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	<title>Reichspost-Fernsehgesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichspost-Fernsehgesellschaft&amp;diff=2203383&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meinichselbst: Parameter fix</title>
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		<updated>2025-09-19T00:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R26738, Kombinierter Fernseh- und Rundfunkempfänger.jpg|mini|Kombinierter Fernseh- und Rundfunkempfänger der Firma Telefunken von 1933.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichspost-Fernsehgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (RFG) wurde am 14. August 1939 von der [[Reichspost]] als eine [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Körperschaft des öffentlichen Rechts]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Bausch: &amp;#039;&amp;#039;Rundfunk in Deutschland II: Rundfunkpolitik im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-423031840, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie übernahm am 1. September 1939 den Aufnahme- und Vorführdienst der [[Reichs-Rundfunk-Gesellschaft]] (RRG).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruch101&amp;quot;&amp;gt;{{cite book | last1 = Bruch | first1 = Walter | title = Kleine Geschichte des deutschen Fernsehens | year = 1967 | pages = 101 |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der alleinige Geschäftsführer der Gesellschaft war [[Friedrich Stumpf]], der auch 5 % der Gesellschaftsanteile hielt. Die restlichen 95 % wurden von der Reichspost gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Hoffmann, Marie-Luise Kreuter, Harald Reissig: &amp;#039;&amp;#039;Charlottenburg II. Der Neue Westen&amp;#039;&amp;#039;, von Nicolaische Verlagsbuchhandlung, ISBN 3-875841433, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft war für die technische Abwicklung des Sendebetriebes im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] zuständig. Hierbei herrschten im Sommer des Jahres 1939 optimistische Pläne, das [[Fernsehen]] der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Durch den Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden diese Pläne aber nicht vollständig realisiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2006-0196, Fernsehen im Lazarett.jpg|mini|links|Originaltext von 1942: &amp;#039;&amp;#039;Das Fernsehen in den Lazaretten. Eine kleine Abwechslung für die Verwundeten bietet der Fernsehapparat auf der Krankenstube. Die deutsche Reichspost stellt, um bettlägerige und nicht ausgehfähige Verwundete neben Rundfunk und vereinzelten Filmvorführungen auch an dem laufenden Kulturleben teilnehmen zu lassen, in Kürze in den Berliner Lazaretten weitere Fernsehempfänger auf.&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsehgesellschaft hatte zu Beginn etwa 100 Mitarbeiter und wuchs bis ins Jahr 1942 auf 150 Mitarbeiter. Zusätzlich kamen rund 90 Mitarbeiter des Studios in Paris hinzu, das im Jahr 1942 eröffnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruch101&amp;quot; /&amp;gt; In Paris kümmerten sich die Mitarbeiter um die technische Seite der Übertragung des ab Juni 1943 gesendeten [[Fernsehsender Paris|Fernsehsenders Paris]]. Die inhaltliche Arbeit erfolgte durch rund 300 Mitarbeiter der [[Reichs-Rundfunk-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Abwicklung und Weiterentwicklung des Fernsehbetriebes hatte die RFG seit Ausbruch des Krieges die Aufgabe, kriegswichtiges Gerät zu entwickeln. Unter anderem sollte die Kommunikation des Militärs verbessert werden. Aber es wurde auch geprüft, ob die Fernsehtechnik für die Luftaufklärung verwendet werden könne. Außerdem sollte ein &amp;#039;&amp;#039;Nachtjägerverfahren&amp;#039;&amp;#039; entwickelt werden, das feindliche Flugzeuge erkennt und meldet. Zudem wurde in den Laboratorien an einem &amp;#039;&amp;#039;Fernsehtorpedo&amp;#039;&amp;#039; und einer fernsehgesteuerten &amp;#039;&amp;#039;Gleitbombe&amp;#039;&amp;#039; gearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news | title = SPIEGEL SPECIAL 8/1995 - Schwarze Lippen, grüne Lider | date = 1995-08-01 | url = https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9206176.html | work = Spiegel Online | accessdate = 2011-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft bestand über das Ende des Krieges hinaus und wurde am 1. Oktober 1948 vom [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hubert Faensen: &amp;#039;&amp;#039;Die Hakeburg vom Forschungszentrum zur Kaderschmiede.&amp;#039;&amp;#039; Christoph Links Verlag, Berlin 2001.&lt;br /&gt;
* Erwin Reiss: &amp;#039;&amp;#039;Wir senden Frohsinn. Fernsehen unterm Faschismus.&amp;#039;&amp;#039; Elephanten Press, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* Joachim-Felix Leonhard, [[Hans-Werner Ludwig]], Dietrich Schwarze, [[Erich Straßner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medienwissenschaft: Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen, Volume 3.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehen (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichspost]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunk im Zweiten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meinichselbst</name></author>
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