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	<title>Reichsluftfahrtministerium - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichsluftfahrtministerium&amp;diff=96131&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-14T22:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1979-074-36A, Berlin, Reichsluftfahrtministerium.jpg|mini|hochkant=1.3|Das neue [[Detlev-Rohwedder-Haus|Reichsluftfahrtministerium]], 1938.]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsluftfahrtministerium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (RLM) war ein zu Beginn der [[Kabinett Hitler|Hitler-Diktatur]] geschaffenes [[Ministerium]] des [[NS-Staat|Deutschen Reiches]]. Als Amtssitz wurde in den Jahren 1935/1936 in der [[Berlin]]er [[Wilhelmstraße (Berlin)|Wilhelmstraße]] nach Plänen des Architekten [[Ernst Sagebiel]] ein monumentales Bürogebäude errichtet, das heute als [[Detlev-Rohwedder-Haus]] Sitz des [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesfinanzministeriums]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichsluftfahrtminister war [[Hermann Göring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weitläufige Gebäudekomplex wurde zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten als &amp;#039;&amp;#039;Haus der Ministerien&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Ab Frühjahr 1991 Sitz der [[Treuhandanstalt]], trägt er seit 1992 den Namen des von der [[Rote Armee Fraktion]] ermordeten Treuhand-Präsidenten [[Detlev Rohwedder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung und erste Amtshandlungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Reichsgesetzblatt 33T1 008 0035.jpg|mini|hochkant|Verordnung über den Reichskommissar für die Luftfahrt vom 2. Februar 1933]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Detlev-Rohwedder-Haus.jpg|mini|Blick von der [[Wilhelmstraße (Berlin)|Wilhelmstraße]] auf das heutige „[[Detlev-Rohwedder-Haus]]“, 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichsluftfahrtsministerium.jpg|mini|Das Gebäude als Filmkulisse für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler|Mein Führer]]&amp;#039;&amp;#039;, 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichskommissar für die Luftfahrt ===&lt;br /&gt;
Nach ihrer [[Machtergreifung]] begann die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] damit, die durch den [[Versailler Vertrag]] auferlegten Schranken zu brechen, um das militärische Fundament für die Eroberung von sogenanntem „[[Lebensraum im Osten]]“ zu schaffen. Dazu betrieb sie, anfangs heimlich, die [[Aufrüstung der Wehrmacht|Aufrüstung von Reichswehr bzw. Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Februar 1933 erließ der Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] die &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über den [[Reichskommissar]] für die Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Dies war ein erster Schritt hin zur Gründung einer [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Diese sollte neben Heer und Marine eine Teilstreitkraft der [[Reichswehr]] werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.documentarchiv.de/ns/rkmsr-luftf.html &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über den Reichskommissar für die Luftfahrt. Vom 2. Februar 1933.&amp;#039;&amp;#039;] DocumentArchiv.de; abgerufen am 2. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reichskanzler [[Adolf Hitler]] hatte bereits drei Tage zuvor, am 30. Januar 1933, für [[Hermann Göring]], den letzten Kommandeur des [[Jagdgeschwader#Erster Weltkrieg|Jagdgeschwaders&amp;amp;nbsp;1]], das Amt des &amp;#039;&amp;#039;Reichskommissars für den Luftverkehr&amp;#039;&amp;#039; geschaffen, das nun in &amp;#039;&amp;#039;Reichskommissar für die Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statisten in Uniform&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S.&amp;amp;nbsp;181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Rieger: [https://ns-reichsministerien.de/2018/03/16/reichsluftfahrtministerium-rlm &amp;#039;&amp;#039;Reichsluftfahrtministerium (RLM).&amp;#039;&amp;#039;] NS-Reichsministerien.de, Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“; abgerufen am 2. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Reichskommissar für die Luftfahrt fungierte für die Planung und Entwicklung der [[Luftfahrt]]. Im Mittelpunkt stand dabei die illegale Aufrüstung und die Aufrichtung der noch getarnten Strukturen der deutschen Luftwaffe.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Molitor: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Göring: Macht und Exzess. Eine Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag C. H. Beck, München 2025, ISBN 978-3-406-83640-4. S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war dem [[Reichskanzler]] unmittelbar unterstellt und galt als „Oberste Reichsbehörde“. Hierzu erhielt er seitens des [[Reichsverkehrsministerium]]s und des [[Reichsministerium des Innern]] alle die zivile Luftfahrt und den [[Luftschutz]] betreffenden Vollmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsminister der Luftfahrt ===&lt;br /&gt;
Im April 1933 wurde die Behörde des Reichskommissars in den Rang eines Reichsministeriums erhoben; am 5.&amp;amp;nbsp;Mai wurde Göring &amp;#039;&amp;#039;Reichsminister der Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statisten in Uniform&amp;quot; /&amp;gt; Die eigentliche Aufgabe des RLM war hauptsächlich die Förderung und Unterstützung der neuen Luftwaffe, deren erster [[Oberbefehlshaber]] im März 1935 Göring wurde. So übertrug der [[Reichswehrministerium|Reichswehrminister]] [[Werner von Blomberg]] aus seinem Geschäftsbereich dem RLM das Luftschutzamt, das zuvor die oberste Behörde der militärischen Luftfahrt war. Das RLM gab eine eigene [[Propaganda]]-Illustrierte mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Der Adler]]&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der ersten Amtshandlungen des RLM war es, alle Patente von [[Hugo Junkers]] und seiner Firmen [[Junkers &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.]] sowie [[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk]] in widerrechtlicher Weise zu übernehmen. Dies bezog sich insbesondere auf die Rechte um die legendäre Junkers [[Junkers Ju 52/3m|Ju&amp;amp;nbsp;52]]. Dazu wurde die [[Bank der Deutschen Luftfahrt|Luftfahrtkontor GmbH]] gegründet, die als Tarngesellschaft die Beteiligung an Junkers verwaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Reichsluftfahrtministerium Görings gehörte auch das Luftfahrmedizinische Forschungsinstitut, dessen Außenabteilung für Gehirnforschung (eine Einrichtung des [[Max-Planck-Institut für Hirnforschung|Kaiser-Wilhelm-Instituts für Hirnforschung]]) unter Leitung von [[Hubertus Strughold]] Höhenversuche in Dachau durchführte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatssekretär im Reichsluftfahrtministerium ===&lt;br /&gt;
[[Staatssekretär]] im Reichsluftfahrtministerium war von 1933 bis 1945 [[Erhard Milch]], der zugleich Generalinspekteur der Luftwaffe sowie zwischen 1941 und 1945 auch [[Generalluftzeugmeister]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neubau eines Bürogebäudes und seine spätere Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H28070, Berlin, Reichsluftfahrtministerium, Richtfest (cropped).jpg|mini|[[Richtfest]] mit [[Ernst Sagebiel]], [[Hermann Göring]] und [[Erhard Milch]], 12. Oktober 1935.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1935/1936 wurde in der [[Wilhelmstraße (Berlin)|Wilhelmstraße]] im [[Berliner Innenstadt|Berliner Stadtzentrum]] für das personell inzwischen stark erweiterte Ministerium auf Görings Veranlassung nach Plänen des Architekten [[Ernst Sagebiel]] ein Neubau mit 2000 Büroräumen und 56.000&amp;amp;nbsp;m² Nutzfläche errichtet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;SID=14956912761574 &amp;#039;&amp;#039;Ernst Sagebiel&amp;#039;&amp;#039;.] Architekturmuseum der TU Berlin; abgerufen am 24. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; damals das größte Bürogebäude in Berlin. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das wenig zerstörte Gebäude vom [[Ministerrat der DDR|Finanzministerium]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] als &amp;#039;&amp;#039;Haus der Ministerien&amp;#039;&amp;#039; genutzt. Das mittlerweile vollständig sanierte und modernisierte und in ‚[[Detlev-Rohwedder-Haus]]‘ umbenannte Gebäude ist seit dem [[Berlin/Bonn-Gesetz|Regierungsumzug nach Berlin]] Sitz des [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesministeriums der Finanzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Arno Breker]] sind mehrere Entwürfe für eine monumentale Skulptur auf dem Vorplatz zum Haupteingang des geplanten Neubaukomplexes an der [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]] überliefert. Sie zeigen als Idee eine aufgesockelte, rund sechs Meter hohe Figur, deren Gewandsaum wie durch eine [[Bö]] angehoben nach hinten zu einer flügelähnlichen Form ausschwingt. Sie trägt eine Fackel. Zusätzlich ist den Entwürfen deutlich zu entnehmen, dass die Skulptur mit ihrem freien Arm einen modellartigen Flugkörper&amp;amp;nbsp;– ähnlich einem Speerwerfer&amp;amp;nbsp;– führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation und weitere Entwicklung des Ministeriums ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Finanzministerium Berlin Rückseite.jpg|mini|Rückseite des Gebäudekomplexes, Blick vom Gelände der Ausstellung [[Topographie des Terrors]], 2010.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Technische Amt des RLM, das aus einer bis 1935 bestehenden Abteilung Flugtechnik im [[Heereswaffenamt]] hervorgegangen war, war im Wesentlichen für die Entwicklung neuer Flugzeugtypen durch die Luftfahrtindustrie und ihre Produktionsplanung verantwortlich. 1936 berief Göring den späteren [[Generaloberst]]en [[Ernst Udet]] an die Spitze dieses Amtes und vertraute ihm die Aufgaben des Staatssekretärs [[Erhard Milch]] an, der bis dahin der maßgebliche Planer und Organisator der Aufrüstung der Luftwaffe gewesen war. Udet war damit für die Entwicklung und Bereitstellung von Flugzeugen, Waffen und Gerät für alle Teile der Luftwaffe zuständig. Udet gliederte das Amt in 13 Abteilungen auf, der Überblick über deren Zuständigkeiten ging verloren. Nach dem [[Suizid]] Udets im November 1941 übernahm Erhard Milch wieder dessen Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verglichen mit ähnlichen Ämtern im In- und Ausland war das RLM wohl nicht besser oder schlechter strukturiert und organisiert. Die hervorragenden persönlichen Beziehungen zwischen Göring und Hitler ließen dem RLM schon bald mehr Einfluss und Macht zukommen als anderen Ministerien. Göring nutzte seine Stellung an der Spitze des RLM, um zahlreichen befreundeten bzw. verdienten [[Zeit des Nationalsozialismus|NS]]-Größen Posten zu verschaffen. Diese waren weniger an einer Tätigkeit im RLM interessiert als daran, ihre politische Karriere fortzusetzen bzw. auszubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialversorgung der Luftwaffe inkl. der Flugzeugproduktion wurde zunächst vom RLM selbst organisiert und war damit getrennt von der Produktion anderer Rüstungsgüter, für die das am 17.&amp;amp;nbsp;März 1940 geschaffene und von [[Fritz Todt]] geführte [[Reichsministerium für Bewaffnung und Munition]] zuständig war. Nach Todts Unfalltod wurde es ab März 1942 von [[Albert Speer]] geleitet. Im Zusammenhang mit der Übertragung der Luftrüstung an Speer und sein Ministerium im Juni 1944 wurde das RLM neu und straff durchorganisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Milward1965&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Alan Milward|Alan S. Milward]] |Titel=Die deutsche Kriegswirtschaft 1939–1945 |Verlag=DVA |Ort=Stuttgart |Datum=1966 |Seiten=123–133}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies hatte vermutlich Auswirkungen auf die Luftwaffe bzw. den Verlauf des restlichen Zweiten Weltkriegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklungsamt ===&lt;br /&gt;
Das technische Entwicklungsamt des RLM gliederte sich in zahlreiche Entwicklungsgruppen. Diese hatten die Aufgabe, in ihrem Fachbereich „die Entwicklungen der einzelnen Firmen im Sinne der technischen Vereinfachung und Vereinheitlichung zusammenzufassen“. Gemäß einem Bericht, den die Junkers-Ingenieure [[Brunolf Baade]] und Steuerlein 1946 auf Befehl der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|SMAD]] verfassten, waren die Verantwortlichkeitsbereiche, die dem Chef des Entwicklungsamtes berichteten, wie folgt gegliedert:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Brunolf Baade]], Dipl.-Ing. Steuerlein: Bericht Nr. 273 des technischen Sonderbüros Nr. 1 in Dessau an die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland]]: &amp;#039;&amp;#039;Bordwaffenentwicklung bei der Firma Junkers.&amp;#039;&amp;#039; Mai 1946. Zitiert nach: Helmut Bukowski, Manfred Griehl: &amp;#039;&amp;#039;Junkersflugzeuge 1933–1945; Bewaffnung, Erprobung, Prototypen.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas, Friedberg (H.) 1991, ISBN 3-86070-867-8 (Lizenzdruck: Dörfler Zeitgeschichte, K. Müller, Erlangen 1999, ISBN 3-89555-867-2, S. 81).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Günther Bock (Aeronautiker)|Günther Bock]] ([[Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt]] DVL): Bauweisen&lt;br /&gt;
* Rolf Stüssel ([[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Lufthansa]]): Ausrüstung&lt;br /&gt;
** Rühlemann ([[Dornier-Werke|Dornier]]): elektrische Anlagen&lt;br /&gt;
** Hofmann ([[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkers]]): Führerraum&lt;br /&gt;
** Schulz (Lufthansa): Hilfsenergie, Getriebe&lt;br /&gt;
* [[Walter Rethel]] ([[Messerschmitt AG|Messerschmitt]]): Zellenteile&lt;br /&gt;
** Johannes&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenz&amp;quot;&amp;gt;Holger Lorenz: [http://www.flugzeug-lorenz.de/junkers-vips/ifa-leiter-technik &amp;#039;&amp;#039;Junkers-Ingenieure der IFA von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;.] Flugzeug-Lorenz.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Haseloff (Junkers): Sitze&lt;br /&gt;
** Erhardt Kosel ([[Focke-Wulf]]): Steuerungsorgane&lt;br /&gt;
** [[Erich Bachem]] (Bachem-Werke): sonstige Zellenteile&lt;br /&gt;
* Hans&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenz&amp;quot; /&amp;gt; Gropler (Junkers): Flugzeugschutz&lt;br /&gt;
** Flügge (DVL): Flugwerkschutz&lt;br /&gt;
** Jung ([[Friedrich Krupp AG]]): Panzerung&lt;br /&gt;
** Martin (Raspe-Werke GmbH):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/NS6JSBVT6MPIDQZR5UMID7OLMACTHMTM deutsche-digitale-bibliothek.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Betriebsstoffbehälter&lt;br /&gt;
* Friedrich Nicolaus ([[Henschel Flugzeug-Werke|Henschel]]): Druckkabinen&lt;br /&gt;
** Justus&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenz&amp;quot; /&amp;gt; Muttray (Junkers): Druckkabinen-Konstruktion&lt;br /&gt;
** Ide ([[Schäffer &amp;amp; Budenberg]]): Klimaanlagen&lt;br /&gt;
* Michael (Elma GmbH):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/TUQJWDXVYHEQ6ONZMGPPSLHVREGT6BGZ deutsche-digitale-bibliothek.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Fahrwerke&lt;br /&gt;
** Georg&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Erker: &amp;#039;&amp;#039;Zulieferer für Hitlers Krieg: Der Continental-Konzern in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weber ([[Continental AG]]): Reifen&lt;br /&gt;
** Zimmermann ([[Propellerwerk Heine]]): Schneekufen&lt;br /&gt;
* Ritz ([[Aerodynamische Versuchsanstalt]]): Vereisungsschutz&lt;br /&gt;
* Schile ([[BMW]]): Triebwerke&lt;br /&gt;
** Manfred Behr ([[Mahle Behr#Geschichte|S.K.F.]]): Kühler&lt;br /&gt;
** Schienerer ([[Eberspächer Gruppe|Eberspächer]]): Abgasanlagen&lt;br /&gt;
** Rose (DBU [?]):&amp;lt;ref&amp;gt;Vermutlich Deutsche Benzinuhren GmbH.&amp;lt;/ref&amp;gt; Armaturen&lt;br /&gt;
** Klein (Junkers): sonstige Triebwerksanlagen&lt;br /&gt;
** Kahl (BMW): Triebwerksverkleidungen&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hertel]] (Junkers): Lafetten usw.&lt;br /&gt;
** Christian (LAB [?]): Lafetten&lt;br /&gt;
** Wünsch ([[Askania Werke]]): Lafetten-Antriebe&lt;br /&gt;
** [[Herbert Kortum]] ([[Carl Zeiss (Unternehmen)|Carl Zeiss]]): Visiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Reichsluftschutzbund]]&lt;br /&gt;
* [[Oberkommando der Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
* [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Görings Ministerium.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Phoenix (Fernsehsender)|Phoenix]].&amp;#039;&amp;#039; 15. Januar 2018, 21–21:45&amp;amp;nbsp;Uhr. Dokumentation 2016 (Luftfahrtministerium, DDR, Treuhand, Finanzministerium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Nachama]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wilhelmstraße 1933–1945 – Aufstieg und Untergang des NS-Regierungsviertels.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung [[Topographie des Terrors]], 2012, ISBN 978-3-941772-10-6, S.&amp;amp;nbsp;45&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09095987|Reichsluftfahrtministerium}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09010193|Vorplatz, Ehrenhof, Innenhöfe und Gartenanlagen des ehemaligen Reichsluftfahrtministeriums}}&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2018/03/16/reichsluftfahrtministerium-rlm/ Forschungsprojekt zu den Karrieren der höheren Beamten des RLM.] ns-reichsministerien.de&lt;br /&gt;
* Tobias Rieger: [https://ns-reichsministerien.de/2018/05/03/die-spitzengliederung-zentraler-aemter-des-reichsluftfahrtministeriums/ Die Spitzengliederung zentraler Ämter im Reichsluftfahrtministerium.] ns-reichsministerien.de, Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien, 3. Mai 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/30/31.23/N |EW=13/23/2.61/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1015834-0|LCCN=n88114415|VIAF=146686280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsministerium (Deutschland)|Luftfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Einrichtung der Luftwaffe (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermann Göring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leipziger Straße (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelmstraße (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Luftfahrt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige militärische Einrichtung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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