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	<title>Reichsratsstraße - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:50:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichsratsstra%C3%9Fe&amp;diff=1986319&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Nummer 3 */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-06-28T12:19:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nummer 3: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Reichsratsstraße&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=Wien - Bezirk Innere Stadt, Wappen.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße in Wien&lt;br /&gt;
|Bild=Reichsratsstraße 01.JPG&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=&lt;br /&gt;
|Ort=Wien-Innere Stadt&lt;br /&gt;
|Ortsteil=[[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]]&lt;br /&gt;
|Angelegt=1873&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen=&lt;br /&gt;
|Querstraßen=[[Doblhoffgasse]], [[Stadiongasse]], [[Grillparzerstraße (Wien)|Grillparzerstraße]], [[Liebiggasse]], [[Universitätsstraße (Wien)|Universitätsstraße]]&lt;br /&gt;
|Plätze=[[Rathausplatz (Wien)|Rathausplatz]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke=[[Parlamentsgebäude (Wien)|Parlamentsgebäude]], [[Wiener Universität]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=[[Fußverkehr]], [[Radverkehr]], [[Kraftverkehr|Autoverkehr]]&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge=ca. 330 Meter&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 01 Reichsratsstraße b.jpg|miniatur|240px|Blick durch die Reichsratsstraße zur Votivkirche, rechts die Universität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsratsstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im 1. [[Wien]]er Gemeindebezirk [[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]]. Sie wurde 1873 nach dem Reichsratsgebäude, dem heutigen [[Parlamentsgebäude (Wien)|Parlament]], benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Reichsratsstraße befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Parade- und Exerzierplatzes vor den Mauern Wiens. 1870 wurde der Beschluss zu dessen Verbauung gefasst. Es sollte hier das sogenannte Rathausviertel entstehen, ein zwar von verschiedenen Architekten, aber einer einheitlichen Bauleitung geplanten Wohnhausgegend rund um das neue [[Wiener Rathaus]]. Für die Konzeption war der Architekt [[Franz von Neumann der Jüngere|Franz von Neumann]] verantwortlich, die meisten Gebäude errichtete die [[Union-Baugesellschaft]]. Gedacht waren sie in erster Linie für Großbürger und Beamte, die sich das Wohnen an der nahe gelegenen [[Wiener Ringstraße|Ringstraße]] nicht leisten konnten, aber dennoch repräsentativ waren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichsratstraße Vienna June 2006 155.jpg|links|miniatur|Blick in die Reichsratsstraße von der Universitätsstraße aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Charakteristik ==&lt;br /&gt;
Die Reichsratsstraße erstreckt sich in der Längsachse des ehemaligen Parade- und Exerzierplatzes parallel zur Ringstraße. Sie beginnt am [[Schmerlingplatz]] im Süden und reicht bis zur [[Universitätsstraße (Wien)|Universitätsstraße]] im Norden. Ursprünglich durchgehend konzipiert, wird die Reichsratsstraße seit 1907 durch den [[Rathausplatz (Wien)|Rathausplatz]] unterbrochen und dadurch in zwei relativ weit voneinander entfernte Teilstücke getrennt. Diese liegen jeweils an den Rückfronten der großen Ringstraßenbauten von Parlament und [[Wiener Universität|Universität]]. Die andere Straßenseite besteht großteils aus Arkadenhäusern im Stile des strengen bis späten [[Historismus]]. Da die Reichsratsstraße an einer der Außenseiten des Rathausviertels liegt, noch dazu an derjenigen zur Ringstraße hin gelegenen, besitzt sie eine repräsentativere Ausgestaltung als die übrigen Straßenzüge im Innenbereich des Viertels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsratsstraße wird teilweise als [[Einbahnstraße]] geführt. 2009 wurden zwischen [[Stadiongasse]] und [[Schmerlingplatz]] Straßenbahngeleise verlegt, die bei Sperren der Ringstraße als Ausweichstrecke für die Linie 2 dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswerte Gebäude ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nummer 1 ===&lt;br /&gt;
Die Hauptfassade des 1874–1875 von [[Heinrich Claus]] und Joseph Gross im strenghistoristischen Stil erbauten Wohn- und Geschäftshauses ist auf den [[Schmerlingplatz]] 4–5 gerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nummer 2 Parlament ===&lt;br /&gt;
Das [[Parlamentsgebäude (Wien)|Parlamentsgebäude]], ehemals Reichsratsgebäude, nach dem die Straße benannt wurde, ist das bedeutendste Werk des Architekten [[Theophil von Hansen]], das dieser 1871–1873 in gräzisierenden Formen des Historismus errichtete. Es liegt am [[Dr.-Karl-Renner-Ring]] 3, während sich dessen Rückfront an der Reichsratsstraße befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nummer 3 ===&lt;br /&gt;
Das Wohn- und Geschäftshaus wurde 1876 von [[Stanislaus Hanusch]] errichtet. Die Fassade des in der Mittelparzelle des Baublocks gelegenen Hauses wird mit vier kräftigen Monumentalsäulen akzentuiert. Es war ehem. das Kath. Vereinshaus „Wr. Ressource“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nummer 4–6 Universität ===&lt;br /&gt;
An der Reichsratsstraße befindet sich die Rückfront des [[Wiener Universität|Universitätsgebäudes]], das 1873–1884 von [[Heinrich von Ferstel]] in historistischem Stil erbaut wurde und das am [[Universitätsring]] 1 liegt. Die lange, 31-achsige und durch [[Risalit]]e gegliederte Bibliotheksfassade zeigt [[Sgraffito]]-Dekorationen von [[August Eisenmenger]] aus dem Jahr 1884.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nummer 5 ===&lt;br /&gt;
Das Eckhaus zur [[Doblhoffgasse]] errichtete 1873–1874 [[August Schwendenwein von Lanauberg]] in Formen der Wiener [[Neorenaissance]]. Das Gebäude besitzt einen Eckrisalit mit Ortsteinquaderung und eine [[pilaster]]gegliederte Einfahrt mit einer Balkendecke auf Konsolen. Das Stiegenhaus ist ebenfalls pilastergegliedert, der Innenhof besitzt einen Brunnen. Im Haus befindet sich das private &amp;#039;&amp;#039;Erste Österreichische Kopiergeräte-Museum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nummer 7–9 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Weiterleitung [[Haus Reichsratsstraße 7–9]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichsratsstraße 07.JPG|links|miniatur|Arkaden am Haus Reichsratsstraße 7–9]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichsratsstraße 09a.JPG|miniatur|hochkant|Arkadengang Reichsratsstraße 7–9]]&lt;br /&gt;
Das freistehende [[Arkade]]nhaus an der Südwestecke des Rathausplatzes (Seiteneingänge [[Stadiongasse]]&amp;amp;nbsp;1–3, [[Doblhoffgasse]]&amp;amp;nbsp;2) im späthistoristischen Stil stammt von [[Franz von Neumann der Jüngere|Franz von Neumann]] aus den Jahren 1883–1884. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Arkadenhäuser]]&amp;#039;&amp;#039; im Rathausviertel waren so vorgeschrieben, und für sie wurde von Neumann auch das Konzept erstellt. Auffällig sind die erhöhten Eck[[risalit]]e. An der reich dekorierten Fassade, die durch korinthische Riesenpilaster gegliedert ist, befinden sich Balkone mit schmiedeeisernen Geländern und plastische griechische Götterstatuen in [[Konche (Architektur)|Konchennischen]], sowie [[Karyatide|Karyatidputten]] an der [[Attika (Architektur)|Attika]]. Die Arkaden sind [[Kreuzrippengewölbe|kreuzrippengewölbt]] mit Stuckmedaillons als [[Schlussstein]]en. Hinter dem Portal von Nummer&amp;amp;nbsp;7 liegt ein bedeutendes marmorverkleidetes [[Vestibül]] mit Stuckkassettendecke, teilweise vergoldeter Groteskenmalerei und einer Stuckfigur. Marmorsäulen führen zum stuckierten Stiegenhaus. Im Vestibül von Nummer&amp;amp;nbsp;9, wo sich eine Expositur des Parlaments befindet, steht auf einer Stele die Büste des ehemaligen Nationalratspräsidenten [[Anton Benya]] von Rudolf Friedl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel erinnert daran, dass in dem Gebäude der Komponist [[Eduard Strauß]] wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nummer 11–13 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Wohnhaus, Reichsratsstraße 11-13.JPG|miniatur|Südostansicht des Wohnhauses Reichsratsstraße 11–13, Ecke Grillparzerstraße]]&lt;br /&gt;
Das Arkadenhaus zwischen [[Grillparzerstraße (Wien)|Grillparzerstraße]] (Seiteneingang Nr.&amp;amp;nbsp;2–4) und [[Liebiggasse]] (Nr.&amp;amp;nbsp;1) wurde 1883 von [[Emil von Förster]] begonnen und 1887 von Dionys Milch fertiggestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyGebaeude.aspx?id=ARCH.SZI_P.16956887&amp;amp;mid=8cb2436c-52d0-4380-bdfa-df33720506fe&amp;amp;ftype=vienna:ARCH.SZI_P&amp;amp;g=51254cf0-a81c-4210-9cae-c03aa875cdef&amp;amp;cid=ce8d8c00-ee9e-4a09-9420-d1a48fb6aa55 Reichsratsstraße 13 Identanschriften: Liebiggasse 1.]&amp;#039;&amp;#039; ViennaGIS: &amp;#039;&amp;#039;Kulturgut&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner-Rieger 1972&amp;quot;&amp;gt;Renate Wagner-Rieger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Steine der Wiener Ringstrasse, ihre Technische und Künstlerische Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Band 4 von &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Ringstrasse, Bild einer Epoche.&amp;#039;&amp;#039; Verlag H. Böhlaus Nachf., 1972, &amp;#039;&amp;#039;Reichsratsstraße 13 – Liebiggasse 1.&amp;#039;&amp;#039; S. 393 f ({{Google Buch|BuchID=093VAAAAMAAJ |Seite= 393 |Hervorhebung=Dionys+Milch}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eggert 2000&amp;quot;&amp;gt;Klaus Eggert: &amp;#039;&amp;#039;Der Wohnbau der Wiener Ringstraße im Historismus: 1855–1896.&amp;#039;&amp;#039; Band 7 von &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Ringstrasse, Bild einer Epoche.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Franz Steiner, 1976, ISBN 978-3-515-02115-9, S. 400 ({{Google Buch |BuchID=eN7VAAAAMAAJ |Seite=400 |Hervorhebung=Dionys+Milch}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keplinger 2000&amp;quot;&amp;gt;Monika Keplinger (Red.), Wiener Altstadterhaltungsfonds (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;101 Restaurierungen in Wien: Arbeiten des Wiener Altstadterhaltungsfonds 1990–1999.&amp;#039;&amp;#039; Phoibos-Verlag, 2000, ISBN 978-3-901232-18-3, S. 81 ({{Google Buch |BuchID=A9bVAAAAMAAJ |Seite=81 |Hervorhebung=Dionys+Milch}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Baukonsens vom 6.&amp;amp;nbsp;September 1887 für einen nicht bekannten Bauherren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eggert 2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden symmetrischen, fünfgeschoßigen Haushälften haben kubische, um einen Stock erhöhte und zinnengekrönte Ecktürme.&lt;br /&gt;
Die späthistoristische Fassade zwischen erhöhten Eck[[risalit]]en, die durch Risalite und [[Erker]] gegliedert ist, zeigt plastischen Figurenschmuck in Form von weiblichen Götterstatuen in [[Ädikula]]nischen (2.&amp;amp;nbsp;Geschoß) und als Relief in den [[Spandrille]]n der Eck-[[Arkade]]nbögen. In den Stockwerken wechseln Rundbögen und Rechteckfenster. Die [[Beletage]] im vierten Geschoß ist überhöht und wird durch einen Schein-[[Architrav]] in die Fassade eingegliedert. Dieser zeigt Giebel mit [[Putto|Putti]]. Im [[Kreuzrippengewölbe|kreuzrippengewölbten]] Arkadengang, wie ihn alle [[Arkadenhäuser]] des Rathausviertel vorgeschrieben bekamen, befinden sich bemerkenswerte Holzbalkone mit Schmiedeeisengeländern. Die Foyers sind überaus reich ausgestaltet, durch korinthische Pilaster gegliedert und mit Marmorsäulen, [[Grisaillemalerei]], Schmiedeeisenlaternen und Gusseisengeländer mit Greif am Ansatz geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsratsstraße 21.JPG|Portal Hnr.&amp;amp;nbsp;11&lt;br /&gt;
Reichsratsstraße 17.JPG|Atlanten des Balkons an der Seitenfassade&amp;lt;!--welche von beiden?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsratsstraße 21c.JPG|Eingangshalle Hnr.&amp;amp;nbsp;11&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nummer 15–17 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Weiterleitung [[Haus Reichsratsstraße 15–17]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Arkadenhaus (Nebeneingänge [[Universitätsstraße (Wien)|Universitätsstraße]]&amp;amp;nbsp;3 und [[Liebiggasse]]&amp;amp;nbsp;2) wurde 1881–1882 von [[Ludwig Tischler]] in Formen der Wiener [[Neorenaissance]] errichtet und 1887–1889 von [[Wilhelm Stiassny]] erweitert. Es besitzt Eck[[risalit]]e, säulchen- und [[karyatidherme]]n&amp;lt;nowiki/&amp;gt;besetzte zweigeschoßige Erker und einen [[Kreuzrippengewölbe|kreuzrippengewölbten]] [[Arkadengang]], wie das für die Hauptfronten der &amp;#039;&amp;#039;[[Arkadenhäuser]]&amp;#039;&amp;#039; im Rathausviertel vorgeschrieben wurde. Das Stiegenhaus ist mit stuckierten [[Pilaster]]n und Putzfeldern gegliedert, die Türen besitzen Giebelverdachungen und Schmiedeeisengeländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsratsstraße 08.JPG|Figurenschmuck Reichsratsstraße 7–9&lt;br /&gt;
Reichsratsstraße 10.JPG|Vestibül Reichsratsstraße 7–9&lt;br /&gt;
Reichsratsstraße 11.JPG|Vestibül Reichsratsstraße 7–9&lt;br /&gt;
Reichsratsstraße 14.JPG|Portal Reichsratsstraße 9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 4. Kremayr &amp;amp; Scheriau: Wien 1995&lt;br /&gt;
* [[Bundesdenkmalamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch Wien. I. Bezirk – Innere Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Berger: Horn 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reichsratsstraße, Vienna|Reichsratsstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.212456|EW=16.358773|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reichsratsstrasse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Innere Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebenstraße in Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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