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	<title>Reifrock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reifrock&amp;diff=138013&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tobor: /* Trivia */ Hexenschaukel ist deutlich älter</title>
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		<updated>2026-01-03T23:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Trivia: &lt;/span&gt; Hexenschaukel ist deutlich älter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Les Adieux by R. Delaunay after Jean-Michel Moreau le Jeune.jpg|mini|Dame mit &amp;#039;&amp;#039;Panier à coudes&amp;#039;&amp;#039; im vorrevolutionären Frankreich&amp;lt;br /&amp;gt;([[Jean-Michel Moreau]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Abschied&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reifrock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein durch Reifen aus Holz, [[Fischbein]] oder [[Federstahl]] gespreizter [[Unterrock]]. Je nach Form und Epoche unterscheidet man &amp;#039;&amp;#039;[[Verdugado]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Panier&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krinoline&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tournüre&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen des Reifrocks ==&lt;br /&gt;
=== Verdugado ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Verdugado}}&lt;br /&gt;
Der Reifrock kam erstmals in Spanien um 1470 als glockenförmiger [[Verdugado]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jost Amman]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=qxlRAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA83#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Frauentrachtenbuch]&amp;#039;&amp;#039;, 1586, Hrsg. von Manfred Lemmer. Insel-Verlag, Leipzig 1972, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jill Condra: &amp;#039;&amp;#039;The Greenwood Encyclopedia of Clothing Through World History: 1501–1800&amp;#039;&amp;#039;, Greenwood Publishing Group, 2008, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Doreen Yarwood: &amp;#039;&amp;#039;Illustrated Encyclopedia of World Costume.&amp;#039;&amp;#039; Courier Corporation, London 2011, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstand daraus in der [[Spanische Mode|spanischen Tracht]] eine kegelförmige Kontur. Fast gleichzeitig wurde in Frankreich eine eigenständige, tonnenförmige Variante (&amp;#039;&amp;#039;Vertugadin&amp;#039;&amp;#039;) entwickelt, die auf mehreren Porträts von [[Elisabeth I.|Königin Elizabeth&amp;amp;nbsp;I.]] zu sehen ist. Weniger wohlhabende Frauen trugen ersatzweise den [[Weiberspeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahrzehnten des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts geriet der Reifrock wieder aus der Mode. Eine Ausnahme bildet Spanien, wo sich eine breit-ovale Form entwickelte, die von [[Diego Velázquez|Velázquez]]-Bildern bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pedro García de Benabarre St John Retable Detail.jpg|Früheste bekannte Darstellung eines Reifrockes (1470–80)&lt;br /&gt;
Archduchess Isabella Clara Eugenia and her Dwarf, c.1599.jpg|[[Isabella Clara Eugenia von Spanien]] mit kegelförmigem Verdugado (ca. 1599)&lt;br /&gt;
Elizabeth I, Ditchley portrait.jpg|[[Elisabeth I.]] mit tonnenförmigem Vertugadin (ca. 1592)&lt;br /&gt;
Tobias Stimmer 001.jpg|Frau mit „Weiberspeck“ (1564)&lt;br /&gt;
Diego Rodriguez de Silva y Velázquez - Infanta Margarita Teresa in a Blue Dress - Google Art Project.jpg|[[Margareta Theresa von Spanien|Infantin Margareta von Spanien]] mit breit-ovalem Reifrock (1659)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panier und Cul de Paris ===&lt;br /&gt;
In Frankreich und dem Rest Europas kehrte der Reifrock erst um 1715 wieder. Zunächst kurz und kegelig, wurde er schon wenig später kuppelförmig und extrem ausladend. Diese frühe Form hatte große Ähnlichkeit mit den damals auf Märkten verwendeten Hühnerkörben (d.&amp;amp;nbsp;h. kuppelförmigen Käfigen), daher der Name &amp;#039;&amp;#039;Panier&amp;#039;&amp;#039; (frz. „Korb“). Gegen 1730 flachte das Panier vorne und hinten ab und behielt diese querovale Form in wechselnden Dimensionen bis zu seinem Aussterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paniers des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden zunächst aus Wachstuch oder Leder und Ruten gefertigt, was ihnen den Namen &amp;#039;&amp;#039;Criarde&amp;#039;&amp;#039; (frz. „Kreischerin“) einbrachte, weil die Materialien geräuschvoll aneinanderrieben. Spätere Paniers bestanden aus Holz- oder (häufiger) [[Fischbein]]reifen, die entweder in Tunnel eingezogen oder mit Gelenken und Bändern zu klappbaren Gestellen zusammengefügt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab ca. 1750 wurden die großen, knie- oder wadenlangen Paniers durch &amp;#039;&amp;#039;Springröcke&amp;#039;&amp;#039; ersetzt, die nur bis über die Hüften hinabreichten, sowie durch zwei voneinander getrennte, auf der Hüfte sitzende Teile, die an einem Taillenband umgebunden wurden, die &amp;#039;&amp;#039;Poschen&amp;#039;&amp;#039; (von frz. &amp;#039;&amp;#039;poche&amp;#039;&amp;#039;, Tasche). Die Poschen waren bequemer als Paniers, weil man nicht auf Reifen sitzen musste, und konnten, wie der Name andeutet, gleichzeitig als Taschen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] kam der Reifrock in der bürgerlichen Kleidung im Zuge der Orientierung an der englischen Mode außer Gebrauch und wurde durch den [[Cul de Paris]], ein hinten sitzendes Polster, ersetzt. Nur im formellen und höfischen Bereich überlebte er bis zur Revolution, in der englischen Hofgala sogar bis zum frühen 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manteau.jpg|Erster [[Cul de Paris]] (ca.&amp;amp;nbsp;1685–90)&lt;br /&gt;
Pesne Anna Orzelska.png|[[Anna Karolina Orzelska]] mit kuppelförmigem Reifrock (1730)&lt;br /&gt;
Maria Leszczynska2.jpg|[[Maria Leszczyńska]] mit ovalem Panier (1747/48)&lt;br /&gt;
Canaletto (I) 038.jpg|Damen mit eckig-breitem Panier (1758/61)&lt;br /&gt;
Marie Antoinette Adult.jpg|[[Marie-Antoinette]] in Hofgala mit großem Panier (1778)&lt;br /&gt;
Cul de Paris.jpg|Zweiter Cul de Paris (um&amp;amp;nbsp;1775)&lt;br /&gt;
Fashion Plate (Court Dress) LACMA M.83.161.267.jpg|Panier in der englischen Hofgala (1810)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krinoline ===&lt;br /&gt;
Nach 1830 erlebte der Reifrock als &amp;#039;&amp;#039;Krinoline&amp;#039;&amp;#039; (italienisch-französisch &amp;#039;&amp;#039;crin&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich „Rosshaargewebe“) in der [[Krinolinenmode]] eine erneute Renaissance, zunächst als Unterrock aus mit Rosshaar verstärktem und geformtem Gewebe, das das bis dahin übliche Tragen mehrerer Stoffunterröcke ablöste. Nach Experimenten mit Fischbein und aufblasbaren Gummischläuchen setzte sich ab 1856 eine englische Konstruktion aus Federstahlbändern durch. Trotz des relativ großen Stahlverbrauchs war sie noch preiswerter als die Rosshaar-Modelle, vor allem aber ließ sie sich besser in die gewünschte Form bringen. Um 1868 erreichte die Krinoline mit einem Saumumfang von sechs bis acht Metern ihre üppigste Weite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weite Verbreitung der Krinoline nicht nur in der Oberschicht, sondern auch in der Arbeiterschaft führte dazu, dass spöttisch von einer &amp;#039;&amp;#039;[[-manie|Crinolinemanie]]&amp;#039;&amp;#039; gesprochen wurde. Magazine wie [[Punch (Zeitschrift)|Punch]] veröffentlichten Artikel und Karikaturen, die sich satirisch hiermit auseinandersetzten. Insbesondere die besonders ausladenden Varianten waren zudem eine Gefahrenquelle für ihre Trägerinnen. In den beiden ersten Jahrzehnten der Mode kamen allein in England geschätzt etwa 3000 Frauen ums Leben, weil ihre Kleider in Brand geraten waren. Auch kam es immer wieder zu Unfällen, weil sich Säume der Bekleidung in Antriebsrädern von Kutschen und Maschinen verfingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Neeb: [https://www.spiegel.de/geschichte/reifrock-die-krinoline-eine-mode-die-sogar-leben-kostete-a-1040604.html Reifrock-Mode: Zum Sterben schön]. Artikel und Bilderstrecke bei [[einestages]], 30&amp;amp;nbsp;Juni 2015, abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menzel Knobelsdorff 1848.jpg|Frau in Krinoline (1848)&lt;br /&gt;
Winterhalter Elisabeth 2.jpg|[[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Kaiserin Elisabeth]] mit großer Krinoline (1865)&lt;br /&gt;
Milkmaid in crinoline, Punch, December 18 1858.png|Milchmädchen mit Krinoline. Karikatur im Punch (1858)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tournüre ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Cul de Paris}}&lt;br /&gt;
Um 1870 wurde die Krinoline durch die &amp;#039;&amp;#039;Tournüre&amp;#039;&amp;#039; (von französisch &amp;#039;&amp;#039;Tournure&amp;#039;&amp;#039; für „Drehung“, eingedeutscht auch &amp;#039;&amp;#039;Turnüre&amp;#039;&amp;#039;) abgelöst, die nicht mehr den ganzen Unterleib umschloss, sondern den Rock nur noch über dem [[Gesäß]] mit Hilfe von Halbgestellen aus Stahl, Fischbein oder Rosshaar aufbauschte. Nach einer kurzen Pause um 1880 kehrte sie um 1883 als „zweite Tournüre“ wieder. Um 1888 verschwand der Reifrock endgültig aus der Mode. Seither wird er fast nur noch bei [[Brautkleid]]ern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor- bzw. Nebenform der Tournüre war die &amp;#039;&amp;#039;Krinolette&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Halbkrinoline&amp;#039;&amp;#039;, die wie die Tournüre nur noch hinten durch Reifen ausgestellt war, aber nicht die starken Aufpolsterungen der Tournüre aufwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pierre-Auguste Renoir 089.jpg|Dame mit erster Tournüre (1874)&lt;br /&gt;
GrandsMagasinsVilleDeStDenis1887page5.png|Damen mit zweiter Tournüre (1887)&lt;br /&gt;
VerspäteMode147FliegehdeBlätterBandLXXVIII.png|Karikatur einer Reifrockträgerin mit zweiter Tournüre als weiblicher [[Kentaur]] in der Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegende Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Einen Nachhall – allerdings ohne Reifen – fand der Reifrock in der &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegskrinoline]]&amp;#039;&amp;#039; um 1915/16 und noch einmal in den 1950er Jahren mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Petticoat]]&amp;#039;&amp;#039;, der den Röcken wieder eine betont glockenförmige Silhouette verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gazette du Bon Ton fashion plate 1915 rain.jpg|Frauen mit „Kriegskrinoline“ (1915)&lt;br /&gt;
1955Dress.jpg|Frau mit Petticoat (1955)&lt;br /&gt;
The bride - New Orleans.jpg|Modernes Brautkleid mit Reifrock&lt;br /&gt;
Strapless evening dresses with hoop skirt - rear view with lacing in the back.jpg|Abendkleid mit Reifrock (2020)&lt;br /&gt;
Krinolinenkleid von Lisa Grodek.jpg|Krinolinenkleid ([[Lisa Grodek]]), gezeigt auf der Vancouver Fashion Week 2024&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MUC OFEST Krinoline 2012.JPG|mini|Fahrgeschäft &amp;#039;&amp;#039;Krinoline&amp;#039;&amp;#039; 2012]]&lt;br /&gt;
Eines der ältesten Fahrgeschäfte auf dem Münchener Oktoberfest ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Oktoberfest#Krinoline|Krinoline]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Karussell ahmt über eine gefederte exzentrische Aufhängung im Mast die Bewegung eines Reifrocks nach. Die Bauart war bis in die 1930er Jahre häufig auf Rummelplätzen zu finden. Heute ist die &amp;#039;&amp;#039;Krinoline&amp;#039;&amp;#039; wegen ihrer Bauart und der Musikbegleitung durch eine Blaskapelle einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Almut Junker, Eva Stille: &amp;#039;&amp;#039;Dessous: Zur Geschichte der Unterwäsche 1700–1960&amp;#039;&amp;#039;. Historisches Museum, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-89282-010-4 (zur Ausstellung des Historischen Museums Frankfurt, 28. April – 28. August 1988, erste Auflage. unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die zweite Haut&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Gundula Wolter]], [[Ingrid Loschek]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Mode- und Kostümlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Reclam, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-15-010818-5.&lt;br /&gt;
* Nora Waugh: &amp;#039;&amp;#039;Corsets and Crinolines&amp;#039;&amp;#039;. Neuauflage. Routledge, New York, NY 2004, ISBN 0-87830-526-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Crinoline}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Krinoline}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenkleidung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüftaufliegendes Kleidungsstück]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tobor</name></author>
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