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	<title>Reinberg-Litschau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:58:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinberg-Litschau&amp;diff=226247&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-08T18:26:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Streusiedlung]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT124&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Gmünd&lt;br /&gt;
|Kfz                     = GD&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Gmünd in Niederösterreich&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Eggern]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 30904&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Reinberg-Litschau&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 07125&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 4.593226&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Reinberg-Litschau&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 03682&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = &lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48/55/22/N &amp;lt;!-- ÖK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15/09/51/E &amp;lt;!-- ÖK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 604 &amp;lt;!-- ÖK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinberg-Litschau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (teilweise auch &amp;#039;&amp;#039;Klein-Litschau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde [[Eggern]] im [[Bezirk Gmünd]] in [[Niederösterreich]] mit {{EWZ|AT Ortschaft|03682}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}).{{EWR|AT Ortschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die nordöstlich von Eggern und östlich des [[Romaubach]]en gelegene Streusiedlung besteht aus zahlreichen Gehöften in Einzellage. Der namensgebende [[Reinberg (Waldviertel)|Reinberg]] ({{Höhe|644|AT|link=true}}), über den auch die [[Europäische Hauptwasserscheide#Wasserscheide Atlantik – Schwarzes Meer|Europäische Wasserscheide]] verläuft, befindet sich südlich der Landesstraße L63, an die zahlreiche Anwesen über Nebenstraßen angebunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{HWD|AT Ortschaft|STAND}} umfasste die Ortschaft {{HWZ|AT Ortschaft|03682}}&amp;amp;nbsp;[[Gebäudeadresse|Adressen]].{{HWR|AT Ortschaft|QUELLE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Streusiedlung Reinberg-Litschau alias &amp;#039;&amp;#039;dorff Kueffstein&amp;#039;&amp;#039; wurde 1728 von Johann Anton I. von Kuefstein &amp;#039;&amp;#039;in den walt Reinberg’s von neuen erhebt und gestüfftet.&amp;#039;&amp;#039; Ab 1734 werden die Hütten von Reinberg-Litschau im Grundbuch erwähnt. Der Ort zählte zur [[Litschau (Herrschaft)|Herrschaft Litschau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan René Buzanich |Titel=Die Lebenswelt der dörflichen Untertanen der Kuefstein’schen Herrschaft Litschau im Spiegel der Verlassenschaftsabhandlungen der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts (Dissertation an der Universität Wien, 2020, 4 Bände) |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1822 wurde der Ort als [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] mit 54 Häusern beschrieben, die nach Eggern eingepfarrt waren, wohin auch die Kinder [[Einschulung|eingeschult]] wurden. Die Herrschaft Litschau besaß die [[Ortsobrigkeit]], übte die [[Landgericht (Österreich)|Landgerichtsbarkeit]] aus, besorgte die [[Konskription]] und hatte die [[Grundherrschaft]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austria Topographie Steinius 1822|band=2|seite=176|text=Reinberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Reinberg-Litschau zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, ein Schweinehändler, sechs Viehhändler und mehrere Landwirte ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/45__Niederoesterreich_Gemeinden_R.pdf#page=8 PDF], Seite 414&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1972 trat die Ortschaft der Gemeinde Eggern bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{StatistikAustria Gemeindeänderungen|seite=50|abruf=2024-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
1751 zählte Reinberg-Litschau 57 untertänige Häuser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan René Buzanich |Titel=Die Lebenswelt der dörflichen Untertanen der Kuefstein’schen Herrschaft Litschau im Spiegel der Verlassenschaftsabhandlungen der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts (Dissertation an der Universität Wien, 2020, 4 Bände) |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Reinberg-Litschau insgesamt 87 Bauflächen mit 33.509&amp;amp;nbsp;m² und 28 Gärten auf 10.624&amp;amp;nbsp;m², 1989/1990 waren es 101 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 248 angewachsen und 2009/2010 waren es 123 Gebäude auf 236 Bauflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bev&amp;quot;&amp;gt;[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen|BEV]]: &amp;#039;&amp;#039;Regionalinformation 31.12.2018&amp;#039;&amp;#039; auf bev.gv.at ([https://www.bev.gv.at/portal/page?_pageid=713,2669356&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 415 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 30 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 399 Hektar Landwirtschaft betrieben und 35 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 393 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 32 Hektar betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bev&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die durchschnittliche [[Bodenklimazahl]] von Reinberg-Litschau beträgt 19 (Stand 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=A |band=3 |seite=265|text=Reinberg}}&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=A |band=6 |seite=63|text=Litschau (Klein-)}}&lt;br /&gt;
* Stefan René Buzanich: &amp;#039;&amp;#039;Die Lebenswelt der dörflichen Untertanen der Kuefstein’schen Herrschaft Litschau im Spiegel der Verlassenschaftsabhandlungen der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation an der Universität Wien, 2020, 4 Bände).&lt;br /&gt;
* Stefan René Buzanich: &amp;#039;&amp;#039;Die Lebenswelt der dörflichen Untertanen der Herrschaft Litschau in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Eine sozial- und wirtschaftsgeschichtliche Fallstudie auf Basis von Verlassenschaftsabhandlungen. Mit 66 Abbildungen und 3 Grafiken&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe des Waldviertler Heimatbundes, herausgegeben von Doris Gretzel und Marlene Müllner, Band 60, Horn 2020).&lt;br /&gt;
* Martha und Franz Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Reinberg-Litschau. Geschichte und Häuserchronik der Streusiedlung am Litschauer Reinberg&amp;#039;&amp;#039; (Reinberg-Litschau 2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Eggern}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7659674-6|VIAF=235716549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eggern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Gmünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Gmünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Gmünd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
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