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	<title>Reichskommissar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichskommissar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war kurzfristig in der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolutionszeit 1848/49]] und dann in der Zeit des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] (1871–1945) der Inhaber einer höheren oder höchsten Amtsstelle in Deutschland. Dieses Amt war der [[Reichsregierung]] oder einem [[Reichsminister]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichskommissare wurden für [[Zentraler Ort|zentrale staatliche Orte]] in Friedenszeiten oder große zivile [[Territorium|Territorien]] in Konflikt- und Kriegszeiten mit umfangreichen [[Macht]]befugnissen ausgestattet, um komplexe Verwaltungsaufgaben zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1933 wurden Reichskommissare zum Teil des [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Herrschaftssystems ([[Reichskommissar für die Gleichschaltung der Justiz]], [[Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums]]). Reichskommissare waren während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] insbesondere die vom [[Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete]] (RMfdbO) eingesetzten obersten Verwaltungsbeamten in den besetzten Ostgebieten ([[Reichskommissariat Ostland]], [[Reichskommissariat Ukraine]]), wobei die Amtsbezeichnung Reichskommissar wegen des ebenso verwendeten [[Politkommissar]]-Begriffs in der Sowjetunion auch in die Kritik geriet. Ihr Status entsprach in der NS-Ära etwa dem der [[Reichsstatthalter]] im Reichsgebiet. Vergleichbare Aufgaben übernahmen in der NS-Zeit auch die sogenannten [[Chef der Zivilverwaltung|Chefs der Zivilverwaltung]] (CdZ). Seit der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegszeit]] hat der Titel des Reichskommissars nur noch historische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsches Reich 1848/1849 ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Reichskommissar 1848/1849}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Revolutionszeit 1848/49 wurde der Deutsche Bund in einen Bundesstaat, das [[Deutsches Reich 1848/1849|Deutsche Reich von 1848/49]], umgewandelt. In dieser kurzen Zeit ernannte die [[Provisorische Zentralgewalt]] (die gesamtdeutsche Regierung) eine Reihe von Politikern zu Reichskommissaren, meist, um sich in einem deutschen Einzelstaat vertreten zu lassen. Beispielsweise setzte Reichskommissar [[Eduard Souchay]] Anfang 1849 [[Statthalterschaft (Schleswig-Holstein)|in Schleswig-Holstein eine Statthalter-Regierung]] ein, die noch bis 1851 amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Niederschlagung der Revolution stellten die deutschen Staaten den Deutschen Bund wieder her. Erst 1867 wurde mit dem [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bund]] der Nationalstaat gegründet, der seit 1871 [[Deutsches Reich]] hieß. Dieses Reich blieb trotz Kriegen und Verfassungsänderungen bestehen und wurde schließlich 1949 zur Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsches Kaiserreich ==&lt;br /&gt;
Im deutschen Kaiserreich wurden für die Seegerichtsbarkeit Reichskommissare bei den Seeämtern eingerichtet und dem Oberseeamt in Berlin untergeordnet. Mit dem deutschen Reichsgesetz von 1877 waren die Seeämter für die Untersuchung von Seeunfällen betraut. Vom Reichskanzler wurden Reichskommissare ernannt. 1907 existierten 12 Seeämter, die von Marineoffizieren, welche zur Disposition gesetzt worden waren, als Reichkommissare bei den Seeämtern mit folgenden Sitzen geleitet wurden:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Reichsamte des Innern |Titel=Handbuch für die Deutsche Handelsmarine |Verlag=Georg Reimer |Datum=1907 |ISBN= |Seiten=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Königsberg in Ostpreußen: Kapitän zur See z.&amp;amp;nbsp;D. Georg Heinrich Rodenacker in Danzig&lt;br /&gt;
# Danzig: Kapitän zur See z.&amp;amp;nbsp;D. Georg Heinrich Rodenacker&lt;br /&gt;
# Stettin: Kapitän zur See z.&amp;amp;nbsp;D. [[Max Foss]]&lt;br /&gt;
# Stralsund: Kapitän zur See z.&amp;amp;nbsp;D. Max Foss in Stettin&lt;br /&gt;
# Rostock: Kapitän zur See z.&amp;amp;nbsp;D. [[Joachim Adolph von Bassewitz]]&lt;br /&gt;
# Lübeck: Kapitän zur See z.&amp;amp;nbsp;D. Joachim Adolph von Bassewitz in Rostock&lt;br /&gt;
# Flensburg: Kapitän zur See z.&amp;amp;nbsp;D. Felix [[Fischer-Treuenfeld|von Fischer-Treuenfeld]]&lt;br /&gt;
# Tönning: Kapitän zur See z.&amp;amp;nbsp;D. Felix von Fischer-Treuenfeld in Flensburg&lt;br /&gt;
# Hamburg: Vizeadmiral z.&amp;amp;nbsp;D. [[Conrad von Bodenhausen]]&lt;br /&gt;
# Bremerhaven: Konteradmiral z.&amp;amp;nbsp;D. [[Adolf Thiele (Admiral)|Adolf Thiele]]&lt;br /&gt;
# Brake: Kapitän zur See z.&amp;amp;nbsp;D. Ernst Broeker in Oldenburg&lt;br /&gt;
# Emden: Kapitän zur See z.&amp;amp;nbsp;D. Ernst Broeker in Oldenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes der Seeämter besaß zusätzlich zum Reichskommissar einen Vorsitzenden. Über die Weimarer Republik hinweg waren die Reichkommissare bei den Seeämtern eingesetzt. Erst im Nationalsozialismus wurden diese aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weimarer Republik ==&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] (1919–1933) war der Reichskommissar bei [[Reichsexekution#Reichsexekution im Deutschen Kaiserreich und der Weimarer Republik|Reichsexekutionen]] ein Beauftragter der Reichsregierung, der direkt dem [[Reichskanzler]] unterstand (oder dieser selbst war). Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Stadt [[Danzig]] 1919/1920 bis zur im [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrag]] bestimmten Übergabe an den [[Völkerbund]] von einem Reichskommissar verwaltet. [[Adolf Tortilowicz von Batocki-Friebe]] war 1921 &amp;#039;&amp;#039;Reichskommissar zur Ausführung von Aufbauarbeiten in den zerstörten Gebieten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1923–1930 gab es einen Reichskommissar für die besetzten [[Alliierte Rheinlandbesetzung|rheinischen Gebiete]], 1931/32 einen für die [[Osthilfe (Deutsches Reich)|Osthilfe]] und in der [[Wirtschaftskrise]] 1932/1933 einen für Arbeitsbeschaffung. Von 1920 bis 1929 existierte der [[Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung]] als zentrale deutsche Behörde zur nachrichtendienstlichen Erfassung von verfassungsfeindlichen Bestrebungen; indirekt ein Vorläufer des Geheimen Staatspolizeiamts ([[Gestapa]]) und des heutigen [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Bundesamts für Verfassungsschutz]]. Reichskommissare wurden auch bei der Ausübung der [[Notverordnung|Diktaturgewalt]] des [[Reichspräsident]]en eingesetzt. Die 1932 nach der [[Preußenschlag|Absetzung der Landesregierung in Preußen]] bestellten Beauftragten des Reichskanzlers [[Franz von Papen]] trugen (inoffiziell) ebenfalls den Titel „Reichskommissar“, siehe [[Liste der Reichskommissare zur Führung der Geschäfte der preußischen Landesregierung 1932 und 1933]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichskommissare in den Ländern ===&lt;br /&gt;
Nach dem Vorbild des [[Preußenschlag]]s veranlassten die [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] die Einsetzung von Reichskommissaren, um die in den Ländern noch bestehenden demokratischen Institutionen zu umgehen und ihre Macht auszubauen. Auf Grundlage der [[Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat|Reichstagsbrandverordnung]] vom 28. Februar 1933 wurden in allen Ländern, in denen die NSDAP keine Mehrheit hatte bzw. nicht regierte, aufgrund von Unruhen, die mit Hilfe des SA und SS provoziert wurden, die Landesregierungen abgesetzt und durch Reichskommissare ersetzt, die die Sicherheit und Ordnung wieder herstellen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hamburg]]: [[Alfred Richter (Politiker, Juli 1895)|Alfred Richter]] (5. März)&lt;br /&gt;
* [[Volksstaat Hessen|Hessen]]: [[Heinrich Müller (Jurist)|Heinrich Müller]] (6. März)&lt;br /&gt;
* [[Bremen]]: [[Richard Markert]] (6. März)&lt;br /&gt;
* [[Volksstaat Württemberg|Württemberg]]: [[Dietrich von Jagow]] (8. März)&lt;br /&gt;
* [[Sachsen]]: [[Manfred von Killinger]] (8. März)&lt;br /&gt;
* [[Schaumburg-Lippe]]: [[Kurt Matthaei|Kurt Matthäi]] (9. März)&lt;br /&gt;
* [[Bayern]]: [[Franz Ritter von Epp|Franz von Epp]] (9. März)&lt;br /&gt;
* [[Republik Baden|Baden]]: [[Robert Wagner (Gauleiter)|Robert Wagner]] (11. März)&lt;br /&gt;
* [[Lübeck#Weimarer Republik|Lübeck]]: [[Friedrich Völtzer]] (11. März)&lt;br /&gt;
Die Reichskommissare blieben in der Regel nur wenige Tage bis Wochen im Amt. Mit dem Erlass weiterer [[Vorläufiges Gesetz und Zweites Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich|Gesetze zur Gleichschaltung der Länder]] wurden sie obsolet. Die Landtage wurden auf Grundlage der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahlergebnisse vom 5. März 1933]] neu zusammengesetzt, was der NSDAP die Mehrheiten einbrachte, um eigene Landesregierungen zu bilden. Zudem wurden [[Reichsstatthalter|Reichstatthalter]] eingesetzt, die die Länder unter die Aufsicht der Reichsregierung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichskommissare mit besonderem Portfolio ===&lt;br /&gt;
Nach 1933 ernannte [[Adolf Hitler]] kraft seiner Amtsgewalt als [[Reichskanzler]] Reichskommissare ähnlich [[Minister]]n als unmittelbare Vollzugsorgane, ohne dass dafür ein Kabinettsbeschluss notwendig war. Dies spielte vor allem in der Frühphase des NS-Regimes eine nicht unbedeutende Rolle, als Hitler und seine beiden NSDAP-Minister [[Wilhelm Frick]] und [[Hermann Göring]] gegenüber der konservativen Kabinettsmajorität um Franz von Papen und [[Alfred Hugenberg]] deutlich unterlegen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde Hermann Göring auf der Grundlage der &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über den Reichskommissar für die Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Februar 1933 an die Spitze einer neugebildeten Reichsbehörde, des späteren (ab März) [[Reichsluftfahrtministerium]]s, gestellt und erhielt den Titel eines Reichskommissars.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Absolon61f&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Absolon: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;30. Januar 1933 bis 2. August 1934. Mit einem Rückblick auf das Militärwesen in Preußen, im Kaiserreich und in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Oldenbourg, München 1998, ISBN 3-486-41070-9, S.&amp;amp;nbsp;61&amp;amp;nbsp;f.; [http://www.documentarchiv.de/ns/rkmsr-luftf.html &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über den Reichskommissar für die Luftfahrt vom 2. Februar 1933&amp;#039;&amp;#039;.] In: documentArchiv.de (Hrsg.), abgerufen am 27. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verordnung ist zu entnehmen, dass Göring als Reichskommissar einen Amtsbereich übernahm, der zuvor in den Zuständigkeitsbereich eines Ministers fiel: „Die Aufgaben der Reichsverkehrsministers, soweit sie die Luftfahrt betreffen, und die Aufgaben des Reichsministers des Innern, soweit sie den Luftschutz betreffen, gehen auf den Reichskommissar für die Luftfahrt über. Die Zentralstelle für Flugsicherung wird dem Reichskommissar für die Luftfahrt unterstellt“. Görings Stellvertreter im Amt des Reichskommissars wurde [[Erhard Milch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Absolon61f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde [[Josef Bürckel]] als „Saarbevollmächtigter der Reichsregierung“ von Hitler eingesetzt und erhielt 1935 den Titel „Reichskommissar für die Rückgliederung des Saarlandes“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee82&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, S.&amp;amp;nbsp;82.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit übte er ein Amt aus, dass der Position eines Reichsstatthalters entsprach, „wobei ihm hier jedoch keine landeseigene Regierung zur Seite stand“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wedekind96f&amp;quot;&amp;gt;Michael Wedekind: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Besatzungs- und Annexionspolitik in Norditalien 1943 bis 1945. Die Operationszonen „Alpenvorland“ und „Adriatisches Küstenland“.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2003, ISBN 3-486-56650-4, S.&amp;amp;nbsp;96&amp;amp;nbsp;f. (Quelle: Peter Hüttenberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Gauleiter&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1969, S.&amp;amp;nbsp;140&amp;amp;nbsp;ff.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Saarland|Saargebiet]], das er zu verwalten hatte, war das erste von den Nationalsozialisten geschaffene „führerunmittelbare [[Territorium]]“, in dem der Reichskommissar neben seiner Position als oberster Präsentant der Reichsaufsicht zugleich die Funktion eines [[Regierungschef]]s ausübte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wedekind96f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Territorium, das Hitler direkt unterstellt wurde, entstand nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] im März 1938.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wedekind96f&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem Hitler [[Arthur Seyß-Inquart]] als Leiter der österreichischen Landesregierung mit dem Titel eines Reichsstatthalters eingesetzt hatte, übernahm Josef Bürckel am 23. April 1938 aufgrund seiner Erfolge im Saargebiet auch dort die Rolle eines Reichskommissars.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BenzGramlWeiss739ff&amp;quot;&amp;gt;[[Wolfgang Benz]], [[Hermann Graml]], Hermann Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des Nationalsozialismus]]&amp;#039;&amp;#039;. 5., aktualisierte und erweiterte Auflage. dtv, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-423-34408-1, S.&amp;amp;nbsp;739&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet wurde zunächst &amp;#039;&amp;#039;[[Ostmarkgesetz|Ostmark]]&amp;#039;&amp;#039;, zwischen 1942 und 1945 dann [[Donau- und Alpenreichsgaue]] genannt. Bürckel erhielt den Auftrag, die „Ostmark“ innerhalb eines Jahres politisch, wirtschaftlich und kulturell ins [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] zu integrieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BenzGramlWeiss739ff&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Neuordnung Österreichs wurden die zuständigen Reichsministerien durch die Einrichtung der neuen Territorialgewalt umgangen, um die [[Gleichschaltung]] des vormaligen Staates Österreich zu organisieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wedekind96f&amp;quot; /&amp;gt; Wie bereits im Saarland erfolgte die Gleichschaltung in der „Ostmark“ durch „eine [[Personalunion]] zwischen dem Amt des [[Gauleiter]]s der Partei und des Reichskommissars (Reichsstatthalter) als staatlichem Funktionsträger zugleich auf parteipolitischer und staatlicher Ebene“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wedekind96f&amp;quot; /&amp;gt; In der „Ostmark“ wurde erstmals der Einsatz eines Arbeitsstabes von Mitarbeitern aus den entsprechenden [[Reichsgau|Gauen]] in der [[Verwaltung|Administration]] des angeschlossenen Territoriums erprobt; eine Vorgehensweise, die für die Verwaltung der später dem Deutschen Reich angegliederten Gebiete charakteristisch wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wedekind96f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingliederung der [[Sudetenland|Sudetengebiete]] aufgrund des [[Münchner Abkommen]]s wurde Ende September 1938 [[Konrad Henlein]] zum „Reichskommissar für die sudetendeutsche Gebiete“ mit Dienstsitz in [[Liberec|Reichenberg]] ernannt. Ab dem 1. Mai 1939 erhielt er den Titel eines Reichsstatthalters und Gauleiters des Sudetenlandes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BenzGramlWeiss739ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichskommissare im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nur wenige Tage nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in Europa verlieh sich [[Heinrich Himmler]] selbst den Titel „[[Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BenzGramlWeiss484&amp;quot;&amp;gt;[[Wolfgang Benz]], [[Hermann Graml]], Hermann Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des Nationalsozialismus]]&amp;#039;&amp;#039;. 5., aktualisierte und erweiterte Auflage. dtv, Stuttgart 2007, S.&amp;amp;nbsp;484 u. 740.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundlage dafür war ein [[Führererlass]] vom 7. Oktober 1939, mit dem Himmler einen großen Teil der Kompetenzen zur ethnischen [[Europas Neuordnung (Nationalsozialismus)|Neuordnung Europas]] und Homogenisierung des Deutschen Reichs im Rahmen der nationalsozialistischen [[Volkstumspolitik]] erhielt. Als Reichskommissar leitete er Maßnahmen zur „[[Germanisierung|Wiedereindeutschung]]“ und Ausweisung und schließlich umfangreiche [[Umsiedlung]]saktionen, [[Deportation]]en und [[Völkermord]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BenzGramlWeiss484&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage nach dem [[Unternehmen Weserübung|deutschen Überfall auf Norwegen]] setzte Hitler am 21. April 1940 den Essener Gauleiter und Oberpräsidenten [[Josef Terboven]] mit dem Titel „Reichskommissar für die [[Norwegen unter deutscher Besatzung|besetzten norwegischen Gebiete]]“ mit Amtssitz in [[Oslo]] ein. Terboven war in dieser Position Hitler direkt unterstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BenzGramlWeiss739ff&amp;quot; /&amp;gt; Nur fünf Tage nach der [[Überfall auf die Niederlande, Belgien und Luxemburg|Kapitulation der niederländischen Truppen]] erhielt [[Arthur Seyß-Inquart]] am 19. Mai 1940 den Titel „Reichskommissar für die Niederlande“, wobei ihm mit Ausnahme des militärischen und [[Außenpolitik|außenpolitischen]] Bereichs die gesamte Besatzungsverwaltung unterstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BenzGramlWeiss739ff&amp;quot; /&amp;gt; Beschränkt wurde seine Machtposition zum Teil durch die ihm unterstellten vier Generalkommissare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BenzGramlWeiss739ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Reichskommissar“ für die Amtsträger in den besetzten Ostgebieten ist auf die „Richtlinien auf Sondergebieten zur [[Weisung Nr. 21]]“ des [[Oberkommando der Wehrmacht|OKW]] vom 13. März 1941 zurückzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber74f&amp;quot;&amp;gt;Andreas Zellhuber: &amp;#039;&amp;#039;„Unsere Verwaltung treibt einer Katastrophe zu …“&amp;#039;&amp;#039;. Das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion 1941–1945. Vögel, München 2006, S.&amp;amp;nbsp;74, ISBN 3-89650-213-1. (Quellen: Jürgen Förster: &amp;#039;&amp;#039;Das Unternehmen Barbarossa als Eroberungs- und Vernichtungskrieg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg im Ostland&amp;#039;&amp;#039;, 8. Mai 1941; IMT, Band&amp;amp;nbsp;26, 1029-PS und &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Instruktionen für alle Reichskommissare in den besetzten Ostgebieten&amp;#039;&amp;#039;, 8. Mai 1941, IMT, Band&amp;amp;nbsp;26, 1030-PS.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen des sowjetischen [[Kommissar]]-Begriffs wurde der Begriff im [[Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete]] (RMfdbO) als verfehlt eingeschätzt, da somit –&amp;amp;nbsp;wie [[Peter Kleist]] aus dem RMfdbO nach dem Krieg schrieb&amp;amp;nbsp;– die [[Politischer Kommissar|Politischen Kommissare]] der [[Rote Armee|Roten Armee]] („Rote Kommissare“) lediglich durch die „Braunen“ ersetzt worden seien. Auch [[Alfred Rosenberg]] selbst, der das RMfdbO leitete, hatte den Begriff anfänglich abgelehnt und für den Titel „[[Gouverneur]]“ beziehungsweise „Generalgouverneur“ plädiert. Am 9. Mai 1941 merkte Rosenberg während eines Gesprächs mit Adolf Hitler an, dass die Roten Kommissare bei der sowjetischen Bevölkerung verhasst und gefürchtet seien, woraufhin Hitler erklärte: „Um so besser! Sie sollen uns ja auch fürchten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Zellhuber: &amp;#039;&amp;#039;„Unsere Verwaltung treibt einer Katastrophe zu&amp;amp;nbsp;…“. Das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;. München 2006, S.&amp;amp;nbsp;75 (Quelle: [[Otto Bräutigam]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Rosenberg, seine Ostkonzeption und die Begründung des Ostministeriums&amp;#039;&amp;#039;, maschinenschriftliches Manuskript von 1948. In: [[Institut für Zeitgeschichte|IfZ]], ZS 400/I, Bl.&amp;amp;nbsp;16).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen ungeachtet schrieb Generalkommissar [[Alfred Eduard Frauenfeld]] am 30. Januar 1942 in einem Brief an Rosenberg, dass nicht nur er, „sondern auch viele Offiziere der Stäbe, die mit der Russlandpropaganda befasst waren“, „etwas bestürzt“ gewesen seien, „als die deutschen Behörden nun ihre höchsten Funktionäre als Kommissare bezeichneten, und damit mit demselben Namen belegten, den wir seit Monaten versucht hatten und noch versuchen, als ein [[Schimpfwort]] in Misskredit zu bringen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Zellhuber: &amp;#039;&amp;#039;„Unsere Verwaltung treibt einer Katastrophe zu …“&amp;#039;&amp;#039;. Das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion 1941–1945. München 2006, S.&amp;amp;nbsp;75 (Quelle: Schreiben Frauenfelds an Rosenberg vom 30. Januar 1942, [[Bundesarchiv (Deutschland)|BA]] R 6/6, Bl.&amp;amp;nbsp;73&amp;amp;nbsp;f.; Anpassung des Zitats an die ref. dt. Rechtschr.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem deutschen [[Überfall auf die Sowjetunion]] im Juni 1941 wurden das [[Reichskommissariat Ostland]] unter der Leitung von [[Hinrich Lohse]] und das [[Reichskommissariat Ukraine]] unter der Leitung von [[Erich Koch]] gebildet. Beide Reichskommissare unterstanden den Weisungen des RMfdbO, wobei im Falle politischer [[Konflikt#Interessengegensatz|Interessenkonflikte]] zwischen RMfdbO und anderen Reichsbehörden Hitlers Entscheidung über den „Chef der [[Reichskanzlei]]“ ([[Hans Heinrich Lammers]], [[Martin Bormann]]) einzuholen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Herbst 1941 im „Führerhauptquartier“. Berichte Werner Koeppens an seinen Minister Alfred Rosenberg&amp;#039;&amp;#039;. Koblenz 2002, S. 81. &amp;#039;&amp;#039;Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Nürnberg 14. November 1945 – 1. Oktober 1946&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;XXIX, München/Zürich 1984, S.&amp;amp;nbsp;235&amp;amp;nbsp;ff.; Manfred Weißbecker: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Rosenberg. »Die antisemitische Bewegung war nur eine Schutzmaßnahme&amp;amp;nbsp;…«&amp;#039;&amp;#039;. In: Kurt Pätzold, Manfred Weißbecker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stufen zum Galgen&amp;#039;&amp;#039;. Lebenswege vor den Nürnberger Urteilen, Leipzig 1999, S.&amp;amp;nbsp;173&amp;amp;nbsp;f. (Quelle: „Führererlässe“, S.&amp;amp;nbsp;186–188, 188&amp;amp;nbsp;f.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Rosenberg plante gemäß seinem schriftlichen Bericht vom 28. Juni 1941, für den „osteuropäischen Raum“ unterhalb der Ebene der Reichskommissare 24 [[Generalbezirk|Generalkommissare]], darunter 80 Hauptkommissare und darunter wiederum über 900 [[Gebietskommissar]]e einzusetzen. Deren Mitarbeiterstäbe sollten auf der [[NS-Ordensburg Krössinsee]] in Pommern einer „Schulung und Unterrichtung über das Gesamtproblem“ unterzogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Zellhuber: &amp;#039;&amp;#039;„Unsere Verwaltung treibt einer Katastrophe zu …“&amp;#039;&amp;#039;. Das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion 1941–1945. München 2006, S.&amp;amp;nbsp;83 (Quelle: Bericht über die vorbereitende Arbeit in Fragen des osteuropäischen Raumes, 28. Juni 1941, IMT, Band&amp;amp;nbsp;26, 1039-PS).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per &amp;#039;&amp;#039;[[Führererlass|Erlass des Führers]] vom 13. Juli 1944&amp;#039;&amp;#039; wurde [[Josef Grohé]] wenige Monate vor Kriegsende von Hitler als Reichskommissar an „die Spitze der deutschen [[Reichskommissariat Belgien und Nordfrankreich|Zivilverwaltung in den besetzten Gebieten von Belgien und Nordfrankreich]]“ gestellt. Grohé unterstand dabei direkt dem Befehl Hitlers und hatte sich nach dessen „Richtlinien und Weisungen“ zu richten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Moll]]: &amp;#039;&amp;#039;„Führer-Erlasse“ 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Edition sämtlicher überlieferter, nicht im [[Reichsgesetzblatt]] abgedruckter, von Hitler während des Zweiten Weltkrieges schriftlich erteilter Direktiven aus den Bereichen Staat, Partei, Wirtschaft, Besatzungspolitik und Militärverwaltung. Stuttgart 1997, S. 430, ISBN 3-515-06873-2. [https://books.google.de/books?id=Q-4Dw_Bt0zcC&amp;amp;pg=PA430&amp;amp;lpg=PA430&amp;amp;dq=%22Josef+Groh%C3%A9%22+Reichskommissar&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=GWHSoWMJkd&amp;amp;sig=6PQD8q7CksDJWnR7XUhyyqOk2B0&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ct=result Google-Books]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zusammenbruch der Westfront konnte der Plan, die bis dahin existierende [[Militärverwaltung in Belgien und Nordfrankreich|Militärverwaltung Belgien-Nordfrankreich]] unter der Leitung von [[Alexander von Falkenhausen (General)|Alexander von Falkenhausen]] in eine von Grohé verwaltete Zivilverwaltung umzuwandeln, nicht mehr verwirklicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Hildebrand]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Dritte Reich.&amp;#039;&amp;#039; 6., neubearb. Auflage. Oldenbourg, München 2003, ISBN 3-486-49096-6, S.&amp;amp;nbsp;92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weitere Reichskommissare waren vorgesehen, konnten aber wegen des Kriegsverlaufs nicht mehr in ihr Amt eingesetzt beziehungsweise in ihrem Amt tätig werden: [[Siegfried Kasche]] („Reichskommissariat [[Moskowien]]“) und [[Arno Schickedanz]] („[[Reichskommissariat Kaukasien]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Reichskommissare 1933–1945 ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hinweis: Die Sortierung erfolgt nach Amtsantritt bzw. nach dem Ende der Amtszeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot;| Name (Lebensdaten)&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot;| Amtsantritt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot;| Ende der Amtszeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Günther Gereke]] (1893–1970)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. Januar 1933&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. März 1933&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Friedrich Syrup]] (1881–1945) (beauftragt)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 25. März 1933&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. März 1933&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für Luftfahrt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Hermann Göring]] (1893–1946)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2. Februar 1933&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 28. April 1933&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für den Arbeitsdienst]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Franz Seldte]] (1882–1947)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. Januar 1933&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6. Juli 1934&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Konstantin Hierl]] (1875–1955)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6. Juli 1934&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. April 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für den gewerblichen Mittelstand]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Erich Wienbeck]] (1876–1949)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 22. März 1933&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. April 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für das Siedlungswesen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Gottfried Feder]] (1883–1941)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1. April 1933&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6. Dezember 1934&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für das Kraftfahrwesen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Carl Eduard (Sachsen-Coburg und Gotha)|Carl Eduard Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha]] (1884–1954)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| April 1933&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. April 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für die Gleichschaltung der Justiz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Hans Frank]] (1900–1946)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 25. April 1933&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 19. Dezember 1934&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für den Sport]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Hans von Tschammer und Osten]] (1887–1943)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 27. April 1933&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 25. März 1943&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Karl von Halt|Karl Ritter von Halt]] (1891–1964) (kommissarisch und ehrenamtlich)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 25. März 1943&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. April 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für Milch- und Fettwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bernd Freiherr von Kanne]] (1884–1967)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4. August 1933&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. April 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für die Preisbildung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Carl Friedrich Goerdeler]] (1884–1945)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5. November 1933&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1. Juli 1935&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Josef Wagner (Gauleiter)|Josef Wagner]] (1899–1945)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 29. Oktober 1936&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 9. November 1941&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Hans Fischböck]] (1895–1967)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 16. Januar 1942&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. April 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für Rohstoffwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Johann Puppe|Johann „Jean“ Puppe]] (1882–1941)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. Juni 1934&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 21. Januar 1937&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für die Durchführung der Marktordnung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bernd Freiherr von Kanne]] (1884–1967)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5. November 1934&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. April 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für die Rückgliederung des Saargebiets]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Josef Bürckel]] (1895–1944)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 11. Februar 1935&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 31. März 1941&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Josef Bürckel]] (1895–1944)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 23. April 1938&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 31. März 1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für Sudetendeutschland]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Konrad Henlein]] (1898–1945)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1. Oktober 1938&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1. Mai 1939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für die besetzten norwegischen Gebiete]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Josef Terboven]] (1898–1945)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 24. April 1940&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. April 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für die Niederlande]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Arthur Seyß-Inquart]] (1892–1946)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 19. Mai 1940&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. April 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für das Ostland]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Hinrich Lohse]] (1896–1964)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 25. Juli 1941&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Herbst 1944&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Erich Koch]] (1896–1986) (kommissarisch)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 8. September 1944&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Frühjahr 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für die Ukraine]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Erich Koch]] (1896–1986)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1. September 1941&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Anfang 1944&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissar für die Seeschifffahrt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Karl Kaufmann (Gauleiter)|Karl Kaufmann]] (1900–1969)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. Mai 1942&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30. April 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissariat Belgien und Nordfrankreich|Reichskommissar für die besetzen Gebiete in Belgien und Nordfrankreich]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFF8DC&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Josef Grohé]] (1902–1987)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 19. Juli 1944&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1944/45&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bundeskommissar]]&lt;br /&gt;
* [[Chef der Zivilverwaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Reichsverteidigungskommissar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schulz (Historiker)|Gerhard Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des totalitären Maßnahmenstaates&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;2 des mehrteiligen Werks: &amp;#039;&amp;#039;Die nationalsozialistische Machtergreifung&amp;#039;&amp;#039;. Studien zur Errichtung des totalitären Herrschaftssystems in Deutschland 1933/34. Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1974; {{DNB|740271199}}.&lt;br /&gt;
* Martin Fimpel: &amp;#039;&amp;#039;Reichsjustiz und Territorialstaat. Württemberg als Kommissar von Kaiser und Reich im Schwäbischen Kreis 1648–1806.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1999, ISBN 3-928471-21-X.&lt;br /&gt;
* Daniel Mühlenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Vom Kommissariat zum Ministerium. Zur Gründungsgeschichte des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus]]&amp;#039;&amp;#039;, 2006, 22, S.&amp;amp;nbsp;72–92.&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Hachtmann]], [[Winfried Süß]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Kommissare. Sondergewalten in der nationalsozialistischen Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2006, ISBN 3-8353-0086-5.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/type=rezbuecher&amp;amp;id=8625&amp;amp;verlage=41 Rezension.] hsozkult.geschichte.hu-berlin.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Reichskommissar&amp;amp;method=simpleSearch Literatur zum Thema Reichskommissar.] In: Katalog der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Politik (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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