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	<title>Reichsarbeitsministerium - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Erbaut im 20. Jahrhundert</title>
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		<updated>2026-03-25T12:39:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_im_20._Jahrhundert&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut im 20. Jahrhundert&quot;&gt;Kategorie:Erbaut im 20. Jahrhundert&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin, Mitte, Unter den Linden, Deutsche Guggenheim 01.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Reichsarbeitsministerium&amp;#039;&amp;#039; 1934–1938 in der heutigen Hauptstadtrepräsentanz der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Bank&amp;#039;&amp;#039;, Unter den Linden 13–15]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsarbeitsministerium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war während der [[Weimarer Republik]] und zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] zuständig für die Regelung des Arbeitsrechts und der Sozialpolitik im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. Eine wichtige untergeordnete Mittelbehörde war die &amp;#039;&amp;#039;Reichsarbeitsverwaltung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weimarer Republik ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1919 wurde das 1918 gegründete [[Reichsarbeitsamt]] in das Reichsarbeitsministerium umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompetenzen und Aufgaben ===&lt;br /&gt;
Eine zentrale Aufgabe des Reichsarbeitsministeriums war ab 1919 die Regelung des [[Arbeitsrecht]]s. Das Ziel war anfangs die Erarbeitung eines einheitlichen [[Arbeitsgesetzbuch]]es. Zu diesem Zweck wurde beim Reichsarbeitsministerium ein Arbeitsrechtsausschuss eingerichtet. Geregelt wurden aber nur Teilbereiche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Jahres 1919 und in der Folgezeit kamen weitere Aufgabenbereiche hinzu. Schließlich umfassten diese fast das gesamte Gebiet der Sozialpolitik. Dazu zählten die Sozialstatistik, das Wohnungs- und Siedlungswesen, das Versorgungswesen und wichtige Bereiche des Fürsorgewesens. Im Bereich des Fürsorgewesens gab es Überschneidungen mit dem [[Reichsinnenministerium]]. Hinzu kamen Kompetenzstreitigkeiten mit den zuständigen Stellen der Kommunen und Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner vielfältigen Aufgaben entstand einer der größten Reichsbehörden. Vor allem wegen der Versorgungsleistung für die ehemaligen Kriegsteilnehmer und die Hinterbliebenen war der Etat des Ministeriums der größte aller Ressorts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geleitet wurde das Ministerium streng zentralistisch. Dies verstärkte noch einmal die Spannungen mit dem föderalen Anspruch der Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsversicherungsamt und Reichsarbeitsverwaltung ===&lt;br /&gt;
Zur Entlastung der Zentralbehörde wurden verschiedene Mittelbehörden geschaffen. Neben dem bereits bestehenden [[Reichsversicherungsamt]] entstand 1920 die &amp;#039;&amp;#039;Reichsarbeitsverwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Diese hieß anfangs noch Reichsamt für Arbeitsvermittlung, wurde aber wegen der wachsenden Aufgaben 1922 umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgaben der Reichsarbeitsverwaltung waren die Arbeitsmarktbeobachtung, die Arbeitsmarktlenkung, die Erwerbslosenfürsorge, die Berufsberatung sowie die Bearbeitung des Tarifvertragswesens. Seit 1922 gehörte dazu auch das Recht, Tarifverträge für verbindlich zu erklären. Mit dem Erlass des Arbeitsnachweisgesetzes wurde die Arbeitsverwaltung zudem die Zentralstelle für [[Arbeitsnachweis]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behördengliederung ===&lt;br /&gt;
Nach der Entlastung des Ministeriums von unmittelbaren Verwaltungsaufgaben durch die Schaffung von Mittelbehörden wurde das Reichsarbeitsministerium selbst in mehrere Abteilungen untergliedert. Deren Bezeichnungen und Aufgaben änderten sich dabei teilweise im Zeitverlauf. An ihrer Spitze stand jeweils ein Ministerialdirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1923 war im Reichsarbeitsministerium die Herausbildung der Struktur einer zentralen Reichsbehörde für das Sozialwesen weitgehend abgeschlossen. Im Rahmen der Reichsverwaltung hatte diese neben dem Reichsfinanzministerium eine besonders starke Stellung und hatte wie sonst kaum eine andere Reichsbehörde mittelbaren und unmittelbaren Einfluss auf zahlreiche Lebensbereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Regelungen ===&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren wurden wichtige Grundlagen der Sozialpolitik gelegt:&lt;br /&gt;
* 1919: die Versorgung der [[Deutsche Kriegsversehrte im 20. Jahrhundert|Kriegsinvaliden]] geht an das Ministerium über&lt;br /&gt;
* 1920: das [[Betriebsrätegesetz]]&lt;br /&gt;
* 1923: die [[Arbeitszeitverordnung]]&lt;br /&gt;
* 1923: der Vorgänger der [[Arbeitslosenversicherung]], die [[Erwerbslosenfürsorge]], wird fortan von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gemeinsam getragen&lt;br /&gt;
* 1926: das [[Arbeitszeitgesetz]]&lt;br /&gt;
* 1927: die Arbeitslosenversicherung wurde eingeführt. Mit der 1929 einsetzenden [[Weltwirtschaftskrise]]  brach jedoch die Finanzierung zusammen, worüber am 27. März 1930 mit [[Reichskanzler]] [[Hermann Müller (Reichskanzler)|Hermann Müller]] die letzte parlamentarisch kontrollierte Regierung der Weimarer Republik stürzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EhemGebäudeRAM.jpg|mini|Ehemaliger Gebäudekomplex des Reichsarbeitsministeriums, Saarlandstraße, heute Stresemannstraße, Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Nützenadel (Hrsg.), 2017, Umschlagfoto und Foto S. 497.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sozialpolitik im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübernahme]] der Nationalsozialisten veränderte sich die Rolle des Ministeriums. Zwei wichtigen Gegenständen des Ministeriums – [[Arbeitspolitik]] und [[Sozialpolitik]] – maßen auch die Nationalsozialisten große Bedeutung zu. Auch in diesen [[Policy|Politikfeldern]] wollte man nach Möglichkeit die nationalsozialistischen „[[Volksgemeinschaft]]sideen“ realisieren. Zudem rückte die Mobilisierung des Arbeitsmarktes in den Mittelpunkt, zunächst für die „Arbeitsschlachten“, mit denen die Massenarbeitslosigkeit abgebaut werden sollte. Ab 1936 suchten Arbeitsverwaltungen Arbeitskräfte, die für die militärische Aufrüstung des Regimes eingesetzt wurden. Disziplinierung und [[Dirigismus]] kamen durch die Einführung von [[Arbeitsbuch|Arbeitsbüchern]] hinzu – [[Gewerkschaft]]en und [[Betriebsrat|Betriebsräte]] waren bereits wenige Wochen nach der „Machtergreifung“ abgeschafft worden. Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wirkte das Reichsarbeitsministerium unter Leitung des [[Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz|Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz]] maßgeblich an der Rekrutierung von [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeitern]] aus den besetzten Gebieten mit, in denen darüber hinaus neue Verwaltungsstrukturen im Arbeits- und Sozialbereich etabliert werden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander Nützenadel]]: [https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Ministerium/PDF-Symposium-Geschichte-2013/prof-nuetzenadel.pdf?__blob=publicationFile &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsarbeitsministerium im NS-Staat. Grundlagen und Perspektiven der Forschung&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, Abruf am 25. Januar 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger des Reichsarbeitsministeriums entstand 1949 in der Bundesrepublik Deutschland das [[Bundesministerium für Arbeit und Soziales|Bundesministerium für Arbeit]], während es in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] nur von 1949 bis 1958 ein Arbeitsministerium gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rolle des Reichsarbeitsministeriums zwischen 1933 und 1945 galt bis vor Kurzem als noch weitgehend unerforscht. Im April 2013 berief [[Ursula von der Leyen]], damals [[Bundesministerium für Arbeit und Soziales|Bundesministerin für Arbeit und Soziales]], eine internationale Kommission von Historikerinnen und Historikern, die bis 2018 die Geschichte des Ministeriums und seine Einbettung in die nationalsozialistische Herrschaftspraxis erforschen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.historikerkommission-reichsarbeitsministerium.de/ |wayback=20220706231541 |text=Website |archiv-bot=2023-01-01 05:08:18 InternetArchiveBot }} der &amp;#039;&amp;#039;Unabhängigen Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Reichsarbeitsministeriums in der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (Abruf am 25. Januar 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Juni 2017 übergab die Historikerkommission auf einer Pressekonferenz einen „Syntheseband“ zur Geschichte des Reichsarbeitsministeriums im Nationalsozialismus an Ministerin [[Andrea Nahles]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS): [https://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2017/historikerkommission-symposium-2017.html &amp;#039;&amp;#039;Historikerkommission stellt Bericht zur Geschichte des Reichsarbeitsministeriums vor&amp;#039;&amp;#039;]. 27. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Reichsarbeitsminister ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Amtsantritt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Ende der Amtszeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Kabinett&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Gustav Bauer]]&lt;br /&gt;
| 13. Februar 1919&lt;br /&gt;
| 20. Juni 1919&lt;br /&gt;
| [[SPD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Scheidemann|Scheidemann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Alexander Schlicke]]&lt;br /&gt;
| 21. Juni 1919&lt;br /&gt;
| 21. Juni 1920&lt;br /&gt;
| SPD&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bauer|Bauer]], [[Kabinett Müller I|Müller I]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Heinrich Brauns]]&lt;br /&gt;
| 25. Juni 1920&lt;br /&gt;
| 12. Juni 1928&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Fehrenbach|Fehrenbach]], [[Kabinett Wirth I|Wirth I]] &amp;amp; [[Kabinett Wirth II|II]], [[Kabinett Cuno|Cuno]],&amp;lt;br&amp;gt;[[Kabinett Stresemann I|Stresemann I]] &amp;amp; [[Kabinett Stresemann II|II]], [[Kabinett Marx I|Marx I]] &amp;amp; [[Kabinett Marx II|II]],&amp;lt;br&amp;gt;[[Kabinett Luther I|Luther I]] &amp;amp; [[Kabinett Luther II|II]], [[Kabinett Marx III|Marx III]] &amp;amp; [[Kabinett Marx IV|IV]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Rudolf Wissell]]&lt;br /&gt;
| 28. Juni 1928 &lt;br /&gt;
| 27. März 1930&lt;br /&gt;
| SPD&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Müller II|Müller II]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Adam Stegerwald]]&lt;br /&gt;
| 30. März 1930&lt;br /&gt;
| 30. Mai 1932&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brüning I|Brüning I]] &amp;amp; [[Kabinett Brüning II|II]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Hermann Warmbold]]&lt;br /&gt;
| 1. Juni 1932&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1932&lt;br /&gt;
| Parteilos&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Kabinett Papen|Papen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Hugo Schäffer]]&lt;br /&gt;
| 7. Juni 1932&lt;br /&gt;
| 17. November 1932&lt;br /&gt;
| Parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Friedrich Syrup]]&lt;br /&gt;
| 3. Dezember 1932&lt;br /&gt;
| 28. Januar 1933&lt;br /&gt;
| Parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Schleicher|Schleicher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Franz Seldte]] (1)&lt;br /&gt;
| 30. Januar 1933&lt;br /&gt;
| 30. April 1945&lt;br /&gt;
| [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], [[NSDAP]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Hitler|Hitler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Theodor Hupfauer]]&lt;br /&gt;
| 30. April 1945&lt;br /&gt;
| 5. Mai 1945&lt;br /&gt;
| NSDAP&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Goebbels|Goebbels]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Franz Seldte]] (2)&lt;br /&gt;
| 5. Mai 1945&lt;br /&gt;
| 23. Mai 1945&lt;br /&gt;
| NSDAP&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Schwerin von Krosigk|Schwerin von Krosigk]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatssekretäre ==&lt;br /&gt;
*[[Franz Erich Caspar]] (1919)&lt;br /&gt;
*[[Hermann Geib]] (1919–1932)&lt;br /&gt;
*[[Andreas Grieser]] (1932–1933)&lt;br /&gt;
*[[Johannes Krohn]] (1933–1938)&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Syrup]] (1938–1942)&lt;br /&gt;
*[[Hans Engel (Staatssekretär)|Hans Engel]] (1942–1945)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Preller: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitik in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1978, [Erstdruck 1949]&lt;br /&gt;
* [[Alexander Nützenadel]] (Hrsg.): [https://www.historikerkommission-reichsarbeitsministerium.de/node/10 &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsarbeitsministerium im Nationalsozialismus: Verwaltung – Politik – Verbrechen&amp;#039;&amp;#039;]. Wallstein, Göttingen 2017, ISBN 978-3-8353-3002-3.&lt;br /&gt;
* [https://magazin.spiegel.de/SP/2017/26/151742019/index.html &amp;#039;&amp;#039;Der Mythos. Eine Historikerkommission beleuchtet die Rolle des Arbeitsministeriums in der NS-Zeit. Ihr erster Bericht zeichnet das Bild einer schrecklich effizienten Behörde.&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Spiegel]], Heft 26/2017 (kostenpflichtiger Zugang)&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Hachtmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wilhelminismus zur Neuen Staatlichkeit des Nationalsozialismus. Das Reichsarbeitsministerium 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2023. ISBN 9783835350199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bmas.de/DE/Ministerium/Geschichte/geschichte.html Geschichte des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales]&lt;br /&gt;
* [https://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2017/historikerkommission-symposium-2017.html Syntheseband zur Geschichte des Reichsarbeitsministeriums im Nationalsozialismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsarbeitsminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=35218-4|LCCN=n/81/135036|VIAF=143664410}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsministerium (Deutschland)|Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsministerium (Deutschland)|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unter den Linden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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