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	<title>Reiherwerder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:22:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reiherwerder&amp;diff=2365431&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Müllt-Renner am 26. April 2026 um 15:40 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-26T15:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tegeler See Karte 1842.jpg|mini| hochkant=1.3|Karte des [[Tegeler See]]s von 1842, Reiherwerder liegt am nordwestlichen Ufer des Sees.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reiherwerder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige Insel und heutige Halbinsel des [[Tegeler See]]s im Ortsteil [[Berlin-Tegel|Tegel]] des [[Berlin]]er [[Bezirk Reinickendorf|Bezirks Reinickendorf]]. Die 12,37&amp;amp;nbsp;Hektar umfassende Halbinsel liegt am Rand des [[Tegeler Forst]]es am Nordwestufer des Tegeler Sees. Ihr Nordufer bildet den Abschluss der Bucht [[Großer Malchsee]], östlich im See vorgelagert befindet sich die Insel [[Hasselwerder]]. Reiherwerder ragt rund 300&amp;amp;nbsp;Meter in südlicher Richtung in den Tegeler See hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der öffentlich nicht zugänglichen und weitgehend als [[Gartendenkmal]] geschützten Halbinsel liegt die [[Villa Borsig]], die heute als Gästehaus des [[Auswärtiges Amt|deutschen Außenministeriums]] genutzt wird. Reiherwerder ist zudem archäologischer Fundort von Gräbern und Relikten aus der [[Bronzezeit (Mitteleuropa)|Bronzezeit]] und der [[Entstehung der Mark Brandenburg#Das Land zwischen Elbe und Oder unter slawischer Herrschaft|slawischen Zeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung durch das Auswärtige Amt ==&lt;br /&gt;
Die gesamte Halbinsel ist für die Öffentlichkeit unzugänglich. Das Gelände wird, gemeinsam mit angrenzenden Teilen des Tegeler Forstes und des Uferbereichs des Großen Malchsees, von der [[Akademie Auswärtiger Dienst]] des Auswärtigen Amts genutzt, in der seit Anfang 2006 die Angehörigen des mittleren, gehobenen und höheren [[Auswärtiger Dienst|Auswärtigen Dienstes]] ausgebildet werden. Zum Areal gehört die Villa Borsig, das ehemalige Landhaus der Berliner [[Borsig|Unternehmerfamilie Borsig]]. Die Villa aus dem Jahr 1913 dient heute als Gästehaus des [[Auswärtiges Amt|deutschen Außenministeriums]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sueddeutsche.de/politik/742/504949/text/ |wayback=20100517011201 |text=&amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Online-Ausgabe vom 4. März&amp;amp;nbsp;2010 |archiv-bot=2019-05-09 16:39:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der zentralen, landschlossartigen Villa Borsig (Baubeginn: 1908) befinden sich auf dem Reiherwerder folgende Gebäude: die ursprüngliche Villa der Industriellenfamilie Borsig (auch Kleine oder Alte Villa, 1906, nach Entwürfen von [[August Blunck]], heute denkmalgerecht renoviert und als Bürohaus genutzt); Maschinenhaus (um 1906, diente auch als Wohnung für die Gärtnerfamilie, Anbau abgebrochen, Rest saniert, heute als Haus „Ippendorf“ Prüfungsraum für die Studenten); Garagenhaus (historisches Wohnhaus mit Garagenanbau aus den 1960er Jahren, renoviert und ausgebaut, Haus „Australien“); Wirtschafts- und Torgebäude (nach 1908). An Neubauten kamen hinzu: 1975–1977 ein Seminar- und Übernachtungshaus der [[Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH|Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung (DSE)]]; seit 2003 mehrere Übernachtungshäuser (Studentenappartements) und ein Seminargebäude (Colleg).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konzeption&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.bbr.bund.de/cln_032/nn_21288/DE/BautenBundesBerlin/BautenPolitik/AuswaertigesAmt/BauvorhabenAFS/ArchKonzept,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/ArchKonzept.pdf |text=Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Architekturbüro ELW Weitz &amp;amp; Sting: &amp;#039;&amp;#039;Aus- und Fortbildungsstätte des Auswärtigen Amts + Gästehaus des Bundesministers des Auswärtigen. Erläuterung der architektonischen Konzeption.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, ohne Datumsangabe. |archivebot=2019-05-09 16:39:44 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gartendenkmal Villengarten des Landhauses Borsig{{Anker|Garten}} ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reiherwerder Berlin 01.jpg| mini|Blick auf das Westufer Reiherwerders und die Gartenfront der Villa Borsig. Die zwischenliegende Bucht des Tegeler Sees trägt keinen gesonderten Namen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Villengarten des Landhauses Borsig&amp;#039;&amp;#039; steht ein großer Teil der Halbinsel als [[Gartendenkmal]] unter Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09046247|Eintrag in der Landesdenkmalliste: Villengarten des Landhauses Borsig}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Landschaftspark wurde 1913 im Auftrag [[Ernst Borsig|Ernst von Borsigs]] von der Firma &amp;#039;&amp;#039;Körner &amp;amp; Brodersen&amp;#039;&amp;#039; des städtischen Gartenbaudirektors [[Albert Brodersen]] und dessen Schwager Gustav Körner angelegt. Den Entwurf erstellte laut Denkmaldatenbank vermutlich Jürgens (in der Datenbank mit Fragezeichen versehen), bei dem es sich wahrscheinlich um den Gartenarchitekten [[Rudolph Jürgens]] (1850–1930) handelte, der sich um 1900 mit der Anlage des [[Gut Böckel#Gutspark|Gutsparks Böckel]] einen Namen gemacht hatte. Zuvor, 1888, hatte Jürgens bereits die Außenanlagen der [[Villa Hammerschmidt]] in [[Bonn]] und des benachbarten [[Palais Schaumburg]] gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wege-zur-gartenkunst.de/boeckel-2-juergens |wayback=20131207134722 |text=Europäisches Gartennetzwerk – EGHN, Wege zur Gartenkunst in Europa: Rudolph P. C. Jürgens |archiv-bot=2019-05-09 16:39:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der architektonischen Konzeption zur Aus- und Fortbildungsstätte des Auswärtigen Amts beschreibt das Architekturbüro ELW Weitz &amp;amp; Sting den Landschaftsgarten wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Landschaftspark wurde ursprünglich in konsequenter Fortführung der Architektur der Villa Borsig als [[neobarock]]e Anlage geplant. Im späteren Verlauf wurde dieses strenge Konzept zugunsten einer Einbindung einzelner geometrischer Gartenelemente in ein eher landschaftlich gestaltetes Gesamtensemble verändert. Solche einzelnen Gestaltelemente sind beispielsweise das [[Rosarium]], das Gartenparterre im Süden der Villa Borsig oder die Lindenallee im Uferbereich der Villa. Die Verknüpfung der einzelnen Bereiche erfolgt durch ein fein abgestimmtes Wegenetz mit wechselnden Raumfolgen und durch geschickt angeordnete [[Sichtachse]]n. Ernst von Borsig legte eine umfangreiche Sammlung exotischer Bäume und Pflanzen an, die Uferbereiche wurden durch Anpflanzungen von Röhricht und Seerosen in die Gartengestaltung einbezogen.|Architekturbüro ELW Weitz &amp;amp; Sting: &amp;#039;&amp;#039;Architektonische Konzeption&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konzeption&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von der Insel zur Halbinsel ==&lt;br /&gt;
Sehr wahrscheinlich gab es sogar zwei Inseln: den Großen Reiherwerder und den Kleinen Reiherwerder. Für die Herausbildung der Halbinsel aus diesen beiden Inseln wird in der Literatur mehrfach und auch in der architektonischen Konzeption zur Aus- und Fortbildungsstätte des Auswärtigen Amts der Anfang des 20. Jahrhunderts genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konzeption&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachrichten über deutsche Altertumsfunde&amp;#039;&amp;#039; (Ergänzungsblätter zu: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ethnologie]]&amp;#039;&amp;#039;). Hrsg.: [[Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte]], Verlag A. Asher &amp;amp; Co., Band 42, Berlin 1910, S. 598 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach habe Ernst Borsig, nachdem er den Reiherwerder von der [[Humboldt|Familie von Humboldt]] erworben hatte, ab 1903 das trennende sumpfige [[Bruchwald|Bruchland]] durch umfangreiche Aufschüttungen [[Entwässerung|trockenlegen]] und damit die Inseln mit dem Festland verbinden lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gartenflora, Zeitschrift für Garten und Blumenkunde&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: [[Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822|Verein zur Beförderung des Gartenbaues im Preußischen Staate]], Nr. 64, 1915, S. 251&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlin.de/ba-reinickendorf/abteilung/schulbiku/serenade-am-see.html |wayback=20110727175719 |text=Berlin.de: Serenade am See |archiv-bot=2019-05-09 16:39:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass das Bruchland trockengelegt wurde, muss allerdings nicht unbedingt heißen, dass der Große und der Kleine Reiherwerder ihren Inselcharakter erst mit diesen Maßnahmen verloren haben. Denn Karten aus den Jahren 1780,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=205369 Technische Universität Berlin, Architekturmuseum: NN, Pläne von Berlin und Umgebung: Spandau. Inv: IGG 2927.] Die Karte stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1780, siehe handschriftlichen Eintrag der Jahreszahl rechts unten.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=205368 Technische Universität Berlin, Architekturmuseum: NN, Pläne von Berlin und Umgebung: Charlottenburg, Spandau. Inv: IGG 2926.] Die Karte stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1830, siehe handschriftlichen Eintrag der Jahreszahl rechts unten.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die obige Karte von 1842 zeigen den Reiherwerder bereits als ein kompaktes, mit dem Festland verbundenes Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologischer Fundort Reiherwerder{{Anker|Funde}} ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reiherwerder Berlin 02.jpg|mini|Blick über die Bucht [[Großer Malchsee]] auf das Ostufer Reiherwerders]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Erdarbeiten zur Trockenlegung der Sümpfe, dem Aushub für die Gebäude und den Villengarten wurden zahlreiche archäologische Funde gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funde aus der Bronzezeit ===&lt;br /&gt;
1910/1913 berichtete die &amp;#039;&amp;#039;[[Prähistorische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; in mehreren Beiträgen über die Funde auf dem Reiherwerder. Dazu zählten rund einhundert [[Flachgrab|Flachgräber]] und Gruben mit [[Hockergrab |Hockerbestattung]], ein Tonrad, Tongefäße, Salbenfläschchen, Steinäxte, [[Feuerstahl|Feuerschlageisen]] und Tierknochen. Die Funde, die sehr wahrscheinlich von den [[Semnonen]] stammen, wurden überwiegend auf die Spätphase der [[Frühe Bronzezeit|Frühen]] (2000–1600 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), die [[Mittlere Bronzezeit|Mittlere]] (1600–1300 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) und die [[Späte Bronzezeit]] (1300–800 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) datiert. Mit dem [[Tegeler Fließ]] gehört der Reiherwerder damit zu den Orten mit Zeugnissen der frühesten Besiedlung im Bezirk Reinickendorf.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Busse: &amp;#039;&amp;#039;Gruben mit Hockerbestattung und Flachgräber auf dem großen Reiherwerder im Tegeler See, Kr. Nieder-Barnim&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Prähistorische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;2, 1910, S.&amp;amp;nbsp;66–78. Siehe ferner: [http://related.springerprotocols.com/lp/de-gruyter/praehistorische-zeitschrift-autoren-register-hxQ0u0G7E6 Autoren-/Schlagwortregister des Jahres 1913 mit diversen Angaben zum Reiherwerder.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkische Museum]] verfügt über ein Foto eines der Hockergräber mit der Angabe „Ältere Bronzezeit, 1750ante/1200ante“.&amp;lt;ref&amp;gt; Das Bild mit einem Skelett in Hockerstellung ist im Internet abrufbar: [http://www.bildindex.de/obj20571682.html#|home Bildindex der Kunst und Architektur: Hockergrab Reiherwerder, ältere Bronzezeit, 1750ante/1200ante.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funde aus der slawischen Zeit ===&lt;br /&gt;
Auch die Slawen, die nach der [[Völkerwanderung|Wanderung]] der [[Elbgermanen]] nach [[Schwaben]] im späten 6. und 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in den vermutlich weitgehend siedlungsleeren Raum östlich der [[Elbe]] nachrückten, hinterließen Spuren auf dem Reiherwerder. Der bedeutendste Fund war ein 82&amp;amp;nbsp;cm langes fränkisches Eisenschwert aus dem 10. Jahrhundert, das wahrscheinlich einem slawischen Adligen gehört hatte. Nach Vermutung des Historikers Eberhard Bohm könnte das Schwert im Kampf erobert worden sein, denn [[Karl der Große]] hatte die Ausfuhr von Waffen aus dem [[Fränkisches Reich|Fränkischen Reich]] nach Osten verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Bohm: &amp;#039;&amp;#039;Spandau in slawischer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Slawenburg, Landesfestung, Industriezentrum. Untersuchungen zur Geschichte von Stadt und Bezirk Spandau.&amp;#039;&amp;#039; [[Wolfgang Ribbe]] (Hrsg.), Colloquium-Verlag, Berlin&amp;amp;nbsp;1983, S. 30 ISBN 3-7678-0593-6. (auf S. 31 ist das Schwert abgebildet.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Slawische Zeugnisse auch auf den Seeinseln [[Lindwerder (Tegeler See)|Lindwerder]] und [[Scharfenberg (Insel)|Scharfenberg]] belegen, dass Reiherwerder zu der slawischen [[Altsiedellandschaft|Siedlungskammer]] der [[Heveller]] gehörte, die auf der ehemaligen Havelinsel unter dem [[Spandauer Burgwall]] ihren Mittelpunkt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Bohm: &amp;#039;&amp;#039;Die Frühgeschichte des Berliner Raumes (6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis zum 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr.)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Ribbe]] (Hrsg.), Veröffentlichung der [[Historische Kommission zu Berlin|Historischen Kommission zu Berlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Berlins&amp;#039;&amp;#039;. 1.&amp;amp;nbsp;Band, Verlag C.H. Beck, München 1987, S.&amp;amp;nbsp;69ff, 98 ISBN 3-406-31591-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Zaremba]]: &amp;#039;&amp;#039;Reinickendorf im Wandel der Geschichte: „Laß’ hinter dir, was trüb und wild … “&amp;#039;&amp;#039;. [[be.bra verlag]], Berlin 1999. ISBN 3-930863-63-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/35/14/N |EW=13/15/37/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tegeler See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binnenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Insel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gräberfeld in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Tegel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Müllt-Renner</name></author>
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