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	<title>Reichsadlerhumpen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:28:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichsadlerhumpen&amp;diff=935916&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Finanzer: Name des Reiches</title>
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		<updated>2026-02-22T12:57:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Name des Reiches&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reichsadlerhumpen.jpg|miniatur|hochkant|Reichsadlerhumpen mit Quaternionenadler, Exemplar des [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museums Berlin]] von 1615]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurfürstenhumpen 1694 a rem.jpg|miniatur|hochkant|Kurfürstenhumpen, Exemplar der [[Reiss-Engelhorn-Museen]] Mannheim, 1694]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsadlerhumpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adlerglas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein vom 16. bis ins späte 18. Jahrhundert im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] beliebtes Trinkgefäß aus Glas, das als Verzierung einen [[Doppeladler|doppelköpfigen Reichsadler]] trägt, meist in Form eines [[Quaternionenadler]]s. Solche Humpen wurden zum entscheidenden Medium für die Darstellung des populärsten Erklärungsmodells für den Aufbau des Reiches, der [[Quaternionen der Reichsverfassung|Quaternionentheorie]] in der Darstellung von [[Hans Burgkmair der Ältere|Hans Burgkmair]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsadlerhumpen zeigten die Verbundenheit des Besitzers mit dem Reich und waren wegen ihrer dekorativen Wirkung und der leuchtenden Farben sehr beliebt. Aber auch aufgrund ihres großen Fassungsvermögens wurden diese Trinkgefäße geschätzt. Einer ähnlichen Beliebtheit erfreuten sich die [[Kurfürstenhumpen]]. Auf diesen repräsentierten die Darstellungen des [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaisers]] und der [[Kurfürst]]en als dessen wichtigste Glieder das Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichsadlerhumpen haben sich in großer Zahl erhalten und werden weltweit in Museen ausgestellt. Auf Auktionen erreichen gut erhaltene Stücke bis zu mehrere tausend Euro als Verkaufspreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Reichsadlerhumpen hatten meist ein Fassungsvermögen von drei bis vier Litern und waren aus weißem oder verschieden gefärbtem Glas gefertigt. Die walzenförmigen oder zylindrischen Reichsadlerhumpen haben eine Höhe von 20 bis zu 32&amp;amp;nbsp;cm und einen Durchmesser von 10 bis 15 cm. Solche Humpen wurden gelegentlich mit einem Deckel und mit einem Fuß aus Zinn oder Messing gefertigt. Die Dekoration wurde in [[Email]]le-Technik &amp;lt;!-- nein nicht E-Mail ;-) korrekt, aber die ältere Schreibweise führt nicht zu dem Verbesserungsreflex--&amp;gt;auf das Glas gemalt. Diese Technik war über Tirol aus Venedig nach Deutschland gelangt. Dabei wurde den Malfarben pulverisiertes Glas beigemengt. Nach dem Bemalen der Oberfläche wurden die Gläser erneut erhitzt, sodass der Farbauftrag auf die Oberfläche aufschmolz. Durch diese Technik wurden eine lange Haltbarkeit der Bemalung und die kräftig leuchtenden Farben erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs wurde der Adler mit einem Kreuz oder einem Bild des gekreuzigten Jesus auf der Brust dargestellt. Das Kreuz symbolisierte die christliche Grundlage des Reiches, wobei der kaiserliche Adler die Kirche schützt. Seit dem Anfang des 17. Jahrhunderts wurde der Gekreuzigte im Allgemeinen durch die Darstellung des [[Reichsapfel]]s ersetzt. Gelegentlich wurde auch ein Porträt des Kaisers [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] dargestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://sachsen.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=4403 |titel=GRASSI Museum für Angewandte Kunst. (2017-12-15). Reichsadlerhumpen. |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-07-15 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Schwingen wurden insgesamt 56 Wappen der [[Reichsstände]] in Form von [[Quaternionen der Reichsverfassung|Quaternionen]] als symbolische Träger der Reichsverfassung dargestellt. Die kurfürstlichen Wappen und das Wappen des Papstes stehen in der ersten Reihe und in nächster Nähe zu den Köpfen des Adlers. Darunter sind streifenförmig zwölfmal je vier Wappen abgebildet. Darstellungen des Reichsadlers zusammen mit dem Kaiser und den [[Kurfürst]]en gibt es aus der Zeit [[Leopold I. (HRR)|Leopolds I.]] vom Ende des 17. Jahrhunderts. Der doppelköpfige Adler, das Reich als gesamtes symbolisierend, ist gekrönt und als Zeichen der Heiligkeit des Reiches [[Heiligenschein|nimbiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite des Humpens finden sich häufig Widmungen, eine Erläuterung der Darstellung, die Jahreszahl der Herstellung und der Name des Glasmachers. So liest man beispielsweise auf einem Exemplar von 1669, das heute im [[Kreismuseum Grimma]] aufbewahrt wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Das Heillige Römische Reich; Mitt Sampt Seinen Gliedern Anno 1669 Hanß George Sommer.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sachsen.museum-digital.de/object/439 Objektdatenbank].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] zu findende Trinksprüche und Segenswünsche verweisen darauf, dass die Reichsadlerhumpen zum Willkommen gereicht wurden und bei Zusammenkünften der [[Zunft|Zünfte]] verwendet wurden, wofür auch das große Fassungsvermögen spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Quaternion Eagle by Jost de Negker.jpg|mini|Kolorierter Quaternionenadler von 1510 von [[David de Negker]], der auf der Darstellung von Burgkmair beruht. Diese oder ähnliche Darstellungen waren die am meisten verwendeten Vorlagen für den Reichsadler auf den Reichsadlerhumpen.]]&lt;br /&gt;
Im 16. und 17. Jahrhundert waren Darstellungen des Kaisers, der Kurfürsten und des Reichsadlers sehr beliebt. Häufig dienten Darstellungen auf Holz- und Kupferstichen von bekannten zeitgenössischen Künstlern als Vorlage für die Dekoration von Alltags- und Gebrauchsgegenständen. Neben den Reichsadlerhumpen gab es Schankgefäße aus Steinzeug, Teller aus Zinn und Ofenkacheln mit diesen Motiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ältestes Exemplar gilt ein Humpen von 1571, der heute im [[Britisches Museum|Britischen Museum]] in London ausgestellt wird. Einer der fünf ältesten Humpen von 1572 befindet sich im Württembergischen Landesmuseum in Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bawue.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=40 Exemplar des Württembergischen Landesmuseums]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die Reichsadlerhumpen fast unverändert hergestellt. Dann scheint die Herstellung zu Ende zu gehen. Hergestellt wurden solche Humpen hauptsächlich in Böhmen, Sachsen, Thüringen, Hessen und im Fichtelgebirge. Die Bedeutung der Reichsadlerhumpen für das Glashandwerk in diesen Regionen erahnt man durch die Tatsache, dass die Glasmacherinnung des böhmischen [[Chřibská|Kreibitz]] 1669 als Meisterstück die Herstellung eines Reichsadlerhumpens in anderthalb Tagen forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsadler verliehen dem Wunschbild von der dauerhaften Einheit des Heiligen Römischen Reiches dekorative Gestalt und zeigen die emotionale Bindung breiter Kreise zum Reich. Dabei wurde der Reichsadler meist in Form eines [[Quaternionenadler]]s dargestellt, der die Theorie der Quaternionen mit einem der wichtigsten Symbole des Reiches verband. Da die Struktur und der Aufbau des Reiches schon für Zeitgenossen erklärungsbedürftig war, gab es mit den Quaternionen ein Modell, das das Gefüge des Reiches veranschaulichen sollte. Es war im 14. Jahrhundert entstanden und blieb bis zum Ende des Reiches populär. Dabei wurden fiktive Vierergruppen der [[Reichsstand|Reichsstände]] gebildet, die Quaternionen, deren Mitglieder ein gemeinsames Merkmal hatten. So gab es die Gruppe der weltlichen Kurfürsten, der Markgrafen und so weiter. Dies führte aber oft auch zu irreführenden und unzutreffenden Zusammenstellungen, um die Viererzahl zu erreichen, was dem Erfolg des Modells aber keinen Abbruch tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühneuzeitliche Trinkkultur, in der das gesellschaftliche [[Zutrinken|Sich-Zutrinken]] sehr bedeutsam war, führte dazu, dass der Humpen mit dem Reichsadler in Verbindung gebracht wurde, um die Verbundenheit des Besitzers mit dem Reich auszudrücken. Diese Verbundenheit mit dem Reich und seinen Gliedern war besonders beim „Gemeinen Mann“ und den kleineren Reichsständen ausgeprägt, weshalb Reichsadlerhumpen vorrangig in Kreisen des niederen Adels und des Bürgertums, wie bei Patriziern und dem Zunftbürgertum der Städte, zu finden waren. Die meisten nachweisbaren Besitzer waren Handwerker und Handwerkerkorporationen. In fürstlichem Besitz finden sich nur wenige Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Römisches Reich&amp;#039;&amp;#039; wurde geradezu zu einem stehenden Begriff für den Reichsadlerhumpen. Um die Melancholie zu vertreiben, so liest man in dem von [[Richard Brathwaite]] (1588–1673) im Jahre 1616 unter dem Pseudonym „Blasius Multibibus“ (lat. Vielsauf) veröffentlichten Werk &amp;#039;&amp;#039;Disputatio inauguralis theoretico-practica jus potandi…&amp;#039;&amp;#039;, das noch im gleichen Jahr in einer deutschen Übersetzung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ius Potandi oder Zechrecht&amp;#039;&amp;#039; ohne Verfassernamen erschien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;muß man lustige Pursche / vnd gute Freunde zu sich fordern / den Staub vom Römischen Reich vnd andern Sauff Lauxen abwischen / vnd also eine lustige Zeche vnd Sauff Gelacklein erregen vnd anstellen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Blasius Multibibus: &amp;#039;&amp;#039;Ius potandi&amp;#039;&amp;#039;, 1616, zitiert nach Roeck, S. 215. Die Vorlage hat keine Seitenzahlen. Digitalisat mit Jahreszahl 1615: [https://books.google.de/books?id=3nRCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP12 Google Books].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker Sven Lüken vermutet, dass [[Johann Wolfgang von Goethe]] an einen Reichsadlerhumpen dachte, wenn er die Zecher in [[Faust I#Auerbachs Keller in Leipzig (2073 – 2337)|Auerbachs Keller]] singen lässt&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Lüken, Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 962–1806. Ausstellungskatalog. Band 1: Katalog, Dresden 2006, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Das liebe Heil’ge Röm’sche Reich, Wie hält’s nur noch zusammen?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Faust – Der Tragödie erster Teil: [[s:Faust - Der Tragödie erster Teil#Auerbachs Keller in Leipzig|Auerbachs Keller in Leipzig]]&amp;#039;&amp;#039;, hier zitiert nach der Ausgabe in [[Wikisource]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts wurden Reichsadlerhumpen vielfach gefälscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel Reichsadlerhumpen in &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Kunsthandwerk und Design&amp;#039;&amp;#039;, CD-Ausgabe Directmedia, ISBN 978-3-89853-468-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Stengel: &amp;#039;&amp;#039;Das Traumbild der Reichseinheit auf altdeutschen Gläsern&amp;#039;&amp;#039;. In: Kriegsgabe allen Mitgliedern des Germanischen Museums (1915), S. 38–48 [https://archive.org/details/mitteilungen-aus-dem-germanischen-nationalmuseum-mit-kriegsgabe online].&lt;br /&gt;
* Walter Stengel: &amp;#039;&amp;#039;Reichadlergläser Gruppierungsversuche&amp;#039;&amp;#039;. In: Kunst und Kunsthandwerk 19 (1916), S. 322–338 ([https://hauspublikationen.mak.at/viewer/image/1357304549250_0001/44/ online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 962–1806. Ausstellungskatalog&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Essays&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 2006, ISBN 3-937602-64-X (Katalog und Essayband im Schuber), ISBN 3-937602-62-3 (Katalog – Museumsausgabe), ISBN 3-937602-63-1 (Essays – Museumsausgabe), darin:&lt;br /&gt;
** Sven Lüken: &amp;#039;&amp;#039;Das Hailig Romisch Reich mit Sampt seinen Gelidern. Reichssymbolik und Reichsemblematik&amp;#039;&amp;#039;, Essayband S. 173.&lt;br /&gt;
** Bernd Roeck: &amp;#039;&amp;#039;Die ästhetische Inszenierung des Reiches – Aspekte seiner frühneuzeitlichen Ikonographie&amp;#039;&amp;#039;, Essayband S. 215.&lt;br /&gt;
* [[Evelyn Brockhoff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kaisermacher – Katalogband. Frankfurt am Main und die Goldene Bulle 1356–1806&amp;#039;&amp;#039;. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-7973-1011-0.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Poser: &amp;#039;&amp;#039;Reichsadlergläser&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Glasfreund, Heft 30 (2009), S. 23–24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reichsadlerhumpen}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kurfürstenhumpen}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|Reichsadlerhumpen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|3. Mai 2007|31289085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochener Artikel&lt;br /&gt;
|artikel      = Reichsadlerhumpen&lt;br /&gt;
|dateiname    = De-Reichsadlerhumpen-article.ogg&lt;br /&gt;
|dauer        = 11:37&lt;br /&gt;
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|oldid        = 159176478&lt;br /&gt;
|artikeldatum = 2016-10-29&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliges Römisches Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bierglas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Finanzer</name></author>
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