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	<title>Reimar von Kleist - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T08:03:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten überprüft</title>
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		<updated>2023-05-14T08:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten überprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reimar von Kleist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1710]] in [[Świelino|Schwellin]]; † [[7. September]] [[1782]] in [[Rathenow]]) war ein [[Königreich Preußen|königlich preußischer]] [[Generalmajor]], sowie von 1770 bis 1775 Inhaber des [[Altpreußisches Kürassierregiment K 11|Regiments der „Leib-Carabiniers“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Reimar von Kleist war der vierte Sohn des Lorenz Christian von [[Kleist (Adelsgeschlecht)|Kleist]] (1676–1756) [[Gutsherr|Erbherr]] auf Schwellin und [[Wełdkówko|Klein Voldekow]] und der Maria Elisabeth von Kleist (1688–1747). Er hatte zehn Geschwister. 1745 vermählte er sich mit Hedwig Elisabeth (1722–1806), einer geborenen [[Hagen (brandenburgisches Adelsgeschlecht)|von der Hagen]] und Schwester des Historikers [[Thomas Philipp von der Hagen]]. Aus der Ehe gingen in den Jahren 1746 bis 1767 elf Kinder hervor. Der General der Infanterie [[Ferdinand von Kleist]] (1796–1867) war einer seiner Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kleist verließ jung sein Elternhaus und wurde [[Schildknappe|Page]] bei [[Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt|Markgraf Albrecht]]. Dieser hatte das Regiment der Leib-Carabiniers von 1692 bis 1731 inne. So hatte Kleist von Beginn seiner Laufbahn an eine sehr direkte Beziehung zu seinem Regiment. Schon 1730 wurde er dort Unteroffizier, avancierte 1731 zum [[Fähnrich|Kornett]], 1736 zum [[Leutnant]], 1744 zum [[Stabskapitän|Stabsrittmeister]], 1745 zum [[Eskadron]]chef, 1757 zum [[Major]], 1767 zum Oberleutnant, 1768 zum Kommandeur des [[Altpreußisches Kürassierregiment K 3 (1806)|Leib-Kürassier-Regiment Nr. 3]], 1769 zum Oberst und kehrte 1770 als Kommandeur und Chef zum Leib-Carabinier-Regiment zurück, wo er schließlich 1771 zum Generalmajor befördert wurde. 1775 erhielt Kleist Versorgung, nachdem er krankheitsbedingt um Verabschiedung ersucht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] nahm Kleist an den Schlachten bei [[Schlacht bei Mollwitz|Mollwitz]] und [[Schlacht bei Hohenfriedberg|Hohenfriedberg]] teil. Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] nach der [[Schlacht bei Zorndorf]] erhielt er den Orden [[Pour le Mérite]]. 1760 jedoch erlitt sein Regiment bei einem feindlichen Überfall schwere Verluste, was ihm den Tadel des [[Friedrich II. (Preußen)|Königs]] einbrachte, ihn jedoch nicht in Ungnade fallen ließ. Denn 1766 erhielt er durch [[Kabinettsorder|allerhöchste Kabinettsorder]] die [[Amtshauptmann]]schaft über Sehesten im [[Landkreis Sensburg]] in [[Ostpreußen]]. 1767 übernahm Friedrich der Große dann auch die Patenschaft für Reimars jüngsten Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinem Bruder kamen nach dessen Konkurs die Familiengüter Schwellin und Voldekow auf ihn, die er jedoch 1779 dem königlich preußischen [[Generalleutnant]] [[Friedrich Wilhelm Lölhöffel von Löwensprung|Friedrich Wilhelm von Lölhöfel]] erblich weiter veräußerte. Sein ältester Sohn [[Ludwig Franz Philipp Christian von Kleist]] (1748–1809) war königlich preußischer Oberst und ebenfalls Träger des Ordens Pour le Mérite.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechts von Kleist.&amp;#039;&amp;#039; Band III Nr. 604, Seite 344&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1937], {{DNB|367632772}}, S. 73, Nr. 598.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kypke|G. H. Kypke]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechts von Kleist – Muttrin-Damensche Linie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1885/1886, [https://v-kleist.com/FG/Muttrin/fg0339.htm S. 339–343; Nr. III. 484 b.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-05-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleist, Reimar von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Frühen Neuzeit (Brandenburg-Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regimentsinhaber der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Österreichischen Erbfolgekrieg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Siebenjährigen Krieg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Kleist|Reimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1710]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1782]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleist, Reimar von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1710&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Świelino|Schwellin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 1782&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rathenow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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