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	<title>Reichsbischof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 14. Juli 2025 um 13:39 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H25547, Wittenberg, Nationalsynode.jpg|Müller vor seiner Wahl in Wittenberg|mini]]{{Dieser Artikel|bezeichnet das Amt im Dritten Reich. Für die Bischöfe im Alten Reich, die zugleich Reichsstände waren, siehe [[Reichsbischof (HRR)]].}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsbischof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war nach der Kirchenverfassung vom 11. Juli 1933 das höchste Organ der [[Deutsche Evangelische Kirche|Deutschen Evangelischen Kirche]]. Als [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Körperschaft des öffentlichen Rechts]] trat sie an die Stelle des [[Deutscher Evangelischer Kirchenbund|Deutschen Evangelischen Kirchenbundes]]. Das Amt eines Reichsbischofs gab es in der evangelischen Kirche nur in der [[Zeit des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich von Bodelschwingh der Jüngere]] war bis zum 24. Juni 1933 designierter Reichsbischof; wegen der kirchenpolitischen Auseinandersetzungen nach der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl vom März 1933]] trat er das Amt aber nicht an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Ostpreußen]] hatte der [[Nationalsozialismus]] besonders viele Anhänger. So holte [[Adolf Hitler]] gleich nach seiner Ernennung zum [[Reichskanzler]] am 30. Januar 1933 zwei [[Königsberg (Preußen)|Königsberger]] Militärs nach Berlin, den  [[Wehrkreis]]befehlshaber [[Werner von Blomberg]] als [[Reichswehrminister]] und dessen [[Chef des Stabes|Stabschef]] [[Walter von Reichenau]] als [[Reichswehrministerium|Ministeramtschef]]. [[Ludwig Müller (Theologe)|Ludwig Müller]], den [[Militärgeistlicher|Wehrkreispfarrer]] im [[Wehrkreis I (Königsberg)|Wehrkreis I]], machte Hitler am 25. April 1933 zu seinem Vertrauensmann und Bevollmächtigten für Fragen der evangelischen Kirche. In [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] wählte die [[Deutsche Evangelische Nationalsynode]] der [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] daraufhin Müller am 27. September 1933 einstimmig in das neu geschaffene Reichsbischofsamt,&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Ruoff: &amp;#039;&amp;#039;Warum Ludwig Müller Reichsbischof wurde. Vor 80 Jahren wurde der Wehrkreispfarrer in Königsberg Führer der Deutschen Evangelischen Kirche&amp;#039;&amp;#039;. [[Preußische Allgemeine Zeitung]], Nr. 38, 21. September 2013, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; das erst mit dem NS-Staat im Mai 1945 unterging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.evangelisch.de/inhalte/77325/27-01-2013/blinde-flecken-bei-ns-aufarbeitung-der-kirchen „Blinde Flecken“ bei der NS-Aufarbeitung der Kirchen (evangelisch.de)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Christen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischöfliches Amt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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