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	<title>Reinfeld (Holstein) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinfeld_(Holstein)&amp;diff=138684&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;K. Nagel: /* Kirchen und Museen */  St. Marien abgerissen</title>
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		<updated>2026-04-30T05:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirchen und Museen: &lt;/span&gt;  St. Marien abgerissen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Reinfeld Wappen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.83088&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.48359&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Reinfeld in OD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Stormarn&lt;br /&gt;
|Höhe              = 19&lt;br /&gt;
|PLZ               = 23854–23858&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04533&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01062061&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RFD&lt;br /&gt;
|Adresse           = Paul-von-Schoenaich-Straße&amp;amp;nbsp;7&amp;lt;br /&amp;gt;23858 Reinfeld (Holstein)&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.reinfeld.de/ www.reinfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Roald Wramp&lt;br /&gt;
|Partei            = Parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinfeld (Holstein)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kleinstadt im [[Kreis Stormarn]] ([[Schleswig-Holstein]]) zwischen [[Bad Oldesloe]] und [[Lübeck]]. Sie ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und bekannt als Karpfenstadt. Reinfeld gehört zur [[Metropolregion Hamburg]]. Neuhof, Steinhof und Binnenkamp liegen im Stadtgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie |Band=Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Pölitz - Schönbek&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2007 |ISBN=978-3-926055-89-7 |Seiten=135 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D983367280 |Abruf=2020-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Reinfeld liegt an der [[Heilsau]], die im Stadtgebiet zum [[Oberer Herrenteich|Herrenteich]] gestaut ist. Der Herrenteich hat eine Größe von ca. 39,5 ha.&lt;br /&gt;
[[Datei:100 0781b.JPG|mini|Blick auf Reinfeld aus östlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinfeld-Herrenteich.jpg|mini|Südlicher Teil des Herrenteiches]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Karpfendenkmal Reinfeld.jpg|mini|links|Wahrzeichen Reinfelds: Das &amp;#039;&amp;#039;Karpfendenkmal&amp;#039;&amp;#039; an der Hamburger Chaussee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinfelds Gründung geht auf das Jahr 1186 zurück, als auf Veranlassung von Graf [[Adolf III. (Schauenburg und Holstein)|Adolf III.]] von [[Schauenburger|Schauenburg]] sich [[Zisterzienser]]mönche aus dem [[Kloster Loccum]] hier niederließen und das [[Kloster Reinfeld|Kloster Reynevelde]] gründeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit nach der Gründung des Klosters wurde die [[Heilsau]] zum Herrenteich aufgestaut, um die Niederung trockenzulegen und Raum für den Ausbau des Klosters zu schaffen. In diesem Zusammenhang wurde die klostereigene Kornmühle an dem angestauten Herrenteich errichtet (später als [[Claudius-Mühle]] bezeichnet).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Claudius-Mühle&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Leisner, Burkhard von Hennigs |url=https://www.stormarnlexikon.de/claudius_muehle/1687 |titel=Claudius-Mühle |werk=Stormarn Lexikon |hrsg=Kreisarchiv Stormarn |datum=2023-02-01 |abruf=2023-07-26}} (mit Abbildungen vom ehemaligen Mühlengebäude)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mönche legten zahlreiche Teiche an, die sie zur [[Karpfen]]zucht nutzten. Die damals bis zu 60&amp;amp;nbsp;[[Karpfenteich]]e reichten jedoch nicht aus, den Fischbedarf des Klosters zu decken, so dass zusätzlich noch größere Mengen [[Speisefisch|Seefisch]] aus Lübeck hinzugekauft werden mussten, weil die Zisterzienser kein Fleisch essen durften. Das Kloster entwickelte sich dank der Vorhersicht seiner Äbte rasch zu einem der reichsten und angesehensten in [[Norddeutschland]] mit umfangreichem Landbesitz bis hin in das [[Baltikum]] und wertvollen Beteiligungen an der [[Saline]] [[Lüneburg]]. Dies änderte sich aufgrund der [[Säkularisation]] im Zuge der [[Reformation]]. Im Jahr 1581 wird das Kloster an Herzog [[Johann (Schleswig-Holstein-Sonderburg)|Johann d. J. von Plön]] übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kloster im 16. Jahrhundert abgerissen wurde, wurde an selbiger Stelle in der Zeit von 1599 bis 1604 ein fürstliches [[Schloss Reinfeld|Schloss]] errichtet. Dabei dienten dem abgeteilten Herzog die Überreste des Klosterkomplexes als Baumaterial. Die ansehnliche Klosterkirche wurde 1635 bei einem Dammbruch des gestauten Herrenteichs komplett zerstört. An ihrer Stelle wurde 1636 eine wesentlich kleinere Kirche auf dem Eichberg überflutungssicher errichtet (sie trägt heute den Namen &amp;#039;&amp;#039;Matthias-Claudius-Kirche&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit des Herzogs Johanns Tod 1622 gehörte Reinfeld zum kleinen Herzogtum [[Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön]], das in der Zeit von 1676 bis 1729 auch Nord[[alsen]] und Teile von [[Ærø]] umfasste (Norburg-Plön). Als die Plöner Linie der Herzöge 1761 ausstarb, fiel das Herzogtum an König [[Friedrich V. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;V. von Dänemark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reinfelder Schloss wurde 1775 abgerissen, die übrig gebliebenen Steine fanden Verwendung zum Bau eines Verwaltungsgebäudes, das als [[Forstamt]] genutzt wurde. In den Jahren 1762 bis zur [[Bundesexekution gegen die Herzogtümer Holstein und Lauenburg von 1863|Bundesexekution Ende 1863]] stand Reinfeld unter [[Dänemark|dänischer]] Herrschaft. Der 1839 errichtete Bau der &amp;#039;&amp;#039;Alten Schule&amp;#039;&amp;#039; auf dem Gelände des ehemaligen Schlosses stammt noch aus dieser Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kreis-stormarn.de/freizeit/herrenhaeuser/reinfeld.html Informationen zum Schloss Reinfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1865 wurde der Bahnbetrieb von der [[Lübeck-Büchener Eisenbahn]] aufgenommen, nachdem seit 1863 eine Bahntrasse von [[Hamburg]] über [[Bad Oldesloe]] nach [[Lübeck]] errichtet wurde. Das damals errichtete Bahnhofsgebäude besteht heute noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Deutschland schrittweise besetzt. Am 2. Mai 1945 besetzten britische Truppen (das 3. Royal Tank Regiment sowie das 1. Herefordshire Regiment der 11. Schottischen Armoured Division, Teil der [[21st Army Group]]) auch Reinfeld sowie das benachbarte Bad Oldesloe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hamburger Abendblatt]]: [https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article205288543/Vor-siebzig-Jahren-kapitulierte-die-Stadt-Ahrensburg.html Kriegsende. Vor siebzig Jahren kapitulierte die Stadt Ahrensburg], vom: 2. Mai 2015; abgerufen am: 31. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Kampfhandlungen kam es in Reinfeld nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bodo Zunke |Hrsg=Stadt Reinfeld |Titel=Reinfeld im 20. Jahrhundert. 1900–1999. |Auflage=2. |Verlag=Eigenverlag |Ort=Reinfeld |Datum=2019 |Seiten=124}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Tage später unterschrieb [[Hans-Georg von Friedeburg]] im Auftrag des letzten [[Reichspräsident]]en [[Karl Dönitz]], der sich zuvor mit der [[Regierung Dönitz|letzten Reichsregierung]] in den [[Sonderbereich Mürwik]] abgesetzt hatte, bei [[Lüneburg]] die [[Teilkapitulation der Wehrmacht für Nordwestdeutschland, Dänemark und die Niederlande]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.volksbund.de/fileadmin/redaktion/BereichInfo/Textsammlungen/Ausstellungen/0400_ausstellung_timeloberg/Timeloberg.pdf |text=Die Kapitulation auf dem Timeloberg |wayback=20131104080252}} (PDF, 16. S.; 455&amp;amp;nbsp;kB) abgerufen am 9. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht]] folgte am 8. Mai 1945. Während der Besatzungszeit waren es Truppen der 15. Schottischen Division, die die Umsetzung der [[Control Commission for Germany (British Element)|britischen Militärregierung]] durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Sommer 2003 gehört auch der Kreis Stormarn und damit Reinfeld zum Bereich des [[Hamburger Verkehrsverbund]]es (HVV), in dem alle Verkehrsmittel des [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] zu einheitlichen Tarifen verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
März 2018 waren von den Einwohnern 46,2 % evangelisch, 5,2 % katholisch und 48,6 % waren [[konfessionslos]] oder gehörten einer anderen Religionsgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reinfeld.de/media/custom/3145_409_1.PDF?1575368189 Stadt Reinfeld(Holstein) Haushalt 2019 Seite 12], abgerufen am 22. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Stand März 2023 waren von den Einwohnern 39,7 % evangelisch, 4,2 % katholisch und 56,2 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Religionsgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reinfeld.de/media/custom/3145_1390_1.PDF?1708413474 Stadt Reinfeld(Holstein) Haushalt 2024 Seite 13], abgerufen am 15. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Stand März 2024 waren von den Einwohnern 37,9 % evangelisch, 3,9 % katholisch und 58,2 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Religionsgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reinfeld.de/media/custom/3145_1605_1.PDF?1739427709 Stadt Reinfeld(Holstein) Haushalt 2025 Seite 13], abgerufen am 6. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder ist demnach im beobachteten Zeitraum beträchtlich gesunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus (Reinfeld Holstein).jpg|mini|Rathaus Reinfeld]]&lt;br /&gt;
Von den 22 Sitzen in der Stadtvertretung hat seit der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl am 14. Mai 2023]] die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] acht (Stimmenanteil 34,8 %), die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] fünf (23,9 %), die [[Wählerinitiative]] W!R vier (19,8 %), [[Bündnis 90/Die Grünen]] vier Sitze (18,7 %) und [[Die Linke]] einen Sitz (2,8 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010620061061.html |titel=Gemeindewahlen Gemeindewahl in Reinfeld (Holstein), Stadt |abruf=2023-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bürgervorsteher]]in ist seit 2023 Lisa-Maria Zielke (CDU), Bürgermeister seit 2020 Roald Wramp (parteilos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende des 19. Jahrhunderts verfügt Reinfeld über das ehrenamtliche, politische Amt eines Bürgervorstehers (seit der schleswig-holsteinischen Gemeindereform so betitelt), seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges darüber hinaus über das hauptamtliche, administrative Amt eines Stadtdirektors (bis 1949) bzw. Bürgermeisters. Während der Besatzung durch britische Truppen wurden die Stadtdirektoren von der Militärregierung eingesetzt (mit &amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; gekennzeichnet).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bodo Zunk |Hrsg=Stadt Reinfeld |Titel=Reinfeld im 20. Jahrhundert. 1900–1999. |Auflage=2. |Verlag=Eigenverlag |Ort=Reinfeld |Datum=2019 |Seiten=270-273}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Politische und administrative Bürgervertreter in Reinfeld&lt;br /&gt;
!Bürgervorsteher&lt;br /&gt;
(seit 1. April 1950, vorher &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
(seit 1. April 1950, vorher &amp;#039;&amp;#039;Stadtdirektor&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|seit 2023: Lisa-Marie Zielke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frauke Schlüter-Hürdler (SHZ) |url=https://www.shz.de/lokales/bad-oldesloe-reinfeld/artikel/premiere-reinfeld-hat-zum-erste-mal-eine-buergervorsteherin-44942728 |titel=Reinfeld: Lisa Marie Zielke ist die erste Bürgervorsteherin der Stadtgeschichte |werk=shz.de |hrsg=sh:z |datum=2023-06-16 |sprache=de |abruf=2023-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|seit 2020: Roald Wramp&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stormarnlive.de/2020/05/17/roald-wramp-wird-neuer-buergermeister-von-reinfeld/ |titel=Bürgermeister |datum=2020-05-17 |abruf=2020-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2013–2023: Gerd Hermann&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://stadt-reinfeld.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=373&amp;amp;Itemid=164 |titel=Bürgervorsteher |datum=2020-01-03 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200103025328/http://stadt-reinfeld.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=373&amp;amp;Itemid=164 |archiv-datum=2020-01-03 |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|2014–2020: Heiko Gerstmann (SPD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2003–2013: Hans-Peter Lippardt&lt;br /&gt;
|2002–2014: Gerhard Horn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994–2003: Detlev Andresen&lt;br /&gt;
|1990–2002: Diethard Bubolz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1982–1994: Theodor Ohlen&lt;br /&gt;
|1987–1990: [[Holger Weidemann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970–1982: Claus Slama&lt;br /&gt;
|1969–1987: Michael Sachse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1966–1970: Edgar Keiselt&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |1955–1969: Richard Hingst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1959–1966: Georg Jungk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1952–1959: Hans Vagt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1951–1952: Hans Joachim Jabs&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |1949–1954: Hermann Schuldt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950–1951: Paul Albert Bertram&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1948–1950: Heinrich Schmidt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; |1946–1948: Erich Jost&lt;br /&gt;
|September 1948-Juni 1949: Wilhelm Reese &amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktober 1947-September 1948: Wilhelm Mietzner &amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Juni 1947-Oktober 1947: Lorentz &amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktober 1946-Juni 1947: Wilhelm Schultz &amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|August 1946-Oktober 1946: von Pein &amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946: Heinrich Schmidt&lt;br /&gt;
|Juni 1946-August 1946: Wilhelm Reese &amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mai 1945-Januar 1946: [[Heinrich Eckholdt]]&lt;br /&gt;
|Dezember 1945-Juni 1946: Arthur Pawel &amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1938–1945: Max Böhmker&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1926–1938: Walter Stamer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1918–1926: Paul Katzschke&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1912–1918: Ernst Witt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1886–1912: Volkmar Wegener&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geteilt von Rot und Blau. Oben ein hervorkommender, linksgewendeter goldener [[Krummstab|Abtstab]] zwischen zwei auswärts geneigten goldenen [[Ähre]]n; unten ein waagerechter silberner Fisch.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;WappenrolleSH&amp;quot;&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|258|Stadt&amp;amp;#160;Reinfeld, Kreis Stormarn|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Entwurf stammt vom Reinfelder [[Lithograf|Lithographen]] Josef Schreiber und wurde am 9. April 1930 vom Preußischen Staatsminister in Berlin genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bodo Zunk |Hrsg=Stadt Reinfeld |Titel=Reinfeld im 20. Jahrhundert. 1900–1999. |Auflage=2. |Verlag=Eigenverlag |Ort=Reinfeld |Datum=2019 |Seiten=79}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Die Flagge zeigt inmitten eines weißen, oben und unten von je einem schmalen roten Streifen begrenzten Feldes das Stadtwappen, etwas zur Stange hin verschoben. Beim Banner wird das Wappen um 90° gedreht.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;WappenrolleSH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Reinfeld unterhält [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaften]] mit [[Saint-Pryvé-Saint-Mesmin]] in [[Frankreich]] (seit 1994) und [[Kaliska]] in [[Polen]] (seit 1998) sowie [[Neubukow]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (seit 1991).&lt;br /&gt;
Bereits 1957 übernahm Reinfeld eine [[Liste der Patenstädte für Vertriebene|Patenschaft]] für die aus &amp;#039;&amp;#039;[[Karlino|Körlin an der Persante]]&amp;#039;&amp;#039; Vertriebenen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bkge.de/Heimatsammlungen/Verzeichnis/Ueberregional/Reinfeld.php Ostdeutsche Heimatstube Reinfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendpolitisches Engagement ===&lt;br /&gt;
Reinfeld führte als eine der ersten Gemeinden in Schleswig-Holstein 1996 das Gremium des [[Kinder- und Jugendbeirat]]es ein. 2018 und 2020 wurde die Reinfelder Online-Schülerzeitung &amp;#039;&amp;#039;erKant.de&amp;#039;&amp;#039; beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder, welcher von der [[Jugendpresse Deutschland]] und dem [[Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger|BVDZ]] jährlich durchgeführt wird, als beste Online-Schülerzeitung Deutschlands in der Kategorie Gymnasien ausgezeichnet. Die erKant ist eins der Projekte des sii-kids &amp;amp; -talents e.&amp;amp;nbsp;V., von dem zwei andere Projekte als „Projekt Nachhaltigkeit“ von RENN / [[Rat für Nachhaltige Entwicklung|RNE]] ausgezeichnet worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stolpersteine ===&lt;br /&gt;
Am 7. März 2014 wurden in Reinfeld auf Initiative von Kommunalpolitikern sowie Schülern und Lehrern aus der Immanuel-Kant-Schule&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schleswig-holstein.vvn-bda.de/2016/09/06/gedenkversammlung-am-stolperstein-fuer-richard-minkwitz-an-seinem-83-todestag/ |titel=Gedenkversammlung am Stolperstein für Richard Minkwitz an seinem 83.Todestag – Landesvereinigung Schleswig-Holstein |datum=2019-04-17 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190417075030/https://schleswig-holstein.vvn-bda.de/2016/09/06/gedenkversammlung-am-stolperstein-fuer-richard-minkwitz-an-seinem-83-todestag/ |archiv-datum=2019-04-17 |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unter großer Beteiligung der Öffentlichkeit zwei [[Stolpersteine]] verlegt:&lt;br /&gt;
* Carl-Harz-Straße 6: Für [[Carl Harz]] (1860–1943), Autor sozialkritischer Schriften, Immobilienmakler und Förderer von Stadtentwicklung, Bebauung und Tourismus in Reinfeld. Veröffentlichungsverbot 1939, „Schutzhaft“ in Lübeck-Lauerhof 1943, dort Flucht in den Tod am 13. August 1943 im Alter von 83 Jahren.&lt;br /&gt;
* Paul-von-Schoenaich-Straße 36: Für [[Richard Minkwitz]] (geb. 1886), Arbeiter, [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Mitglied, [[Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]]. Am 7. September 1933 ist er im [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-Gewahrsam („[[Schutzhaft]]“) im „Blauen Haus“ in Bad Oldesloe erschlagen worden – im Alter von 47 Jahren. Ebenfalls seit 2014 wird der Wanderweg am nahen Neuhöfer Teich als &amp;#039;&amp;#039;Richard-Minkwitz-Weg&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Minkwitz-erhaelt-einen-Weg |titel=Reinfeld - Minkwitz erhält einen Weg – LN - Lübecker Nachrichten |datum=2019-04-17 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190417075429/http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Minkwitz-erhaelt-einen-Weg |archiv-datum=2019-04-17 |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den beiden Todestagen werden an den Stolpersteinen zum Gedenken Blumen niedergelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Damit der braune Spuk nicht zurückkehrt&amp;#039;&amp;#039;, Lübecker Nachrichten, 8. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stolperstein Carl Harz.jpg|Stolperstein Carl Harz&lt;br /&gt;
 Reinfeld Stolperstein Minkwitz.jpg|Stolperstein Richard Minkwitz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Matthias-Claudius-Kirche (Reinfeld Holstein).jpg|mini|Matthias-Claudius-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hünengrab Reinfeld.jpg|mini|Hünengrab bei Reinfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen und Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Matthias-Claudius-Kirche (Reinfeld)|Matthias-Claudius-Kirche]], 1636 erbaut, mit mehreren Grabsteinen der Äbte des Klosters aus der 1635 zerstörten Klosterkirche und einer barocken [[Kirchenausstattung|Ausstattung]]&lt;br /&gt;
* Katholische St.-Marien-Kirche, 1964/65 nach Plänen von [[Karlheinz Bargholz]] erbaut, 2024 [[Profanierung|profaniert]] und 2026 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lion Immoor |url=https://www.abendblatt.de/schleswig-holstein/stormarn/article411850027/abrissbagger-vorm-altar-da-schwingt-ganz-viel-wehmut-mit.html |titel=Abrissbagger vorm Altar – „Da schwingt ganz viel Wehmut mit“  |werk=[[Hamburger Abendblatt]] |hrsg= |datum=2026-04-30 |abruf=2026-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.reinfeldkultur.de/kulturelle-einrichtungen/museen |text=Heimatmuseum Reinfeld |wayback=20160509070901}}, abgerufen am 9. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mühlenmuseum im Claudius-Hof, im Gebäude der ehemaligen [[Claudius-Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Hünengrab]] aus der Jungsteinzeit im Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Neuer Hau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Claudius|Matthias-Claudius]]-Gedenkstätte aus Granit am Ufer des Herrenteichs mit dem vollständigen Text des [[Abendlied (Matthias Claudius)|Abendliedes]], 1989 vom Bildhauer [[Jörg Plickat]] im Auftrag der Stadt geschaffen&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kulturdenkmale in Reinfeld (Holstein)]] umfasst die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Es befindet sich das Naturschutzgebiet [[Oberer Herrenteich]] in Reinfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der [[SV Preußen Reinfeld]] hat rund 2.100 Mitglieder in 28 Sparten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sv-preussen-reinfeld.de/ Website des SV Preußen von 1909 e.&amp;amp;nbsp;V. Reinfeld], abgerufen am 5. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größte Sparte ist der Bereich Fußball mit drei Herren-Mannschaften, einer Alt-Herren-Mannschaft, einer Damen-Mannschaft und einer Vielzahl von Jugend-Mannschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reinfelder Rudergemeinschaft von 1963 e.&amp;amp;nbsp;V. veranstaltet am Karpfenfest-Wochenende (Ende August / Anfang September) jährlich das Reinfelder Rudervergnügen, eine Regatta für Laien-Mannschaften der Betriebe und Einrichtungen aus Stadt und Umgebung. Weiterhin ist der Tennis-Club Reinfeld e.&amp;amp;nbsp;V. aktiv, der fünf Tennisplätze und ca. 200 Mitglieder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
In Reinfeld wird das „Stormarner Tageblatt“ als Lokalausgabe des [[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag|Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (sh:z)]] sowie die Lokalausgabe der [[Lübecker Nachrichten]] veröffentlicht. Auch das Hamburger Abendblatt veröffentlicht eine Lokalausgabe für den Kreis Stormarn, deren Redaktion jedoch in Ahrensburg beheimatet ist. In Reinfeld werden kostenlos die Zeitungen „Markt“, „Wochenblatt“ und „Blickpunkt“ verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Matthias-Claudius-Schule (Grundschule), ca. 476 Schüler (Stand: 2019/2020)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mcs-reinfeld.de/index.php/unsere-schule-01/allgemeines |titel=Matthias Claudius Schule - Reinfeld Grundschule: Allgemeines |abruf=2023-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Immanuel-Kant-Schule Reinfeld (IKS) (vorher &amp;#039;&amp;#039;Kooperative Gesamtschule (KGS) Reinfeld&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kant-schule-reinfeld.de/ &amp;#039;&amp;#039;Immanuel-Kant-Schule Reinfeld&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 9. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erich-Kästner-Schule (Förderschule)&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung]] in Schleswig-Holstein mit dem Bereich [[Gesetzliche Rentenversicherung (Deutschland)|Rentenversicherung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Reinfeld bietet eine direkte Anbindung an die [[Bundesautobahn 1]] und liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Lübeck, von dem aus die [[Bundesautobahn 20]] Richtung [[Rostock]]/[[Stettin]] und Bad Segeberg beginnt. Darüber hinaus liegt Reinfeld an der [[Bundesstraße 75]] sowie an Landesstraßen nach [[Bad Segeberg]], [[Ratzeburg]] und [[Ahrensbök]]. Zwischen dem Ort und der BAB liegen Gewerbegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinfeld liegt an der [[Bahnstrecke Lübeck–Hamburg]]. Es fahren Züge der Linien RE8 und RE80 in Richtung Hamburg und Lübeck sowie im Sommer weiter bis nach Lübeck-Travemünde-Strand.&lt;br /&gt;
Mehrere Buslinien, die hauptsächlich der Schülerbeförderung dienen, aber für alle Personen nutzbar sind, verbinden den Bahnhof mit den umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinfeld ist in den [[Hamburger Verkehrsverbund|HVV]] und den [[Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait claudius.jpg|mini|hochkant|Matthias Claudius]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Balemann]] (1787–1866), Parlamentspräsident und Kieler Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Wilhelmine Johanna Bitterling-Wolters]] (1892–1982), Kunstmalerin&lt;br /&gt;
* [[Martin Clasen]] (1882–1962), evangelisch-lutherischer Geistlicher, Genealoge und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Matthias Claudius]] (1740–1815), deutscher Dichter &amp;#039;&amp;#039;(„[[Der Wandsbecker Bothe]]“)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gerd Ehlers]] (1924–1988), deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Joachim Mähl]] (1854–1889), Lehrer in Reinfeld, plattdeutscher Dichter&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Gerdes]] (1861–1941), Admiral der Kaiserlichen Marine&lt;br /&gt;
* [[Erich Retzlaff]] (1899–1993), Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Paul Freiherr von Schoenaich]] (1866–1954), deutscher Generalmajor (WK I) und später entschiedener Pazifist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Ein [[Dialekt|Unterdialekt]] des [[Holsteinisches Niederdeutsch|Holsteinischen]] ist das &amp;#039;&amp;#039;Reinfelder Platt&amp;#039;&amp;#039;. [[Thomas Mann]] verwendet es in seinem Roman [[Buddenbrooks]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Otto Mensing]] |Titel=[[Schleswig-Holsteinisches Wörterbuch]] |Verlag=Wachholtz |Ort=Neumünster |Datum=1985 |ISBN=3-529-04601-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unvergessene Heimat. 50 Jahre Vereinigte Landsmannschaften und Heimatbund Ortsverband Reinfeld (Holstein) 1950–2000&amp;#039;&amp;#039;. Texte Thea Buhr und Günter Graf. Masuhr Druck- und Verlags GmbH, Reinfeld 2002.&lt;br /&gt;
* [[Bodo Zunk]]: &amp;#039;&amp;#039;Reinfeld im 20. Jahrhundert 1900–1999. Chronik einer kleinen Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Masuhr Druck- und Verlags GmbH, Reinfeld 2001. 2., aktualisierte Auflage 2019.&lt;br /&gt;
* [[Bodo Zunk]]: &amp;#039;&amp;#039;Reinfeld im Wandel der Zeit (von den Anfängen bis 1900)&amp;#039;&amp;#039;. Masuhr Druck- und Verlags GmbH, Reinfeld 1996.&lt;br /&gt;
* [[Erich Katzschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Reinfelder Geschichte. Veröffentlichungen von 1951–1990&amp;#039;&amp;#039;. Zusammengestellt von Hannelor Kramer. 1995.&lt;br /&gt;
* [[Reineke Fuchs|Reineke Voss]] von Joachim Mähl, Bilder von [[A. Paul Weber]]. &amp;#039;&amp;#039;Nachdruck der Ausgabe von 1878&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Wilfried Burkhardt, 1986.&lt;br /&gt;
* Infobroschüre Stadt Reinfeld (Holstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reinfeld (Holstein)|Reinfeld (Holstein)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reinfeld.de/ Website der Stadt Reinfeld (Holstein)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Stormarn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4049233-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Stormarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reinfeld (Holstein)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Trave]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1186]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Schleswig-Holstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;K. Nagel</name></author>
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