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	<title>Reiner Haseloff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reiner_Haseloff&amp;diff=627171&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Ehrungen und Auszeichnungen */ Leerzeichen vor Beleg entfernt</title>
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		<updated>2026-03-02T17:41:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen und Auszeichnungen: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Beleg entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2025-02-23 Bundestagswahl – Wahlabend CDU by Sandro Halank–090.jpg|mini|hochkant|Reiner Haseloff (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reiner Erich Haseloff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1954]] in [[Bülzig]], [[Kreis Wittenberg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von April 2011 bis zu seinem Rücktritt im Januar 2026 [[Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt|Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt]] und von November 2020 bis Oktober 2021 turnusmäßig [[Präsident des Bundesrates (Deutschland)|Präsident des Bundesrates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor war er von April 2006 bis zu seiner Wahl zum Ministerpräsidenten [[Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt|Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt]] im [[Kabinett Böhmer II]]. Er ist außerdem seit 2011 Mitglied des [[Landtag Sachsen-Anhalt|Landtags Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft, Beruf und Privates ===&lt;br /&gt;
Reiner Haseloffs Familie ist seit 1423 in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] nachgewiesen, seine Mutter ist eine [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|deutsche Ostvertriebene]] aus [[Provinz Oberschlesien|Oberschlesien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Bingener: [https://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-sachsen-anhalt/reiner-haseloff-zwischen-apollo-und-herkules-14106228.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 &amp;#039;&amp;#039;Reiner Haseloff zwischen Apollo und Herkules&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 5. März 2016, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bunte.de/stars/star-life/stars-privat/cdu-politiker-reiner-haseloff-meine-frau-ist-das-wunder-meines-lebens.html |titel=CDU-Politiker Reiner Haseloff: Meine Frau ist das Wunder meines Lebens |abruf=2021-06-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner Haseloff hat einen Bruder und eine Schwester. Nach dem Abitur 1972 an der [[Erweiterte Oberschule|Erweiterten Oberschule]] „Philipp Melanchthon“ in [[Lutherstadt Wittenberg]] leistete Haseloff von 1972 bis 1973 in [[Halle (Saale)]] (vorzeitige Entlassung) und von 1979 bis 1980 in [[Prora]] den [[Grundwehrdienst]] bei der [[Nationale Volksarmee|NVA]] ab. Von 1973 bis 1978 studierte er [[Physik]] an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] und machte seinen Abschluss als [[Diplom]]-Physiker. Anschließend war er als [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] in der 1975 gegründeten Außenstelle [[Wittenberg]] des Bereiches Umweltschutz im Institut für Wasserwirtschaft (IfW) Berlin tätig. Wittenberg wurde wissenschaftliches Zentrum für die Gebiete Umweltüberwachung, Abfallbeseitigung, abproduktarme Technologie, Territorialentwicklung und Umweltuntersuchungen. Das Wittenberger Institut stellte in der [[DDR]] die Fachbehörde für das [[Ministerium für Umweltschutz und Wasserwirtschaft der DDR|Ministerium für Umweltschutz und Wasserwirtschaft]] dar und war in seiner Aufgabenstellung mit dem [[Umweltbundesamt (Deutschland)|Umweltbundesamt]] vergleichbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach der Wiedervereinigung wurde das IfU zunächst als Gemeinsame Einrichtung der Länder dem Umweltbundesamt zugeordnet. Zum 31. März 1991 erfolgte die Abwicklung. Die Liegenschaften wurden am 1. April 1991 mit der Gründung des Staatlichen Amtes für Umweltschutz Dessau/Wittenberg vom Land Sachsen-Anhalt übernommen. Die Beschäftigten hatten die Möglichkeit, sich bei dieser Einrichtung zu bewerben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. März 1982 wurde aus dem Bereich Umweltschutz des IfW eine selbständige Einrichtung mit der Bezeichnung Zentrum für Umweltgestaltung (ZUG) gebildet. Diese Institution wurde zum 1. April 1990 nochmals umbenannt in Institut für Umweltschutz (IfU). Reiner Haseloff arbeitete dort bis 1990. Im Jahr 1991 erfolgte seine Promotion zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor der Naturwissenschaften|Dr. rer. nat.]]&amp;#039;&amp;#039; an der Humboldt-Universität mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung von Messgeräten auf der Basis der linearen Laser-Absorptionsspektrometrie zur empfindlichen Molekülgas-Konzentrationsmessung unter dem Aspekt des Einsatzes in der Umweltkontrolle&amp;#039;&amp;#039;. Von 1992 bis 2002 war Haseloff Direktor des [[Arbeitsamt#1969: Bundesanstalt für Arbeit|Arbeitsamtes]] Wittenberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KAS Haseloff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 heiratete Reiner Haseloff die Zahnärztin Gabriele Haseloff, geb. Eckelt. Die beiden haben zwei Söhne und fünf Enkelkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/StK/MP/Dokumente/Vita_Haseloff_2016.pdf |titel=Lebenslauf Dr. Reiner Haseloff (CDU) |werk=sachsen-anhalt.de |abruf=2021-06-08 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KAS Haseloff&amp;quot; /&amp;gt; Seine Frau engagierte sich von 1990 bis 1994 und erneut ab 2009 als Stadträtin in Lutherstadt Wittenberg. Von 2011 bis 2021 übernahm sie die Schirmherrschaft des Landesverbandes Sachsen-Anhalt der [[Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft|Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft]] (DMSG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haseloff war der erste [[römisch-katholisch]]e Ministerpräsident Sachsen-Anhalts, der auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt geboren ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KAS Haseloff&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Philipp Wölbern |url=https://www.kas.de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/reiner-haseloff-1 |titel=Reiner Haseloff |werk=Internetseite der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]] |abruf=2021-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von November 2016 bis 2021 war er Mitglied des [[Zentralkomitee der deutschen Katholiken|Zentralkomitees der deutschen Katholiken]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/pressemeldungen/detail/ZdK-waehlt-45-Einzelpersoenlichkeiten-1074J/ |wayback=20200327071748 |text=zdk.de: ZdK wählt Einzelpersönlichkeiten  }}, abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partei ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reiner Haseloff CDU Parteitag 2014 by Olaf Kosinsky-11.jpg|mini|Reiner Haseloff auf dem [[Bundesparteitag der Christlich Demokratischen Union Deutschlands|CDU-Bundesparteitag]] im Dezember 2014 in Köln]]&lt;br /&gt;
Reiner Haseloff trat 1976 in die damalige [[Blockpartei]] [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU der DDR]] ein. Er gehört seit 1990 dem Landesvorstand der [[CDU Sachsen-Anhalt]] an und war von 1990 bis 1992 stellvertretender [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Kreis Wittenberg|Landkreises Wittenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2004 bis 2012 war Haseloff stellvertretender Landesvorsitzender der CDU. Seit Dezember 2008 ist er Mitglied im [[CDU-Bundesvorstand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglied der Landesregierung ===&lt;br /&gt;
Am 23. Mai 2002 wurde Haseloff zum [[Staatssekretär]] im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt ernannt und nach der Landtagswahl 2006 am 24. April 2006 als Minister für Wirtschaft und Arbeit in die von [[Wolfgang Böhmer]] geführte Landesregierung von Sachsen-Anhalt ([[Kabinett Böhmer II]]) berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haseloff unterstand als Wirtschaftsminister auch das [[Landesamt für Geologie und Bergwesen]] (LAGB), das seit 2008 im Mittelpunkt einer Affäre um illegale Mülldeponien stand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lkjl.de/pics/medien/1_1207205556/Textmitschnitt.pdf |text=Mitschrift der Sendung: &amp;#039;&amp;#039;Gift im Müll,&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120112055522}} [[Frontal 21]], [[ZDF]], 1. April 2008 (pdf.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hendrik Kranert; Kai Gauselmann: {{Webarchiv |url=http://www.mz-web.de/ntb/ContentServer?pagename=ntb/XPage&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1204742873204&amp;amp;template=Druckfassung&amp;amp;si=1037634255139 |text=&amp;#039;&amp;#039;Eiszeit zwischen Ministern,&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120126151116}}, [[Mitteldeutsche Zeitung]], 12. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Radau: [https://www.zeit.de/2008/13/LS-Hausmuell &amp;#039;&amp;#039;Westmüll auf Ostkippen. Westdeutsche Abfallentsorger nutzen illegale Deponien im Osten. Die Regierung in Sachsen-Anhalt hat diese Praxis offenbar geduldet,&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Zeit]], 25. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2006 bis 2011 war Haseloff Präsident des Netzwerkes der Europäischen Chemie-Regionen (ECRN).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ecrn.net/documents/ECRN_7Kongress_Pressemeldung_de.pdf ECRN Pressemeldung: Kongress der Europäischen Chemieregionen 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt ===&lt;br /&gt;
Vor der [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2011|Landtagswahl 2011]] entschied sich der seit 2002 amtierende Ministerpräsident [[Wolfgang Böhmer]] dazu, aus Altersgründen nicht mehr zu kandidieren. Am 3. April 2010 wurde Haseloff auf einem Landesparteitag in [[Peißen (Saalekreis)|Peißen]] einstimmig zum [[Kandidat#Spitzenkandidat|Spitzenkandidaten]] für die Wahl am 20. März 2011 und damit zum möglichen Nachfolger Böhmers im Amt des Ministerpräsidenten gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mz.de/mitteldeutschland/parteien-reiner-haseloff-minister-fuhrt-cdu-in-die-wahl-2208340 &amp;#039;&amp;#039;Reiner Haseloff – Minister führt CDU in die Wahl&amp;#039;&amp;#039;], [[Mitteldeutsche Zeitung]] online, 21. März 2010, abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wahlabend fielen die Verluste für die CDU trotz eines negativen Bundestrends überraschend moderat aus. Die Partei blieb mit 32,5 Prozent deutlich stärkste politische Kraft und stellte 41 der damals 105 Abgeordneten im Landtag von Sachsen-Anhalt.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Landesamt: [http://www.stala.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt11/erg/kreis/lt.15.ergtab.dr.html &amp;#039;&amp;#039;Wahl des 6. Landtages von Sachsen-Anhalt am 20. März 2011: Sachsen-Anhalt. Endgültiges Ergebnis&amp;#039;&amp;#039;], 30. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Haseloff selbst erreichte in seinem [[Landtagswahlkreis Dessau-Roßlau-Wittenberg|Wahlkreis Dessau-Roßlau-Wittenberg]] 39,9 Prozent der Erststimmen und zog damit als [[Direktwahl|direkt gewählter]] Abgeordneter erstmals in das Landesparlament ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Landesamt: [http://www.stala.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt11/erg/wkr/lt.27.ergtab.dr.html &amp;#039;&amp;#039;Wahl des 6. Landtages von Sachsen-Anhalt am 20. März 2011: Landtagswahlkreis 27 Dessau-Roßlau-Wittenberg. Endgültiges Ergebnis&amp;#039;&amp;#039;], 30. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die [[SPD Sachsen-Anhalt|SPD]] (21,5 Prozent) erneut schlechter abschnitt als [[Die Linke Sachsen-Anhalt|Die Linke]] (23,7 Prozent) und eine [[rot-rote Koalition]] unter der Führung des linken Spitzenkandidaten [[Wulf Gallert]] ablehnte, einigten sich CDU und SPD auf die Fortsetzung der seit 2006 amtierenden [[Schwarz-rote Koalition|schwarz-roten Koalition]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. März 2011 übernahm Haseloff den [[Fraktionsvorsitzender|Vorsitz]] der neuen CDU-Landtagsfraktion und am 19. April 2011 wurde er zum neuen Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt. Von 67 Abgeordneten der CDU/SPD-Koalition stimmten 57 für Haseloff. Anschließend wurde das [[Kabinett Haseloff I]] im Landtag vereidigt. Am 20. April 2011 wurde [[André Schröder]] zum Nachfolger Haseloffs im Amt des CDU-Fraktionsvorsitzenden gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/landtagswahl/artikel111438.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Landtag von Sachsen-Anhalt. CDU-Fraktion hat neuen Chef&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20120905212720}} [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]], 20. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016|Landtagswahl 2016]] wurde Haseloff mit 32,9 % der Erststimmen im Wahlkreis Dessau-Roßlau-Wittenberg als Landtagsabgeordneter erneut direkt gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt16/and/lt16_endg.pdf |titel=Ergebnisse der Erststimmen in den Wahlkreisen, S. 239, PDF-Datei, S. 240 |werk=Wahl des 7. Landtages von Sachsen-Anhalt am 13. März 2016, endgültige Ergebnisse |abruf=2021-06-08 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Landtagswahl ging die CDU zwar erneut als stärkste Kraft hervor, erreichte jedoch mit 29,8 Prozent und 30 von 87 Sitzen einen leicht geringeren Anteil als zuvor. Da die mitregierende SPD ihrerseits stark an Stimmen verlor, verfehlte die bisherige CDU/SPD-Koalition die erforderliche Mehrheit. Deshalb wurde ein Koalitionsvertrag der CDU mit der SPD und [[Bündnis 90/Die Grünen Sachsen-Anhalt|Bündnis 90/Die Grünen]] ausgehandelt, der am 23. April 2016 von allen drei beteiligten Parteien bestätigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mitteldeutscher Rundfunk |url=http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/spd-gruene-sonderparteitag-kenia-koalition-100_zc-3cab68a5_zs-e4873e5f.html |titel=Kenia-Koalition in Sachsen-Anhalt steht |werk=mdr.de |datum=2016-04-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160424165651/http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/spd-gruene-sonderparteitag-kenia-koalition-100_zc-3cab68a5_zs-e4873e5f.html |archiv-datum=2016-04-24 |abruf=2016-04-25 |sprache=de |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Haseloff wurde als Ministerpräsident am 25. April 2016 wiedergewählt und ist damit der Regierungschef der bundesweit ersten „[[Schwarz-rot-grüne Koalition|Kenia-Koalition]]“. Er wurde im zweiten Wahlgang mit 47 Stimmen gewählt, nachdem er im ersten Wahlgang nur 41 von 44 notwendigen Stimmen erhalten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sachsen-anhalt-reiner-haseloff-im-ersten-wahlgang-durchgefallen-a-1089087.html |titel=Sachsen-Anhalt: Haseloff im ersten Wahlgang durchgefallen |werk=Spiegel Online |datum=2016-04-25 |abruf=2016-04-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. November 2019 amtierte er turnusgemäß zudem als zweiter Vizepräsident des Bundesrates, bevor er am 1. November 2020 [[Präsident des Bundesrates (Deutschland)|Präsident des Bundesrates]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesrat.de/SharedDocs/personen/DE/laender/st/haseloff-reiner.html Haseloff] auf der Website des Bundesrats, abgerufen am 11. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem 1. November 2021 war er für ein Jahr erster Vizepräsident des Bundesrates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haseloff war von 2019 bis 2020 Mitglied der Kommission der Bundesregierung „30 Jahre Friedliche Revolution und [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutsche Einheit]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2019/09/jubilaeumskonzept-30ja-deu-einheit.html?nn=9390260 |titel=Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ stellt Jubiläumskonzepts vor |abruf=2020-12-20 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2021|Landtagswahl 2021]] trat Haseloff erneut als Spitzenkandidat seiner Partei an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Dezember 2020 entließ Haseloff im Zusammenhang mit dem Streit um den [[Rundfunkbeitrag]] seinen Innenminister [[Holger Stahlknecht]], der zugleich als Landesvorsitzender der CDU Sachsen-Anhalt amtierte. Stahlknecht hatte am selben Tag für den Fall eines durch SPD und Grüne angedrohten Koalitionsbruchs der Kenia-Koalition eine CDU-Minderheitsregierung angekündigt, eine Koalition mit der [[AfD Sachsen-Anhalt|AfD]] jedoch ausgeschlossen.&amp;lt;ref name=sk/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerhalb der Koalitionsparteien herrschten unterschiedliche Ansichten zur Erhöhung des Rundfunkbeitrages vor; die CDU lehnte ebenso wie die AfD eine Erhöhung ab.&amp;lt;ref name=sk&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/stahlknecht-meine-cdu-ist-nicht-braun |titel=„Meine CDU ist nicht braun“ |werk=[[Volksstimme]] |datum=2020-12-04 |abruf=2020-12-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2021|Landtagswahl am 6. Juni 2021]] erhielt die CDU 37,1 % der Stimmen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt21/erg/kreis/lt.15.ergtab.php |titel=Wahl des Landtages von Sachsen-Anhalt am 6. Juni 2021 |hrsg=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt |abruf=2021-06-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verbesserte sich damit gegenüber der vorherigen Wahl um 7,3 Prozentpunkte. Haseloff selbst konnte in seinem [[Landtagswahlkreis Wittenberg|Wahlkreis Wittenberg]] 53,9 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt21/erg/wkr/lt.24.ergtab.php |titel=Wahl des Landtages von Sachsen-Anhalt am 6. Juni 2021 |werk=sachsen-anhalt.de |hrsg=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt |abruf=2021-06-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Erststimme]]n auf sich vereinen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt |url=https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt21//vwahl/wkr/lt.01.vwahl.php |titel=Wahl des Landtages von Sachsen-Anhalt am 6. Juni 2021 |werk=sachsen-anhalt.de |abruf=2021-06-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt16/index.php |titel=Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016 |werk=sachsen-anhalt.de |hrsg=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt |abruf=2021-06-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.sachsen-anhalt.de/themen/gebiet-und-wahlen/wahlen/ |titel=Wahlen |werk=sachsen-anhalt.de |hrsg=Informations-und Auskunftsdienst |abruf=2021-06-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurde ein Koalitionsvertrag der CDU mit der SPD und der [[FDP Sachsen-Anhalt|FDP]] ausgehandelt. Im Landtag verfügen die drei Koalitionsparteien über 56 Mandate. Haseloff wurde am 16. September 2021 zum Ministerpräsidenten dieser [[Schwarz-rot-gelbe Koalition|Deutschland-Koalition]] gewählt. Er wurde im zweiten Wahlgang mit 53 Stimmen gewählt, nachdem er im ersten Wahlgang nur 48 von 49 notwendigen Stimmen erhalten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.n-tv.de/politik/Haseloff-im-zweiten-Wahlgang-gewaehlt-article22807074.html |titel=Haseloff im zweiten Wahlgang gewählt |werk=n-tv.de |datum=2021-09-16 |abruf=2021-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Rücktritt von [[Volker Bouffier]] als [[Hessischer Ministerpräsident|hessischer Ministerpräsidenten]] am 31. Mai 2022 wurde er der dienstälteste amtierende Regierungschef in der Bundesrepublik. Zudem war er der am längsten amtierende Ministerpräsident in der Geschichte Sachsen-Anhalts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. August 2025 kündigte Haseloff an, zur [[Wahl zum neunten Landtag von Sachsen-Anhalt|Landtagswahl 2026]] nicht mehr anzutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/haseloff-macht-weg-frei-sachsen-anhalt-100.html |titel=Haseloff macht Weg für Nachfolger frei |datum=2025-08-07 |sprache=de |abruf=2025-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seiner Ankündigung benannte er [[Sven Schulze (Politiker, 1979)|Sven Schulze]] als seinen bevorzugten Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten und als CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2026.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Datum=2025-08-07|Abruf=2026-01-30|Titel=Sachsen-Anhalt: Reiner Haseloff tritt 2026 nicht erneut als Ministerpräsident an|Online=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/sachsen-anhalts-ministerpraesident-reiner-haseloff-tritt-nicht-wieder-an|ISSN=0044-2070|Autor=Mathis Gann, dpa, AFP|Ort=Hamburg|Sammelwerk=Die Zeit}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seinen [[Landtagswahlkreis Wittenberg]] kündigte er an, den damals 24-jährigen [[Junge Union|JU]]-Landesvorsitzenden Nico Elsner als Kandidaten zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|datum=2025-10-11|sprache=de|werk=tixio|url=https://www.tixio.de/1026589-ju-landeschef-nico-elsner-soll-haseloff-im-wahlkreis-beerben.html|abruf=2026-01-30|autor=Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH|titel=News, Regional, Sachsen-Anhalt: JU-Landeschef Nico Elsner soll Haseloff im Wahlkreis beerben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.volksstimme.de/wahl/landtagswahl-sachsen-anhalt/haseloff-behalt-landtagsmandat-und-sorgt-fur-lacher-4180581|abruf=2026-01-30|autor=dpa|titel=Haseloff behält Landtagsmandat - und sorgt für Lacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Januar 2026 gab er bekannt, zum 27. Januar 2026 vom Amt des Ministerpräsidenten zurückzutreten. Tags darauf wurde schließlich [[Sven Schulze (Politiker, 1979)|Sven Schulze]] zum Ministerpräsidenten gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/news/2026-01/12/weg-fuer-vorzeitigen-wechsel-von-haseloff-auf-schulze-frei | titel=Regierung: Weg für vorzeitigen Wechsel von Haseloff auf Schulze frei | werk=[[zeit.de]] | datum=2026-01-12 |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2003: [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] (Ritter)&lt;br /&gt;
* 2016: Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem (Komtur)&lt;br /&gt;
* 2017: Aufnahme in die Bruderschaft von [[Santa Maria dell’Anima]] („Animabruderschaft“)&lt;br /&gt;
* 2023: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2023/11/231124-OV-MP-Laender.html?nn=9042544 |titel=Ordensverleihung an Ministerpräsidenten |werk=bundespraesident.de |datum=2023-11-24 |abruf=2023-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://presse.sachsen-anhalt.de/staatskanzlei/2024/02/19/ministerpraesident-haseloff-mit-landesverdienstorden-ausgezeichnet/ |titel=Ministerpräsident Haseloff mit Landesverdienstorden ausgezeichnet |titelerg=Pressemitteilung |hrsg=Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt |datum=2024-02-19 |abruf=2024-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2026: Ehrenbürger der Stadt Zahna-Elster&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz.de/lokal/jessen/700-jahre-mut-und-neubeginn-zahna-eroffnet-sein-jubilaumsjahr-4204109 |titel=700 Jahre Mut und Neubeginn: Zahna eröffnet sein Jubiläumsjahr |werk=Mitteldeutsche Zeitung |datum=2026-02-23 |abruf=2026-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Böhmer II]], Minister für Wirtschaft und Arbeit (2006–2011)&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Haseloff I]], Ministerpräsident (2011–2016)&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Haseloff II]], Ministerpräsident (2016–2021)&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Haseloff III]], Ministerpräsident (2021–2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:Reiner Haseloff|Reiner Haseloff}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Sachsen-Anhalt|reiner-haseloff}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sachsen-anhalt.de/lj/politik-und-verwaltung/die-landesregierung/ministerpraesident/zur-person/ Lebenslauf von Reiner Haseloff] auf den Seiten der Landesregierung von Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
* [https://www.reiner-haseloff.de/ Website von Reiner Haseloff]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Wolfgang Baake, Moritz Breckner |url=http://www.pro-medienmagazin.de/uploads/tx_booklet/PRO_2013_05.pdf |titel=Katholik im Land der Reformation |hrsg=Interview in: [[Christlicher Medienverbund KEP#Medienmagazin pro|pro Medienmagazin]] 5/2013 |seiten=20–21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160419101417/http://www.pro-medienmagazin.de/uploads/tx_booklet/PRO_2013_05.pdf |archiv-datum=2016-04-19 |abruf=2018-03-02 |format=PDF; 23,6&amp;amp;nbsp;MB |offline=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=1012102599|VIAF=170766412}}&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Haseloff, Reiner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiner Haseloff| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (CDU Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Lutherstadt Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haseloff, Reiner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haseloff, Reiner Erich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bülzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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