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	<title>Reichsstatthalter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichsstatthalter&amp;diff=72196&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KorrektorZwo am 1. Februar 2026 um 12:04 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Reichsstatthalter im Deutschen Reich 1933–1945. Für den Statthalter des Reiches 1879–1918 in Elsaß-Lothringen siehe [[Statthalter]].}}&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] im [[NS-Staat|Deutschen Reich von 1933 bis 1945]] gab es &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsstatthalter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für im Wesentlichen den deutschen Teilstaaten entsprechende, reichsunmittelbare Verwaltungsbezirke.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Gebel: &amp;#039;&amp;#039;„Heim ins Reich!“ Konrad Henlein und der Reichsgau Sudetenland (1938–1945).&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Oldenbourg, München 2000, ISBN 3-486-56468-4, [http://ostdok.de/id/BV012814934/ft/bsb00092896?page=113 S.&amp;amp;nbsp;96].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie waren als Beauftragte der Reichszentrale auf der Ebene der [[Reichsgau]]e mit Überwachungs-, Eingriffs- und Leitungsfunktionen betraut und verantwortlich für die [[NS-Staat#Länder des „Altreichs“|länderseitige]] [[Gleichschaltung]], die mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Vorläufiges Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich|Vorläufigen Gleichschaltungsgesetz]]&amp;#039;&amp;#039; vom 31. März 1933 eingeleitet worden war. Ihre Aufgaben entsprachen denen des [[Staatspräsident|Landeschefs]] oder [[Ministerpräsident]]en, zum Teil in [[Personalunion]], sie waren aber selbst nicht Mitglied der [[Landesregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzliche Grundlage ==&lt;br /&gt;
Das Amt wurde auf Grund des &amp;#039;&amp;#039;Zweiten Gesetzes zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich&amp;#039;&amp;#039; vom 7. April 1933 gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befugnisse ===&lt;br /&gt;
Die neu eingesetzten Reichsstatthalter hatten die Aufgabe, für die Beachtung der vom [[Reichskanzler]] [[Adolf Hitler]] aufgestellten &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien der Politik&amp;#039;&amp;#039; zu sorgen, und verfügten unter anderem über folgende Befugnisse:&lt;br /&gt;
* Ernennung und Entlassung des Vorsitzenden der Landesregierung,&lt;br /&gt;
* Auflösung und Anordnung der Neuwahl des Landtags,&lt;br /&gt;
* Ausfertigung und Verkündung der Landesgesetze,&lt;br /&gt;
* Ernennung und Entlassung der wichtigsten Staatsbeamten und Richter,&lt;br /&gt;
* das [[Begnadigungsrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossdeutsches Reich Staatliche Administration 1944.png|mini|hochkant=1.4|Die [[Land (Deutschland)#Geschichte der deutschen Länder|deutschen Länder]] und [[Reichsgau]]e 1944]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossdeutsches Reich NS Administration 1944.png|mini|hochkant=1.4|Gaue der NSDAP 1944]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Land Preußen ===&lt;br /&gt;
In [[Freistaat Preußen|Preußen]] übte der Reichskanzler die Geschäfte des Reichsstatthalters aus. Damit sollte der Dualismus [[Deutsches Reich|Reich]]/[[Preußen]] ein Ende finden; der größte Teilstaat sollte endgültig im Reich aufgehen. Die Befugnisse des Reichsstatthalters in Preußen waren von Hitler bereits am 10. April 1933 dem preußischen Ministerpräsidenten [[Hermann Göring]] übertragen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 27. November 1934 wurden ferner „bis zur Durchführung der Neugliederung des Reiches“ in Preußen die [[Oberpräsident]]en für den Bereich ihrer [[Provinz]]en zu &amp;#039;&amp;#039;ständigen Vertretern&amp;#039;&amp;#039; der [[Reichsregierung]] ernannt. Sie hatten die Befugnis, sich von sämtlichen Reichs- und Landesbehörden in ihrem Bereich unterrichten zu lassen und „sie auf die maßgebenden Gesichtspunkte und die danach erforderlichen Maßnahmen &amp;#039;&amp;#039;aufmerksam&amp;#039;&amp;#039; zu machen“. Ferner durften sie bei Gefahr im Verzug [[einstweilige Anordnung]]en treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außerpreußische Länder (ohne Saarland) ===&lt;br /&gt;
Für jedes größere &amp;#039;&amp;#039;außer&amp;#039;&amp;#039;preußische Land war ein Reichsstatthalter bestimmt. Für Länder unter zwei Millionen Einwohner gab es einen einheitlichen [[Zuständigkeit|Amtsbezirk]] mit anderen Ländern (z.&amp;amp;nbsp;B. Oldenburg und Bremen, Mecklenburg und Lübeck, Lippe und Schaumburg-Lippe) unter einem gemeinsamen Reichsstatthalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast allen Fällen ernannte Hitler ausgewählte [[Gauleiter]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zu Reichsstatthaltern; neben Preußen, wo er selbst bzw. Göring dieses Amt versah, bildete einzig Bayern mit [[Franz Ritter von Epp|Franz von Epp]] eine Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die landespolitischen Befugnisse dieser Reichsstatthalter/Gauleiter bildeten einen wichtigen Hebel zur nationalsozialistischen Durchdringung des Staatsapparates.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Broszat]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Staat Hitlers. Grundlegung und Entwicklung seiner inneren Verfassung&amp;#039;&amp;#039;. 8. Aufl., dtv, München 1979, ISBN 3-423-04009-2, S.&amp;amp;nbsp;140&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich erfolgte dadurch eine machtpolitische Differenzierung im Kreis der NS-Gauleiter, ja selbst innerhalb der Reichsstatthalter: Einige durften nach 1935 Reichsstatthalter- und Ministerpräsidentenämter kombinieren, andere Reichsstatthalter- und Oberpräsidentenämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichsstatthaltergesetz vom 30. Januar 1935 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Der Reichsstatthalter in Thüringen W0251945.jpg|mini|hochkant|[[Siegelmarke]] „Der Reichsstatthalter in Thüringen“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor dem Land angehörig, dessen [[Staatsgewalt]] er ausübte, wurden nunmehr alle Reichsstatthalter für ihren Bezirk zu &amp;#039;&amp;#039;ständigen Vertretern&amp;#039;&amp;#039; der Reichsregierung und hatten die Aufgabe, „für die Beobachtung der vom Führer und Reichskanzler aufgestellten Richtlinien der Politik zu sorgen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatten ebenso wie die preußischen Oberpräsidenten die Befugnis, sich von sämtlichen Reichs- und Landesbehörden in ihrem Bereich &amp;#039;&amp;#039;unterrichten zu lassen&amp;#039;&amp;#039; und „sie auf die maßgebenden Gesichtspunkte und die danach erforderlichen Maßnahmen &amp;#039;&amp;#039;aufmerksam&amp;#039;&amp;#039; zu machen“. Ferner durften sie bei Gefahr im Verzug &amp;#039;&amp;#039;einstweilige Anordnungen&amp;#039;&amp;#039; treffen. Darüber hinaus konnte der Reichsstatthalter auch mit der Führung einer Landesregierung beauftragt werden. Für den Zuschnitt der Bezirke der Reichsstatthalter trat keine Änderung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Westmark}} Saarpfalz/„Westmark“ ==&lt;br /&gt;
Nach der „Rückgliederung“ des [[Saargebiet]]es ab 1. März 1935 wurde in Saarbrücken eine neue Verwaltungsbehörde eingerichtet, die bis 1944 unter der Führung von [[Josef Bürckel]] stand, dem schon amtierenden Gauleiter der [[Gau Saarpfalz|Saarpfalz]] und Reichsstatthalter der [[Pfalz (Bayern)|bayerischen Pfalz]], bis zum Kriegsende unter [[Willi Stöhr]] (ab 4. Oktober 1944 zunächst kommissarisch, ab 31. Januar 1945 dann als Gauleiter des Gaus Westmark). Bürckel erhielt den Titel „[[Reichskommissar]] für die Rückgliederung des Saarlandes“ und hatte als ständiger Vertreter der Reichsregierung im [[Saarland]] die Aufgabe, für die Beachtung der von &amp;#039;&amp;#039;[[Führer#Adolf Hitler|Führer]] und Reichskanzler&amp;#039;&amp;#039; Hitler aufgestellten Richtlinien der Politik zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behördenbezeichnung änderte sich im Laufe der Jahre wie folgt:&lt;br /&gt;
* 11. Februar 1935: &amp;#039;&amp;#039;Reichskommissar für die Rückgliederung des Saargebiets&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* 17. Juni 1936: &amp;#039;&amp;#039;Reichskommissar für das Saarland&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* 8. April 1940: &amp;#039;&amp;#039;Reichskommissar für die Saarpfalz&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsame Verwaltung –&amp;amp;nbsp;kein formeller Zusammenschluss&amp;amp;nbsp;– des Saarlandes und des [[Pfalz (Bayern)|bayerischen Regierungsbezirks Pfalz]]),&lt;br /&gt;
* 11. März 1941: &amp;#039;&amp;#039;Reichsstatthalter in der Westmark&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsame Verwaltung –&amp;amp;nbsp;kein formeller Zusammenschluss&amp;amp;nbsp;– des Saarlandes, des bayerischen Regierungsbezirks Pfalz und des [[CdZ-Gebiet Lothringen|CdZ-Gebietes Lothringen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Reichsstatthalter ==&lt;br /&gt;
=== Altreich ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Statthalterbezirk !! Sitz !! Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Baden (Land)|Baden]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1940–1945 Baden-Elsaß) || [[Karlsruhe]] || [[Robert Wagner (Gauleiter)|Robert Wagner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bayern]] || [[München]] || [[Franz Ritter von Epp|Franz von Epp]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freistaat Braunschweig|Braunschweig]]/[[Freistaat Anhalt|Anhalt]] || [[Dessau]] || 1933–1935: [[Wilhelm Friedrich Loeper|Wilhelm Loeper]]&amp;lt;br /&amp;gt;1935–1937: [[Fritz Sauckel]]&amp;lt;br /&amp;gt;1937–1945: [[Rudolf Jordan (Politiker)|Rudolf Jordan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hamburg im Dritten Reich und Zweiten Weltkrieg|Hamburg]] || [[Hamburg]] || [[Karl Kaufmann (Gauleiter)|Karl Kaufmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Volksstaat Hessen|Hessen]] || [[Darmstadt]] || [[Jakob Sprenger (Politiker)|Jakob Sprenger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lippe (Land)|Lippe]]/[[Schaumburg-Lippe]] || [[Detmold]] || [[Alfred Meyer (Gauleiter)|Alfred Meyer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Jürgen Priamus: &amp;#039;&amp;#039;Meyer. Zwischen Kaisertreue und NS-Täterschaft. Biographische Konturen eines deutschen Bürgers.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag, Essen 2011, ISBN 978-3-8375-0592-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mecklenburg-Schwerin]]/[[Lübeck]]/[[Mecklenburg-Strelitz]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1934–1937 Mecklenburg/Lübeck)&amp;lt;br /&amp;gt;(1937–1945 Mecklenburg) || [[Schwerin]] || [[Friedrich Hildebrandt (Politiker)|Friedrich Hildebrandt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oldenburg (Land)|Oldenburg]]/[[Bremen zur Zeit des Nationalsozialismus|Bremen]] || [[Oldenburg (Oldenburg)]] || 1933–1942: [[Carl Röver]]&amp;lt;br /&amp;gt;1942–1945: [[Paul Wegener (Politiker)|Paul Wegener]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Preußen]] || [[Berlin]] || 1933–1945: [[Adolf Hitler]] (übertragen auf [[Hermann Göring]] als preußischen Ministerpräsidenten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sachsen]] || [[Dresden]] || [[Martin Mutschmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Thüringen im Nationalsozialismus|Thüringen]] || [[Weimar]] || [[Fritz Sauckel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|Württemberg]] || [[Stuttgart]] || [[Wilhelm Murr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angeschlossene Reichsgaue ===&lt;br /&gt;
In den neuen Reichsgauen ([[Reichsgau Sudetenland|Sudetenland]], [[Danzig-Westpreußen]], [[Wartheland]] und den [[Alpen- und Donau-Reichsgaue]]n) leitete der Reichsstatthalter die Verwaltung. Er war in Personalunion [[Gauleiter]] des gleichnamigen (Partei-)Gaues der NSDAP. Zuvor trug vom 15. März 1938&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erlaß des Führers und Reichskanzlers über die Österreichische Landesregierung&amp;#039;&amp;#039; vom 15.&amp;amp;nbsp;März 1938, [[Reichsgesetzblatt|RGBl.]] 1938 I S. 249 ([https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?apm=0&amp;amp;aid=dra&amp;amp;datum=19380004&amp;amp;seite=00000249&amp;amp;zoom=2 online] auf [[ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online|ALEX]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zum 30. April 1939&amp;lt;ref&amp;gt;RGBl. I 1939, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1939&amp;amp;page=1010 S. 779].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Arthur Seyß-Inquart]] nach dem [[Anschluss Österreichs]] als Leiter der [[Landesregierung Seyß-Inquart|Österreichischen Landesregierung]] den Titel &amp;#039;&amp;#039;Reichsstatthalter&amp;#039;&amp;#039;. Ihm folgte von 1939 bis 1940 Josef Bürckel, der bereits seit 1938 „Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich“ war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945?&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2007, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Statthalterbezirk !! Sitz !! Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Danzig-Westpreußen]] || [[Danzig]] || 1939–1945: [[Albert Forster]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kärnten]] || [[Klagenfurt]] || 1941–1945: [[Friedrich Rainer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Niederösterreich|Niederdonau]] (Niederösterreich) || [[Wien]] || 1940–1945: [[Hugo Jury]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberösterreich|Oberdonau]] (Oberösterreich) || [[Linz]] || 1940–1945: [[August Eigruber]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Land Salzburg|Salzburg]] || [[Salzburg]] || 1940–1941: [[Friedrich Rainer]]&amp;lt;br /&amp;gt;1941–1945: [[Gustav Adolf Scheel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Steiermark]] || [[Graz]] || 1940–1945: [[Sigfried Uiberreither]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sudetenland]] || [[Liberec|Reichenberg]] || 1939–1945: [[Konrad Henlein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tirol-Vorarlberg]] || [[Innsbruck]] || 1940–1945: [[Franz Hofer (Gauleiter)|Franz Hofer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wartheland]] || [[Posen]] || 1939–1945: [[Arthur Greiser]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Westmark (Gau)|Westmark]] (Pfalz, Saarland, Lothringen) || [[Saarbrücken]] || 1941–1944: [[Josef Bürckel]]&amp;lt;br /&amp;gt;1944–1945: [[Willi Stöhr]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Lilla]]: {{cite web|url=http://verwaltungshandbuch.bayerische-landesbibliothek-online.de/stoehr-willi|title=Stöhr, Willi|publisher=[[Bayerische Landesbibliothek Online]]|date=2012-09-11|accessdate=2012-09-19|work=Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Groß-Wien]] || [[Wien]] || 1940:{{0|–9999}} [[Josef Bürckel]]&amp;lt;br /&amp;gt;1940–1945: [[Baldur von Schirach]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gesetz über den Neuaufbau des Reichs]]&lt;br /&gt;
* [[Preußenschlag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zweites Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Reichsstatthaltergesetz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.verfassungen.de/de33-45/gleichschaltung33-2.htm &amp;#039;&amp;#039;Altes Reichsstatthaltergesetz&amp;#039;&amp;#039;] vom 7. April 1933&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Amtsbezeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KorrektorZwo</name></author>
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