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	<title>Reineberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reineberg&amp;diff=586362&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kolja21: Normdaten überprüft, siehe Burg Reineberg</title>
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		<updated>2024-12-28T03:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten überprüft, siehe &lt;a href=&quot;/index.php/Burg_Reineberg&quot; title=&quot;Burg Reineberg&quot;&gt;Burg Reineberg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Falk Oberdorf Heidkopf und Reineberg.png&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Heidkopf und Reineberg&lt;br /&gt;
|HÖHE=274.6&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG={{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}{{GeoQuelle|DE-NW|GV}}&amp;lt;!--Hinweis: In TIM-Online: Topographische Karten » „Digitale Topographische Karte 1:25 000“ und Topographische Karten » „Höhenlininen/-punkte (Schwarz)“ aktivieren; im GEOViewer:  Geobasisdaten » Topographische Karten » „Höhenlinine Maßstab 1:5 000 bis 1:100 000 (&amp;gt;1:160 0000)“ und Topographische Karten»„Höhenlininen/-punkte (Schwarz)“ aktivieren. Höhe wenn nicht explizit angegeben gemäß Höhenlinien ermittelt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kreis Minden-Lübbecke]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}{{GeoQuelle|DE-NW|GV}}&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Wiehengebirge]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Im [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] und der begleitenden [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Geographischen Landesaufnahme]] wird die Erhebung konkret zur Einheit „532.2 Lübbecker Eggen“ der übergeordneten [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|Haupteinheit]] „[[Wiehengebirge#Naturräumliche Gliederung|532 Östliches Wiehengebirge]]“ gezählt. Übergeordnet ist die [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|Haupteinheitengruppe]] „[[Niedersächsisches Bergland#Unteres Weserbergland|53 Unteres Weserbergland“]] (zur enger gefassten [[Kulturraum|kulturräumlichen]] Region siehe [[Weserbergland]]). In der Systematik gemäß [[Bundesamt für Naturschutz]] zählt das „Untere Weserbergland“ wiederum zur [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|Großregion]] „[[Niedersächsisches Bergland|D36 Unteres Weserbergland und Oberes Weser-Leinebergland]]“ (landläufig auch genannt [[Niedersächsisches Bergland|„Weser- und Weser-Leine-Bergland“ oder „Niedersächsisches Bergland]]“).&amp;lt;/ref&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}{{GeoQuelle|DE-NW|GV}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MEISEL1959&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Sofie Meisel-Jahn | Reihe=[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Geographische Landesaufnahme 1:200 000 – Naturräumliche Gliederung Deutschlands]] | Verlag=[[Bundesanstalt für Landeskunde]] | HrsgReihe=[[Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung|Institut für Landeskunde]], [[Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung]] | Ort=Remagen | Datum=1959 | Titel=Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 85 Minden | Umfang=50 | Online=insbes. [http://geographie.giersbeck.de/karten/085.pdf Blatt 85, Karte 1:200 000] | Format=PDF | KBytes= 7 | Abruf=2022-02-02 | DNB=456722270 | Kommentar= [http://geographie.giersbeck.de/karten/ → Übersicht über alle Blätter]. Nummernschlüssel: 532 [[Wiehengebirge#Naturräumliche Gliederung|Östliches Wiehengebirge]] mit Untereinheiten 532.0 [[Bad Essen]]er Höhen, 532.1 [[Egge (Wiehengebirge)|Oldendorfer Berge]], 532.2 [[Lübbecke|Lübbecker]] Eggen, 532.3 [[Bergkirchen (Bad Oeynhausen)|Bergkirchener]] Eggen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDNRG6&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Sammelwerk=[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] | Hrsg=[[Emil Meynen]], [[Josef Schmithüsen]] | Verlag=[[Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung|Bundesanstalt für Landeskunde und Raumforschung]] | Ort=Bad Godesberg | Datum=1959 | Band=6. Lieferung | Titel=Haupteinheitengruppen 39–57 (Östliche [[Mittelgebirge]] nebst Vorland, [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] und [[Westfalen|Nordwestfalen]]) | Seiten=609–882 | DNB=451803167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Axel Ssymank|Jahr=1994|Titel=Neue Anforderungen im europäischen Naturschutz. Das Schutzgebietssystem NATURA 2000 und die „FFH-Richtlinie“ der EU|Sammelwerk=[[Natur und Landschaft]]|Herausgeber=[[Bundesamt für Naturschutz]]|Band=69|Ort= Bonn-Bad Godesberg|Nummer=9|Seiten=395-406|ISSN=00280615}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch {{Internetquelle|hrsg=Bundesamt für Naturschutz|url=https://www.bfn.de/daten-und-fakten/biogeografische-regionen-und-naturraeumliche-haupteinheiten-deutschlands|titel=Biogeografische Regionen und naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|kommentar=mit Karte und Erläuterungen zur Karte|zugriff=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=52.293862&amp;lt;!--{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}{{GeoQuelle|DE-NW|GV}}Koordinaten zeigen auf höchsten Gipfel. Vorzugsweise GeoViewer verwenden, da Angabe in ETRS89 (~±1 m WGS84)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=8.630196&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=[https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/?bg=webatlas&amp;amp;bbox=474020,5792383,480546,5795559&amp;amp;center=477283,5793971&amp;amp;wms=https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dtk25,nw_dtk25_col&amp;amp;opacity=10000 1:25.000] ([[TIM-online]]) &lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Tonstein]] etc.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Gemäß der geologischen Übersichtskarte des [[Geologischer Dienst Nordrhein-Westfalen|Geologischen Dienstes Nordrhein-Westfalen]] finden sich in den Schichten des [[Oberer Jura|oberen Juras (~ Malm)]] [[Tonstein]]e bis [[Kalkstein]]e und [[Sandstein]]e (genauer: Kalk-, [[Mergelstein|Mergel]]-, Ton- und Sandstein, lokal [[Oolith|oolithisch]] und [[Konglomerat (Gestein)|konglomeratisch]], lokal [[Steinkohle]]n, [[Anhydrit]], [[Gips]] und [[Steinsalz]]); in den Schichten des [[Mittlerer Jura|mittleren Juras (~ Dogger)]] Tonsteine bis Mergelsteine (genauer: Ton- und [[Mergel|Tonmergelstein]], lokal [[Schluffstein|Schluff]]- und Sandstein, z.&amp;amp;nbsp;T. mit [[Siderit|Toneisensteingeoden]], untergeordnet Kalk- und Mergelstein, oolithisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-NW|GV}}&amp;lt;!--Hinweis: Karten » Geographie und Geologie » Boden und Geologie » Geologische Übersichtskarte 1:500 000 » „Geologische Schichten“ aktivieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Mittlerer Jura|Dogger]], [[Oberer Jura|Malm]]{{GeoQuelle|DE-NW|GV}}&amp;lt;!--Hinweis: Karten » Geographie und Geologie » Boden und Geologie » Geologische Übersichtskarte 1:500 000 » „Geologische Schichten“ aktivieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=0.3&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Heidbrink]]{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}{{GeoQuelle|DE-NW|GV}}&lt;br /&gt;
|TYP=[[Bergrücken]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=[[Burg Reineberg]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=31.0&lt;br /&gt;
|SCHARTE=[[Dören (Geographie)|Döhre]] Reineberg/[[Heidbrink]]{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}{{GeoQuelle|DE-NW|GV}}&amp;lt;!--Wie oben Höhnelinien aktivieren. In GEOViewer: Karten » Umwelt und Klima » Wasser » Gewässer » „Einzugsgebiete GSK3C“ aktivieren. [nach Südosten Richtung Heibrink (=243.6 m → 274.6 m - 243.6 m = 31.0 m)]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reineberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|274.6|DE-NHN|link=true}} hoher Berg im [[Wiehengebirge]], südlich der Stadt [[Lübbecke]] im Gebiet des [[Reineberger Hagen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Mit einer Höhe von {{Höhe|275.9|DE-NHN|link=true}} ist er aus topographischer Sicht in diesem Teil des Wiehengebirges zunächst nur ein wenig spektakulärer Berg, da sich in unmittelbarer Nähe wesentlich höhere Gipfel befinden, wie z.&amp;amp;nbsp;B. der 320 m hohe [[Heidbrink]] in knapp 1 km Entfernung in südlicher Richtung. Östlich des Reinebergs erhebt sich jenseits eines Talgrundes der [[Heidkopf (Wiehengebirge)|Heidkopf]], westlich der [[Meesenkopf]], auf dessen Gipfel sich auch einst eine Befestigungsanlage befand. 230 Meter südwestlich des Gipfels liegt eine [[Wittekindsquelle (Lübbecke)|Wittekindsquelle]], die für die ehemalige Besatzung der Burganlage auf dem Gipfel eine gewisse Bedeutung hatte, sich heute aber lediglich als kleiner Tümpel an einer Felsklippe am Wegesrand darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reineburg ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Reineberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg war Standort der [[Burg Reineberg]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Reineburg&amp;#039;&amp;#039;) genannt. Seinen Bekanntheitsgrad verdankt der Reineberg als [[Hausberg]] der Stadt Lübbecke dem Umstand, dass bis 1723 der Gipfel Standort der Burg Reineberg war. Erhalten sind in der Gipfelregion Reste der Wälle und Gräben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage um den Reineberg ==&lt;br /&gt;
Vom Reineberg wird erzählt, der sächsische Fürst [[Widukind (Sachsen)|Wittekind]] sei, vom Aussatz befallen, &amp;quot;nach dem [[Limberg (Wiehengebirge)|Limberge]] gekommen, er hier in dem an der Westseite desselben befindlichen Brunnen Linderung erhalten, von da nach dem Reineberg gegangen und dort rein geworden sei. Davon soll der Reineberg seine Namen haben.&amp;quot; In diesem soll es ein unterirdisches Gewölbe mit einem magischen Zugang geben, in dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;König Wekings silberne Wiege stehe&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Vom Südrand der Kernstadt, z.&amp;amp;nbsp;B. vom Waldstadion, lässt sich der Reineberg in 15 bis 20 Minuten erwandern. Der Wanderweg, auf dem man den Reinberg umrunden kann, ist rund 1,1 km lang. Südlich – beim [[Heidbrink]] – verlaufen der [[Wittekindsweg]] und der [[Europäischer Fernwanderweg E11|E11]]. Am nördlichen Gebirgsfuß verläuft der [[Arminiusweg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://hiking.waymarkedtrails.org/#routelist?relations=63351,12861416,1175710|titel=Waymarked Trails – Wanderwege|zugriff=2022-01-27|werk=Waymarked Trails |hrsg=Sarah Hoffmann (Lonvia)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reineberg1 Falk Oberdorf.jpg|Unmittelbar in Gipfelnähe weist ein Wegweiser auf den letzten Abschnitt des Aufstieges.&lt;br /&gt;
Karte Reinberg Falk Oberdorf.jpg|Vom Waldsportplatz in Lübbecke stur Richtung Süden wandernd erreicht man den Reineberg in 10–15 Minuten&lt;br /&gt;
Reineburg Falk Oberdorf.jpg|Anstehendes Gestein des Jura auf dem Reineberg&lt;br /&gt;
Falk Oberdorf Wittekindsquelle.JPG|Die [[Wittekindsquelle (Lübbecke)|Wittekindsquelle]] unweit des Berggipfels&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://axel-bretschneider.de/reinebur.htm | wayback=20130423055116 | text=Geschichte der Burg Reinberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kreis Minden-Lübbecke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Wiehengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lübbecke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistum Minden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kolja21</name></author>
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