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	<title>Reichssicherheitsdienst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichssicherheitsdienst&amp;diff=881463&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HPRM5562 am 17. Februar 2026 um 08:13 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Personenschutzeinheit der SS; für den Geheimdienst siehe dagegen [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS]].}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichssicherheitsdienst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RSD&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Schutzstaffel|SS]]-Gliederung im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] zur [[Zeit des Nationalsozialismus]], die für den [[Personenschutz]] [[Adolf Hitler]]s und später auch anderer hochrangiger Persönlichkeiten des [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regimes]] zuständig war. Der RSD existierte von 1935 bis 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Reichssicherheitsdienst wurde am 15. März 1933 als „Führerschutzkommando“ gegründet und am 1. August 1935 in „Reichssicherheitsdienst“ umbenannt. Seine Mitglieder bestanden zunächst aus Angehörigen der [[Polizei Bayern|Bayerischen Polizei]] und nahmen die [[Personenschutz]]aufgaben für den Diktator nur innerhalb der bayerischen Landesgrenzen wahr. Außerhalb Bayerns wurde diese Aufgabe vom sogenannten &amp;#039;&amp;#039;SS-[[Führerbegleitkommando|Begleitkommando des Führers]]&amp;#039;&amp;#039;, einer zunächst achtköpfigen Leibwächtergruppe, übernommen. Ab 1935 wurde der RSD als behördlicher Rahmen des „Begleitkommandos“ personell stark ausgebaut. Ab 1938 trugen die Angehörigen des RSD [[Feldgrau|feldgraue]] SS-Uniformen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41279930.html | titel= Der Spiegel 15/1976| zugriff=2014-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des [[Oberkommando der Wehrmacht|Oberkommandos der Wehrmacht]] erhielten die Mitglieder des RSDs nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] den Status von [[Offizier]]en der [[Wehrmacht]], damit sie im Rahmen ihres Aufgabengebietes unkompliziert auf Personal und Gerät der Wehrmacht zurückgreifen konnten. Ihre offizielle Bezeichnung lautete ab 1939 „Reichssicherheitsdienst Gruppe [[Geheime Feldpolizei (Wehrmacht)|Geheime Feldpolizei]] z. b. V.“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die gesamte Zeit seines Bestehens war [[Johann Rattenhuber]] Leiter des Reichssicherheitsdienstes.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Absolon: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht im Dritten Reich. 5. 1. September 1939 bis 18. Dezember 1941&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg Verlag 1988, ISBN 3-764-61882-5, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Hitlers [[Suizid]] am 30. April 1945 blieb Rattenhuber bis zum 1. Mai im [[Führerbunker]] und geriet anschließend in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation 1944 ==&lt;br /&gt;
* Dienststelle 1: Führerschutzkommando, unter der Leitung von [[Peter Högl]]&lt;br /&gt;
* Dienststelle 2: [[Hermann Göring]]&lt;br /&gt;
* Dienststelle 3: [[Joachim von Ribbentrop]]&lt;br /&gt;
* Dienststelle 4: [[Heinrich Himmler]]&lt;br /&gt;
* Dienststelle 5: [[Joseph Goebbels]]&lt;br /&gt;
* Dienststelle 6: [[Wilhelm Frick]]&lt;br /&gt;
* Dienststelle 7: [[Hans Frank]]&lt;br /&gt;
* Dienststelle 8: [[München]] und Umgebung&lt;br /&gt;
* Dienststelle 9: [[Berchtesgaden]] und Umgebung&lt;br /&gt;
* Dienststelle 10: [[Arthur Seyss-Inquart]]&lt;br /&gt;
* Dienststelle 11: [[Josef Terboven]]&lt;br /&gt;
* Dienststelle 12: [[Karl Dönitz]]&lt;br /&gt;
* Dienststelle 13: [[Werner Best]]&lt;br /&gt;
* Dienststelle 14: [[Ernst Kaltenbrunner]]&lt;br /&gt;
* Dienststelle 17: Die [[Reichskanzlei]]&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;Hoffmann: Die Sicherheit des Diktators. R. Pieper &amp;amp; Co., München 1975, S. 55. ISBN 3-492-02120-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angehörige des Reichssicherheitsdienstes ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Baur (Pilot)]] - Chefpilot von Adolf Hitler (Flugstaffel &amp;quot;Reichsregierung&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Johann Bergmüller&lt;br /&gt;
* Ludwig Bergmüller&lt;br /&gt;
* Georg Betz - Pilot der Flugstaffel &amp;quot;Reichsregierung&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Peter Högl]] - stellvertretender Leiter des RSD &lt;br /&gt;
* Josef Jörg (1896–1964)&lt;br /&gt;
* Johann Küffner (1896–unbekannt)&lt;br /&gt;
* Franz Lutz (1893–unbekannt)&lt;br /&gt;
* [[Konrad Schmidbauer]] (1895–unbekannt)&lt;br /&gt;
* Johann Rattenhuber - Leiter des RSD&lt;br /&gt;
* Ludwig Wurmannstätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Führerbegleitkommando]] (FBK)&lt;br /&gt;
* [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS]] (SD)&lt;br /&gt;
* [[Reichssicherheitshauptamt]] (RSHA)&lt;br /&gt;
* [[Hauptamt Sicherheitspolizei|Sicherheitspolizei]] (Sipo)&lt;br /&gt;
* [[Geheime Staatspolizei]] (Gestapo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Hoffmann (Historiker, 1930)|Peter Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sicherheit des Diktators.&amp;#039;&amp;#039; R. Pieper &amp;amp; Co., München 1975, ISBN 3-492-02120-4.&lt;br /&gt;
* Rudolf Absolon: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht im Dritten Reich. 5. 1. September 1939 bis 18. Dezember 1941&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg Verlag 1988, ISBN 3-764-61882-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzstaffel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HPRM5562</name></author>
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