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	<title>Reihenmotor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:12:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reihenmotor&amp;diff=26572&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Feierfrosch: /* Reihen-Achtzylinder */ grammatikalische Kleinigkeit</title>
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		<updated>2025-03-28T20:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Reihen-Achtzylinder: &lt;/span&gt; grammatikalische Kleinigkeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BMW M54B25 002.jpg|mini|hochkant=1.4|[[Sechszylinder]]-Reihenmotor [[BMW M54|BMW M54B25]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reihenmotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung der Bauform eines [[Hubkolbenmotor]]s, dessen [[Zylinder (Technik)|Zylinder]] hintereinander in Reihe stehen. Reihenmotoren sind die bei weitem am häufigsten verwendete Art von [[Verbrennungsmotor]]en in Pkw, Lkw und Motorrädern. Die kleinste Form ist der [[Parallel-Twin]]-[[Zweizylindermotor]]; als [[Schiffsdieselmotor]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Wärtsilä RT-flex96C]]) gibt es Ausführungen mit bis zu 14&amp;amp;nbsp;Zylindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BMW M1 Ausstellungsmotor.jpg|mini|[[BMW]]-Reihensechszylinder, welcher zu Demonstrationszwecken zum Teil aus Plexiglas gebaut wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am häufigsten werden [[Vierzylindermotor|Vierzylinder]]-Reihenmotoren verwendet. [[Dreizylindermotor|Drei-]] und [[Sechszylinder]] sind auch verbreitet, wohingegen die [[Fünfzylindermotor|Fünfzylinder]] selten sind. Wegen ihrer großen Baulänge sind [[Achtzylinder]] weniger gebräuchlich (siehe auch [[#Nachteile|Nachteile]]). Schiffsdiesel gibt es als Reihenmotor auch mit [[Siebenzylindermotor|sieben]], neun und elf Zylindern sowie mit höheren ungeraden Zylinderanzahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einbaulage ==&lt;br /&gt;
Von der Bauform ist die Einbaulage zu unterscheiden, da Hubkolbenmotoren grundsätzlich beliebig eingebaut werden können. [[Kurbelwellenlager]], [[Vergaser]]/Einspritzung und [[Motorschmierung]] müssen jedoch entsprechend angepasst sein. Traditionell unterscheidet man stehenden, liegenden und hängenden Einbau, wobei sich die Bezeichnung auf die Lage der Zylinder bzw. des [[Zylinderkopf]]es bezieht. Bei „stehend“ eingebauten Motoren liegt die [[Kurbelwelle]] unten und die Zylinder zeigen nach oben; bei liegendem Einbau sind Zylinder und Kurbelwelle auf gleicher Höhe; befindet sich die Kurbelwelle oben und der Zylinderkopf unten, ist es ein Motor mit „hängenden“ Zylindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzterer Typ kommt fast nur in historischen Flugzeugen vor. Das [[Fahrwerk (Flugzeug)|Fahrwerk]] kann bei gegebenem [[Luftschraube|Propeller]]&amp;amp;shy;durchmesser weniger hoch gestaltet werden, und die Sicht des Piloten wird weniger durch Auspuffgase behindert. Zudem ist der [[Massenmittelpunkt|Schwerpunkt]] niedriger und die Zugänglichkeit von Zylinderkopf ([[Ventilsteuerung]]) und [[Zündkerze]]n erleichtert. [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|Luftgekühlte]] Reihen-Vierzylindermotoren mit hängenden Zylindern waren z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Zündapp 9-092]] sowie der [[Hirth HM 515]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere Motoren mit [[OHC-Ventilsteuerung]] haben wegen der obenliegenden Nockenwelle(n) eine größere Bauhöhe und werden als [[Quer- und Längsmotor]] oft geneigt eingebaut, um die Motorhaube flacher zu halten. Liegend eingebaute Motoren werden als [[Unterflurmotor]] oft in Lkws, Bussen und Triebwagen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zylinderzählung ==&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugmotoren beginnt die Zählung der Zylinder gegenüber der Kraftabgabeseite, also nicht auf der Seite [[Schwungrad]] bzw. [[Kupplung#Allgemeines|Kupplung]]. Das gilt nicht für deutsche [[Schiffsmotor|Schiffs-]] und [[Stationärmotor]]en. Es gibt allerdings japanische und französische Hersteller, die auch an der Kupplungsseite zu zählen beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Bei Lastkraftwagen trifft man meist Sechszylinder-Reihenmotoren an, kleinere Lkw besitzen manchmal auch nur vier Zylinder. Bei Motorrädern werden meist zwei und vier Zylinder, seltener drei und ganz selten sechs Zylinder ([[Benelli 750 Sei]], [[Honda CBX]], [[Kawasaki Z 1300]], [[BMW K 1600 GT]]) eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reihenmotoren werden bei [[Hinterradantrieb|hinterradgetriebenen]] Automobilen mit [[Frontmotor]] [[Quer- und Längsmotor|längs eingebaut]], bei [[Mittelmotor|Mittel-]] oder [[Heckmotor]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;fahrzeugen auch quer. Bei [[Frontantrieb]] sind sie meist quer, vereinzelt auch längs eingebaut, was jedoch einen erhöhten Aufwand im [[Fahrzeuggetriebe|Fahrzeug-]] bzw. [[Differentialgetriebe]] verursacht. Bei Motorrädern überwiegt der Quereinbau. In der Anfangszeit gab es Motorräder mit längs eingebauten Reihenmotoren unter anderem von [[Indian]], [[Windhoff (Berlin)|Windhoff]] und [[Nimbus (Motorradhersteller)|Nimbus]]; in neuerer Zeit bei der [[Liste der BMW-Motorräder#K-Baureihe|BMW K-Reihe]] ([[BMW K1 (Motorrad)|K&amp;amp;nbsp;1]] bis [[BMW K 1200 RS|K&amp;amp;nbsp;1200&amp;amp;nbsp;RS]]) und aktuell bei der [[Triumph Rocket III]]. In Lastwagen sind Reihenmotoren praktisch immer längs eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihen-Achtzylinder ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Inline 8 Cylinder with firing order 1-4-7-3-8-5-2-6.gif|mini|Achtzylinder-Reihenmotor mit [[Zündfolge]] 1-4-7-3-8-5-2-6]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stromaggregat im Anhalter Hochbunker.png|mini|Reihen-Achtzylinder-[[Schiffsdieselmotor|Schiffsdiesel]] eines [[Stromerzeugungsaggregat|Notstromaggregats]] im [[Anhalter Hochbunker Berlin]], 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Horch 470 Cabriolet 1931.jpg|mini|[[Horch 8]] Typ 470 Cabriolet (1931)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mercedes Benz W 08 Sportroadster front 20110611.jpg|mini|Mercedes-Benz Typ [[Mercedes-Benz W 08|Nürburg 460 K]] Sport-Roadster (1929)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den wahrscheinlich ersten Motor dieser Bauart fertigte die [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] (DMG) 1897 für das [[Luftschiff]] &amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Hermann Wölfert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;B137&amp;quot;&amp;gt;Borgeson: &amp;#039;&amp;#039;Bugatti by Borgeson – The dynamics of mythology.&amp;#039;&amp;#039; 1981, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1902 konstruierte der französische Hersteller [[C.G.V.]] den ersten Achtzylinder-Reihenmotor für ein Automobil. Dieser Rennmotor hatte einen [[Hubraum]] von 7,2&amp;amp;nbsp;Litern und [[SV-Ventilsteuerung|stehende Ventile]] zu beiden Seiten der Zylinder ([[T-Kopf-Motor]]). Es folgten [[Motorsportjahr 1903|1903]] [[Premier Motor Manufacturing Company|Premier]] (USA), [[Grand-Prix-Saison 1904|1904]] &amp;#039;&amp;#039;Bellamy&amp;#039;&amp;#039; (Frankreich), [[Dufaux et Cie|Dufaux]] (Schweiz) und der [[Winton Motor Car Company|Winton]] &amp;#039;&amp;#039;Bullett-2&amp;#039;&amp;#039;-Rennwagen (USA), [[Grand-Prix-Saison 1906|1906]] [[Maxwell-Briscoe]] (USA) mit einem [[Vanderbilt Cup|Vanderbilt-Cup]]-Rennwagen und [[Grand-Prix-Saison 1907|1907]] [[Automobiles Porthos|Porthos]] (Frankreich), [[Weigel Motors|Weigel]] (Vereinigtes Königreich) und erneut Dufaux. Bereits für 1906 ist der &amp;#039;&amp;#039;Florentia&amp;#039;&amp;#039;-Bootsmotor belegt, den unter anderem [[Émile Mathis]] vertrieb,&amp;lt;ref name=&amp;quot;B137&amp;quot; /&amp;gt; und 1907 stellte [[Wolseley-Siddeley]] einen solchen Motor mit bereits 200&amp;amp;nbsp;PS (147&amp;amp;nbsp;kW) für das Rennboot &amp;#039;&amp;#039;Ursula&amp;#039;&amp;#039; her; eine Weiterentwicklung wurde 1910 im ersten britischen [[Starrluftschiff]] verwendet. Im gleichen Jahr erschien der [[Gustavus Green|Green]]-Flugmotor mit [[OHC-Ventilsteuerung|obenliegender Nockenwelle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;B138&amp;quot;&amp;gt;Borgeson: &amp;#039;&amp;#039;Bugatti by Borgeson – The dynamics of mythology.&amp;#039;&amp;#039; 1981, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die DMG brachte 1911 den Luftschiffmotor &amp;#039;&amp;#039;Mercedes J8L&amp;#039;&amp;#039; heraus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B138&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Serien-Pkw mit einem solchen Motor war der [[Isotta Fraschini]] &amp;#039;&amp;#039;Tipo 8&amp;#039;&amp;#039;; der Motor wurde bereits 1912 entwickelt, im Rennwagen &amp;#039;&amp;#039;Tipo V5&amp;#039;&amp;#039; mit obenliegender Nockenwelle&amp;lt;ref name=&amp;quot;B138&amp;quot; /&amp;gt; erfolgreich verwendet und ging 1919 in Serie. [[Ettore Bugatti]] experimentierte 1913–1914 mit einem Achtzylinder-[[Blockmotor]], der aus zwei Vierzylinder-Blöcken mit dazwischen angebrachtem [[Schwungrad]] bestand. Zahlreiche [[Bugatti]]-Automobile, angefangen vom [[Bugatti Type 30|Type 30]], hatten Reihen-Achtzylinder. Der größte von ihnen&amp;amp;nbsp;– verwendet im [[Bugatti Type 41|Type 41 „Royale“]]&amp;amp;nbsp;– gehört mit einem [[Hubraum]] von 14,7&amp;amp;nbsp;Litern (später 12,7&amp;amp;nbsp;l) zu den größten je gebauten PKW-Motoren; bis zu vier davon waren in den [[Bugatti-Triebwagen]] (Typ XB&amp;amp;nbsp;1000 der französischen Eisenbahn [[SNCF]]) eingebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B131&amp;quot;&amp;gt;Borgeson: &amp;#039;&amp;#039;Bugatti by Borgeson – The dynamics of mythology.&amp;#039;&amp;#039; 1981, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er- und 1930er-Jahren boten auch deutsche Hersteller Wagen mit Reihen-Achtzylindermotoren an, angefangen mit dem 1926 vorgestellten [[Horch 8]] der [[Horch]]werke in [[Zwickau]], dessen Nachfolger [[Horch 850|850/951]] noch bis 1940 gebaut wurden. Die [[Röhr Auto|Röhr Auto&amp;amp;nbsp;AG]] in [[Ober-Ramstadt]] stellte 1927 den [[Röhr 8]] vor. [[Opel]] hatte 1928 mit dem [[Opel Regent|Typ&amp;amp;nbsp;24/110&amp;amp;nbsp;PS]] „Regent“ kurze Zeit ein Fahrzeug mit Reihen-Achtzylindermotor im Angebot. Die meisten Achtzylinderwagen gab es im Programm von [[Daimler-Benz]]: im Herbst 1928 kamen die [[Mercedes-Benz W 08|Nürburg 460/460&amp;amp;nbsp;K]] (später [[Mercedes-Benz W 08|Nürburg 500/500&amp;amp;nbsp;N]]; bis 1939) auf den Markt, 1930 gefolgt vom „Großen Mercedes“ [[Mercedes-Benz W 07|Typ&amp;amp;nbsp;770]], der als [[Mercedes-Benz W 150|W&amp;amp;nbsp;150]] noch bis 1943 gebaut wurde. Zusätzlich gab es die Modelle ([[Mercedes-Benz W 10#Typ Mannheim 380 S (W 10, 1932–1933)|Mannheim]]) [[Mercedes-Benz W 19|380&amp;amp;nbsp;S]] (1932/33), [[Mercedes-Benz W 22|380/380&amp;amp;nbsp;K]] (1933/34), [[Mercedes-Benz W 29|500&amp;amp;nbsp;K/540&amp;amp;nbsp;K]] (1934 bis 1939) und in geringer Stückzahl den [[Mercedes-Benz W 31|G4-Geländewagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 bis 1955 setzte die [[Mercedes-Benz (Motorsport)|Mercedes-Benz-Rennabteilung]] in der [[Formel&amp;amp;nbsp;1]] den Rennwagen [[Mercedes-Benz W 196|W&amp;amp;nbsp;196]] ein, der von einem 2,5-Liter-Achtzylinder-Reihenmotor mit bis zu 280&amp;amp;nbsp;PS (206&amp;amp;nbsp;kW) Leistung angetrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buick]] setzte über zwei Jahrzehnte lang, angefangen 1931 mit der [[Buick Roadmaster|Serie 80]] und [[Buick Limited|Serie 90]] (ab 1936 „Roadmaster“ bzw. „Limited“) bis zum [[Buick Roadmaster|Roadmaster Serie 70]] von 1952, ausschließlich auf diese Motorenbauart. Die US-Hersteller [[Packard (Automobilhersteller)|Packard]] und [[Pontiac (Automarke)|Pontiac]] stellten 1954 als letzte Massenhersteller den Bau von Achtzylinder-Reihenmotoren für PKW ein. Rolls-Royce lieferte am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 1956 den letzten [[Rolls-Royce Phantom IV|Phantom IV]], der über einen Reihenachtzylinder mit 6516 cm³ verfügte, an den [[Mohammad Reza Pahlavi|Schah Reza Pahlevi]] aus – und damit wohl den letzten Reihenachtzylinder-PKW aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* einfacher Aufbau&lt;br /&gt;
* geringe Breite&lt;br /&gt;
* Bei Viertaktmotoren mit sechs Zylindern (Reihensechszylinder, R6) oder mehr (gerade Zylinderanzahl) und einer längssymmetrischen Kurbelwelle sind sämtliche [[Trägheitskraft|Kräfte]] und [[Trägheitsmoment|Momente]] erster und zweiter Ordnung [[Maschinendynamik|maschinendynamisch]] ausgeglichen.&lt;br /&gt;
* relativ kostengünstig zu produzieren&lt;br /&gt;
* auch mit [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|Luftkühlung]] einfach realisierbar&lt;br /&gt;
* auf der Basis einer Grundkonstruktion sind Varianten mit unterschiedlichen Zylinderzahlen möglich (vgl. [[Liste der Deutz-Motoren#Baureihe FL912|Deutz 912]] oder [[Wärtsilä RT-flex96C]]) – Modularisierung der Zylinder und [[Zylinderkopf|Zylinderköpfe]] ([[Deutz AG|Deutz]]-typische Bauart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* hoher Platzbedarf in der Länge bei mehr als vier Zylindern&lt;br /&gt;
* bei sechs oder mehr Zylindern sind die Drehschwingungen der Kurbelwelle schwieriger beherrschbar&lt;br /&gt;
* bei luftgekühlten, längs eingebauten Motoren kann es zu Kühlungsproblemen an den hinteren Zylindern kommen&lt;br /&gt;
* bei den sehr verbreiteten Reihenvierzylinder-Viertaktmotoren sind die freien [[Trägheitskraft|Massenkräfte]] zweiter Ordnung nicht ausgeglichen. Dagegen kann ein [[Lanchester-Ausgleich]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil eines [[Quer- und Längsmotor|Längseinbaus]] ist der Umstand, dass bei Lastwechseln das Massen[[trägheitsmoment]] von Kurbelwelle und [[Schwungrad]] das Fahrzeug zum [[Wanken]] bringt. Dies verschlechtert den Fahrkomfort merklich und wirkt störender als das beim Quereinbau auftretende Nickmoment um die [[Querachse]] beim Lastwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Trommelmans: &amp;#039;&amp;#039;Das Auto und seine Technik.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Motorbuchverlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-613-01288-X.&lt;br /&gt;
* Peter Gerigk, Detlev Bruhn, Dietmar Danner: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Westermann Schulbuchverlag, Braunschweig 2000, ISBN 3-14-221500-X.&lt;br /&gt;
* Griffith Borgeson: &amp;#039;&amp;#039;Bugatti by Borgeson – The dynamics of mythology.&amp;#039;&amp;#039; Osprey Publishing, London 1981, ISBN 0-85045-414-X. (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Straight engines|Reihenmotor}}&lt;br /&gt;
* [http://www.k-wz.de/vmotor/v_zylind.html Interaktiver Reihenmotor]&lt;br /&gt;
* [http://www.e31.de/engines.html Über die Laufruhe verschiedener Motorkonzepte]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.brucewilles.de/massenausgleich.html |text=Massenausgleich und Laufruhe von Hubkolbenmotoren (animiert) |wayback=20210419185632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Motorbauweise}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4821783-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zylinderanordnung (Hubkolbenverbrennungsmotor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reihenmotor (Luftfahrt)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Feierfrosch</name></author>
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