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	<title>Reichsburg Kyffhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-14183-38: /* Anfänge der mittelalterlichen Burg bis zur ersten Zerstörung 1118 */</title>
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		<updated>2026-03-05T12:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anfänge der mittelalterlichen Burg bis zur ersten Zerstörung 1118&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name=Reichsburg Kyffhausen&lt;br /&gt;
|Breitengrad=51.412778&lt;br /&gt;
|Längengrad=11.108333&lt;br /&gt;
|Region-ISO=DE-TH&lt;br /&gt;
|Poskarte=Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
|Bild=Reichsburg_Kyffhausen_1900.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Barbarossaturm in der Oberburg um 1900&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsburg Kyffhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[mittelalter]]liche [[Ruine|Burgruine]] im [[Kyffhäuser]]gebirge auf dem {{Höhe|439.7|DE-NN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuserburgberg&amp;#039;&amp;#039; in der Gemarkung [[Steinthaleben]] der Gemeinde [[Kyffhäuserland]] unweit der Stadt [[Bad Frankenhausen]] im [[Kyffhäuserkreis]], [[Thüringen]], nahe der Grenze zum ebenfalls thüringisch geprägten Teil [[Sachsen-Anhalt]]s.&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichsburg]] handelt es sich um drei einzelne, durch [[Abschnittsgraben|Abschnittsgräben]] voneinander getrennte mittelalterliche Befestigungen. Diese [[Burg]]en werden &amp;#039;&amp;#039;Ober-, Mittel&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Unterburg&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bei einer Länge von über 600 und einer Breite von rund 60 Metern bilden sie gemeinsam eine der größten Burganlagen [[Deutschland]]s. Zusammen mit dem Burgmuseum und dem im Burggelände befindlichen [[Kyffhäuserdenkmal]] ist die Burg eines der am stärksten besuchten [[Fremdenverkehr]]sziele in Deutschland, das besonders durch die [[Friedrich I. (HRR)|Barbarossa-]] oder Kyffhäuser[[sage]] weithin bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine der Reichsburg Kyffhausen liegt im [[Kyffhäuser]]gebirge im [[Naturpark Kyffhäuser]] – etwa 300&amp;amp;nbsp;m südlich der Parknordgrenze. Sie befindet sich auf dem &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuserburgberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|439.7|DE-NN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}), einem rund 800&amp;amp;nbsp;m langen Ostausläufer des Gebirges etwa drei Kilometer nordöstlich des im thüringischen Kyffhäuserkreis gelegenen Steinthalebener Ortsteils [[Rathsfeld]] und südlich von [[Sittendorf (Kelbra)|Sittendorf]] und südwestlich von [[Tilleda]], die zur Stadt [[Kelbra (Kyffhäuser)|Kelbra]] ([[Landkreis Mansfeld-Südharz]], dem thüringisch geprägten Teil Sachsen-Anhalts) zählen. Der Höhenunterschied zwischen dem Kyffhäuserburgberg (439,7 m ü NN) und der [[Goldene Aue|Goldenen Aue]] (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|160|DE-NN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;STviewer&amp;quot; /&amp;gt;) beträgt etwa 280 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Burganlage und besonders dem Denkmal aus hat man einen weiten Blick Richtung Nordwest bis Nordost über die Goldene Aue, den dahinterliegenden Südharz, mit Ravensberg, Stöberhai, Poppenberg, Auersberg, und dem hinter diesen Bergen aufragenden höheren Wurmberg und Brocken. Im Osten sieht man den Ziegelrodaer Forst mit den dahinteraufragenden Windrädern der Querfurter Platte und manchmal auch die aufragenden Rauchwolken der Kraftwerke Teutschenthal und Schkopau. Im Süden erstreckt sich der tiefe Einschnitt des Wolwedatals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Burgen ==&lt;br /&gt;
=== Besiedlung des Berges in ur- und frühgeschichtlicher Zeit ===&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des nach Süden, Osten und Norden hin steil abfallenden Burgberges setzte nach Ausweis der [[Archäologie|archäologischen]] Funde möglicherweise bereits im [[Jungsteinzeit|Neolithikum]] ein, doch könnten die geborgenen Steingeräte, sogenannte [[Schuhleistenkeil]]e, auch erst in [[mittelalter]]licher Zeit als [[Magie|Abwehrmittel]] gegen [[Blitz]]schlag hierher verbracht worden sein. [[Keramik]]- und Metallfunde der [[Bronzezeit]] stammen vermutlich aus zerstörten [[Hügelgrab|Grabhügeln]] auf dem weithin sichtbaren [[Geländesporn|Bergsporn]]. In mehreren Ausgrabungsschnitten in der Oberburg wurden 1937/38 die Reste einer Befestigung aus der älteren [[Eisenzeit]] ([[Hallstattzeit|Hallstatt D]]–[[La-Tène-Zeit|Latène A (B)]]/„[[Thüringische Kultur]]“ des 6./5. Jahrhunderts v. Chr.) angetroffen. Eine Steintrocken[[mauer]] verlief weiter talabwärts als die mittelalterlichen Mauern. Den [[Ur- und Frühgeschichte|vorgeschichtlichen]] Siedlungsresten nach zog sich die besiedelte Fläche weit den Hang hinunter. Aus der bis zu einem halben Meter starken Kulturschicht mit zahlreichen Keramikfunden stammt auch der Fund einer Lage verbrannten [[Getreide]]s. Ein solcher Fund wird meist als Überrest [[kult]]ischer Handlungen gedeutet. Diese Deutung ist jedoch nicht eindeutig gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge der mittelalterlichen Burg bis zur ersten Zerstörung 1118 ===&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Burg sind weitgehend ungeklärt, da die schriftlichen Quellen zur Burg erst spät einsetzen und insgesamt spärlich sind. Ihre Errichtung wird aber zweifellos in einem engen Zusammenhang mit der Verwaltung und Sicherung des umfangreichen [[Reichsgut]]es im südlichen [[Harz (Mittelgebirge)|Harzvorland]] und der [[Goldene Aue|Goldenen Aue]] und dem Schutz der nur zwei Kilometer entfernt gelegenen [[Pfalz Tilleda]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahr 1118 wird in den schriftlichen Quellen von der Zerstörung des &amp;#039;&amp;#039;castrum … Cuphese&amp;#039;&amp;#039; durch den sächsischen Herzog [[Lothar III. (HRR)|Lothar von Supplinburg]] berichtet. Die Einnahme der von einer königstreuen Besatzung verteidigten Burg erfolgte im Zuge der Auseinandersetzungen sächsischer Fürsten mit dem römischen Kaiser und deutschen König [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich V.]] nach dessen Niederlage in der [[Schlacht am Welfesholz]] im Jahre 1115. Die Nachricht ist zugleich die erste schriftliche Erwähnung der Burg. Ihre Errichtung dürfte damit bereits im 11. Jahrhundert wohl in der Regierungszeit des deutschen [[König]]s [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] erfolgt sein, im Bereich der Oberburg nach Ausweis der Funde eventuell sogar bereits im späten 10. Jahrhundert. In die Salierzeit gehört das 2023 nachgewiesene Fundament einer Burgkapelle an der südlichen Ringmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kyffhausen als staufische Reichsburg ===&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung 1118, die sich auch in einer bei den [[Ausgrabung]]en an mehreren Stellen in der Unterburg angetroffenen Brandschicht zeigte, erfolgte ein rascher und umfangreicher Wiederaufbau wohl schon in der Regierungszeit König [[Lothar III. (HRR)|Lothars von Supplinburg]], der unter Friedrich I. Barbarossa abgeschlossen wurde. Ob Barbarossa während seiner Aufenthalte in der [[Pfalz Tilleda]] wie 1174 auch auf der Reichsburg Kyffhausen weilte, kann nur vermutet werden. Im 12. und 13. Jahrhundert erlebten die drei unmittelbar aufeinanderfolgenden Burgen den Höhepunkt ihrer Bedeutung. Dieser dokumentiert sich zum einen in der Zahl und Qualität der in dieser Zeit errichteten Gebäude und zum anderen in den zahlreichen und qualitätsvollen Metallfunden wie zum Teil vergoldeten Bronze- und Kupfergegenständen aus der Oberburg, der offenbar die Funktion einer Kern- oder Hauptburg zukam. Allerdings sind für diese Zeit keine Herrscheraufenthalte mehr bezeugt. In den Quellen werden für die Mitte des 12. Jahrhunderts bis zur ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts lediglich [[Ministeriale|Reichsministerialen]] wie die späteren Herren von [[Burg Mildenstein|Mildenstein]] genannt, die die Burg und das Tafelgut verwalteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits durch die Verwendung des [[Konglomerat (Gestein)|Konglomeratschichten]] führenden Kyffhäuser-[[Sandstein]]es blassrot erscheinenden Mauern hatten in der [[Staufer]]zeit mindestens zweimal zusätzlich rotfarbige [[Putz (Werkstoff)|Putzschlämme]] erhalten. Nachdem solche dünnen Putze bereits bei den Untersuchungen in den 1930er Jahren an den [[Ringmauer]]n der Ober- und Unterburg beobachtet worden waren, konnten sie 1995 erneut und nun auch an anderen Gebäuden im Burgbereich, insbesondere an der Burgkapelle der Unterburg, nachgewiesen werden. Der Farbe [[Rot]], die auch andere Reichsburgen und Bauten Kaiser Friedrich I. Barbarossas wie das [[Augustiner-Chorherren]]stift in [[Altenburg]], die sogenannten „[[Rote Spitzen|Roten Spitzen]]“, auszeichnete, kam eine besondere [[symbol]]ische Bedeutung zu. Sie sollte den kaiserlichen Bauherren signalisieren und wird die optische Wirkung der Burg auf dem unbewaldeten, abgeholzten Bergrücken enorm gesteigert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Burg im späten Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyffhaeuser Kruzifix.jpg|mini|hochkant|Kruzifixus ([[Pilgerzeichen]]?) von der Unterburg]]&lt;br /&gt;
Bereits am Ende des 13. Jahrhunderts verlor die Burg ihre strategische Bedeutung für das Königtum und erlebte in der Folgezeit mehrfache Besitzerwechsel. Nachdem die Grafen von [[Rothenburg (Kyffhäuser)|Rothenburg]] als Inhaber der [[Graf#Burggraf|Burggrafschaft]] ausstarben, übertrug&lt;br /&gt;
König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]] dem Grafen [[Friedrich V. von Beichlingen]] das Amt des königlichen Burggrafen. Im Jahr 1375 mussten die Grafen von [[Beichlingen (Grafengeschlecht)|Beichlingen]] die Burg Kyffhausen von den [[Landgrafschaft Thüringen|Landgrafen von Thüringen]] aus dem [[Wettiner|Haus Wettin]] zu [[Lehnswesen|Lehen]] nehmen. Aber bereits 1378 verpfändete der Landgraf von Thüringen die Burgen [[Rothenburg (Thüringen)|Rothenburg]] und Kyffhausen für 970 Mark an die [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Schwarzburg]]. Trotz des vereinbarten Rückkaufrechts kamen beide Burgen nicht mehr in den Besitz der Landgrafen von Thüringen. 1407 erhielten die Grafen von [[Schwarzburg-Rudolstadt]] das Lehen über die Burg und lösten somit die Grafen von Beichlingen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Düringischen Chronik&amp;#039;&amp;#039; des Johannes Rothe († 1434) wird Kyffhausen als &amp;#039;&amp;#039;„wustes sloz“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Lediglich in der Unterburg wurde die Kapelle nochmals wiederhergestellt und 1433 als [[Wallfahrt]]skapelle „Zum heiligen Kreuz“ geweiht. Davon zeugen neben dem Bau selbst auch mehrere Bestattungen und die Funde von [[Pilgerzeichen]]. Spätestens mit der [[Reformation]] verlor auch dieses regionale Wallfahrtszentrum an Bedeutung, und der Berg wurde bis zum Bau des Kyffhäuserdenkmals lediglich durch einen seit dem 15. Jahrhundert betriebenen Steinbruch genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nutzung des Geländes in der Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der weiteren Verbreitung der Barbarossa-Sage z.&amp;amp;nbsp;B. in einem 1519 erschienenen Volksbüchlein steht das mehrmalige Erscheinen sogenannter „falscher Friedriche“. Am bekanntesten ist der Auftritt eines Schneiders aus [[Bad Langensalza|Langensalza]] im Jahr 1546, der sich als Kaiser Friedrich ausgab und in den Ruinen der Burg „residierte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Zeitalter der [[Weimarer Klassik|Klassik]], noch mehr aber in der [[Romantik]] entwickelte sich die [[Ruine]] zu einem touristischen Anziehungspunkt. 1776 wanderten [[Johann Wolfgang von Goethe]] und Herzog [[Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828)|Carl August von Sachsen-Weimar]] auf dem Kyffhäuser. Im frühen 19. Jahrhundert wurde der Kyffhäuser auch zum Symbol für die Freiheitsbestrebungen und die Schaffung eines deutschen [[Nationalstaat]]s. 1817 veröffentlichte [[Friedrich Rückert]] sein Gedicht „Der alte Barbarossa“, das zum schulischen Allgemeingut wurde und mit dem der Kyffhäuser noch weitere Bekanntheit erlangte. Zwischen 1846 und 1848 fanden an der Ruine der Burg [[Burschenschaft]]streffen statt. Durch den Bau des Kyffhäuserdenkmals 1890–1898 auf der Oberburg wurden deren Reste zu einem großen Teil zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Novemberrevolution]] 1918 in Deutschland gehörte die Reichsburg Kyffhausen zum [[Fürstentum]] [[Schwarzburg-Rudolstadt]], danach zum [[Thüringen|Freistaat Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologische Ausgrabungen 1934 bis 1938 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KyffhaeuserFreilegung.jpg|mini|Freilegung der Kyffhäuser-Unterburg durch den Reichsarbeitsdienst 1934–36]]&lt;br /&gt;
1934 hatte der Deutsche Reichskriegerbund ([[Kyffhäuserbund]]) als Besitzer des Geländes begonnen, die beim Bau des Kyffhäuserdenkmals unbeschädigt gebliebenen Teile der mittelalterlichen Reichsburg Kyffhausen freizulegen und zu konservieren, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In dem Zusammenhang wurden archäologische Ausgrabungen in der Unter- (1934–1936) und in der Oberburg (1937–1938) notwendig, die unter der Leitung des Staatlichen Vertrauensmanns für die vor- und frühgeschichtlichen Bodenaltertümer Thüringens [[Gotthard Neumann]] und seiner Assistenten vom [[Germanisches Museum der Universität Jena|Germanischen Museum der Universität Jena]] durchgeführt wurden. Die 1938 abgeschlossenen Freilegungsarbeiten erfolgten unter Einsatz des [[Reichsarbeitsdienst]]es und zahlreicher freiwilliger Helfer und wurden unter großem Zeitdruck ausgeführt. Abstriche bei der wissenschaftlichen Qualität der Ausgrabungen waren daher unvermeidlich, doch erbrachten diese Grabungen trotzdem wesentliche Erkenntnisse über die Bauentwicklung und Ausstattung der Burgen im Mittelalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlaufe der Grabungen kam es mit Vertretern des Reichskriegerbundes zu erheblichen Differenzen bei der Interpretation der entdeckten [[Ur- und Frühgeschichte|vorgeschichtlichen]] Befestigungs- und Siedlungsreste. Außerdem versuchten [[Heinrich Himmler]] und die 1935 von diesem gegründete „[[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe e. V.]]“ zunehmend, Einfluss auf die Untersuchungen zu nehmen. Während die ur- und frühgeschichtlichen Funde und Befunde 1940 durch die Ausgräber ausführlich vorgelegt wurden, stehen die archäologische Aufarbeitung der mittelalterlichen Baugeschichte und die Vorlage der zahlreichen und zum Teil herausragenden mittelalterlichen Funde bis heute noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Burg in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute ===&lt;br /&gt;
Nach den Freilegungen in den 1930er Jahren wurden die Ruinen gesichert und teilweise wieder aufgemauert. Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] gab es angeblich Pläne, das Denkmal zu sprengen, was auch die Burgruine stark in Mitleidenschaft gezogen hätte. Im Zusammenhang mit der noch einmal verstärkten touristischen Nutzung fanden auch in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit beständige Sicherungsarbeiten an den Ruinen und dem Denkmal statt, die seit 1990 noch einmal verstärkt werden konnten. In dem Zusammenhang wurden in den letzten Jahren erneut kleinere Ausgrabungen und Notbergungen sowie Bauforschungen insbesondere am Barbarossaturm durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Bearbeitung der Baugeschichte der Burgen lag bis 1961 in den Händen des bekannten Burgenforschers [[Herrmann Wäscher]]. Dass seine Überlegungen zum Bauablauf, Berechnungen zum Bauumfang und zur Bauleistung und Rekonstruktionsversuche kaum mehr Gültigkeit haben, zeigen die bisherigen Vorlagen der Ergebnisse neuerer archäologischer Untersuchungen im Jahre 2023 unter Einbeziehung baugeschichtlicher Betrachtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Burganlage ==&lt;br /&gt;
Die gesamte Anlage gliedert sich in drei einzelne, ehemals in sich geschlossene Burgen. Sie werden als &amp;#039;&amp;#039;Ober-, Mittel&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Unterburg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyffhäuser-Denkmal mit Kaiser Wilhelm I. 20210914 HOF05695.jpg|mini|hochkant|[[Kyffhäuserdenkmal]] im Bereich der Oberburg]]&lt;br /&gt;
Die Oberburg ist – anders als von Hermann Wäscher angenommen – die älteste der drei Anlagen. Sie ist nach einer Auswertung der keramischen Funde durch Wolfgang Timpel schon in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts, möglicherweise sogar bereits im 10. Jahrhundert entstanden. Beim Bau des [[Kyffhäuserdenkmal]]s wurde sie zu über zwei Drittel zerstört. Erhalten blieben mehrere herausragende mittelalterliche Bauten im Westen. Besonders hervorzuheben ist der quadratische [[Bergfried]], der sogenannte Barbarossaturm. Der an der Außenschale des drei Meter starken Mauerwerks mit [[Buckelquader]]n versehene Turm ist heute noch auf einer Höhe von 17 Metern erhalten, ursprünglich soll er 30 Meter hoch gewesen sein. Wie bei nahezu allen Bergfrieden wird häufig davon ausgegangen, dass er den Burgherren als letzte Zufluchtsstätte diente. Dabei handelt es sich jedoch um einen gern gepflegten [[Mythos]] der älteren [[Burgenforschung]]. Seine eigentliche Bedeutung war neben der Verteidigungsmöglichkeit die Funktion als [[Symbol]] für Herrschaft und Macht. Zusätzlich kommt hier noch eine Wohnfunktion hinzu, die sich durch zwei Wohngeschosse mit Kaminen sowie Aborterkern zeigt. Um den Bergfried konnten mehrere Fundamentzüge und Mauern ergraben und erhalten werden, die unter anderem einen dreigeteilten Hauptwohnbau ([[Palas]]) an der Südseite und einen Küchenbau an der Nordwestseite vermuten lassen. Erhalten geblieben sind weiterhin Reste der [[Ringmauer]] und das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Erfurter Tor&amp;#039;&amp;#039;, ein einfaches [[Romanik|romanisches]] Kammertor ohne zusätzliche Verteidigungsanlagen aus dem letzten Drittel des 12. Jahrhunderts, das gut mit ähnlichen Toranlagen auf der [[Runneburg]] bei [[Weißensee (Thüringen)|Weißensee]] oder der [[Eckartsburg]] vergleichbar ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyffhäuser - Denkmalsanlage vom Turm aus. IMG 7381WI.jpg|mini|hochkant|Bergfried der Oberburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichsburg Kyffhausen, Unterburg Kyffhäuserland 20180905 036.jpg|mini|Bergfriedstumpf in der Unterburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen im Kyffhäuser Denkmal Thüringen Bad Frankenhausen im Naturpar Kyffhäuser.jpg|mini|Der 176 m tiefe Burgbrunnen]]&lt;br /&gt;
Bei den Arbeiten am Kyffhäuserdenkmal wurde auch der verschüttete [[Brunnen|Burgbrunnen]] wiederentdeckt, der 176 m tief in den Fels getrieben wurde und zu den tiefsten Brunnen auf mittelalterlichen Burganlagen in Mitteleuropa gehört. Die Brunnenröhre hat einen Durchmesser von knapp über zwei Meter. Er wird durch [[Sickerwasser]] und nicht, wie zuweilen noch zu lesen, durch [[Grundwasser]] gespeist. Der Ablauf über eine Felsspalte hält den Wasserstand konstant auf neun Meter. Er wurde in der Zeit von 1934 bis 1938 bei den archäologischen Ausgrabungen von Schutt und Unrat gereinigt. Wann der Brunnen angelegt wurde, kann nicht sicher bestimmt werden, doch ist von einer Entstehung erst in der letzten Ausbauphase der Burg auszugehen. Zuweilen wird jedoch auch eine Bauzeit von 1140 bis 1180 angenommen, die mit der Bedeutung der Burg zu dieser Zeit begründet wird, aber bislang ohne Vergleich bleibt und damit eher unwahrscheinlich scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brunnen ist heute beleuchtet. Um die enorme Tiefe zu demonstrieren, kippte in der Vergangenheit ein oben angebrachter Becher, der langsam mit Wasser gefüllt wurde, im Minutentakt um und ergoss sich in den Brunnen. Etwa 7 Sekunden später war das Auftreffen des Wassers auf den Wasserspiegel in der Tiefe durch die sich ändernden Lichtreflexe zu beobachten. Jetzt können zuvor aus einem Automaten erworbene Steine aus dem örtlich anstehenden [[Sandstein]] hineingeworfen werden. Ein Korb unterhalb des Wasserspiegels fängt die Steine auf und ermöglicht ihre Bergung zurück ans Tageslicht. Jährlich finden zwei bis drei Befahrungen des Schachtes mit einem Korb statt, der zur Begutachtung des Zustandes des Schachtes und zur Bergung der aufgefangenen Steine (und Geldstücke) dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Oberburg-Kapellen-Ruine der Reichsburg Kyffhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelburg ===&lt;br /&gt;
Von der bereits im späten [[Mittelalter]] und in der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]] durch einen [[Steinbruch]] für [[Mahlgang|Mühlsteine]] zerstörten Mittelburg sind nur Reste des ehemaligen Mauerwerks erhalten. Hierzu gehören Teile eines rechteckigen und eines runden Turms. Aussagen zu Alter, Bauablauf und Funktion sind daher kaum noch möglich.&lt;br /&gt;
Heute stellt sie sich als eine romantische, wildzerklüftete Felsschlucht dar, die schon 1776 Goethe faszinierte. Durch den Steinbruch ebenfalls freigelegt wurden Einschlüsse von verkieseltem (versteinertem) Holz. Einige dieser 300 Millionen Jahre alten Stammstücke sind auch vor dem Burgmuseum zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichsburg Kyffhausen Burgkapelle der Unterburg Kyffhausen Castle Castle chapel in the lower ward.jpg|miniatur|Burgkapelle der Unterburg]]&lt;br /&gt;
Am besten erhalten ist die erst in den 1930er Jahren wieder freigelegte und zum Teil neu aufgemauerte Unterburg mit einer nahezu geschlossenen und bis in eine Höhe von 10 m erhaltenen [[Ringmauer]] und einem weiteren einfachen [[Kammertor]] mit gut erhaltenen Torwangen. In der Unterburg sind Mauer- und Fundamentreste von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aus verschiedenen Bauphasen der Burg freigelegt. In dem durch eine Quermauer abgetrennten westlichen Teil steht der Stumpf eines Bergfrieds mit 11 m Durchmesser. Im hinteren Teil hat sich neben der im 15. Jahrhundert erneuerten [[Kapellenruine der Reichsburg Kyffhausen|Kapelle]] ein zweiter Turm ([[Wohnturm]]?) erhoben.&lt;br /&gt;
Ein mächtiger Brandhorizont, der in nahezu der gesamten Unterburg bei den Freilegungen zwischen 1934 und 1936 angetroffen wurde, ist heute nicht mehr mit den Zerstörungen im Jahr 1118 in Zusammenhang zu bringen. Es ist eher davon auszugehen, dass speziell der östliche Teil der Unterburg im Jahr 1118 als Belagerungsburg zur Kyffhäuser-Oberburg angelegt wurde und spätere Ausbauten erfuhr, vor allem in der Stauferzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Timpel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Keramik der Kyffhäuserburgen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Paul Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Tilleda. Eine Königspfalz am Kyffhäuser.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorburg und Zusammenfassung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Ur- und Frühgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 40). Akademie-Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-05-000400-2, S. 249f.&lt;br /&gt;
* [[Hansjürgen Brachmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Burgenbau salischer Zeit zwischen Harz und Elbe.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Horst Wolfgang Böhme]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen der Salierzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;In den nördlichen Landschaften des Reiches&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Römisch-Germanisches Zentralmuseum zu Mainz, RGZM, Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Monographien 25). Thorbecke, Sigmaringen 1991, ISBN 3-7995-4134-9, S. 97–148, hierzu S. 118–120, 129 f. (Kat.-Nr. 2–3).&lt;br /&gt;
* [[Holger Grönwald]]: &amp;#039;&amp;#039;Grabungen auf dem Kyffhäuser: Licht in der diffusen Burggeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat Thüringen 31&amp;#039;&amp;#039; Heft 2–3, 2024, S. 8–14.&lt;br /&gt;
* [[Holger Grönwald]]: &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuserstudien II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; Jg. 53, 2025, S. 185–260.&lt;br /&gt;
* Holger Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Zum Dualismus von Materialfarbigkeit und Fassung an hochmittelalterlichen Massivbauten. Neue Befunde aus Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, 1996, {{ISSN|1436-0624}}, S. 70–84.&lt;br /&gt;
* [[Karl Peschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Höhensiedlungen der älteren vorrömischen Eisenzeit nördlich des Thüringer Waldes.&amp;#039;&amp;#039; In: Albrecht Jockenhövel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ältereisenzeitliches Befestigungswesen zwischen Maas/Mosel und Elbe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Altertumskommission für Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11). Internationales Kolloquium am 8. November 1997 in Münster anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Altertumskommission für Westfalen. Aschendorff, Münster 1999, ISBN 3-402-05036-6, S. 125–158, hierzu bes. S. 134 u. 139, Abb. 10 u. 150.&lt;br /&gt;
* Thomas Bienert: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Thüringen. 430 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-631-1, S. 166–172.&lt;br /&gt;
* Dankwart Leistikow: &amp;#039;&amp;#039;Die Rothenburg am Kyffhäuser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und frühe Schlösser in Thüringen und seinen Nachbarländern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zu Burgen und Schlössern.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Deutscher Kunstverlag, München u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, ISBN 3-422-06263-7, S. 31–46 (hier auch kurz zusammenfassend zur Reichsburg Kyffhausen mit einer umfangreichen Bibliographie).&lt;br /&gt;
* Ralf Rödger, Petra Wäldchen: &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuser, Burg und Denkmal&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schnell Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2061). 11., komplett überarbeitete Auflage. Schnell und Steiner, Regensburg 2003, ISBN 3-7954-5791-2.&lt;br /&gt;
* Heinrich Schleiff: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege an den Kyffhäuser-Burganlagen und dem Kaiser-Wilhelm-National-Denkmal von 1990–2003.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Arbeit des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsheft des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge Bd. 13). Band 1. Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege, Erfurt 2003, ISBN 3-910166-93-8, S. 122–128.&lt;br /&gt;
* [[Steffen Raßloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Barbarossa. Kaiser und Sagengestalt.&amp;#039;&amp;#039; Rhino, Ilmenau 2021, ISBN 978-3-95560-088-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Kyffhausen|Reichsburg Kyffhausen}}&lt;br /&gt;
* Informationen des [http://www.kyffhaeuser-denkmal.de/web/de/home/home.asp Tourismusverbands Kyffhäuser e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* Informationen zur Reichsburg und zum Kyffhäuserdenkmal auf den [http://burghof-kyffhaeuser.de/ Webseiten des neueröffneten „Burghof Kyffhäuser Denkmalswirtschaft“]&lt;br /&gt;
* [https://burgenarchiv.de/burgen/kyffhaeuser-thur Burg Kyffhausen bei Burgenarchiv.de]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4734396-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STviewer&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/geoservice/viewer/main2.htm |wayback=20151206130943 |text=Sachsen-Anhalt-Viewer |archiv-bot=2024-04-24 12:31:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Exzellent|5. September 2004|2417176}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4734396-5|LCCN=sh2013002807|VIAF=245426619}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Kyffhäuserkreis|Kyffhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Thüringen|Kyffhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kyffhäuser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kyffhäuserland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsburg|Kyffhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgen- und Festungsmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kyffhäuserland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Kyffhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Kyffhäuserland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kyffhäuserkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Thüringen)]]&lt;/div&gt;</summary>
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