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	<title>Reichsvikar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichsvikar&amp;diff=90227&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-41826-2 am 19. Januar 2026 um 21:28 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich August der Starke von Polen.jpg|mini|[[August II. (Polen)|August der Starke]] – er erhob in seiner Eigenschaft als Reichsvikar die [[Hoym (Adelsgeschlecht)|freiherrliche Familie derer zu Hoym]] 1711 in den Reichsgrafenstand.]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsvikare&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;vicarius imperii&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;provisor imperii&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnete man im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] die [[Verweser]], die für die Zeit zwischen dem Tod des [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaisers]] bzw. [[Römisch-deutscher König|Königs]] und der [[Krönung der römisch-deutschen Könige und Kaiser|Wahl bzw. Krönung]] eines Nachfolgers ([[Sedisvakanz]] oder [[Interregnum]]) die laufenden Geschäfte fortführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichsvikare waren Vertreter des römisch-deutschen Königs, die diesen entweder regional vertraten oder in Zeiten der [[Thronvakanz]] als [[Reichsverweser]] fungierten. Die Einrichtung von Generalreichsvikariaten bei Abwesenheit des Herrschers oder von größeren Gebietsvikariaten in königsfernen Gegenden sollte das grundlegende Problem lösen, dass der König oder Kaiser im Reich nicht allgegenwärtig sein konnte. Er benötigte loyale Stellvertreter, wenn er eine Region, einen Reichsteil oder ein Teilreich verließ oder in absehbarer Zeit nicht mehr betreten konnte.&amp;lt;ref name =&amp;quot;ML-Heckmann&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionale Reichsvikare in königsfernen Gebieten wurden erstmals unter Kaiser Friedrich II. ernannt. Die [[Goldene Bulle]] Karls IV. von 1356 bestimmte den wittelsbachischen Pfalzgrafen bei Rhein zu einem von zwei Reichsverwesern.&amp;lt;ref name =&amp;quot;ML-Heckmann&amp;quot;&amp;gt;Marie-Luise Heckmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Reichsvikariat Reichsvikariat]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Historisches Lexikon Bayerns]] publiziert am 12. März 2013, abgerufen am 27. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Territoriale Zuständigkeit der Reichsvikare ==&lt;br /&gt;
Für Deutschland schrieb 1356 die [[Goldene Bulle]] eine bereits früher bestehende Regelung zur Reichsverweserschaft durch die weltlichen [[Kurfürst]]en endgültig fest: Die [[Kurfürst von Sachsen|Kurfürsten von Sachsen]] teilten sich mit den [[Pfalzgraf bei Rhein|rheinischen Pfalzgrafen]] das Reichsvikariat.&amp;lt;ref&amp;gt;Lienhard Buck: &amp;#039;&amp;#039;Die Münzen des Kurfürstentums Sachsen 1763 bis 1806&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1981, S. 200&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach war der [[Kurpfalz|Kurfürst von der Pfalz]] Reichsvikar für die Gebiete [[Fränkisches Recht|fränkischen Rechts]] und der [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürst von Sachsen]] für die Gebiete [[Sächsisches Recht|sächsischen Rechts]]. Die Grenzen zwischen diesen Gebieten, insbesondere in den Regionen [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]], [[Vereinigte Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg|Jülich-Kleve-Berg]], [[Hochstift Lüttich|Lüttich]] und [[Grafschaft Ostfriesland|Ostfriesland]], waren bis 1750 umstritten. Der [[König von Böhmen]] und der Erzherzog von Österreich weigerten sich sogar, irgendeinen Vikar über sich anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alten Reich gab es zeitweise Reichsvikare für die deutschen und italienischen Gebiete sowie für das [[Arelat]]. Das Reichsvikariat über [[Reichsitalien]], dessen Besetzung zeitweise die [[Papst|Päpste]] als ihr Recht beanspruchten, war zwischen den Herzögen von [[Herzogtum Savoyen|Savoyen]] und [[Herzogtum Mantua|Mantua]] umstritten. Auch innerhalb Reichsitaliens setzten die Kaiser zeitweise Reichsvikare für einzelne Regionen ein, so begannen die [[Visconti]] in Mailand und die [[Gonzaga]] in Mantua die Herrschaft über ihre [[Kommune (Mittelalter)|Kommunen]] jeweils als Reichsvikare, die sie im Lauf der Zeit dann zu [[Signoria|Signorien]] und schließlich zu erblichen Herzogtümern (als [[Fahnlehen]] des Reichs) ausbauen konnten. 1624 wurde für Reichsitalien das Amt des [[Plenipotenz|Generalkommissars]] bzw. [[Plenipotenz|Plenipotentiars]] geschaffen, welches faktisch die ursprünglichen Aufgaben des Reichsvikariats, das seit [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] nur noch ein Titularvikariat war, übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Runschke: &amp;#039;&amp;#039;Das Generalkommissariat in Italien von 1624-1632. Auftrag, Arbeit und Akzeptanz der ersten beiden Amtsinhaber&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken]] 99, 2019, S. 214 ([https://www.academia.edu/44689626/Das_Generalkommissariat_in_Italien_von_1624_bis_1632_Auftrag_Arbeit_und_Akzeptanz_der_ersten_beiden_Amtsinhaber online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Haus Savoyen]] führte den Titel &amp;#039;&amp;#039;Fürst und ständiger Vikar des Heiligen Römischen Reiches&amp;#039;&amp;#039; in Reichsitalien bis zum Ende des Alten Reiches 1806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompetenzen der Reichsvikare ==&lt;br /&gt;
Die Reichsvikare besaßen außer der Vergabe von [[Fahnlehen]] und der Veräußerung von [[Reichsgut]] alle kaiserlichen Rechte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Haupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Münzkunde&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1974, S. 167&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den Kompetenzen der Reichsvikare gehörten insbesondere die Fortführung der laufenden Geschäfte des Kaisers bzw. Königs, die [[Hofgericht]]sbarkeit, der Einzug von Steuern, Legitimierungen, Emanzipationen, die Vergabe von Privilegien und die [[Investitur]] in [[Reichslehen]] mit Ausnahme der [[Fahnlehen|Fahn-]] und [[Szepterlehen]], zu denen auch die [[Reichsfürst]]entümer gehörten. Außerdem durften sie Standeserhöhungen im [[Reichsadel]] (Erhebungen in den Reichsadels-, [[Reichsritter]]-, [[Reichsfreiherr]]en-, [[Reichsgraf]]en- und Reichsfürstenstand) vornehmen, übten die [[Judikative|Jurisdiktion]] des Königs/Kaisers aus und waren an der Bestätigung kirchlicher [[Pfründe]]n beteiligt. Über das [[Reichsgut]] durften sie nicht verfügen; auch waren sie an die [[Wahlkapitulation]] des vorherigen Herrschers gebunden. Die Vikare nutzten häufig ihre Privilegien, um ihnen getreue oder zumindest zahlungswillige Vasallen oder sogar ihre [[Mätresse]]n in den Adelsstand zu erheben, weswegen in Zeiten eines Interregnums besonders viele Adelsdiplome ausgestellt wurden. Nach seiner Wahl musste der neue König die Beschlüsse der Vikare nachträglich bestätigen, wozu er auch durch seine Wahlkapitulation angehalten wurde. Der [[Reichshofrat]] hob jedoch gelegentlich Entscheidungen der Vikare wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veränderungen durch den Streit um die pfälzische Kurwürde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Causa palatina}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan Frans van Douven, Doppelbildnis Johann Wilhelm von der Pfalz und Anna Maria Luisa de&amp;#039; Medici (1708).jpg|mini|Das &amp;#039;&amp;#039;[[Doppelbildnis des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz und seiner Gemahlin Anna Maria Luisa de’ Medici]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jan Frans van Douven]] aus dem Jahr 1708 verweist durch Abbildung der [[Reichskrone]] in der Bildmitte auf den Titel des Reichsvikars, den der pfälzische Kurfürst beanspruchte.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befugnisse der als &amp;#039;&amp;#039;Reichsvikare&amp;#039;&amp;#039; genannten Reichsverweser wurden zum Streitgegenstand zwischen den Pfalzgrafen bei Rhein und den Herzögen von Bayern. Nach den Auseinandersetzungen vor dem [[Reichskammergericht]] (spätestens seit 1612), gingen die Rechte der pfälzischen Reichsverweserschaft zusammen mit der Kurwürde 1623 mit [[Maximilian I. (Bayern)]] an die bayerischen Wittelsbacher über.&amp;lt;ref name =&amp;quot;ML-Heckmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich V. (Pfalz)|Kurfürst Friedrich V.]] von der Pfalz verlor zu Beginn des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] die Würde des Reichsvikars für die Gebiete [[Fränkisches Recht|fränkischen Rechts]] zusammen mit der pfälzischen Kurstimme und der Würde des Erz-[[Truchsess (Hofamt)|Truchsessen]] an den [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürsten von Bayern]]. Jedoch beanspruchte die im Westfälischen Frieden 1648 wiederhergestellte Kurpfalz bereits im Interregnum von 1657/58 die pfälzische Kurwürde und die Würde des Vikars wieder für sich, was aber weder vom [[Erzamt|Erzkanzler]], dem Erzbischof von Mainz, noch von Kursachsen, Kurbayern und dem später gewählten Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] anerkannt wurde. Nur als im Zuge des [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieges]] der Kurfürst von Bayern, [[Maximilian II. Emanuel (Bayern)|Maximilian II. Emanuel]], aus Deutschland geflohen und in die [[Reichsacht]] erklärt worden war, konnte [[Johann Wilhelm (Pfalz)|Johann Wilhelm]], der Kurfürst von der Pfalz (die 1685 an die katholische Linie [[Pfalz-Neuburg]] gefallen war), im Jahr 1711 das Reichsvikariat ausüben.&lt;br /&gt;
Dessen Nachfolger [[Karl III. Philipp (Pfalz)|Karl III. Philipp]] schloss 1724 mit seinen wittelsbachischen Vettern in Bayern einen Vertrag, der eine gemeinsame Ausübung des Reichsvikariats vorsah, was aber vom [[Reichstag (HRR)|Reichstag]] nicht akzeptiert wurde. 1745 kam es dann zu der Vereinbarung, das Reichsvikariat abwechselnd auszuüben, wobei Bayern der Vortritt gelassen wurde. Kaiser [[Franz I. Stephan (HRR)|Franz I.]] erkannte diese Regelung nach seiner Wahl an und wurde darin 1752 vom Reichstag bestätigt. Nach dem Aussterben der bayerischen Wittelsbacher fielen 1777 beide Kurwürden und damit auch die Vikarswürden wieder auf die nun in Bayern regierende [[Kurpfalz-Bayern|pfälzische Linie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Streit unberührt, wurde das Reichsvikariat für die Gebiete [[Sächsisches Recht|sächsischen Rechts]] bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches ohne Unterbrechung durch die [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürsten von Sachsen]] ausgeübt. [[Sächsische Vikariatsmünzen]] in Gold und Silber belegen umfangreich sämtliche Vikariatsfälle der sächsischen Kurfürsten. Besonders die [[Vikariatsmünzen Johann Georgs II. (Sachsen)|Vikariatsmünzen Johann Georgs II.]] zeigen wie wichtig die politische Korrektheit bei der Gestaltung der Münzen war. Die [[Kurpfälzische Vikariatsmünzen|kurpfälzischen Vikariatsmünzen]] wurden in wesentlich geringerem Umfang geprägt, da die Pfalz und Bayern mit den silberreichen sächsischen Kurfürsten nicht mithalten konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichsgubernator ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Reichsgubernator}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der häufigen Abwesenheit Kaiser [[Friedrich II. (HRR)|Friedrichs II.]] im Reich ernannte dieser als Stellvertreter und Vormund für seine Söhne [[Heinrich (VII.) (HRR)|Heinrich (VII.)]] und [[Konrad IV. (HRR)|Konrad IV.]] sogenannte Reichsgubernatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vikariatsmünzen (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
* [[Vikariatsmünzen (Pfalz und Bayern)]]&lt;br /&gt;
* [[Vikariatsmünzen Johann Georgs II. (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
* [[Locumtenenstaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Baethgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Anspruch des Papsttums auf das Reichsvikariat&amp;#039;&amp;#039;. (Untersuchungen zur Theorie und Praxis der potestas indirecta in temporalibus). In: [[Zeitschrift für Rechtsgeschichte]]. Kanonistische Abteilung 19 (1920), S. 168–268. ND In: ders. &amp;#039;&amp;#039;Mediaevalia. Aufsätze, Nachrufe, Besprechungen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Band (Schriften der [[Monumenta Germaniae Historica]] 17), Stuttgart 1960, ISBN 978-3-7772-6009-9  S. 110–185.&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Erler]]: &amp;#039;&amp;#039;Reichsverweser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4. 1. Aufl. Erich Schmidt, Berlin 1990, Sp. 806 f.&lt;br /&gt;
* Marie-Luise Favreau-Lilie: &amp;#039;&amp;#039;Reichsherrschaft im spätmittelalterlichen Italien. Zur Handhabung des Reichsvikariates im 14./15. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken]]&amp;#039;&amp;#039; 80, 2000, S. 53–116 ([https://perspectivia.net//publikationen/qfiab/80-2000/0053-0116 online])&lt;br /&gt;
* [[Marie-Luise Heckmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Stellvertreter, Mit- und Ersatzherrscher. Regenten, Generalstatthalter, Kurfürsten und Reichsvikare in Regnum und Imperium vom 13. bis zum frühen 15. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (Studien zu den Luxemburgern und ihrer Zeit 9). 2 Bände. Fahlbusch, Warendorf 2002.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hermkes: &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsvikariat in Deutschland. Reichsvikare nach dem Tode des Kaisers von der Goldenen Bulle bis zum Ende des Reiches&amp;#039;&amp;#039; (Studien und Quellen zur Geschichte des deutschen Verfassungsrechts 2). C. F. Müller, Karlsruhe 1968.&lt;br /&gt;
* [[Walther Lammers]]: &amp;#039;&amp;#039;Reichsvikariat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4. 1. Aufl. Erich Schmidt, Berlin 1990, Sp. 807–810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4035984-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verfassungsgeschichte (Heiliges Römisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regent|!Reichsvikar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Amtsbezeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-41826-2</name></author>
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