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	<title>Reideburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reideburg&amp;diff=1914568&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: Karte ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-18T12:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karte ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
|NAME=Reideburg&lt;br /&gt;
|NAME-OBEREBENE=&lt;br /&gt;
|NAME-HAUPTEBENE=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
|TYP= Stadtteil&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN=&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE=Coat_of_arms_of_Halle_%28Saale%29.svg&lt;br /&gt;
|KARTE={{Imagemap Halle (Saale)|Maße=300px}}&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1950-07-01&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=2580&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND=2019-09-30&lt;br /&gt;
|PLZ1=06116&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|VORWAHL1=0345&lt;br /&gt;
|VORWAHL2=&lt;br /&gt;
|LAT_DEG=51 | LAT_MIN=28 |LAT_SEC=48&lt;br /&gt;
|LON_DEG=12 | LON_MIN=02 |LON_SEC=53&lt;br /&gt;
|REGION=DE-ST&lt;br /&gt;
|HÖHE= 93&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NN&lt;br /&gt;
|AUTOBAHN1= 14&lt;br /&gt;
|AUTOBAHN2=&lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE1=&lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE2=&lt;br /&gt;
|EISENBAHN=&lt;br /&gt;
|S-BAHN=&lt;br /&gt;
|STRASSENBAHN=&lt;br /&gt;
|BUS={{Bahnlinie|U||27|white|#660033|black}} {{Bahnlinie|U||351|white|#000000|black}}&lt;br /&gt;
{{Bahnlinie|U||X1|white|#000000|red}}&lt;br /&gt;
{{Bahnlinie|U||X2|white|#000000|red}} &lt;br /&gt;
|QUELLE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reideburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Stadtbezirke und Stadtteile von Halle (Saale)|Stadtbezirk Ost]] ist der östlichste Stadtteil der Stadt [[Halle (Saale)]] in [[Sachsen-Anhalt]], [[Deutschland]] mit 2580 Einwohnern im Jahr 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.halle.de/VeroeffentlichungenBinaries/803/1196/quartalsbericht_3_2019.pdf |wayback=20191204200237 |text=Hallescher Quartalsbericht 2019/3 }}&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan der Stadt Halle nebst der um ihr liegenden Gegend (1808) - Reideburg, Büschdorf.jpg|mini|Reideburg („Riedeburg“) und Büschdorf („Bischdorf“) auf einer Karte von 1808]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ReideStichSag.jpg|mini|Der Reide in Reideburg]]&lt;br /&gt;
Durch Reideburg fließt die [[Reide (Weiße Elster)|Reide]], welche den Stadtteil nach Westen gegen die benachbarten Stadtteile abgrenzt. Im Süden ist die [[Kabelske]] die Flurgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte bis zum 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Westen von Reideburg befand sich eine alte Wallburg aus der Zeit der Völkerwanderung. Aus späterer Zeit sind in Reideburg Reste von drei Burgen erhalten. Die erste befand sich im Ortsteil Burg, die zweite war eine Wasserburg südöstlich der Kirche St. Gertraud im Bereich des ehemaligen Ritterguts und die dritte ein vermutlich slawischer Burgwall nordwestlich der Kirche St. Gertraud.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://agisa.de/halle-reideburg-und-seine-burgen-wanderung-mit-wernfried-fieber/ Artikel „Reideburg und seine Burgen“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der heutige hallesche Stadtteil Reideburg besteht aus den zusammengewachsenen Dörfern Reideburg, Burg bei Reideburg, Sagisdorf, Kapellenende, Krondorf und Schönnewitz. Mitte des 18. Jahrhunderts beschreibt der Chronist [[Johann Christoph von Dreyhaupt]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=&lt;br /&gt;
Das Dorf bestehet aus 55 Feuerstätten, einer Schmiede und drei Schenken, davon eine in Magdeburgischer Hoheit liegt und Amtsbier schenkt, die beiden anderen aber im Sächsischen Capellen Ende liegen, und Bier nehmen können wo sie wollen, mehrenteils aber Merseburger schencken.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Dreyhauptsche Chronik&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Reideburg war, neben [[Südliche Neustadt (Halle)|Passendorf]] und [[Schlettau (Teutschenthal)|Schlettau]], eines der drei Grenzdörfer, die &amp;#039;&amp;#039;Bierdörfer&amp;#039;&amp;#039; genannt wurden, da dort beispielsweise im [[Gasthof Zur Nachtigall]] oder im &amp;#039;&amp;#039;[[Zum Goldenen Löwen (Halle (Saale))|Goldenen Löwen]]&amp;#039;&amp;#039; das sächsische &amp;#039;&amp;#039;Merseburger Bitterbier&amp;#039;&amp;#039; ausgeschenkt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Grenze mitten durch Haus&amp;quot;, Archiv der Luckner-Gesellschaft&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1815 lief durch den heutigen Stadtteil die magdeburgisch-sächsische bzw. preußisch-sächsische Landesgrenze, die so die Räumlichkeiten des unmittelbar darüber verlaufenden Gasthofes &amp;#039;&amp;#039;[[Zum Goldenen Löwen (Halle (Saale))|Zum Goldenen Löwen]]&amp;#039;&amp;#039; zwei unterschiedlichen politischen Bereichen zuordnete. Zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] Teil gehörte Burg bei Reideburg mit einem Teil von Reideburg. Sie waren bis 1815 [[Schriftsässigkeit|amtssässige]] Orte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=JvJCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA366&amp;amp;lpg=PA366&amp;amp;dq=neuflemmingen+amt+freyburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=E4Hj8XJgzD&amp;amp;sig=uNG3mfr5vFXS6U2SnL67idacRvw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=15nvVPu3G-P8ywPWiYDwBw&amp;amp;ved=0CDIQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Burg und Reideburg im Buch „Geographie für alle Stände“, S. 517]&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Amt Delitzsch|Amts Delitzsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;56&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andere Teil Reideburgs und die Dörfer Krondorf, Schönnewitz und das [[Rittergut Sagisdorf]] gehörten hingegen zum [[Saalkreis]] des [[Erzstift Magdeburg|Erzstifts Magdeburg]]. 1680 kam dieses als [[Herzogtum Magdeburg]] unter [[Brandenburg-Preußen|brandenburg-preußische]] Herrschaft. Der magdeburgische bzw. preußische Teil Reideburgs gehörte wie Krondorf (frühere Schreibweise: Crondorf) und Schönnewitz zum [[Amt Giebichenstein]], welches auch die Obergerichte über das Rittergut Sagisdorf innehatte. Die beiden Rittergüter in Reideburg gehörten dem [[Franckesche Stiftungen|Waisenhaus zu Glaucha]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=y-9CAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA128&amp;amp;lpg=PA128&amp;amp;dq=Geographie+f%C3%BCr+alles+St%C3%A4nde+Amt+Petersberg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=sKoBw2logE&amp;amp;sig=b07FEKTmEYQJGRfPkDgTBk_9m5A&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=Q_CEVfjMCYvlUqzBm4gG&amp;amp;ved=0CCEQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Geographie%20f%C3%BCr%20alles%20St%C3%A4nde%20Amt%20Petersberg&amp;amp;f=false Erwähnung der Orte im Buch „Geographie für alle Stände“, S.&amp;amp;nbsp;124–129]&amp;lt;/ref&amp;gt; Reideburg sowie die anderen Orte im Osten von Halle wurden auch als „Küchendörfer“ bezeichnet, da durch den fruchtbaren Boden viel Obst und Gemüse angebaut wurde, welches der Versorgung von Halle diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart ===&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Besatzung (1807–1813) wurden Reideburg preuß. Anteils, Krondorf, Sagisdorf und Schönnewitz dem [[Landkanton Halle (Departement der Saale)|Kanton Halle-Land]] im [[Distrikt Halle]] ([[Departement der Saale]]) des [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.willmanns.ch/pdf/koenigreich%20westphalen/k%20westphalen/8_Das_Saale-Departement.pdf Beschreibung des Saale-Departements]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem [[Gebhard Leberecht von Blücher]] im Jahr 1813 sein Hauptquartier in [[Pouch]] in der Nähe von [[Leipzig]] aufgeschlagen hatte, beabsichtigte er ursprünglich [[Napoleon Bonaparte]]s Angriff hinter den Reidesümpfen von Döllnitz bis Reideburg zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der politischen Neuordnung nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 wurde Burg bei Reideburg und der sächsische Anteil Reideburgs an Preußen abgetreten. Sie wurden wie Reideburg preuß. Anteils, Krondorf, Sagisdorf und Schönnewitz im Jahr 1816 dem [[Regierungsbezirk Merseburg]] der preußischen [[Provinz Sachsen]] angeschlossen und dem Saalkreis zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/saalkreis.htm |titel=Der Saalkreis im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-30 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241109163909if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/saalkreis.htm | archiv-datum=2024-11-09 | abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Jahrhundert wuchsen die Orte allmählich zur Gemeinde Reideburg zusammen, wodurch einzelne Ortsnamen verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch mehrere Tieferlegungen und eine Regulierung des Laufes der Reide 1926/27 wurden diese Sumpfgebiete und Wiesen im Ort immer trockener und es entstanden daraus nach und nach Ackerflächen. Das 70 Hektar große [[Rittergut Sagisdorf]], der größte Betrieb für Edelobst und Frühgemüse im Saalkreis lieferte seine Produkte bis zum Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] ausschließlich zu den Großmärkten Halle und Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde Reideburg nach Halle (Saale) eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Reideburg |val=REIURGJO61AL |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Mitte der 1990er Jahre wurde für sämtliche an die Reide grenzenden Orte ein zentrales Abwassersystem errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Anfang der 2000er Jahre wurde am östlichen Ortsrand und den benachbarten Gemeinden [[Queis (Landsberg)|Queis]] und [[Dölbau]] das Gewerbegebiet [[Star Park]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind in Reideburg mehrere Neubaugebiete entstanden, welche auch die Einwohnerzahl steigen ließen. So das Gebiet am Sagisdorfer Park sowie um Schönnewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
Durch Reideburg verläuft die Delitzscher Straße von Halles Innenstadt zur [[Bundesautobahn 14|A14]]-Abfahrt „Halle (Saale)-Ost“. Seit 1997 gibt es Planungen für eine Umgehungsstraße, welche Reideburg südlich umfahren und durch die Priemitzer Mark verlaufen soll. Bis 2004 wurden drei verschiedene Trassenvarianten erarbeitet, von denen aber bis 2025 keine umgesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://halle.de/fileadmin/Binaries/Bauen_Wohnen/Flaechennutzungsplanung/FNP-Aenderungen/FNP-AEnderung_Nr_17_Begruendung.pdf Erläuterungsbericht zur Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Halle (Saale), lfd. Nr. 17 „Ortsumgehung Reideburg“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung der Straßenbahnlinie C wurde Reideburg am 9. Mai 1914 an das [[Straßenbahn Halle (Saale)|Hallenser Straßenbahnnetz]] angebunden. Somit erreichten die in den Industriebetrieben Halles angestellten Arbeiter der ehemaligen Küchendörfer im Osten Halles schneller ihre Arbeitsplätze entlang der Straßenbahnlinie. Die für 300.000 Mark errichtete Linie C führte vom Hauptbahnhof über die Delitzscher Straße und [[Büschdorf (Halle)|Büschdorf]] nach Schönnewitz. Der Endpunkt der Linie war bis Ende Januar 1915 der Gasthof „Zur Linde“ in Schönnewitz, welches seit dem Mittelalter nach Reideburg gepfarrt war. Bereits am 22. Januar 1915 eröffnete die um ca. 700&amp;amp;nbsp;m verlängerte Linie. Sie reichte nun bis fast zur Reideburger Kirche. Betrieben wurde die Linie von der 1882 gegründeten [[Hallesche Verkehrs-AG|Halleschen Straßenbahn AG]], die sich seit dem 1. Januar 1911 in städtischem Besitz befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Linienänderung am 1. November 1921 verkehrte die Linie 9 auf der 9,6 Kilometer langen Strecke Seebener Straße – Reileck – Markt – Riebeckplatz – Büschdorf – Reideburg. Später fuhr die Linie 10 nach Reideburg, welche bis zu ihrer Einstellung am 21. Mai 1971 eine direkte Straßenbahnanbindung an den Hauptbahnhof bzw. Markt von Halle ermöglichte. Bereits mit der Inbetriebnahme der Wendeschleife in Büschdorf am 20. Februar 1961 hatte sich das langfristige Aus der Strecke bis Reideburg angedeutet. Somit verschwand die letzte Rangierendstelle in Halle. Überreste der alten Straßenbahnschienen waren in Reideburgs Straßen noch bis Anfang der 1990er Jahre vereinzelt erkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sonntagsnachrichten.de/index.php/redaktion/halle/1624-vor-100-jahren-fuhr-erstmals-eine-strassenbahn-nach-reideburg |wayback=20150924103747 |text=Artikel über die Straßenbahn im Osten von Halle}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der in Reideburg ansässige [[Reideburger Sportverein 1990 Abteilung Radsport]] spielt mit einer Damen-Mannschaft in der 1. Radpolo-Bundesliga und wurde 2015 und 2019 deutscher Vizemeister sowie 2022 deutscher Meister im Damen-[[Radpolo]]. Die Herren-[[Radball]]-Teams des RSV spielten in der Vergangenheit in der deutschen Radball-Bundesliga. 2019 wurde man Staffelsieger der 2. Bundesliga Nord, scheiterte aber in der Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radsport-sah.de/?s=Reideburg https://www.radsport-sah.de/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SchönnewitzHH.JPG|miniatur|Geburtshaus Hans-Dietrich Genschers (2009)]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Balthasar Schönberg von Brenkenhoff]] (1723–1780), preußischer Beamter und Staatsmann, geboren in Reideburg&lt;br /&gt;
* [[Dieter Gantz]] (1932–2018), Maler, Grafiker und Professor, geboren in Reideburg&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dietrich Genscher]] (1927–2016), Politiker, im Geburtshaus befindet sich die „[[Genscher-Haus|Bildungs- und Begegnungsstätte Deutsche Einheit]]“&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Schriewer]] (* 1942), Erziehungswissenschaftler&lt;br /&gt;
* Joachim Stisser, Amtmann von Lüchow, Warpke und Oberamtmann von Wustrow, geboren in Reideburg&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Voigtländer]] (um 1596–1643), Trompeter und Dichter geboren in Reideburg&lt;br /&gt;
* [[Hans Klaus von Werder]] (1892–1972), Offizier, persönlicher Adjutant des Prinzen Eitel Friedrich von Preußen sowie Bundesvorsitzender des Semper talis Bundes, geboren auf dem Rittergut Sagisdorf, Rittergutsbesitzer Rittergut Sagisdorf&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus von Werder]] (1856–1917), preußischer Verwaltungsjurist und Abgeordneter, Rittergutsbesitzer Rittergut Sagisdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.halle.de/VeroeffentlichungenBinaries/519/506/halle_in_zahlen_2010.pdf Halle (Saale) in Zahlen] (PDF; 301&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/221-Eroeffnung-der-Bildungs-und-Begegnungsstaette-Deutsche-Einheit.html Bildungs-und-Begegnungsstaette-Deutsche-Einheit]&lt;br /&gt;
* [http://www.halle-ost.de/category/reideburg/ Reideburg auf www.halle-ost.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hallenser Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Halle (Saale))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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