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	<title>Reinach BL - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinach_BL&amp;diff=93812&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Selbstlink entfernt</title>
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		<updated>2026-04-25T07:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Selbstlink entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|BL|Basel-Landschaft|Reinach}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Reinach&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Reinach 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Reinach BL COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = 2006-Reinach-BL-Heimatmuseum.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Dorfzentrum&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BL&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Arlesheim&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Arlesheim&lt;br /&gt;
| BFS = 2773&lt;br /&gt;
| PLZ = 4153&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH RCH&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.49313&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.58948&lt;br /&gt;
| HÖHE = 304&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.00&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Ferdinand Pulver ([[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]])&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Stand 14. August 2024)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reinach-bl.ch/de/kontakte/?kategorie_id=10&amp;amp;navid=104338104338 |titel=Kontakt |hrsg=Gemeinde Reinach |abruf=2024-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.reinach-bl.ch&lt;br /&gt;
| GALERIE = 1&lt;br /&gt;
| GALERIEKARTE1 = Stadt Reinach 2021.png&lt;br /&gt;
| GALERIEBEZ1 = Stadt Reinach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; amtlicher Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinach (BL)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.agvchapp.bfs.admin.ch/de/mutations/1644 |titel=Detailansicht Mutation 1644 |werk=Applikation der Schweizer Gemeinden |hrsg=Bundesamt für Statistik BFS |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (ortsübliche Aussprache: &amp;#039;&amp;#039;Rynach&amp;#039;&amp;#039;, veraltet: &amp;#039;&amp;#039;Rynecht&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Arlesheim]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Basel-Landschaft|Basel-Landschaft]] in der [[Schweiz]]. Die nach [[Allschwil]] zweitgrösste Gemeinde des Kantons Basel-Landschaft grenzt im Norden an die Stadt [[Basel]] und liegt auf {{Höhe|303|CH|link=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Reinach liegt am Südfuss des [[Bruderholz]] im [[Birs]]tal und hat eine kurze Grenzverbindung mit der Stadt Basel. Die Ostgrenze der Gemeinde bildet der Fluss Birs mit seinem dichten [[Auwald|Auenwald]] und der Reinacher [[Heide (Landschaft)|Heide]]. Diese ist ein Vogelparadies und weist viele botanische Raritäten auf. Nachbargemeinden sind [[Arlesheim]], [[Münchenstein]], [[Bottmingen]], [[Oberwil BL|Oberwil]], [[Therwil]], [[Aesch BL|Aesch]] sowie die Stadt Basel und [[Dornach SO|Dornach]] im [[Kanton Solothurn]]. Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 700 Hektaren, davon sind 29 % Landwirtschaftsfläche, 17 % Wald, 53 % Siedlungen und 1 % unproduktive Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinacher Erdbebenkreuz.jpg|mini|Reinacher Erdbebenkreuz, Standort, 47°30&amp;#039;10.8&amp;quot;N 7°36&amp;#039;07.5&amp;quot;E]]&lt;br /&gt;
Die ältesten archäologischen Funde (Gräber und Werkzeuge) gehen in die mittlere [[Steinzeit]] zurück. Im Ortsgebiet wurden in den Jahren 2002 bis 2005 Funde von etwa 7000 bis 800 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gemacht; die [[Bronzezeit]] (1800 bis 800 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) ist etwas spärlicher vertreten, aber Keramiken, ein Scherbenteppich vom Mausacker, Gräber und Schmuckstücke beweisen, dass Reinach auch in dieser Zeit besiedelt war. Auch aus der [[Latènezeit]] (800 bis 100 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) fand man Gräber und aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]] (ab 100 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) [[Brandgrab|Brandgräber]], Münzen, Tafelgeschirr, Glasgefässe und vieles mehr. Eine stark stilisierte und verwitterte hallstattzeitliche [[Stele|Grabstele]] aus Sundgauer [[Molasse]] wurde 1973 in der Hubackerstrasse gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Überlieferung, in welcher Reinach als &amp;#039;&amp;#039;Rinacho&amp;#039;&amp;#039; erwähnt wird, stammt aus der Regierungszeit von [[Ludwig II. von Frohburg|Ludwig Garewart]], der von 1164 bis 1176 [[Bistum Basel|Bischof von Basel]] war. Im Jahr 1194 wurde vermerkt, dass Reinach zum [[Kloster Beinwil]] gehörte. Beim grossen [[Basler Erdbeben 1356|Basler Erdbeben]] im Jahr 1356 wurde ein Grossteil des Dorfes zerstört. Reinach war der Mittelpunkt des Erdbebens. Dort verläuft ein Riss in der Erdkruste, der von Aesch aus in zwei Armen weit nach Norden reicht. Entlang dieses Risses sank vor vielen Millionen Jahren die Birs- und Rheinebene in die Tiefe. 1373 geriet das Bistum Basel in Schulden, und Reinach wurde an die Herren Hannemann und Ulrich [[von Ramstein]] verpfändet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1501 [[Basel]] der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]] beitrat, blieb Reinach ein Teil des Bistums Basel. Die Reinacher mussten bis 1511 nach [[Pfeffingen BL|Pfeffingen]] zur Kirche gehen und erhielten erst dann ihre eigene Pfarrei mit Dorfkirche. Ab 1525 war Reinach reformiert, kehrte aber 1595, unter dem Basler Bischof [[Jakob Christoph Blarer von Wartensee]], wieder zum alten Glauben zurück. Reinach wurde zum wirtschaftlichen Zentrum, zum Sitz der Amtsschaffnerei und besass das Frucht- und Salzmagazin der beiden Vogteien [[Birseck]] und Pfeffingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] floh 1792 der Bischof von Basel, und das [[Birseck]] wurde von französischen Truppen besetzt. Unter französischer Herrschaft wurde Reinach dann für kurze Zeit Kantons[[hauptort]] des [[Département Mont-Terrible]]. Im Jahr 1800 wurde die Zahl der Départements reduziert, und das Dorf wurde nun von der Hauptstadt [[Colmar]] aus regiert. Erst mit dem [[Wiener Kongress]] von 1815, der das Birseck dem Kanton Basel und der Schweizerischen Eidgenossenschaft zusprach, wurde es enger mit der Schweiz verknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Basler Kantonstrennung]], der Auseinandersetzung zwischen der Stadt und der Landschaft, verhielten sich die Reinacher stadttreu, wurden dann aber 1833, mit dem übrigen Birseck, Teil des neuen Kantons Basel-Landschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Straumann: {{Webarchiv |url=https://www.birsmagazin.ch/de/hefte/ausgabe-2-2015/kantonstrennung-und-kulturkampf/ |wayback=20171119165837 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kantonstrennung und Kulturkampf&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;BirsMagazin.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2, 2015, abgerufen am 26. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen etwas mehr als 1200 Einwohnern war Reinach auch noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein reines Bauerndorf. Der grosse Rebberg, der heute beinahe vollständig überbaut ist, gehörte zum Ortsbild. Noch bis in die 1930er Jahre war das heutige zentrale Schulgelände der Gemeinde mit dem Bachmatten-, dem Lochacker- und dem Weiermattschulhaus eine weite offene Flur. Es war, wie der Name andeutet, sumpfig und teilweise sogar mit Schilf bestanden, so dass sich auch Störche wohl fühlten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruderholz Denkmal im Reinacher Wald, Standort, Hohle Gasse-Spitzenhägiweg (3).jpg|alt=Gefecht am Bruderholz, Bruderholzdenkmal im Reinacher Wald, Standort, Hohle Gasse-Spitzenhägiweg|mini|Denkmal zum [[Gefecht am Bruderholz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Beginn der deutlichen Reinacher Bevölkerungsentwicklung brachte das Jahr 1907, das der abseits der damaligen [[Jurabahn]] liegenden Gemeinde mit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Basel–Aesch|Trambahn Basel–Aesch]] erstmals Schienenanschluss an die nahegelegene Rheinstadt verschaffte. Reinachs Einwohnern boten sich jetzt einerseits die grossen Vorteile der näher gerückten Stadt mit deren Erwerbsmöglichkeiten und dem kulturellen Angebot, andererseits lockten auch ländliche Wohnruhe und grosse Baulandreserven immer mehr Neuzuzüger ins Birsecker Dorf. Mit der Motorisierung beschleunigte sich der Wandel vom Bauerndorf zur Pendler- und [[Agglomeration]]sortschaft noch mehr. Hatte 1950 das Dorf 3475 Einwohner, verfünffachte sich in den folgenden drei Jahrzehnten die Bevölkerung bis auf über 18&amp;#039;000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2024 erhielt Reinach als Teil der «Birsstadt»&amp;amp;nbsp;– im Verbund mit anderen (Nachbars-)Gemeinden entlang der Birs&amp;amp;nbsp;– den [[Wakkerpreis]], die wichtigste Architekturauszeichnung der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Irène Troxler (Text), Christian Beutler, Gaëtan Bally (Bilder) |Titel=Der «Central Park» der Schweiz: Stadtplanung des Birsufers erhält Wakkerpreis |Sammelwerk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |Datum=2024-01-09 |ISSN=0376-6829 |Online=[https://www.nzz.ch/schweiz/birsstadt-macht-vor-wie-agglomerationen-kuenftig-planen-koennten-ld.1773038 online] |Abruf=2024-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/schweizer-heimatschutz-wakkerpreis-2024-geht-an-gemeinden-in-der-agglomeration-basel |titel=Schweizer Heimatschutz. Wakkerpreis 2024 geht an Gemeinden in der Agglomeration Basel |werk=[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF News]] |datum=2024-01-09 |sprache=de |abruf=2024-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Gespalten; vorne in Silber ein roter [[Baselstab]] (Bischofsstab), hinten in Blau  drei pfahlweise gestellte goldene Kugeln&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Kugeln sind die [[Ikonografisches Heiligenattribut|Attribute]] des Kirchenpatrons St. Nikolaus. Mit den Farben Silber und Blau betont der gespaltene Schild die Zugehörigkeit zum bischöflichen Amt [[Birseck]]; der rote Stab (ohne Krabben) erinnert überdies an das Bistum Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
29,6 % der Bevölkerung sind [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]], 24,6 % [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]. Der Ausländeranteil beträgt 22,3 % (Stand Juni 2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Reinach gehört zum [[Wirtschaftsraum]] [[Nordwestschweiz]] und zur [[Agglomeration]] Basel. Daher haben sich in den letzten Jahren viele bekannte Firmen in dieser Stadt niedergelassen. Besonders die beiden grosszügigen Industriezonen &amp;#039;&amp;#039;Kägen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schönmatt&amp;#039;&amp;#039; bieten Raum dafür. Einen Vorteil bietet auch der Anschluss an die Talstrasse H18 (Autostrasse), welche ihrerseits Reinach mit Basel, dem Rest der [[Schweiz]], [[Italien]], [[Deutschland]] und [[Frankreich]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Abstand von etwa vier bis fünf Jahren führen die Reinacher Gewerbe-, Industrie- und Dienstleistungsbetriebe die &amp;#039;&amp;#039;AGIR&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Ausstellung des Gewerbes und der Industrie Reinach)&amp;#039;&amp;#039; durch. Initiiert wurde diese [[Kleine und mittlere Unternehmen|KMU]]-Messe 1980 von Willi Baader (damaliger Präsident des Gewerbe- und Industrievereins Reinach) und Willy Goettin. 1982 wurde sie mit 70 Firmen zum ersten Mal durchgeführt. 2002 waren 130 Unternehmen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land = CH&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| GPS|SPS|glp|Mitte|Salz|FDP|SVP&lt;br /&gt;
| GPS = 2&lt;br /&gt;
| SPS = 11&lt;br /&gt;
| glp = 3&lt;br /&gt;
| Mitte = 6&lt;br /&gt;
| FDP = 8&lt;br /&gt;
| Salz = 1&lt;br /&gt;
| Salz Farbe = 888&lt;br /&gt;
| SVP = 9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Gemeindepräsident ist Ferdinand Pulver ([[FDP.Die Liberalen|FDP]], Stand Juni 2025). Der [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] (Exekutive) setzt sich aus zwei Mitgliedern der [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]], zwei der [[Die Mitte|Mitte]], zwei der FDP und einem der [[Grünliberale Partei|GLP]] zusammen (Stand 2024). Der [[Gemeindeparlament|Einwohnerrat]] bildet die Legislative. Die rechts stehende Grafik zeigt die Sitzverteilung nach der Wahl von 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reinach-bl.ch/de/verwaltung/dienstleistungen/detail/detail.php?i=236&amp;amp;navid=837417837417 |titel=Abstimmungen und Wahlen in Reinach BL |hrsg=Gemeinde Reinach |abruf=2024-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Sitze&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Letzte Wahl&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 3. März 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Legislaturperiode&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 2024–2028&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wahlberechtigte&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 13&amp;#039;168&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei || 2012 || 2016 || 2020 || 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratische Partei]] (SP)&lt;br /&gt;
| 11 || 11 || 10 || 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Schweizerische Volkspartei]] (SVP)&lt;br /&gt;
| 9 || 11 || 9 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Freisinnig-Demokratische Partei]] (FDP)&lt;br /&gt;
| 7 || 9 || 8 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Die Mitte]] (Mitte)&lt;br /&gt;
| 6 || 5 || 5 || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne Partei]] (GPS)&lt;br /&gt;
| 2 || 2 || 3 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Grünliberale Partei]] (GLP)&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 2 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Rynacher Salz]] (Salz)&lt;br /&gt;
| – || – || – || 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Reinach: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 26,3 % (2019 23,6 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 25,2 % (23,2 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 17,2 % (18,0 %), [[Die Mitte|Mitte]] 12,3 % (12,6 %), [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 7,9 % (14,7 %), [[Grünliberale Partei|GLP]] 6,5 % (5,2 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 1,9 % (2,6 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 0,6 % (–).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.admin.ch/de/bl/commune/2773/ |titel=Nationalratswahlen 2023: Stärkste Partei, Kanton Basel-Landschaft. Gemeinde Reinach |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brückenheilige Johannes Nepomuk.jpg|mini|Die [[Nepomukbrücke (Dornach)|Nepomukbrücke]] als historischer Verkehrsweg zwischen Reinach und Dornach (SO), 1501]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Verkehr ===&lt;br /&gt;
Reinach ist durch den öffentlichen Nahverkehr gut mit den Nachbargemeinden und der Stadt Basel verbunden. So durchquert die [[Baselland Transport|BLT]]-Tramlinie 11 die Stadt und stellt damit eine Verbindung mit Aesch und über Münchenstein mit dem [[Bahnhof Basel SBB]] sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ost-westlicher Richtung durchquert die Buslinie 64 die Stadt und verbindet sie mit dem Bahnhof Dornach-Arlesheim an der S-Bahn-Linie 3 der [[S-Bahn Basel]] und andererseits mit Therwil, Oberwil und Allschwil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewerbegebiet Kägen wird seit dem 11. Dezember 2006 mit der Buslinie 62 erschlossen. Die Linie verkehrt ab Bahnhof Dornach-Arlesheim zum südlichen Rand des Gewerbegebiets und über Reinach Dorf weiter nach [[Therwil]]/[[Biel-Benken]] und von dort aus weiter nach [[Allschwil]] (nur jeder zweite Bus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strasse ===&lt;br /&gt;
Mit der Hochleistungsstrasse H18 (ehemals J18) ist Reinach an das schweizerische Nationalstrassennetz ([[A2 (Schweiz)|A2]]) angeschlossen und besitzt mit den beiden Anschlüssen &amp;#039;&amp;#039;Reinach Nord&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Reinach Süd&amp;#039;&amp;#039; eine direkte Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Die Vereine &amp;#039;&amp;#039;Kultur in Reinach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach AGLR&amp;#039;&amp;#039; organisieren Kunstausstellungen, Musikveranstaltungen, Workshops oder Vorträge. Die Events finden im Gemeindehaus oder im Treffpunkt Leimgruberhaus statt. Dieses Haus ist seit der Renovation 2017 zu einem überregionalen Kultur- und Begegnungsort geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Reinach BL}}&lt;br /&gt;
* Bruderholzdenkmal von 1959 zur Erinnerung an das [[Gefecht am Bruderholz]] im [[Schwabenkrieg]] von 1499&lt;br /&gt;
* Wegkreuz am Dorfausgang gegen Aesch, welches von Niklaus Kury (1737–1803) erstellt wurde&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum in der Kirchgasse 9&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heimatmuseumreinach.ch/ Website des Heimatmuseums Reinach.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aussichtspunkt Rebberg, mit einer Panoramatafel&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche, Architekt [[Ernst Gisel]]&lt;br /&gt;
* Holzskulpturenweg Leywald&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bgreinach.ch/kulturelles_holzskulpturenweg.php &amp;#039;&amp;#039;Holzskulpturenweg.&amp;#039;&amp;#039;] Bürgergemeinde Reinach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Waldlehrpfad Leywald&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bgreinach.ch/kulturelles_waldlehrpfad.php &amp;#039;&amp;#039;Waldlehrpfad.&amp;#039;&amp;#039;] Bürgergemeinde Reinach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Nepomukbrücke (Dornach)|Nepomukbrücke]] über die Birs nach Dornach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hauptstrasse 10.jpg|Hauptstrasse 10&lt;br /&gt;
 Stadtpark Reinach 2024.jpg|Alter Friedhof im Ortszentrum&lt;br /&gt;
 Reinacher Heide.jpg|Reinacher Heide&lt;br /&gt;
 Gartenbad Reinach.jpg|Gartenbad Reinach&lt;br /&gt;
 Schulhaus Surbaum.jpg|Schulhaus Surbaum&lt;br /&gt;
 2006-Reinach-BL-Kath-Kirche.jpg|Katholische Kirche&lt;br /&gt;
 2006-Reinach-BL-Ref-Kirche.jpg|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
[[Gemeindepartnerschaft|Partnerstadt]] von Reinach ist [[Ostfildern]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Walser (Architekt)|Friedrich Walser]], auch &amp;#039;&amp;#039;Walser-Hindermann&amp;#039;&amp;#039; (* 1841 in Reinach; † 1922 in Basel), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Heinz Wirthensohn]] (* 1951), Schachspieler (Internationaler Meister)&lt;br /&gt;
* [[Erni Maissen|Ernst «Erni» Maissen]] (* 1958 in Reinach), Fussballnationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Katrin Joos Reimer]] (* 1959), Einwohnerrätin, Landrätin (Grüne)&lt;br /&gt;
* [[Saskia Schenker]] (* 1979 in Reinach), Politikerin, Baselbieter Landrätin&lt;br /&gt;
* Heinrich Wiesner(† [[27. Februar]] [[2019]] in Reinach), Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Rudolf Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Arlesheim, mit Kantonseinleitung&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 57). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1969, {{DNB|457321989}}.&lt;br /&gt;
* [[Daniel Hagmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Reinach. Heimatkunde.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Liestal 2006.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1200|Reinach (BL)|Autor=Brigitta Strub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reinach, Basel-Land|Reinach BL}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reinach-bl.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Reinach]&lt;br /&gt;
* [https://www.bgreinach.ch/ Bürgergemeinde Reinach]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatmuseumreinach.ch/ Heimatmuseum Reinach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Arlesheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4220875-0|VIAF=123271351}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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