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	<title>Reichswalde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichswalde&amp;diff=1603014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AQ am 28. April 2025 um 09:36 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-28T09:36:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Reichswalde&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kleve&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Reichswalde COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/45/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/5/52/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 45&amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.74&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2481&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleve.de/de/inhalt/kleve-in-kuerze/ |titel=Kleve in Kürze |werk=kleve.de |zugriff=2024-03-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190423131528/https://www.kleve.de/de/inhalt/kleve-in-kuerze/ |archiv-datum=2019-04-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 47533&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02821&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Herz jesu kirche kleve reichswalde.jpg|mini|Herz-Jesu-Kirche Reichswalde]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichswalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] mit rund 2400 Einwohnern und heute ein Ortsteil von [[Kleve]], südlich des Ortsteils [[Materborn]]. Es handelt sich um eine Plansiedlung, wie heute noch deutlich zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dorfleben ==&lt;br /&gt;
Im Dorf gibt es ein Dorfcafé, einen Kindergarten, ein integratives [[Montessoripädagogik|Montessori]]-Kinderhaus, die zweizügige katholische St. Michael-Grundschule, eine Sportanlage mit Grillhütte, einige Gartenbaubetriebe (u.&amp;amp;nbsp;a. eine Orchideen- und [[Anthurie]]ngärtnerei), einen Bauernhofladen mit Milchtankstelle, ein [[Wildgehege]], eine Baumgalerie. Die katholische Pfarrkirche wurde 2018 wegen [[Baustatik|Statikproblemen]] mit dem Dachstuhl geschlossen und soll abgerissen werden. Dies wurde durch die Aufnahme des Gebäudes in den vorläufigen Denkmalschutz zunächst verhindert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nrz.de/staedte/kleve-und-umland/kirche-reichswalde-ausgebremst-id227070127.html Abrissverbot: Kirche Reichswalde könnte Denkmal werden], [[Neue Rhein Zeitung]], Ausgabe Kleve, 12. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Anfang der lehrreichen Baumgalerie (mit den [[Baum des Jahres#Bisherige Bäume des Jahres|Bäumen des Jahres]]) steht ein fehlkonzipiertes und weitgehend unbesiedeltes [[Wildbiene]]nhotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den aktiven Vereinen in Reichswalde zählen die [[Löschgruppe]] der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]], der [[Heimatverein]], der [[Fußballverein]], der [[Schützenverein]], die Hubertusbruderschaft, die [[Deutsche Waldjugend|Waldjugend]], der Tennisclub und die Köhlerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[ungerade Zahl|ungeraden]] Jahren wird ein Meilerfest veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend von Reichswalde war bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Teil des [[Klever Reichswald|Reichswaldes]]. 1948 bis 1950 wurden Teile des Forstes gerodet, um vor allem [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebene]] in neuen Dörfern anzusiedeln. Die Siedlerstellen wurden nach festen Regeln im Verhältnis zwei zu eins an [[Flüchtling]]e und Einheimische vergeben. Den katholischen Flüchtlingen wurden vorwiegend Siedlerstellen in Reichswalde zugewiesen, den evangelischen Siedlerstellen in der Schwestersiedlung [[Nierswalde]] (heute zu Goch).&lt;br /&gt;
Zu Reichswalde zählten 39 Vollerwerbsstellen, davon 14 &amp;quot;Zweispänner&amp;quot; mit 15 Hektar, sieben &amp;quot;Einspänner&amp;quot; mit 7,5 ha und 18 &amp;quot;Gärtner&amp;quot; mit 3,75 ha. Dazu kamen 43 Nebenerwerbsstellen mit jeweils 1–1,5 Hektar.&lt;br /&gt;
Nach 1951 wurden weitere Kleinsiedlerstellen mit 800–1000 Quadratmetern Gartenfläche errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde die katholische [[Herz-Jesu-Kirche]] gebaut, die 1980 selbstständige Pfarre wurde, aber schon 2004 ihre Selbständigkeit wieder verlor.&lt;br /&gt;
1960 hatte Reichswalde gut 1000 Einwohner.&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Reichswalde nach Kleve [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Kleve|eingemeindet]]. Nur das ehemalige Rodenwalde wurde [[Bedburg-Hau]] zugeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2005 geschaffene Neubaugebiet ist bei Familien beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Gorissen: &amp;#039;&amp;#039;Heimat im Reichswald&amp;#039;&amp;#039;. Boss, Kleve 1950, 84 Seiten&lt;br /&gt;
* Gemeinden Nierswalde und Reichswalde (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Wald, Scholle, Heimat. 10 Jahre Reichswaldsiedlung. 1950–1960&amp;#039;&amp;#039;. Völckersche Buchdruckerei, Goch 1960, 94 Seiten&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Koepp (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsprojekt Reichswald 1950–2000. 50 Jahre Nierswalde, Rodenwalde und Reichswalde&amp;#039;&amp;#039;. Boss, Kleve 2000, ISBN 3-89413-194-2, 352 Seiten&lt;br /&gt;
* Jan G. Smit: &amp;#039;&amp;#039;[http://d-nb.info/1161462945/34 Die Reichswaldsiedlungen bei Kleve: Ergebnis der Konfrontation deutscher und niederländischer Kolonisationspläne nach dem Zweiten Weltkrieg?]&amp;#039;&amp;#039;. In: Zentrum für Niederlande-Studien: Jahrbuch. Münster 2018, Seite 85–110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=150px heights=140px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleve-Reichswalde Feuerwehrhaus Auf dem Kamp PM19-03.jpg|Feuerwehrhaus&lt;br /&gt;
Kleve-Reichswalde Dorfanger 15 PM19-01.jpg|&amp;quot;Reichswalder Dorfcafé&amp;quot;&lt;br /&gt;
Kleve-Reichswalde St. Michaelgrundschule PM19-01.jpg|Grundschule&lt;br /&gt;
Kleve-Reichswalde Friedhofskapelle PM19-02.jpg|Friedhofskapelle&lt;br /&gt;
Kleve-Reichswalde Herz-Jesu-Kirche PM19-06.jpg|Brunnen an der Kirche&lt;br /&gt;
Kleve-Reichswalde Kattenwald 15 PM19-01.jpg|Ständebaum an der Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schlacht im Reichswald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://kleve.de/C12572B30025D73F/html/F94EC67B41A6F988C12575370048077F?openDocument Reichswalde], Stadt Kleve&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-57139-20121119-2 Reichswaldsiedlungen (Reichswalde, Nierswalde, Vorschlag)], KuLaDig, [[Landschaftsverband Rheinland|LVR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kleve}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
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