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	<title>Reichsadmiral - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichsadmiral&amp;diff=2807656&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bodow: /* Riksamiral in Schweden */Überflüssiges Wort rausgenommen (Kleinkram)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichsadmiral&amp;diff=2807656&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-29T06:33:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Riksamiral in Schweden: &lt;/span&gt;Überflüssiges Wort rausgenommen (Kleinkram)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsadmiral&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (schwedisch &amp;#039;&amp;#039;Riksamiral&amp;#039;&amp;#039;, dänisch &amp;#039;&amp;#039;Rigsadmiral&amp;#039;&amp;#039;) war ein hohes politisch-militärisches Amt in [[Schweden]] und [[Dänemark-Norwegen]] sowie ansatzweise auch im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichsadmiral in Schweden und Dänemark ==&lt;br /&gt;
Fast zeitgleich wurde in den 1570er Jahren sowohl in Schweden als auch in Dänemark-Norwegen das Amt des Reichsadmirals geschaffen, und fast gleichzeitig wurden es in beiden Königreichen in den 1670er Jahren auch wieder abgeschafft. In beiden Königreichen war der Reichsadmiral oberster Befehlshaber aller Seestreitkräfte und Vorsitzender des Admiralitätskollegiums. Wie der [[Reichskanzler]] oder der [[Reichsmarschall]] zählte auch der Reichsadmiral zu den [[Erzamt|Reichserzämtern]] Schwedens und Dänemark-Norwegens. Als Mitglied des [[Reichsrat]]s war er vergleichbar mit einem hohen Regierungsbeamten, etwa einem [[Marineminister]]. Da er kein Rang, sondern ein Amt war, wurden nicht nur Marineoffiziere, sondern zumeist Feldherren zum Reichsadmiral ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Riksamiral in Schweden ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Reichsrat (Schweden)|Schwedische Marine#Geschichte}}&lt;br /&gt;
Bis zur Thronbesteigung [[Erik XIV. (Schweden)|Eriks&amp;amp;nbsp;XIV.]] (1560) hatte die schwedische Marine vor allem die eigenen Küstengewässer verteidigt, Admirale waren immer nur befristet für bestimmte größere Marineoperationen berufen worden. Erik jedoch schickte Kriegsflotten in verschiedene feindliche Gewässer (1561 Eroberung Estlands, 1563–1570 [[Dreikronenkrieg]]) und schuf ein Amt, das organisatorisch allen Admiralen übergeordnet war. Als erster Befehlshaber wurde [[Clas Eriksson Fleming]] Ende 1561 oder Anfang 1562 zunächst zum „Obersten Admiral“ (&amp;#039;&amp;#039;öfverste amiral&amp;#039;&amp;#039;), 1569 oder 1571 dann zum „Admiral des Reiches“ (&amp;#039;&amp;#039;Riksens amiral&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Riksamiral&amp;#039;&amp;#039;) ernannt. Als Mitglied des [[Reichsrat (Schweden)|schwedischen Reichsrats]] war der Reichsadmiral nach dem [[Reichskanzler]] und dem [[Reichsmarschall]] der dritthöchste Reichsbeamte. Seine Aufgabe war nicht nur die Koordinierung und Führung der gleichzeitig an verschiedenen Regionen stationierten und kämpfenden Geschwader und Flotten, sondern auch die Organisation ihrer Aufstellung, Ausrüstung und Bemannung. Dem Reichsadmiral zur Seite standen seit 1606 der [[Holmadmiral]] (&amp;#039;&amp;#039;Holmamiral&amp;#039;&amp;#039;, Befehlshaber des Marinearsenals [[Norrmalm#Skeppsholmen|Holmen]], [[Stockholm]]) sowie 1610–1614 und 1653–1657 der Reichsvizeadmiral (&amp;#039;&amp;#039;Riksviceamiral&amp;#039;&amp;#039;). Aus dem Büro der Reichsadmirale entstand 1634 ein permanentes &amp;#039;&amp;#039;Admiralitätskollegium&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Amiralitetskollegium)&amp;#039;&amp;#039;, die [[Admiralität]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{NordFamilje |Lemma=Riksamiral |Auflage=2 |Band=23 |Spalte=301 |SpalteBis=302}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle hohen Ämter im Reichsrat blieben auch die Posten im Admiralitätskollegium den Angehörigen der einflussreichsten Adelsfamilien des Reiches vorbehalten. (Nur einmal wurde 1599/1601 mit [[Joachim Scheel]] ein ausländischer „Emporkömmling“ zum Reichsadmiral berufen.) Das Gleichgewicht zwischen den einflussreichsten Familien zählte mehr als seemännische Erfahrung. Das Amt des Reichsadmirals erhielten daher meistens angesehene Feldherren, die sich so oftmals in eine günstige Ausgangsposition für die Anwartschaft auf das noch begehrtere Amt des Reichsmarschalls brachten. Die die Reichsämter des Reichsadmirals, Reichsmarschalls und des Reichsschatzmeisters unter sich verteilenden Familien waren trotz aller Rivalitäten derart miteinander versippt und verschwägert, dass die Finanzierung von Heer und Flotte sichergestellt war. Dieser Nepotismus ermöglichte eine militärisch-finanzielle Allianz, die in der „Regentenzeit“ ab 1660 ihre höchste Machtfülle erreichte. Weder Reichsadmiral [[Gustaf Otto Stenbock]] noch seine beiden nächstwichtigen Vertreter im Admiralitätskollegium hatten seemännische Erfahrung. Die Folge waren empfindliche Niederlagen und Verluste der schwedischen Marine im [[Nordischer Krieg (1674–1679)|Schonenkrieg]], was wiederum dem König den Vorwand gab, Stenbock 1676 als Reichsadmiral abzusetzen und 1680 das Amt beziehungsweise den gesamten Reichsrat abzuschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Glete: &amp;#039;&amp;#039;Swedish Naval Administration, 1521–1721, Resource Flows and Organisational Capabilities&amp;#039;&amp;#039;, S. [http://books.google.de/books?id=LTYMwozmPugC&amp;amp;pg=PA301&amp;amp;dq=%22Stenbock+was+a+proven+military+leader+but+had+never+served+in+the+navy%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=BoGaUIXPPKSE4ATw8YDwAQ&amp;amp;ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=%22Stenbock%20was%20a%20proven%20military%20leader%20but%20had%20never%20served%20in%20the%20navy%22&amp;amp;f=false 301f]. Brill, Leiden 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stenbock wurde mit dem bloßen Titel eines „Obersten Admirals“ &amp;#039;&amp;#039;(öfverste amiral)&amp;#039;&amp;#039; abgefunden, den er bis zu seinem Tode weiterführte, ohne dass damit jedoch Befehlsgewalt oder Vollmachten verbunden waren. Die Aufgaben des Reichsadmirals übernahm das fortan Marineoffizieren vorbehaltene Admiralitätskollegium. Als oberster Marinedienstgrad wurde der Rang des [[Generaladmiral]]s (zunächst &amp;#039;&amp;#039;Admiral-General&amp;#039;&amp;#039;) geschaffen, der bis 1828 verliehen wurde und auch als Präsident des Admiralitätskollegiums fungierte. Die darauffolgende Ernennung des schwedischen Kronprinzen [[Oskar I. (Schweden)|Oskar]] zum [[Großadmiral]] &amp;#039;&amp;#039;(Storamiral)&amp;#039;&amp;#039; blieb eine Ausnahme (1827/28–1840).&amp;lt;ref&amp;gt;{{NordFamilje |Lemma=Storamiral |Auflage=2 |Band=27 |Spalte=128 |SpalteBis=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Ritter von Rudtorffer: &amp;#039;&amp;#039;Militär-Geographie von Europa&amp;#039;&amp;#039;, S. [http://books.google.de/books?id=5b5CAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA241&amp;amp;dq=%22an+deren+Spitze+der+Kronprinz+als+Gross-Admiral+steht%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=d8-aUN_yO6L_4QTO7IGwDw&amp;amp;ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false 241]. Haase, Prag 1838&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Gustav Wrangel detail.jpg|[[Carl Gustav Wrangel]] war 1657–64 schwedischer Reichsadmiral&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--für die deutschsprachige Wikipedia wäre natürlich ein Bild Joachim Scheels interessanter als jenes von Wrangel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gustaf Otto Stenbock (Carl Gripenhielm).jpg|[[Gustaf Otto Stenbock]] war 1664–76 Schwedens letzter Reichsadmiral&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste schwedischer Reichsadmiräle ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebenszeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amtszeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Clas Eriksson Fleming]]&lt;br /&gt;
|1530–1597&lt;br /&gt;
|1561/69–1595&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|1561/62–1569/71 zunächst &amp;#039;&amp;#039;öfverste amiral&amp;#039;&amp;#039;, danach &amp;#039;&amp;#039;riksens amiral&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Joachim Scheel|Joakim (Joachim) Scheel(e)]]&lt;br /&gt;
|1531–1606&lt;br /&gt;
|1596/99–1602&lt;br /&gt;
|Deutscher aus Pommern (Rügen), seit 1601 &amp;#039;&amp;#039;Sveriges rikes amiral&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Axel Nilsson Ryning]]&lt;br /&gt;
|1552–1620&lt;br /&gt;
|1602–1612&lt;br /&gt;
|danach 1612–1620 Reichsmarschall&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Göran Nilsson Gyllenstierna]]&lt;br /&gt;
|1575–1618&lt;br /&gt;
|1612–1618&lt;br /&gt;
|seit 1610 &amp;#039;&amp;#039;Riksviceamiral&amp;#039;&amp;#039;, ab 1612 &amp;#039;&amp;#039;riksens öfverste amiral&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Carl Carlsson Gyllenhielm]]&lt;br /&gt;
|1574–1650&lt;br /&gt;
|1620–1650&lt;br /&gt;
|die Flotte befehligten [[Erik Eriksson Ryning]] und [[Clas Larsson Fleming]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gabriel Bengtsson Oxenstierna]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|1586–1656&lt;br /&gt;
|1652–1656&lt;br /&gt;
|zuvor 1634–1652 Reichsschatzmeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Carl Gustav Wrangel]]&lt;br /&gt;
|1613–1676&lt;br /&gt;
|1657–1664&lt;br /&gt;
|seit 1653 &amp;#039;&amp;#039;Riksviceamiral&amp;#039;&amp;#039;, danach 1664–1676 Reichsmarschall&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gustaf Otto Stenbock]]&lt;br /&gt;
|1614–1685&lt;br /&gt;
|1664–1676/85&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|bis 1676 &amp;#039;&amp;#039;Riksamiral&amp;#039;&amp;#039;, danach &amp;#039;&amp;#039;öfverste amiral&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rigsadmiral in Dänemark ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Dänischer Reichsrat|Geschichte der Dänischen Marine}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom König ernannte zwischenzeitliche Oberbefehlshaber &amp;#039;&amp;#039;(øverste kaptajn)&amp;#039;&amp;#039; bzw. Admirale vereinter dänisch-norwegischen Flotten hatte es seit Beginn des 16. Jahrhunderts gegeben, so z.&amp;amp;nbsp;B. ab 1510 [[Henrik Krummedike]] oder später [[Peder Skram]]. Doch erst 1575 oder 1576, nur wenige Jahre nach Flemings Ernennung zum ersten schwedischen Reichsadmiral, berief auch Dänemark-Norwegen mit [[Peder Munk]] erstmals einen Reichsadmiral (&amp;#039;&amp;#039;Rigsens Admiral&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rigets Admiral&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Rigsadmiral&amp;#039;&amp;#039;). In der Mitte des 17. Jahrhunderts stand dem dänischen Reichsadmiral zudem ein &amp;#039;&amp;#039;Rigsviceadmiral&amp;#039;&amp;#039; als Stellvertreter&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Georg Garde: &amp;#039;&amp;#039;Den dansk-norske sømagts historie 1535-1700&amp;#039;&amp;#039;, Seiten 165 und [http://books.google.de/books?id=vcpCAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA213&amp;amp;dq=Rigsviceadmiral&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=PY7pUJS2DcbjtQaG34CACQ&amp;amp;ved=0CDwQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=Rigsviceadmiral&amp;amp;f=false 213]. Kopenhagen 1861&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1648 ein &amp;#039;&amp;#039;Holmens Admiral&amp;#039;&amp;#039; zur Seite (&amp;#039;&amp;#039;Holmens Chef&amp;#039;&amp;#039;, Befehlshaber des Marinearsenals [[Holmen (Kopenhagen)|Holmen, Kopenhagen]]). Wie in Schweden so waren auch in Dänemark das Amt des Reichsadmirals und die übrigen Reichsämter zwischen den einflussreichsten Familien des Hochadels umkämpft, und wie in Schweden bemühte sich im Zeitalter des Absolutismus auch der dänische König, den Einfluss des Adels und des Reichsrats zurückzudrängen. Nach den Niederlagen gegen Schweden 1658/60 wurde das 1655 gegründete Admiralitätskollegium &amp;#039;&amp;#039;(Admiralitetskollegiet, Sigillum Collegiae Amiralis Sacrae Regiae Majestatis Daniae)&amp;#039;&amp;#039; reformiert, der letzte dänische Reichsadmiral, der Norweger [[Henrik Bjelke]], übernahm als Präsident des Kollegiums vor allem organisatorische Aufgaben statt operative Kommandos. Das Kommando über die Flotte übernahm zunächst Admiralitätsvizepräsident [[Cort Adeler]], der 1663 zum ersten [[Generaladmiral]] ernannt wurde. Dann, zu Beginn des Schonenkrieges, erhielt 1676 der niederländische Generaladmiral [[Cornelis Tromp]] den Oberbefehl über die gemeinsame Flotte. Das Amt des Reichsadmirals wurde nach Beendigung des Krieges, kurz nach der Abschaffung des Reichsadmiralamtes in Schweden, 1679 auch in Dänemark abgeschafft, den Titel aber behielt Bjelke bis zu seinem Tode (1683) weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SalmonsenLex |Autor=Chr. Blangstrup |Lemma=Rigsviceadmiral |Auflage=2 |Band=20 |Seite=173}} &amp;lt;/ref&amp;gt; Als Oberkommandierender wurde bis ins 18. Jahrhundert jeweils ein Generaladmiral berufen. Die Aufgaben des Reichsadmirals gingen auf das Admiralitätskollegium über, das 1848 in ein Marineministerium umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amiral Georg Wind.jpg|[[Jørgen Vind]] fiel 1644 im Kampf gegen die Schweden&lt;br /&gt;
Henrik Bjelke 1650s.jpg|[[Henrik Bjelke]] war&amp;lt;br /&amp;gt;1657–79 Dänemarks letzter Reichsadmiral&lt;br /&gt;
Ove gjedde.jpg|[[Ove Gjedde]] geriet 1658 in schwedische Gefangenschaft&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste dänischer Reichsadmiräle ===&lt;br /&gt;
Einige Quellen bezeichnen schon die Admirale, Reichsratsmitglieder und Flottenoberbefehlshaber [[Peder Skram]] (1556–1559) und dessen Nachfolger [[Herluf Trolle]] (1559–1565) als erste Reichsadmirale, tatsächlich waren sie jedoch &amp;#039;&amp;#039;Holmens Chefs&amp;#039;&amp;#039; ([[Holmadmiral]]e).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebenszeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amtszeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Peder Munk]]&lt;br /&gt;
|1534–1623&lt;br /&gt;
|1576–1596&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Rigsens admiral&amp;#039;&amp;#039;, danach 1596–1608 Reichsmarschall&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mogens Ulfeldt]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|1569–1616&lt;br /&gt;
|1609–1616&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Albert Skeel]]&lt;br /&gt;
|1572–1649&lt;br /&gt;
|1616–1623&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Claus Daa]]&lt;br /&gt;
|1579–1641&lt;br /&gt;
|1623–1641&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jørgen Vind]]&lt;br /&gt;
|1593–1644&lt;br /&gt;
|1641–1644&lt;br /&gt;
|fiel in der [[Seeschlacht auf der Kolberger Heide]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ove Gjedde]]&lt;br /&gt;
|1594–1660&lt;br /&gt;
|1645–1660&lt;br /&gt;
|ab 1657 in schwedischer Gefangenschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Niels Trolle]]&lt;br /&gt;
|1599–1667&lt;br /&gt;
|1660–1662&lt;br /&gt;
|1645–1657 &amp;#039;&amp;#039;Rigsviceadmiral&amp;#039;&amp;#039;, danach zunächst Statthalter in Norwegen&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Henrik Bjelke]]&lt;br /&gt;
|1615–1683&lt;br /&gt;
|1662–1679/83&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|1657–1662 &amp;#039;&amp;#039;Rigsviceadmiral&amp;#039;&amp;#039;, seit 1660 Präsident des Admiralitätskollegiums&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation im Heiligen Römischen Reich ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Deutsche Marinegeschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mit Schweden oder Dänemark vergleichbares Amt eines Reichsadmirals hat es im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] nicht gegeben. Gleichwohl gab es im 13. und 14. Jahrhundert einige vom Kaiser ernannte oberste Admirale sowie im 15. und 16. Jahrhundert eine kurzlebige Reichsadmiralität und zumindest Pläne für ein Reichsadmiralsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Detail of a portrait of Fernando Alvarez de Toledo by Antonio Moro.jpeg|Die Berufung des [[Fernando Álvarez de Toledo, Herzog von Alba|Herzogs von Alba]] zum Reichsadmiral scheiterte 1570 an den Kurfürsten&lt;br /&gt;
 Adolf I. von Schleswig-Holstein-Gottorf.jpg|[[Adolf&amp;amp;nbsp;I. (Schleswig-Holstein-Gottorf)|Adolf von Holstein]]&amp;lt;!--gehörte zur kaiserlichen Admiralswerk-Kommission--&amp;gt; wollte Reichsadmiral werden, das Admiralswerk scheiterte jedoch 1576&lt;br /&gt;
 Portret van Albrecht von Wallenstein, graaf van Friedland, RP-P-OB-7926.jpg|Generalissimus [[Wallenstein|Albrecht von Wallenstein]] wurde 1628 Oberster Admiral des Kaisers&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sizilianische Reichsadmiräle im 13. und 14. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Seit der Erwerbung des normannischen [[Königreich Sizilien|Königreichs Sizilien]] hatten die [[Staufer]]-Kaiser die Möglichkeit, Flotten aufzustellen und hatten begonnen, für diese Flotten Admirale zu ernennen – vor allem um die norditalienischen Seerepubliken zu unterwerfen, aber auch um die Handelswege im Mittelmeer zu kontrollieren oder die [[Kreuzzug von Damiette|Kreuzfahrer in Damiette]] zu versorgen und den Kaiser selbst nach Jerusalem zu bringen ([[Kreuzzug Friedrichs II.]]). Diese kaiserlichen Flotten waren jedoch keine [[Reichsflotte]]n, und die von [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] bzw. [[Konrad IV. (HRR)|Konrad&amp;amp;nbsp;IV.]] ernannten Reichsadmirale Guilelmus (Wilhelm) Porcus, Ansaldo de Mari und [[Enzio von Sardinien]] sowie der von [[Heinrich VII. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;VII.]] zum Reichsadmiral ernannte [[Friedrich II. (Sizilien)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II. von Sizilien]] waren keine Admirale des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] oder [[Reichsitalien]]s, sondern Admirale des Königreichs Sizilien.&amp;lt;ref&amp;gt;Universität Wien: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung&amp;#039;&amp;#039;, Band 23, S. 643. Böhlaus Nachf., Wien 1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsadmiralität im 15. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Reichsadmiralität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert waren die niederländischen Hafenstädte von der Hanse abgefallen, in der Nordsee führte die Hanse Krieg gegen niederländische und englische Kaperschiffe. Zur Bekämpfung der Seeräuberei in der Nordsee versuchte [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]] aus den Schiffen des [[Burgundische Niederlande|burgundischen Erbes]] eine [[Reichsseemacht]] zu schaffen versucht. Zur Ausrüstung dieser Schiffe richtete er 1487 in Antwerpen eine [[Reichsadmiralität]] ein, ein Reichsadmiral wurde jedoch nicht berufen. Maximilian selbst kämpfte 1488 mit diesen Schiffen zur See gegen flämische Aufständische. Mit der Übertragung der niederländisch-belgischen Gebiete an Spanien verschwand die Reichsadmiralität schon 1496 wieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wislicenus&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Wislicenus]] und [[Willy Stöwer]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Seemacht, nebst einem Überblick über die Geschichte der Seefahrt aller Völker&amp;#039;&amp;#039;, [http://books.google.de/books?id=tRz0qcwoL2oC&amp;amp;pg=PA39&amp;amp;dq=reichsadmiralit%C3%A4t+1487&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=38ijUNaiDIvGtAbg4oD4CA&amp;amp;ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=reichsadmiralit%C3%A4t%201487&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;39–44]. Reprint-Verlag, Leipzig 1896&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Admiralswerk im 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Ab 1563 hatte die Hanse im [[Dreikronenkrieg]] die Herrschaft über die Ostsee endgültig verloren, Schweden und Dänemark hatten für ihre Kriegsflotten oberste Admiräle bzw. Reichsadmirale ernannt. In der Nordsee schädigte seit 1567 der mit den [[Achtzigjähriger Krieg|Niederländischen Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien]] zusammenhängende Kaperkrieg niederländischer Korsaren den deutschen Seehandel. Kaiser [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;II.]] wollte daher den an die Nordsee angrenzenden [[Burgundischer Reichskreis|burgundischen]], [[Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis|westfälischen]] und [[Niedersächsischer Reichskreis|niedersächsischen]] [[Reichskreis]] dazu verpflichten, eine Reichsflotte aufzustellen und auszurüsten. Die Reichsflotte in der Nordsee sollte von einem Obersten Admiral, eine eventuelle weitere Flotte in der Ostsee von einem Unteradmiral befehligt werden. Für den Unterhalt sollte der Kaiser zahlen. Das als [[Admiralswerk]] bezeichnete Gesamtpaket derartiger Flottenpläne wurden 1570 auf dem Reichstag zu Speyer vorgetragen, der Kaiser setzte dafür zwei Kommissionen ein, die Verwirklichungspläne erstellen sollten. Bei den meisten Reichsfürsten fand das Admiralswerk Zustimmung, den Kurfürsten jedoch missfiel der Gedanke, der [[Fernando Álvarez de Toledo, Herzog von Alba|Herzog von Alba]] könne zum Reichsadmiral ernannt werden, um die Niederländer für Spanien, aber letztlich doch auf Unkosten des Reiches zu unterwerfen. Bis zum nächsten Reichstag 1576 in Regensburg brachten sich diverse Kandidaten für das Amt des Reichsadmirals ins Spiel: Pfalzgraf [[Georg Johann I. (Pfalz-Veldenz)|Georg Johann von Veldenz]], Herzog [[Adolf I. (Schleswig-Holstein-Gottorf)|Adolf I. von Schleswig-Holstein-Gottorf]] und Graf [[Edzard II. (Ostfriesland)|Edzard II. von Ostfriesland]], ebenso wie später noch einmal sein Sohn [[Enno III. (Ostfriesland)|Enno III. von Ostfriesland]], doch mit dem Tod des Kaisers starben auch seine Pläne noch im selben Jahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wislicenus&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anthony Eugene Sokol: &amp;#039;&amp;#039;Das habsburgische Admiralitätswerk des 16. und 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, S. 27ff. Österreichisches Institut für Bibliotheksforschung, Dokumentations- u. Informationswesen, Wien 1976&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberster Kaiserlicher Admiral im 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Battle of Oliwa 1627 King David.jpg|mini|Die polnische Galeone &amp;#039;&amp;#039;[[König David (1623)|König David]]&amp;#039;&amp;#039; (C, rechts) wurde zum Admiralsschiff in Wallensteins kaiserlicher Ostseeflotte]]&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurden am Kaiserhof bzw. im katholischen Lager erneut Pläne für die Aufstellung einer Reichsflotte und die Berufung eines Reichsadmirals entwickelt. Dänemark, das sich mit den Niederlanden und England verbündet hatte, war 1626 zu Lande geschlagen worden, eine Kriegsflotte sollte die dänische Vorherrschaft auch zur See – zumindest in der Ostsee – brechen. Zu diesem Zwecke wurde 1628 der siegreiche Feldmarschall [[Albrecht von Wallenstein]] von Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;II.]] zum Obersten &amp;#039;&amp;#039;General des Ozeanischen und Baltischen Meeres und Generalkapitän der zu errichtenden Armada&amp;#039;&amp;#039; bzw. zum Obersten &amp;#039;&amp;#039;Admiral der Nord- und Ostsee&amp;#039;&amp;#039; sowie zum Herzog von Mecklenburg ernannt. Zum für den Aufbau einer Ostseeflotte verantwortlichen Unteradmiral ernannte Wallenstein den General [[Philipp von Mansfeld]]. Vergeblich umgarnte der Kaiser die protestantischen Hansestädte. Angesichts ihrer der Haltung, lieber einen Ausgleich mit Dänemark zu suchen als eine Stärkung des Kaisertums zuzulassen, bestand die [[Deutsche Marinegeschichte#Wallensteins kaiserliche Flotte|kaiserliche Ostseeflotte]] nicht aus hanseatischen, sondern aus polnischen, pommerschen und mecklenburgischen Schiffen. Admiralsschiff wurde die &amp;#039;&amp;#039;[[König David (Schiff)|König David]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wislicenus&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Propyläen&amp;quot;&amp;gt;Willy Andreas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Neue Propyläen-Weltgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 3. Band, S. 519f. Propyläen-Verlag, Berlin 1941&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von den Hansestädten 1629 vermittelte [[Lübecker Frieden]] nahm Wallensteins Flotte die Möglichkeit, weiter gegen Dänemark vorzugehen. Die kaiserlichen Ostseepläne stießen jedoch nicht nur auf den Widerstand Dänemark, Englands und der Niederlande, sondern auch Schwedens. Das von Wallenstein belagerte Stralsund verbündete sich erst mit Dänemark, dann mit Schweden, und dänische und schwedische Kriegsschiffe blockierten die in Wismar ankernde kaiserliche Flotte. Schon 1630 wurde Wallenstein vom Kaiser abberufen und seine Kriegsschiffe nach und nach von Dänen und Schweden aufgebracht. Von 1632 bis 1634 fungierte Wallenstein zwar nochmals als oberster Feldherr, nicht mehr jedoch als oberster Admiral.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wislicenus&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Propyläen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Admiral von Frankreich]]&lt;br /&gt;
* [[Lord High Admiral]]&lt;br /&gt;
* [[Flottenadmiral]]&lt;br /&gt;
* [[Admiralstaat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admiralsdienstgrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwedische Marinegeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dänische Marinegeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Dänemarks in der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Schwedens in der Frühen Neuzeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bodow</name></author>
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