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	<title>Reichsstrafgesetzbuch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 2. Februar 2026 um 18:44 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-02T18:44:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gesetz&lt;br /&gt;
| Titel=Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
| Abkürzung=RStGB&lt;br /&gt;
| Art=[[Reichsgesetz]]&lt;br /&gt;
| Geltungsbereich=[[Deutsches Reich]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Beachte auch §§&amp;amp;nbsp;3–7 StGB für Auslandstaaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtsmaterie=[[Strafrecht (Deutschland)|Strafrecht]]&lt;br /&gt;
| DatumGesetz=15. Mai 1871 ([[Reichsgesetzblatt|RGBl.]] S. 127)&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;31. Mai 1870 StGB für Norddeutschen Bund &amp;lt;br /&amp;gt;([[Bundesgesetzblatt des Norddeutschen Bundes|BGBl. NDB]] 1870, Nr. 16, Seite 197)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Inkrafttreten=1. Januar 1872&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;1. Januar 1871 (Norddeutscher Bund)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Neubekanntmachung=26. Februar 1876 ([[Reichsgesetzblatt|RGBl.]] S. 39)&lt;br /&gt;
| Neufassung=&lt;br /&gt;
| InkrafttretenNeufassung=&lt;br /&gt;
| LetzteÄnderung=&lt;br /&gt;
| InkrafttretenLetzteÄnderung=&lt;br /&gt;
| Außerkrafttreten= Gilt als [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|Strafgesetzbuch]] in der&amp;lt;br /&amp;gt;[[Westdeutschland|Bundesrepublik Deutschland]] fort&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsstrafgesetzbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RStGB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Langform &amp;#039;&amp;#039;Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich&amp;#039;&amp;#039;) ist die Bezeichnung für die Fassung des [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|deutschen Strafgesetzbuches]] in der Zeit bis zur [[Neubekanntmachung]] durch das &amp;#039;&amp;#039;Dritte Strafrechtsänderungsgesetz&amp;#039;&amp;#039; vom 4. August 1953 ({{BGBl|1953 I S. 735}} ff.). Ursprünglich war das Gesetz als &amp;#039;&amp;#039;Strafgesetzbuch für den [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bund]] (NdStGB)&amp;#039;&amp;#039; am 1. Januar 1871 in Kraft getreten. Nach der [[Deutsche Reichsgründung|Reichseinigung]] erfolgte eine Neufassung (RGBl. 1871 S. 127), die am 1. Januar 1872 im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] in Kraft trat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das RStGB unterteilte die Straftaten in drei Klassen: [[Verbrechen]], [[Vergehen]] und [[Übertretung]]. In der [[DDR]] entfiel der Deliktstyp der Übertretung zum 1. Juli 1968 durch Einführung des [[Strafgesetzbuch (DDR)|Strafgesetzbuchs der DDR]]. In der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik]] wurde er durch die 1969 beschlossene [[Große Strafrechtsreform]] zum 1. Januar 1975 abgelöst durch Unterteilung der [[Bagatelldelikt]]e in strafbare Vergehen und [[Ordnungswidrigkeit]]en. Die Sanktionen für Verbrechen bestanden in den [[Rechtsfolge]]n [[Todesstrafe]], [[Zuchthaus]] und [[Festungshaft]]. Für Vergehen drohte [[Gefängnisstrafe]] und für Übertretungen [[Geldstrafe (Deutschland)|Geldstrafe]] oder [[Haft]] von nicht mehr als sechs Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich von 1914.jpg|mini|hochkant|Strafgesetzbuch von 1914]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-08-13 Calau - Mobile Welt des Ostens 04.jpg|mini|Warnschild mit Verweis auf §368 im Reichsstrafgesetzbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war ein Streben nach einem einheitlichen deutschen Strafrecht auf den wissenschaftlichen Diskurs beschränkt. Die deutschen Staaten waren nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 darauf bedacht, den [[Souveränität]]sgedanken zu priorisieren. Sie standen einer gesamtdeutschen Strafrechtskodifikation skeptisch gegenüber und beschränkten sich auf Kodifikationen in ihren einzelnen Territorien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Benedikt Beßmann]] |Titel=Das Strafrecht des Herzogtums Braunschweig im 19. Jahrhundert bis zum Reichsstrafgesetzbuch |Verlag=[[De Gruyter]] |Datum=2019 |Seiten=205-206, 221-225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich mit der [[Märzrevolution]], die eine Diskussion über eine deutsche Nationalgesetzgebung wiederbelebte, und zwar auch im Strafrecht. Zwar scheiterten die Kodifikationsbestrebungen der Revolutionäre, aber der Deutsche Bund begann immerhin, um seine Legitimation zu bewahren, die deutsche Rechtsvereinheitlichung zu fördern. Insbesondere nutzte er Artikel VI der [[Bundesakte]] zu Reformprojekten wie dem [[Allgemeines Deutsches Handelsgesetzbuch|Allgemeinen deutschen Handelsgesetzbuch]] 1861. Zu einer Vereinheitlichung des Strafrechts kam es aufgrund der Streitigkeiten Preußens mit Österreich nicht mehr. Auch wurden die Divergenzen zwischen den Staaten als zu groß angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Phase begann nach dem Sieg [[Königreich Preußen|Preußens]] gegen [[Kaisertum Österreich|Österreich]] im [[Krieg von 1866]] und der Gründung des [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bundes]]. Bereits 1867 hatte Preußen in den annektierten Staaten das [[Preußisches Strafgesetzbuch von 1851|preußische Strafgesetzbuch von 1851]] (prStGB) eingeführt. Bei den Beratungen zur Verfassung des Norddeutschen Bundes waren in Art. 4 Nr. 13 zunächst nur Kompetenzen des Bundes für Privat- und Wirtschaftsrecht vor. Auf Initiative des [[Reichstag des Norddeutschen Bundes|Reichstages]] wurde dies um Strafrecht und Strafprozessrecht ergänzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. März 1868 beantragten die Abgeordneten [[Gustav Richard Wagner|Wagner]] und [[Gottlieb Planck|Planck]], den [[Bundeskanzler (Norddeutscher Bund)|Bundeskanzler]] [[Bismarck]] zur Erarbeitung eines Strafgesetzbuchs aufzufordern. Der [[Reichstag (Norddeutscher Bund)|Reichstag]] kam dem nach und Bismarck beauftragte am 17. Juni 1868 den [[Preußischer Justizminister|Justizminister]] [[Adolph Leonhardt|Leonhardt]], ein Strafgesetzbuch für das Gebiet des Norddeutschen Bundes auszuarbeiten. Mit der Ausführung wurde [[Heinrich von Friedberg]] betraut und ihm die Richter [[Ernst Traugott Rubo]] und [[Hans Rüdorff]] zur Seite gestellt. Friedberg ersparte sich einen neuen Entwurf und überarbeitete stattdessen das bestehende preußische Strafgesetzbuch. Sein Entwurf wurde im Juli 1869 vorgestellt. Eine wichtige Änderung zum geltenden Recht war die Streichung der Todesstrafe für zahlreiche Delikte, womit sie im Frieden nur noch bei zwei statt 14 Tatbeständen angedroht war: Für vollendeten [[Mord]] gemäß §&amp;amp;nbsp;211 RStGB und für Mordversuch an [[Deutscher Kaiser|Kaiser]] oder [[Landesherr]]n als schwerer Fall des [[Hochverrat]]s gemäß §&amp;amp;nbsp;80 RStGB. Im Krieg war sie gemäß § 4 Einführungsgesetz für weitere Tatbestände, z. B. Landesverrat, vorgesehen. Als [[Hinrichtung]]smethode wurde gemäß §&amp;amp;nbsp;13 RStGB [[Enthauptung]] festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Versuch (StGB)|Versuch]] war eine Strafmilderung vorgesehen. Auch eingeführt wurde ein [[Strafmündigkeit]]salter von 12 Jahren. Die Intention von Friedberg war jedoch, möglichst geringe Änderungen zum prStGB vorzunehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fehlende Berücksichtigung von außerpreußischen Strafgesetzbüchern rief insbesondere in den sächsischen und thüringischen Gebieten Kritik hervor. Der Vorschlag Friedbergs wurde dem [[Bundesrat (Norddeutscher Bund)|Bundesrat]] vorgelegt, der eine Kommission einsetzte. Zahlreiche Änderungsvorschläge wurden eingebracht, davon drei Viertel von den nichtpreußischen Mitgliedern [[Friedrich Oskar von Schwarze|Friedrich Oskar Schwarze]] ([[Königreich Sachsen]]) und [[Ferdinand Donandt (Politiker)|Ferdinand Donandt]] ([[Bremen]]). Diese Änderungen scheiterten jedoch zumeist an der preußischen Mehrheit in der Kommission. So gab es zwar kleine Änderungen im Entwurf, grundlegende Änderungsvorschläge blieben jedoch erfolglos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reichstag drohte der Entwurf an der zunächst geforderten Abschaffung der [[Todesstrafe]] zu scheitern, wurde dann jedoch am 25. Mai 1870  mit Änderungen genehmigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem auch der Bundesrat zugestimmt hatte, wurde das Gesetz am 31. Mai 1870 von König [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] als Inhaber des [[Bundespräsidium]]s unterzeichnet und am 8. Juni des Jahres im [[Bundesgesetzblatt des Norddeutschen Bundes]] verkündet. Es trat am 1. Januar 1871 in Kraft. Gemäß Artikel 80 der [[Verfassung des Deutschen Bundes]] sollte es ab 1. Januar 1872 als dessen Gesetz fortgelten. Durch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz betreffend die Redaktion des Strafgesetzbuchs für den Norddeutschen Bund als Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Mai 1871&amp;lt;ref&amp;gt;RGBl. 1871, 127&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielt es zum 1. Januar 1872 den Titel &amp;#039;&amp;#039;Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich&amp;#039;&amp;#039; und gleichzeitig eine formell völlig neue, inhaltlich fast unveränderte, Textfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das RStGB wurde ab 1923 durch die Einführung des [[Jugendgerichtsgesetz (Deutschland)|Jugendgerichtsgesetzes]], die Geldstrafenverordnung von 1924 und die Bestimmungen zur [[Zweispurigkeit des Strafrechts]] sowie über die [[Maßregel der Sicherung und Besserung|Maßregeln]] von 1933&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Tröndle]]: &amp;#039;&amp;#039;Strafgesetzbuch&amp;#039;&amp;#039;, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; umfassend reformiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das RStGB galt auch nach dem [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kriegsende]] weiter. Am 20. September 1945 wurden durch das [[Kontrollratsgesetz Nr. 1 betreffend die Aufhebung von NS-Recht|Kontrollratsgesetz Nr. 1]] des [[Alliierter Kontrollrat|Alliierten Kontrollrates]] alle Bestimmungen außer Kraft gesetzt, die politischer Natur oder Ausnahmegesetze waren. Neben Spezialgesetzen und Verordnungen gehörte dazu auch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Änderung von Vorschriften des Strafrechts und des Strafverfahrens vom 24. April 1934&amp;#039;&amp;#039; (RGBl. I/341, außer Kraft durch Art. I c des Gesetzes Nr. 1), das direkt in das Reichsstrafgesetzbuch eingriff.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kontrollratsgesetz Nr. 1&amp;#039;&amp;#039; vom 20. September 1945. In&amp;#039;&amp;#039;: [[Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland]], Nummer 1 vom 29. Oktober 1945, S. 6 f., Digitalisat der Deutschen Nationalbibliothek: {{URN|nbn:de:101:1-201301314955}}.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; Da generell keine Rückkehr auf den Rechtsstand vom 29. Januar 1933 erfolgte, blieb z.&amp;amp;nbsp;B. die an „[[Tätertypologie|Tätertypen]]“ ausgerichtete Strafdrohung der [[Mord (Deutschland)|Mordparagraphen]], die ebenfalls während der [[NS-Zeit]] eingeführt worden war, weiterhin in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolf&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Wolf: {{Webarchiv|url=http://www.humboldt-forum-recht.de/druckansicht/druckansicht.php?artikelid=79 |wayback=20110830234754 |text=&amp;#039;&amp;#039;Befreiung des Strafrechts vom nationalsozialistischen Denken?&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-24 13:19:20 InternetArchiveBot }} In: Humboldt Forum Recht 9/1996, S. 1–12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR wurde das RStGB durch das [[Strafrechtsergänzungsgesetz]] wesentlich reformiert und zum 1. Juli 1968 durch das [[Strafgesetzbuch (DDR)|Strafgesetzbuch der DDR]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik Deutschland (seit der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] also auch wieder im früheren Gebiet der DDR) gilt es nach umfassenden Änderungen bis heute fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Das Strafgesetzbuch ist in zwei Hauptabschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Teil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Hier ist Grundsätzliches geregelt, wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* Geltungsbereich des Gesetzes&lt;br /&gt;
* Gesetzliche Definitionen&lt;br /&gt;
* ([[Vorsatz (Deutschland)|Vorsatz]] und [[Fahrlässigkeit]]) und [[Schuldfähigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Täterschaft]] und [[Teilnahme]] (Täter, Mittäter, [[Anstiftung (Deutschland)|Anstiftung]], [[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Beihilfe]])&lt;br /&gt;
* [[Rechtfertigungsgrund|Rechtfertigungsgründe]] ([[Notwehr (Deutschland)|Notwehr]], Nothilfe)&lt;br /&gt;
* [[Sanktionenrecht]] ([[Geldstrafe (Deutschland)|Geldstrafe]], [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]], sonstige Maßnahmen)&lt;br /&gt;
* [[Verjährung (Deutschland)|Verjährung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besonderer Teil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Dieser enthält die einzelnen [[Tatbestand|Straftatbestände]], geordnet nach geschützten Rechtsinteressen (sogenannte [[Rechtsgut|Rechtsgüter]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* I. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;80): [[Hochverrat]] und [[Landesverrat]]&lt;br /&gt;
* II. u. III. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;94): [[Majestätsbeleidigung|Beleidigung des Landesherrn]] beziehungsweise von [[Liste der Fürsten im Deutschen Kaiserreich|Bundesfürsten]]&lt;br /&gt;
* IV. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;102): Feindliche Handlungen gegen befreundete Staaten&lt;br /&gt;
* V. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;105): Verbrechen und Vergehen in Beziehung auf die Ausübung staatsbürgerlicher Rechte (beispielsweise [[Wahlfälschung]], Nötigung von Legislativorganen)&lt;br /&gt;
* VI. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;110): [[Widerstand gegen die Staatsgewalt]]&lt;br /&gt;
* VII. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;123): Verbrechen und Vergehen wider die öffentliche Ordnung&lt;br /&gt;
* VIII. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;146): [[Falschmünzerei|Münzverbrechen und -vergehen]]&lt;br /&gt;
* IX. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;153): [[Meineid]]&lt;br /&gt;
* X. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;164): [[Falsche Anschuldigung]]&lt;br /&gt;
* XI. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;166): Vergehen, welche sich auf die Religion beziehen (bspw. Störung des [[Gottesdienst]]es, aber auch öffentliche [[Gotteslästerung]])&lt;br /&gt;
* XII. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;169): Verbrechen und Vergehen in Beziehung auf den Personenstand (z.&amp;amp;nbsp;B. Kindesverwechslung)&lt;br /&gt;
* XIII. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;171): Verbrechen und Vergehen wider die Sittlichkeit (nach heutigen Begrifflichkeiten [[Sexualstrafrecht]])&lt;br /&gt;
* XIV. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;185): [[Beleidigung (Deutschland)|Beleidigung]]&lt;br /&gt;
* XV. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;201): Zweikampf (Verbot des [[Duell]]s)&lt;br /&gt;
* XVI. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;211): [[Straftaten gegen das Leben|Verbrechen und Vergehen wider das Leben]]&lt;br /&gt;
* XVII. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;223): [[Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit|Körperverletzung]]&lt;br /&gt;
* XVIII. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;234): [[Freiheitsberaubung|Verbrechen und Vergehen wider die persönliche Freiheit]]&lt;br /&gt;
* XIX. u. XX. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;242): [[Vermögensdelikt|Diebstahl, Unterschlagung, Raub, Erpressung]]&lt;br /&gt;
* XXI. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;257): [[Begünstigung]] und [[Hehlerei]]&lt;br /&gt;
* XXII. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;263): [[Betrug (Deutschland)#Entstehungsgeschichte|Betrug]] und [[Untreue (Deutschland)#Entstehungsgeschichte|Untreue]]&lt;br /&gt;
* XXIII. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;267): [[Urkundenfälschung]]&lt;br /&gt;
* XXIV. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;281): Bankerutt ([[Bankrott]])&lt;br /&gt;
* XXV. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;284): Strafbarer Eigennutz (bspw. Veranstaltung illegalen Glücksspieles) und [[Geheimnisverrat|Verletzung fremder Geheimnisse]]&lt;br /&gt;
* XXVI. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;303): [[Sachbeschädigung]]&lt;br /&gt;
* XXVII. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;306): [[Gemeingefährliche Straftat|Gemeingefährliche Verbrechen und Vergehen]]&lt;br /&gt;
* XVIII. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;331): [[Straftaten im Amt|Verbrechen und Vergehen im Amte]]&lt;br /&gt;
* XXIX. Abschnitt (ab §&amp;amp;nbsp;360): Übertretungen (Sammlung diverser Tatbestände wie [[Bettelei]], Verstoß gegen polizeiliche Auflagen usw.)&lt;br /&gt;
Obwohl in zeitlich nachgehenden Reformen teilweise weitreichende Änderungen vorgenommen wurden und zahlreiche Vorschriften ersatzlos entfielen (s.&amp;amp;nbsp;u.), gilt das RStGB – nunmehr als StGB – besonders im Bereich der Straftaten gegen Leben und körperliche Unversehrtheit sowie der Eigentumsdelikte in der obigen, 1871 verkündeten Form weitgehend fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und dem Untergang des [[NS-Staat]]s wurde das Strafgesetzbuch mehrfach novelliert. Insbesondere der [[Alliierter Kontrollrat|Alliierte Kontrollrat]] bemühte sich um eine Revision von Vorschriften, die zwischen 1933 und 1945 ergangen und vom [[Nationalsozialismus]] geprägt waren. Hierzu ergingen etwa das [[Kontrollratsgesetz Nr. 11]] vom 30. Januar 1946 und das [[Kontrollratsgesetz Nr. 55]] vom 20. Juni 1947 sowie von bundesdeutscher Seite das Strafrechtsänderungsgesetz vom 30. August 1951.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesetz zum Schutz der persönlichen Freiheit vom 15. Juli 1951, {{BGBl|1951 I S. 448}}; Strafrechtsänderungsgesetz vom 30. August 1951, {{BGBl|1951 I S. 739}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Novellierungen fügten neue, durch veränderte Lebens- und Wirtschaftsbedingungen erforderlich gewordene Straftatbestände ein (beispielsweise Computerbetrug gemäß {{§|263a|stgb|juris}} StGB); viele Vorschriften verloren jedoch umgekehrt ihre Geltung, hauptsächlich aus dem XIII. Abschnitt (Verbrechen und Vergehen wider die Sittlichkeit), wodurch der Gesetzgeber sich wandelnden Moralvorstellungen in der Gesellschaft Rechnung trug und Strafen enger an die Verletzung von Rechtsgütern knüpfte. Zu den prominentesten Vorschriften des allgemeinen Teiles sowie den Strafzumessungsregeln des StGB, die nach 1945 abgeschafft wurden, gehören überdies die Abschaffung der [[Todesstrafe]] (bedingt bereits durch {{Art.|102|gg|juris}} [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|GG]]) sowie die Abschaffung der Zuchthausstrafe&amp;lt;ref&amp;gt;{{BGBl|1969n I S. 645}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als verschärfter Form der Gefängnishaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung in der DDR ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Strafgesetzbuch (DDR)}}&lt;br /&gt;
In der DDR galt zunächst – wie in ganz Deutschland – das Reichsstrafgesetzbuch ohne die vom [[Alliierter Kontrollrat|Alliierten Kontrollrat]] außer Kraft gesetzten [[Staatsschutz]]paragraphen fort. Hinzu trat eine weit gefasste Anwendung des [[Kriegs- und Boykotthetze|Artikels 6]] der [[Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik#Die Verfassung von 1949|Verfassung von 1949]], bis 1957 das [[Strafrechtsergänzungsgesetz]] neue Staatsschutzbestimmungen und Strafarten festlegte. 1969 wurde ein neues Strafgesetzbuch erlassen. 1990 legte der Vertrag über eine &amp;#039;&amp;#039;[[Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion]]&amp;#039;&amp;#039; zwischen DDR und Bundesrepublik fest, dass hinsichtlich einer Reihe politischer Handlungen und Verhaltensweisen das &amp;#039;&amp;#039;Strafgesetzbuch der DDR durch Aufhebung […] der §§ 90, 99, 105, 106, 108, 213, 219, 249 geändert&amp;#039;&amp;#039; werde. Das übrige DDR-Strafgesetzbuch erledigte sich mit der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]], wobei das bundesdeutsche Strafgesetzbuch als Weiterentwicklung des Reichsstrafgesetzbuches in einigen Paragraphen (z.&amp;amp;nbsp;B. Abschnitte über die Sicherungsverwahrung und die §§ 175, 182, 218 bis 219 d, 236) nach Anlage I Kapitel III Sachgebiet C Abschnitt III Nr. 1 des [[Einigungsvertrag]]es (BGBl. II Nr. 35, 885, 957) nicht auf das Beitrittsgebiet, also die ehemalige DDR, erstreckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrepublik ===&lt;br /&gt;
==== Todesstrafe ====&lt;br /&gt;
Durch Artikel 102 [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]] wurde die Todesstrafe 1949 abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entfallene und reformierte Straftatbestände des XIII. Abschnittes (Auszug) ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[§ 175]] RStGB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Unzucht]] zwischen Männern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die widernatürliche Unzucht, welche zwischen Personen männlichen Geschlechts oder von Menschen mit Thieren begangen wird, ist mit Gefängniß zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--Historische Schreibweise bitte nicht &amp;quot;verbessern&amp;quot;!--&amp;gt; (Fassung von 1871)&amp;lt;ref&amp;gt;[[s:Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich (1871)#§. 175.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ein Mann, der mit einem anderen Mann Unzucht treibt oder sich von ihm zur Unzucht mißbrauchen läßt, wird mit Gefängnis bestraft. Bei einem Beteiligten, der zu Zeit der Tat noch nicht einundzwanzig Jahre alt war, kann das Gericht in besonders leichten Fällen von Strafe absehen.&amp;#039;&amp;#039; (Fassung von 1935)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lexetius.com/StGB/175,6 § 175] StGB&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vorschrift wurde zunächst 1969 auf Handlungen zwischen Männern, die in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen, auf Männer über 18 Jahren, die Handlungen mit Männern unter 21 Jahren begehen und auf die gewerbsmäßige Begehung beschränkt; 1973 auf Handlungen eines Mannes über 18 Jahren mit einem Minderjährigen enger gefasst; und 1994 ganz aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;§&amp;amp;nbsp;180 RStGB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Vorschubleisten der Unzucht; sogenannte [[Kuppelei]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wer gewohnheitsmäßig oder aus Eigennutz durch seine Vermittlung oder durch Gewährung oder Verschaffung von Gelegenheit der Unzucht Vorschub leistet, wird wegen Kuppelei mit Gefängniß bestraft; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte, sowie auf Zulässigkeit von Polizeiaufsicht erkannt werden.&amp;#039;&amp;#039; (Fassung von 1871)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;§ 181 RStGB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Schwere Kuppelei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Kuppelei ist, selbst wenn sie weder gewohnheitsmäßig noch aus Eigennutz betrieben wird, mit Zuchthaus bis zu fünf Jahren zu bestrafen, wenn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1. um der Unzucht Vorschub zu leisten, hinterlistige Kunstgriffe angewendet werden, oder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;2. der Schuldige zu den Personen, mit welchen die Unzucht getrieben worden ist, in dem Verhältnis  von Eltern zu Kindern, von Vormündern zu Pflegebefohlenen, von Geistlichen, Lehrern oder Erziehern zu den von ihnen zu unterrichtenden oder zu erziehenden     Personen steht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(2) Neben der Zuchthausstrafe ist der Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auszusprechen; auch kann auf Zulässigkeit von Polizeiaufsicht erkannt werden. (Fassung von 1871)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1973 ist im § 180 (neue Fassung) nur noch die Kuppelei mit unter 16-Jährigen als &amp;#039;&amp;#039;Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger&amp;#039;&amp;#039; unter Strafe gestellt und mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bedroht. [[Erziehungsberechtigter (Deutschland)|Sorgeberechtigte]] machen sich nur strafbar, wenn sie dadurch gleichzeitig ihre [[Erziehungspflicht]] gröblich verletzen. Die Kuppelei mit unter 18-Jährigen wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft, wenn es sich um entgeltliche sexuelle Handlungen handelt. Wird der Jugendliche unter Ausnutzung einer mit einem Erziehungs-, Ausbildungs-, Betreuungs-, Dienst- oder Arbeitsverhältnis verbundenen Abhängigkeit zu sexuellen Handlungen bestimmt, richtet sich seit 1. Juli 2021 auch bei sexuellen Handlungen mit Dritten die Bestrafung nach § 174 ([[sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;§&amp;amp;nbsp;184 RStGB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Verbreitung von [[Pornografie|Pornographie]]; auch bekannt als „[[Lex Heinze]]“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mit Gefängniß bis zu einem Jahre und mit Geldstrafe bis zu eintausend Mark oder mit einer dieser Strafen wird bestraft, wer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039; Unzüchtige Schriften, Abbildungen oder Darstellungen feilhält, verkauft, vertheilt, an Orten, welche dem Publikum zugänglich sind, ausstellt oder anschlägt oder sonst verbreitet, sie zum Zwecke der Verbreitung herstellt oder zu demselben Zwecke vorräthig hält, ankündigt oder anpreist;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039; Unzüchtige Schriften, Abbildungen oder Darstellungen einer Person unter sechzehn Jahren gegen Entgelt überläßt oder anbietet;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039; Gegenstände, die zu unzüchtigem Gebrauche bestimmt sind, an Orten, welche dem Publikum zugänglich sind, ausstellt oder solche Gegenstände dem Publikum ankündigt oder anpreist;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039; Öffentliche Ankündigungen erläßt, welche dazu bestimmt sind, unzüchtigen Verkehr herbeizuführen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Neben der Gefängnisstrafe kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte sowie auf Zulässigkeit von Polizeiaufsicht erkannt werden.&amp;#039;&amp;#039; (Fassung von 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vorschrift (seit 2008 {{§|184|stgb|juris}} bis § 184d StGB) wurde 1975 enger gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Strafgesetzbuch (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
* [[Strafgesetzbuch (Österreich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Strafe#Strafgesetzbücher mit Änderungen und Ergänzungen|Strafgesetzbücher mit Änderungen und Ergänzungen}}&lt;br /&gt;
* [http://delegibus.com/2010,1.pdf Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871. Historisch-synoptische Edition. 1871–2009] (PDF; 4,4&amp;amp;nbsp;MB) – sämtliche Fassungen seit dem Inkrafttreten mit Geltungszeitraum und Synopsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4116631-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafrechtsgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafgesetzbuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (Zeit des Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (19. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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