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	<title>Reimar Oltmanns - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reimar_Oltmanns&amp;diff=959313&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: BKL aufgelöst; form</title>
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		<updated>2026-04-25T07:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL aufgelöst; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reimar-Porträt.jpg|mini|Reimar Oltmanns (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reimar Oltmanns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juli]] [[1949]] in [[Schöningen]]) ist ein deutscher [[Journalist]] und [[Autor|Buchautor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bis zum September 1970 war Reimar Oltmanns in verschiedenen Funktionen bei den niedersächsischen [[JungdemokratInnen/Junge Linke|Jungdemokraten]] aktiv, zuletzt als Landesvorsitzender der damals [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nahen Jugendorganisation. Der von deutschnationalen Politikern und Vertriebenen-Funktionären mitbestimmte FDP-Landesverband brach mit den Jungdemokraten, weil ihnen diese zu rebellisch und links eingestellt waren. Er war Delegierter auf FDP-Landes- und Bundesparteitagen und gehörte qua Funktion ohne Stimmrecht zum FDP-Landesvorstand.&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit zwanzig führenden Jungdemokraten schloss sich Oltmanns der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] an. Er war von 1970 bis 1972 Pressesprecher des damaligen niedersächsischen Kultusministers [[Peter von Oertzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er volontierte bei der [[Cuxhavener Nachrichten|Cuxhavener Zeitung]] und der [[Hannoversche Presse|Hannoverschen Presse]]. Zu Beginn der siebziger Jahre schrieb er für die [[Frankfurter Rundschau]] aus Hannover, später dann für den [[Stern (Zeitschrift)|Stern]] aus Bonn. In Hamburg arbeitete er gleichfalls für den Stern im Ressort &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Politik&amp;#039;&amp;#039; und als stellvertretender Leiter im Ressort &amp;#039;&amp;#039;Sonderthemen&amp;#039;&amp;#039;. Zu seinen ihn prägenden Lehrern und begleitenden journalistischen Mentoren zählten die Hochschullehrer Peter von Oertzen und [[Peter Brückner (Psychologe)|Peter Brückner]] sowie die leitenden Redakteure [[Karl-Hermann Flach]] von der Frankfurter Rundschau und Arnim von Manikowsky vom Magazin Stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1979 verließ Oltmanns den Stern und arbeitete als freier Autor für den [[Der Spiegel|Spiegel]] und die [[Die Zeit|Zeit]]. 1981 sagte Oltmanns vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht im sogenannten „Titelblattprozeß“ aus. Dabei klagte die Feministin [[Alice Schwarzer]] gegen Zensur des Stern-Chefredakteurs [[Henri Nannen]] und die Darstellung von Frauen als bloßen Sexualobjekten. Oltmanns schilderte zu Gunsten der [[Emma (Zeitschrift)|Emma]]-Herausgeberin interne Redaktionsabläufe des Stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Umzug nach [[Frankfurt am Main]] schrieb er für weitere Zeitungen, Magazine und Buchverlage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reimar Oltmanns |url=https://www.berliner-zeitung.de/bevor-der-fremdenlegionaer-das-kepi-blanc-traegt-muss-er-hart-im-nahkampf-sein-und-beim-straf-exerzieren-den-esel-mimen-hasinger-wuerde-lieber-in-der-suedsee-wache-schieben-li.74930 |titel=Hasinger würde lieber in der Südsee Wache schieben |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=1994-02-05 |zugriff=2015-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderem war er in den Jahren 1984/85 Chefredakteur der Frankfurter Stadtillustrierten „Auftritt“. Zudem textete Reimar Oltmanns als Freelancer für Werbeagenturen Anzeigenkampagnen und Fernsehspots. Ab 1990 hatte er seinen Wohnsitz in [[Bologna]], von 1992 bis 2009 arbeitete er in der Region [[Rhône-Alpes]] in der Nähe von [[Lyon]]. In Reportagen berichtete er auch aus Südamerika, Afrika und Osteuropa. Zu Westeuropa verfasste er Features und Reiseskizzen vor allem auch aus Italien und Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 2009 wohnte Reimar Oltmanns in Österreich. Zunächst in [[Graz]], wo er sich seit 2012 förderndes Mitglied im [[Radio Helsinki – Verein freies Radio Steiermark|Freien Radio Helsinki]] engagierte; 2013 als Schriftsteller in Innsbruck. Drei Jahre später zog es ihn wieder in Deutschland nach [[Hude (Nordfriesland)|Hude]]. Dort lebt er gemeinsam mit der Malerin und Autorin Helga Möller-Tallay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anerkennung seiner gesellschaftskritischen Schriften durfte sich Oltmanns 2009 in das [[Goldenes Buch|Goldene Buch]] der Stadt Schöningen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Würde des Menschen – Folter in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinsam mit Peter Koch. Gruner + Jahr, Hamburg 1977, ISBN 3-570-00061-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;SOS – Sicherheit – Ordnung – Staatsgewalt – Freiheit in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinsam mit Peter Koch. Gruner + Jahr, Hamburg 1978, ISBN 3-570-01909-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du hast keine Chance, aber nutze sie – Eine Jugend steigt aus.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1980, ISBN 3-498-05006-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde – Soldaten, Arbeitslose, Verrückte und andere Mitmenschen – Deutsche Reportagen.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-8218-1103-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Intrigant oder Die Machtgier der christlichen Regenten&amp;#039;&amp;#039; Vom Hofe der Bonner Operetten-Republik. Eichborn, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-8218-1121-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Möllemänner – oder die opportunistischen Liberalen.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-8218-1122-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keine normale Figur in der Hütte – Reportagen zur Wendezeit.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum-Verlag, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-610-08538-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen an die Macht: Marie Schlei, Renate Schmidt, Irmgard Adam-Schwaetzer, Rita Süssmuth, Antje Vollmer – Protokolle einer Aufbruchära.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Hain, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-445-08551-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vive la française – Die stille Revolution der Frauen in Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; Rasch-und-Röhring-Verlag, Hamburg 1995, ISBN 3-89136-523-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche auf verbrannter Erde – Reportagen, Berichte, Erzählungen zur Zeitgeschichte – Deutschland, Europa, Südamerika, Asien, Afrika (1969–2009).&amp;#039;&amp;#039; BoD, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-9507-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kein schöner Land in dieser Zeit. Verlorene Illusionen – Reportagen, Berichte, Porträts, Erzählungen zur Zeitgeschichte. Band 1 (1969–1979).&amp;#039;&amp;#039; BoD, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8423-3294-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kein schöner Land in dieser Zeit. Verlorene Illusionen – Reportagen, Berichte, Porträts, Erzählungen zur Zeitgeschichte. Band 2 (1980–2010).&amp;#039;&amp;#039; BoD, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8423-3313-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reporter-Leben. Keine Zeit für Angst und Tränen. Das Fremde wird nah, die Nähe fremd. Kein Ort – nirgendwo.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie. tredition-Verlag, Hamburg 2015, ISBN 978-3-7323-5491-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keine Zeit für Wut und Tränen. Das Fremde wird nah, die Nähe fremd.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie. epubli-Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-7450-0420-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kater lässt das Mausen nicht. Wenn der Humor verhungert.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Gemeinsam mit Helga Möller-Tallay. epubli-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-7467-3614-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kopfsteinpflaster – Reportagen, Porträts aus vier Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; epubli-Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-750259-21-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Kein Land nirgendwo – verblichen vergessen verschollen.&amp;#039;&amp;#039; epubli-Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-752978-28-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Melancholie am Nord-Ostsee-Kanal.&amp;#039;&amp;#039; epubli-Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-754155-01-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dreißig Minuten Ewigkeit. Lebensbrüche am Nord-Ostsee-Kanal. Essay zu einer ungewissen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; epubli-Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-7549-2841-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keine Zeit für Wut und Tränen.  Das Fremde wird nah, die Nähe fremd.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie. Taschenbuch. Band I. epubli-Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-7549-7573-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keine Zeit für Wut und Tränen. Das Fremde wird nah, die Nähe fremd.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie. Taschenbuch. Band II. epubli-Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-7549-7610-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Schlafwagen in die Vergangenheit. Bye, bye Deutschland. Reportagen aus einer fernen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; epubli-Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-7584-0298-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108966690}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reimaroltmanns.de/ Reimar Oltmanns Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108966690|LCCN=n/78/96697|VIAF=7944513}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oltmanns, Reimar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Jungdemokraten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oltmanns, Reimar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Buchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juli 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schöningen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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