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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Reinborn</id>
	<title>Reinborn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:59:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinborn&amp;diff=1144088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X-angel: Struktur modifiziert (auch um andernorts Unter-Link setzen zu können</title>
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		<updated>2025-06-23T11:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Struktur modifiziert (auch um andernorts Unter-Link setzen zu können&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Reinborn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Waldems&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/15/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/21/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 410&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 65529&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06087&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinborn-JR-T20-905-C-2021-05-24.jpg|mini|hochkant=1.25|Reinborn von Osten gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Siedlung des Ortsteils [[Niederems]] in der Gemeinde [[Waldems]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Rheingau-Taunus-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Reinborn liegt im [[Hintertaunus#Östlicher Hintertaunus|Östlichen Hintertaunus]] im [[Naturpark Rhein-Taunus]]. Im Gegensatz zu den meisten Ortschaften im [[Taunus]], die sich in Tallagen befinden, liegt es oberhalb des Tals des [[Lahn]]-Zuflusses [[Emsbach (Lahn, Limburg)|Emsbach]] am oberen Ende des &amp;#039;&amp;#039;Reinborner Grundes&amp;#039;&amp;#039; auf etwa {{Höhe|410|DE-NN|link=true}}. Bis nach Niederems, wohin die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;748 führt, sind es in Richtung Süden 800&amp;amp;nbsp;m ([[Luftlinie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich nachgewiesen ist der Ort im Jahr 1274. Sein Name leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;Rinnebronne&amp;#039;&amp;#039; ab, der Quelle eines Emsbach-Zuflusses. Die Gemarkung wurde im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in die Gemeinde [[Niederems]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Niederems mit fünf weiteren Orten zur neuen Gemeinde Waldems zusammengeschlossen.{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung des Obertaunuskreises und des Landkreises Usingen (GVBl. II Nr. 330-18) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=13 |seiten=227 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;12 |kbytes=1190}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 378}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen == &lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Reinborn ist mit der Kirchengemeinde [[Steinfischbach]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Drei Gebäude der Siedlung stehen unter Denkmalschutz: Das Haus Reinborn 9 (es gibt keine Straßennamen, alle Häuser des Ortes tragen Nummern), das Backhaus (Reinborn 11) und die Scheune des Anwesens Reinborn 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kulturdenkmäler ====&lt;br /&gt;
Für die denkmalgeschützten Kulturdenkmäler des Ortes siehe [[Liste der Kulturdenkmäler in  Waldems#Reinborn|Liste der Kulturdenkmäler in Reinborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirche ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche (Reinborn)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinborn, Kapelle.JPG|mini|[[Evangelische Kirche (Reinborn)|Kirche]]]]&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1576 ist in Reinborn eine Kirche nachgewiesen. Die östlich außerhalb des Ortes gelegene [[Gotik|gotische]] oder [[Romanik|romanische]] Kapelle wurde während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] zerstört. An ihrer Stelle wurde zwischen 1722 und 1724 im schlichten bäuerlichen [[Barock|Spätbarock]] eine [[Saalkirche]] errichtet. Die Kirche steht direkt neben der Linde. Vor der Kirche befindet sich das Kriegerdenkmal, das an die Opfer der Weltkriege erinnert. Der Friedhof des Ortes befindet sich hinter der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 wurde ein Meditationsrundweg zum [[Sonnengesang (Franz von Assisi)|Sonnengesang des Franz von Assisi]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmal „1000-jährige“ Linde ===&lt;br /&gt;
Im Mittelalter hatte die vor dem Ort stehende „1000-jährige“ [[Linden (Botanik)|Linde]] vermutlich die Funktion einer [[Gerichtslinde]] und markierte den Ort der [[Gerichtsbaum|Gerichtsstätte]] des [[Gericht an der Ems|Gerichtes an der Ems]]. Sie zählt heute zu den bedeutendsten lebenden Naturdenkmälern im [[Naturpark Rhein-Taunus]] und wurde 1928 unter Denkmalschutz gestellt. Der Baum ist tief gespalten. Um ihn zu retten, wurde eine zentrale Stahlsäule aufgestellt, die über eine Vielzahl von Stahlseilen die Fragmente des Baumes hält. Der Stammumfang hat im Jahre 2015 14,29 m betragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=andere-baumarten/linden-1/reinborn/|Titel=Reinborn|Zugriff=2017-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumkunde.de/baumregister/98-ortslinde_in_reinborn/ „Ortslinde in Reinborn“] im Baumregister bei www.baumkunde.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 DSC06053 Niederems und Reinborn vom Windhain gesehen.jpg|Blick auf Reinborn (rechts) und [[Niederems]] vom [[Windhain (Taunus)|Windhain]], links über Niederems ist der [[Idstein]]er Ortsteil [[Wörsdorf (Idstein)|Wörsdorf]] erkennbar.&lt;br /&gt;
 Linde in Reinborn.JPG|Linde in Reinborn mit Kirche im Hintergrund und links das Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
 Tafel Reinborn.JPG|Tafel an der Friedhofsmauer mit Orts-, Kirchen- und Lindengeschichte&lt;br /&gt;
 Reinborn, Kapelle 1.JPG|Kirche&lt;br /&gt;
 Tafel für die Kirche 2024-08-21 B1.jpg|Tafel für die Kirche &lt;br /&gt;
 Reinborn, Kriegerdenkmal.JPG|Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
 Reinborn, Haus 9.JPG|Reinborn 9&lt;br /&gt;
 Bild von Reinborn auf den Feldberg.jpg|Blick auf den Feldberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-waldems.de/index.php?pid=17 Siedlung Niederems] im Internetauftritt von Waldems.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.niederems.de/html/niederems.html |titel=Reinborn |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.niederems.de | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-08-11}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=43901603001| titel=Reinborn, Rheingau-Taunus-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Waldems}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rheingau-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Waldems)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1274]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X-angel</name></author>
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