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	<title>Reimar Gilsenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reimar_Gilsenbach&amp;diff=556248&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Leben */ +</title>
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		<updated>2026-04-03T08:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reimar Gilsenbach (1925-2001).jpg|mini|Reimar Gilsenbach (1995)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reimar Gilsenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1925]] in der [[Freisasse]]nsiedlung bei [[Friedrichsfeld (Niederrhein)]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;In seiner Autobiografie („Wer im Gleichschritt marschiert...“) schreibt er über seinen Geburtsort auf Seite 19: „Spellener Heide östlich von Friedrichsfeld (Niederrhein)“, genannt „Freisassensiedlung bei Friedrichsfeld“. Auf Seite 20 weist er darauf hin: „Die Siedlung lag unweit des Dorfes Bucholtwelmen, in das sie eingemeindet war.“ [[Bucholtwelmen]] war damals Gemeinde im [[Amt Gahlen]], Kreis [[Dinslaken]]. Heute ist Bucholtwelmen ein Ortsteil von [[Hünxe]]. Geographisch liegt sein Geburtsort sicherlich näher bei Friedrichsfeld (heute Ortsteil von [[Voerde (Niederrhein)]]), amtlich gehört er jedoch heute zu Hünxe.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[22. November]] [[2001]] in [[Eberswalde]]) war ein Schriftsteller, Umwelt- und Menschenrechtsaktivist in der [[DDR]]. Er prägte die unabhängige DDR-Umwelt- und [[Friedensbewegung#In der DDR|Friedensbewegung]] maßgeblich mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gilsenbach wuchs zunächst bei Friedrichsfeld am Niederrhein auf. Den in der Jugendzeit von [[Anarchismus|Anarchisten]], [[Freidenker]]n und [[Lebensreform]]ern vorgelebten Idealen blieb er sein ganzes Leben lang treu. 1935 verstarb sein Vater und Gilsenbach zog zu Pflegeeltern nach [[Fördergersdorf]]. Ab 1938 besuchte er die Oberschule in [[Dresden]]. 1943 wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen und an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] bei [[Narva (Stadt)|Narwa]] eingesetzt. Dort [[Fahnenflucht|desertierte]] er und lief zur [[Rote Armee|Roten Armee]] über. Hier wurde er kurzzeitig in einer [[Antifaschismus|antifaschistischen]] Frontgruppe eingesetzt. Die Weigerung, sich den [[Kader]]strukturen des [[Nationalkomitee Freies Deutschland|Nationalkomitees Freies Deutschland]] unterzuordnen, brachte ihm mehrere Jahre sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 kam Gilsenbach nach Deutschland zurück, legte das &amp;#039;&amp;#039;Heimkehrerabitur&amp;#039;&amp;#039; ab und wurde Journalist der &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Zeitung|Sächsischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; in Dresden. Nach zwei Jahren wurde er wegen Diskrepanzen zum [[Stalinismus|stalinschen]] Sozialismusmodell wieder entlassen. Daraufhin wandte er sich auch beruflich dem [[Naturschutz in der DDR|Naturschutz]] zu und wurde 1952 Redakteur der neuen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Natur und Heimat]]&amp;#039;&amp;#039;, einer illustrierten Monatsschrift des [[Kulturbund der DDR|Deutschen Kulturbunds]] in Berlin, herausgegeben von der Zentralen Kommission Natur- und Heimatfreunde des Präsidialrates und verlegt beim Kulturbund-eigenen [[Urania-Verlag]] Leipzig und Jena. Er war dort, zumindest seit 1959, Chefredakteur, zeitweise zusammen mit [[Günter Ebert (Autor)|Günter Ebert]]&amp;lt;ref&amp;gt;Im Jahrgang 1961 z.&amp;amp;nbsp;B. mit Texten von [[Bodo Uhse]], Eva und [[Rosemarie Schuder]], [[Annemarie Auer]], [[Johannes R. Becher]], [[Franz Fühmann]], [[Erwin Strittmatter]], [[Kurt Tucholsky]], [[Arnold Zweig]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und schrieb auch für das Blatt. Die Zeitschrift wurde ab Oktober 1962 mit der Publikation &amp;#039;&amp;#039;Wissen und Leben&amp;#039;&amp;#039; zusammengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die neue Zeitschrift führte beide Titel gemeinsam. Belege bis 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 regte er die Herausgabe der Reihe [[Brockhaus-Wanderheft|Unser kleines Wanderheft]] an und war bis 1952 Bearbeiter der ersten sieben Hefte, die bis zum Ende der DDR, zuletzt unter anderem Titel und geänderter Heftzählung, fortgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren kämpfte er für die Einrichtung eines [[Nationalpark]]s [[Sächsische Schweiz]] und übte offen Kritik an dem damals dafür zuständigen DDR-Landwirtschaftsministerium. Auch als Schriftsteller widmete er sich zunehmend der Umweltproblematik. Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Erde dürstet&amp;#039;&amp;#039; von 1961 handelt bereits von weltweiter Wasserknappheit und fordert den verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser. Hinzu kamen Bücher für Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilsenbach wurde in den Zentralvorstand der [[Gesellschaft für Natur und Umwelt]] gewählt, der DDR-Antwort auf die in Westdeutschland wachsende [[Umweltbewegung]]. In dieser Funktion kritisierte er heftig die großen Missstände im Umweltbereich. Anfang der 1980er Jahre zog Gilsenbach in das Dorf [[Brodowin]] am [[Plagefenn]] in der Mark Brandenburg, einem der ältesten [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] Deutschlands. Hier begründete er 1981 gemeinsam mit DDR-Künstlern und -Wissenschaftlern die &amp;#039;&amp;#039;[[Brodowiner Gespräche]]&amp;#039;&amp;#039;, in denen Umweltthemen offen und kritisch erörtert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gilsenbachs Freunden zählten [[Robert Havemann]] und [[Wolf Biermann]]; Biermanns Tagebücher hielt er seit dessen Ausbürgerung 1976 auf seinem Brodowiner Grundstück versteckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Titel=Brodowin|TitelErg=Vom DDR-Widerstandsnest zum Ökodorf| Autor=Til Biermann| Sammelwerk=[[B.Z.]]| Datum=2016-08-30| Online=https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/vom-ddr-widerstandsnest-zum-oekodorf| Abruf=2020-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=Ein freiheitlicher Ökologe| TitelErg=Zum Tod von Reimar Gilsenbach| Autor=[[Carlo Jordan]]| Sammelwerk=[[Horch und Guck]]| Datum=2002| Band=11| Nummer=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 scheiterten die Versuche, die Gesellschaft für Natur und Umwelt zu reformieren. Aus Gilsenbachs Vorstellungen für notwendige Veränderungen entstand während der [[Wende (DDR)|Wende]] die Idee für eine [[Grüne Liga]] als Umwelt-Dachverband in der DDR, zu deren Mitbegründern Gilsenbach 1990 zählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilsenbach trat auch für den Schutz und die Rechte bedrohter Völker ein. In der DDR kämpfte er für die Anerkennung der [[Sinti und Roma]] als [[Verfolgte des Naziregimes]]. Von einer &amp;#039;&amp;#039;Weltchronik der Zigeuner&amp;#039;&amp;#039;, für die er über Jahre recherchierte, erschienen zwei Bände. Gilsenbach war Mitglied im Romani P.E.N.-Zentrum&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;P.E.N. der Roma, gegründet 1989 von [[Rajko Đurić]] in [[Belgrad]] und seit diesem Jahr auch ordentlich assoziiertes Mitglied der Internationalen Schriftsteller-Vereinigung [[PEN International|P.E.N.]] (Quelle: {{Literatur|Titel=Gute Worte und kein Geld| Autor=[[Michael Schornstheimer]]| Sammelwerk=[[Die Tageszeitung]]| ISSN= 1434-4459| Online=https://taz.de/Gute-Worte-und-kein-Geld/!1606387/| Abruf=2020-05-12| Datum=1993-08-02}})&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Schriftstellerverband der [[IG Medien – Druck und Papier, Publizistik und Kunst|IG Medien]]. Im [[Bund für Naturvölker]] setzte er sich besonders für die Belange der letzten [[Indigene Völker|indigenen Völker]] im [[Amazonien|Amazonasgebiet]] [[Brasilien]]s ein. Er gilt als Ideengeber für das Ökodorf Brodowin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 erhielt Gilsenbach den [[Erwin-Strittmatter-Preis]] für Umweltliteratur des Landes Brandenburg und im Jahr 2000 die &amp;#039;&amp;#039;Hugo-Conwentz-Medaille&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutscher Naturschutztag|Bundesverbands Beruflicher Naturschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in seinen letzten Lebensjahren realisierte er die meisten Projekte mit Unterstützung seiner vierten Ehefrau, der Biologin, Sängerin und Publizistin [[Hannelore Gilsenbach]]. Dazu zählen vor allem die gemeinsamen musikalisch-literarischen Veranstaltungen zum Thema Umwelt, mit denen sie vor und nach der Wende landesweit unterwegs waren. Wegen ihrer Aktivitäten sollten beide im Rahmen des Stasi-Geheimprojekts „[[Vorbeugekomplex]]“ (Befehl 1/67 von [[Erich Mielke]]) im Fall besonderer innenpolitischer Spannungen oder dem Verteidigungsfall unter der Kennziffer 4.1.3 verhaftet und in Isolierungslagern interniert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu: {{Literatur|Titel=Wer im Gleichschritt marschiert...|Autor=Reimar Gilsenbach|Seiten=293ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilsenbach hat eine Tochter aus erster und eine Tochter aus zweiter Ehe. 2001 starb er an den Folgen eines Schlaganfalls. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in Brodowin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.zeitstimmen.de/index.php?page=autor&amp;amp;is_autor=2928| werk=zeitstimmen| titel=Reimar Gilsenbach| abruf=2020-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke == &amp;lt;!-- in chronologischer Reihenfolge --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Freiberg (= [[Brockhaus-Wanderheft|Unser kleines Wanderheft 1]])| Verlag=VVV Dresdner Verlag| Ort=Dresden| Datum=1951| Umfang=31}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Das Rossmässlerbüchlein| Autor=mit Karl Friedel| Kommentar=herausgegeben zur 150. Wiederkehr des Geburtstages von [[Emil Adolf Rossmässler]] am 3. März 1956| Umfang=155| Datum=1956| Verlag=[[Kulturbund der DDR|Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands]], Zentrale Kommission Natur- und Heimatfreunde| Ort=Berlin}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Die Erde dürstet| TitelErg=6 000 Jahre Kampf um Wasser| Kommentar=mit Zeichnungen von [[Friedrich Pruss von Zglinicki]] und Willi Kaufmann |Umfang=265| Verlag=[[Urania Verlag]]| Datum=1961| Ort=Leipzig / Jena / Berlin}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Herren über die Wüste| TitelErg=Geschichten über das Verhältnis des Menschen zur Natur| Kommentar=mit Zeichnungen von Alfred Will und Kartenskizzen von Willi Kaufmann| Umfang=194| Datum=1963| Verlag=[[Urania Verlag]]| Ort=Leipzig / Jena / Berlin| Reihe=[[Passat-Bücherei]]| BandReihe=49}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Sächsische Schweiz| Kommentar=Fotografiert von [[Willy Pritsche]]| Umfang=71| Verlag=[[Bibliographisches Institut &amp;amp; F. A. Brockhaus|VEB Brockhaus]]| Ort=Leipzig| Datum=1963}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Schützt die Natur| Umfang=55| Verlag=VEB Verlag Volk und Wissen| Ort=Berlin| Datum=1964}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Der Schatz im Acker| Umfang=260| Kommentar=Illustrationen von [[Hans Mau (Künstler)|Hans Mau]]| Verlag=[[Kinderbuchverlag Berlin|Kinderbuchverlag]]| Ort=Berlin| Datum=1966}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Peter entdeckt die Welt| TitelErg=Ein Bilderatlas für Kinder| Umfang=16| Kommentar=Zeichnungen von Ingrid Schuppan und Karl-Heinz-Bobbe| Verlag=VEB Hermann Haack Geographisch-Kartographische Anstalt| Ort=Gotha / Leipzig| Datum=1967}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Rund um die Erde| Kommentar=mit Illustrationen von Gerhard Bläser u.&amp;amp;nbsp;a.| Umfang=144| Verlag=[[Kinderbuchverlag Berlin|Kinderbuchverlag]]| Ort=Berlin| Datum=1971}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Wasser: Probleme, Projekte, Perspektiven| Kommentar=mit Illustrationen von Hasso Seyferth und Karten von Rudolf Riehl| Umfang=399| Verlag=Urania| Ort=Leipzig / Jena / Berlin| Datum=1971}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Der ewige Sindbad| TitelErg=Merkwürdige Historie phantastischer Reisen zu Lande, zur See und ins All| Kommentar=mit Graphiken von Rainer Sacher| Verlag=[[Kinderbuchverlag Berlin|Kinderbuchverlag]]| Ort=Berlin| Datum=1975| Umfang=415}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Schönheit der Flüsse und Seen| Umfang=239| Verlag=[[Greifenverlag]]| Ort=Rudolstadt| Datum=1976 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Rund um die Natur| Kommentar=mit Illustrationen von Rainer Sacher und Christiane Gottschlich| Umfang=175| Verlag=[[Kinderbuchverlag Berlin|Kinderbuchverlag]]| Ort=Berlin| Datum=1982}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Jakobsleiter oder mühsamer Aufstieg, Glanz und Entsagung des Zirkusdresseurs Hermann Ullmann| Umfang=622| Verlag=[[Henschelverlag]] Kunst und Gesellschaft| Ort=Berlin| Datum=1986| ISBN=978-3-362-00016-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Verfolgte ohne Heimat| TitelErg=Beiträge zur Geschichte der Sinti und Roma| Autor=mit [[Joachim S. Hohmann]]| Verlag=Rosa Luxemburg| Ort=Leipzig| Datum=1992| ISBN=3932725190| Umfang=52| Reihe=Texte zur politischen Bildung| NummerReihe=2}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Wer wußte was? Wer will nichts wissen? Wie die Deutschen ihre Verbrechen gegen Sinti und Roma, insbes. den Völkermord von Auschwitz-Birkenau, aus ihrem Erinnern verdrängt haben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Meine Bemühungen zum Gedenken der Opfer des „Zigeunerlagers“ in Berlin-Marzahn. Einige Daten aus 3 Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Weltchronik der Zigeuner| TitelErg=2500 Ereignisse aus der Geschichte der Roma und Sinti, der Luri, Zott und Boza, der Athinganer, Tattern, Heiden und Sarazenen, der Bohémiens, Gypsies und Gitanos und anderer Minderheiten, die „Zigeuner“ genannt werden| Reihe=Studien zur Tsiganologie und Folkloristik| Verlag=[[Peter-Lang-Verlagsgruppe|Peter Lang]]| Ort=Frankfurt am Main / Berlin / Bern / New York / Paris / Wien}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Teil 1: Von den Anfängen bis 1599&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1994, ISBN 3-631-44529-6 (319 S.).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Teil 2: Von 1600 bis 1799&amp;#039;&amp;#039; (unveröffentlicht).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Teil 3: Von 1800 bis 1929&amp;#039;&amp;#039; (unveröffentlicht).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Teil 4: Von 1930 bis 1960&amp;#039;&amp;#039; Band 24, 1998, ISBN 3-631-31798-0 (369 S.).&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=mit [[Wolfgang Ayaß]], Ursula Körber, [[Klaus Scherer (Journalist)|Klaus Scherer]], Mathias Winter, [[Patrick Wagner]]| Titel=Feinderklärung und Prävention| TitelErg=[[Kriminalbiologie]], Zigeunerforschung und Asozialenpolitik| Verlag=Rotbuch Verlag| Ort=Berlin| Datum=1988| ISBN=978-3-88022-955-6| Reihe=Beiträge zur nationalsozialistischen Gesundheits- und Sozialpolitik| NummerReihe=6}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung der Sinti – ein Weg, der nach Auschwitz führte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Wie Lolitschai zur Doktorwürde kam&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer wusste was? Wer will nichts wissen?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wacław Długoborski]] Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;[[Zigeunerlager Auschwitz|Sinti und Roma im KL Auschwitz]] 1943-44 vor dem Hintergrund ihrer Verfolgung unter der Naziherrschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau, Oświęcim 1998, ISBN 83-85047-06-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Oh Django, sing deinen Zorn| TitelErg=Sinti und Roma unter den Deutschen| ISBN=978-3-86163-054-8| Verlag=Basis-Druck| Ort=Berlin| Datum=1993| Umfang=313}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Reihe=Was ist Was| BandReihe=44| Titel=Die Bibel. Das Alte Testament| Verlag=[[Tessloff Verlag]]| Ort=Nürnberg| ISBN=978-3-7886-0284-0| Datum=1998| Umfang=48| Kommentar=mit Illustrationen von [[Wolfgang Würfel]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Von Tschudemann zu Seemann| TitelErg=Zwei Prozesse aus der Geschichte deutscher Sinti| Reihe=Interface| NummerReihe=18| Umfang=188| Hrsg=Centre de Recherches Tsiganes | Verlag=Edition Parabolis| Datum=2000| ISBN=978-3-88402-202-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Wer im Gleichschritt marschiert, geht in die falsche Richtung| TitelErg=Ein biografisches Selbstbildnis| Verlag=Westkreuz| Ort=Berlin / Bonn| Datum=2004| ISBN=978-3-929592-69-6| Umfang=360| Hrsg=Hannelore Gilsenbach, [[Harro Hess]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* Michael Schehl &amp;amp; Guntram Fink: &amp;#039;&amp;#039;Widerstanden, überlebt. Deserteure während des 2. Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm 1994, 146 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=reimar-gilsenbach|lemma=Gilsenbach, Reimar|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=996}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120470136}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| titel=Reimar Gilsenbach verstorben| titelerg=Information des Landesbüros anerkannter Naturschutzverbände |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060212035329/http://www.lan-bbg.de/text/reimar_gilsenbach.html| archiv-datum=2006-02-12| abruf=2020-04-20| url=http://www.lan-bbg.de/text/reimar_gilsenbach.html| kommentar=mit Kurzbiografie}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gilsenbach-gilsenbach.de/ Website von Reimar und Hannelore Gilsenbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.brodowin.de/ Website des „Ökodorfes Brodowin“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120470136|LCCN=n/92/107604|VIAF=46921315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gilsenbach, Reimar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmachtsdeserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsaktivist (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gilsenbach, Reimar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Umwelt- und Menschenrechtsaktivist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bucholtwelmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. November 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eberswalde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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