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	<title>Reichsabtei Echternach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Name= Reichsabtei Echternach&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Coat of arms echternach luxbrg.svg|100px]] &lt;br /&gt;
Wappen der Reichsabtei&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Amel bis Trier ca 1700-50.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
|Bildtext = Die Abtei Echternach im Süden (rot unterstrichen), Karte 1. Hälfte 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Alternativnamen = &lt;br /&gt;
|Vorläufer = Schottenkloster; karolingischem Königskloster (Kollegiatstift); ottonischem Reichskloster (Benediktinerabtei); mittelalterlicher Reichsabtei&lt;br /&gt;
|Regierungsform = [[Wahlmonarchie]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Reichsprälat|Reichsabt]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[Kanton Echternach|LU-EC]], [[DE-RP]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = [[Reichsfürstenrat]]: 1 [[Kuriatsstimme]] auf der [[Rheinisches Reichsprälatenkollegium|Rheinschen Prälatenbank]]&lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = 1521: 2 Reiter, 18 [[Fußsoldat]]en, 100 [[Gulden]]; 18. Jh.: „im Stifft Trier ist angelegt mit 96 fl. [Gulden] zum [[Reichskammergericht|Cammergericht]] 24 fl. wird aber von Burgund sine onere extrahirt“&lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis|niederrheinisch-westfälisch]]&lt;br /&gt;
|Karte Reichskreis = &lt;br /&gt;
|Kreistag = Mitglied; Kreismatrikel (1532): 4 zu Ross, 36 zu Fuss&lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = [[Echternach]]&lt;br /&gt;
|Dynastien = &lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = [[römisch-katholisch]]&lt;br /&gt;
|Sprache/n = &lt;br /&gt;
|Fläche = &lt;br /&gt;
|Einwohner = &lt;br /&gt;
|Währung = &lt;br /&gt;
|Nachfolger = 1795: [[Département Forêts|Frankreich]]&amp;lt;br /&amp;gt;1815: [[Niederlande]] und [[Preußen]]&lt;br /&gt;
|Siehe auch = &lt;br /&gt;
|Lage = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsabtei Echternach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Abbatia Epternacensis}}; [[Patrozinium|Patrone]]: Hl. [[Petrus]] und Hl. [[Willibrord]]) war ein [[Benediktinerkloster]] (zuvor [[Kollegiatstift]]) und [[reichsunmittelbar]]es Territorium im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] in der [[luxemburg]]ischen Stadt [[Echternach]]. Neben großen Teilen der Konventsgebäude ist von dem Kloster die rekonstruierte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Basilika St. Willibrord&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erhalten. Das Territorium der ehemaligen Reichsabtei Echternach liegt heute zum größten Teil in [[Deutschland]], zu kleineren Teilen in Luxemburg und den [[Königreich der Niederlande|Niederlanden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fryske-akademy.nl/undersyk/skiednis/domaniale-struktueren/de-goederen-van-de-abdij-echternach-in-de-friese-landen/ |text=De goederen van de abdij Echternach in de Friese landen |wayback=20140407080405}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Basilika St. Willibrord und große Teile der Konventsgebäude liegen in Echternach. Nach einem alten Grundsatz erkannte die [[Reichsabtei]] immer nur drei Herren an, Gott, Papst und [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]].&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:St. Willibrord Basilika, Echternach-3714.jpg|links|mini|Klosterkirche Basilika St.&amp;amp;nbsp;Willibrord, Echternach]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gegründet wurde das Kloster um 697 von dem angelsächsischen [[Missionsbischof]] und Heiligen [[Willibrord]] und der hl. Äbtissin [[Irmina von Oeren]] auf deren und ihrer Tochter [[Plektrudis]] Grund und Eigenbesitz. Als Irmina von Oeren Ende des [[7. Jahrhundert]]s Willibrord dies umfangreiche Güter und die eine Hälfte von Echternach mit Kirche für das Kloster übertrug, war es als [[Schottenkloster]] bereits vorhanden. Sie bezeichnete ihre Stiftung dennoch als Neugründung. Ein paar Tage später übertrug der fränkische Hausmeier [[Pippin der Mittlere|Pippin II.]] Willibrord die andere Hälfte von Echternach, die er von seinen Vorfahren geerbt hatte, an das Kloster und gewährte ihm im Jahr 706 [[Königsschutz]], [[Kirchliche Immunität]] und freie [[Abtswahl bei den Benediktinern|Abtswahl]]. Willibrord, der aus Rom zahlreiche Reliquien mitgebracht hatte, wählte Echternach zu seiner [[Grablege]] († 7. November 739). Als Patrone erscheinen in fränkischer Zeit die Dreifaltigkeit, Maria und Peter und Paul. 785 bestätigte König [[Karl der Große]], der selbst das Kloster ein Jahr lang leitete, Echternach die von seinem Bruder [[Karlmann I.]] im Jahr 771 gemachte Schenkung an der [[Lieser (Mosel)|Lieser]] und im [[Bidgau]]. (Goldenes Buch der Abtei Echternach, heute in der [[Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha|Forschungsbibliothek Gotha]], Signatur „Memb. I 71“). Echternach war wohl das erste iro-angelsächsische Kloster auf dem europäischen Festland. Die ersten Werke des [[Skriptorium]]s, etwa das „Willibrordus-Evangeliar“ sind reich geschmückt nach der irischen Art der keltischen Kirche, in deren Tradition das Kloster Echternach stand. Im Jahre 751 wurde Echternach königliche Abtei der [[Karolinger]]. Während des [[Sachsenkriege Karls des Großen|Sachsenaufstandes von 782]] verweilte [[Willehad]], der [[Bischof von Bremen]], zwei Jahre lang im Kloster. Während des 8. Jahrhunderts wurde Kloster Echternach eine Stütze der Mission in Friesland. Darüber hinaus entsandte es Missionare nach [[Neustrien]], [[Austrien]], Hessen, und Thüringen, zugleich fand hier die irisch-angelsächsische Geisteskultur Eingang auf dem Festland. Nichtzuletzt erwarb Echterbach in diesem Säkulum eine umfangreiche Grundherrschaft. Im berühmten Skriptorium des Klosters wurden bereits damals Handschriften zu Missionszwecken verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 847 bis 973 leiteten [[Laienabt|Laienäbte]], Angehörige der Häuser [[Lothringen]] und [[Luxemburg]], die klösterliche Gemeinschaft. In der Regierungszeit des Abtes [[Adalhard (Seneschall)|Adalhard]] wandelte sich um 850 die Lebensform der Klostergemeinschaft, die nun eher [[Chorherrenstift|stiftisch]] verfasst war. Letzter Laienabt war Graf [[Siegfried I. (Luxemburg)|Siegfried von Luxemburg]] (949/950–973). Mit Abt Ravanger (973–1007) aus der [[Reichsabtei St. Maximin|Abtei Sankt Maximin]] in [[Trier]] wurde 973 auf Veranlassung Kaiser [[Otto I. (HRR)|Ottos des Großen]] sodann die [[Benediktinerregel]] eingeführt. Die Verbundenheit der Abteien Echternach und St. Maximin blieb bis ins 17. Jahrhundert erhalten. Sie drückte sich sowohl im Reliquienbestand, dem Skriptorium, Architektur als auch in Gebetsverbrüderungen aus. Abt [[Poppo von Stablo]] reformierte im Jahr 1028 die Echternacher Abtei nach der &amp;#039;&amp;#039;Lothringischen Mischregelobservanz&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem 1016 die Klosterkirche abgebrannt war, wurde am 19. Oktober 1031 durch [[Erzbischof von Trier|Erzbischof]] [[Poppo von Babenberg|Poppo von Trier]] die neue [[Abteikirche]] geweiht. Sie war eine [[Romanik|romanische]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]], deren Maße etwa denen der heutigen Kirche entsprachen. Die Gebeine Willibrords wurden in den Hochaltar gebracht, womit seine Verehrung vor Ort erstmals bezeugt ist. Der Willibrordkult erlebte dann Ende des 13. Jhs. einen ersten Höhepunkt. Schon im 11. Jahrhundert bildete sich um die Abtei eine Klosterstadt. Im [[Investiturstreit]] standen die Echternacher Äbte auf Seiten der salischen Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof [[Wilhelm I. von Utrecht]] verlieh Abt Reginbert von Echternach in einer Urkunde vom 28. Dezember 1063 das Verfügungsrecht über die Hälfte der Einnahmen etlicher Kirchen in Holland, unter anderem die von [[Leimuiden]] sowie den benachbarten Siedlungen [[Woubrugge]] und [[Jacobswoude|Rijnsaterwoude]]. Im [[11. Jahrhundert]] erreichte die Echternacher Buchmalerschule unter Abt Humbert (1028–1051) ihre höchste Blüte und übernahm nach dem Absinken der [[Reichenauer Malschule]] die Aufträge an das salische Kaiserhaus. So entstanden im Echternacher Skriptorium der [[Codex aureus Epternacensis]] und das [[Speyerer Evangeliar]]. Der gelehrte Abt Thiofried (1083–1110) von Echternach war Autor mehrerer quellenbasierter Heiligenviten und eines Werkes über das Wesen von Reliquien. Im Jahr 1148 bestätigte Papst [[Eugen III.]] dem Abt von Echternach den Besitz von [[Laufeld|Louvivelt]] mitsamt Kirche und allem Zubehör. Diese Bestätigung wurde 1161 vom Papst [[Viktor IV. (Oktavian)|Viktor IV.]] erneuert. Von 1171 bis 1210 wurde Echternach in Personalunion von Äbten von [[St. Matthias]] in Trier geleitet, die dem Erzbischof Arnold nahestanden. Der Trierer Erzbischof suchte in dieser Zeit (1192) das Kloster gegen ein Tausch mit der Burg Nassau seinem Stift zu inkorporieren. Die Abtei reagierte mit der von [[Theoderich von Echternach|Theoderich]] verfassten Abteigeschichte &amp;#039;&amp;#039;[[Liber aureus Epternacensis]]&amp;#039;&amp;#039; und einer Denkschrift und wehrte sich erfolgreich. Seit 1299 waren die Äbte auch Stadtherren von Echternach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Absinken des klösterlichen Disziplin im 14. und 15. Jahrhundert erfolgte im Abbatiat von Burchard Boswin von Neuerburg (1490–1506) seit 1496 eine Reform des monastischen Lebens in der Echternacher [[Benediktinerabtei]], worauf Papst [[Julius II.]] dem Kloster 1506 die [[Exemtion]] gewährte. Seit 1562 finden sich keine Adligen mehr als Äbte. Abt [[Antonius Hovaeus]] (1562–1568)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|13|213|213|Hovaeus, Antonius|Jacob Cornelis van Slee|ADB:Hovaeus, Antonius}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Haecmundanus&amp;#039;&amp;#039; verfasste mehrere gelehrte Werke&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Brief von „A.&amp;amp;nbsp;H.&amp;amp;nbsp;H.&amp;amp;nbsp;A.&amp;amp;nbsp;E.“ (sein Kürzel) an [[Johann Weyer]] vom 3. Juli 1563; Johann Weyer: &amp;#039;&amp;#039;De praestigiis Daemonum&amp;#039;&amp;#039;, deutsche Ausgabe Frankfurt am Main 1586, S. 534–536 ([https://books.google.de/books?id=CKBlAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA534 Google-Books]); vgl. Frank Hieronymus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theophrast und Galen – Celsus und Paracelsus&amp;#039;&amp;#039;, Teil 3 &amp;#039;&amp;#039;Medizin, Naturphilosophie usw. ab 1550&amp;#039;&amp;#039;, Bd. IV. &amp;#039;&amp;#039;Nrn. 464-620&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Universitätsbibliothek, Basel 2005, S. 1775.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Abt [[Johannes Bertels]] eine Geschichte Luxemburgs. Obwohl die reichen Besitzungen in [[Friesland]], dem Missionsgebiet Willibrords, durch die Einführung der [[Reformation]] in den nördlichen Niederlanden verlorengingen, war die Abtei im 17. Jahrhundert noch am mehr als 125 Orten begütert. Bis ins [[18. Jahrhundert]] erhielt sie reiche Schenkungen allerdings nicht mehr von karolingischen Ausmaßen. Abt Matthias Hartz (1718–1728) begann mit dem Bau der noch vorhandenen Abteigebäude, einer imposanten Schöpfung des französischen Barock, erbaut von 1727 bis 1736 durch Leopold Durand. Offenbar wegen des Willibrodkultes und ihrer Selbstständigkeit erlebte das Kloster keinen Verfall wie etwa die Abtei [[Prüm]]. Der letzte Abt [[Emmanuel Limpach]] von Echternach starb am 6. September 1793. Es kam zu keiner neuen Abtwahl. General [[Claude Sylvestre Colaud|Colaud]] zog am 13. August 1794 mit den französischen Revolutionstruppen in Echternach ein. Die letzten Mönche des Klosters waren zuvor geflohen. Die Abtei wurde geplündert und Willibrords Grab wurde geschändet. Kloster und Klosterkirche wurden 1797 versteigert. [[Jean-Henri Dondelinger (1753–1816)|Jean-Henri Dondelinger]], der sie schließlich erwarb, richtete in den Gebäuden die [[Faïencerie Dondelinger]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden die Kirche und angrenzende Klostergebäude als Fabrik genutzt. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts stürzte der [[Chor (Architektur)|Chor]] der Basilika teilweise ein und sie drohte vollends zu verfallen. Daraufhin wurde 1862 in Echternach ein Kirchbauverein gegründet. 1868 war die Wiederherstellung der ehemaligen Abteikirche im Geist der [[Neuromanik]] vollendet und sie konnte neu geweiht werden. Seit 1906 ist sie [[Pfarrkirche]] von Echternach, seit 1939 im Rang einer päpstlichen [[Basilica minor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Kirche am 26. Dezember 1944 durch deutsche Soldaten gesprengt. Granateinschläge zerstörten, was stehen geblieben war. Beim Wiederaufbau unter Leitung von [[Hubert Schumacher]] wurde eine Rückkehr zum romanischen Original angestrebt. Die Turmfassade wurde der von [[Sacré-Cœur (Paray-le-Monial)|Paray-le-Monial]] nachgestaltet. Die erneute Weihe erfolgte 1953.&lt;br /&gt;
1949 wurden Reste der merowingischen Klosterkirche entdeckt.&lt;br /&gt;
In Teilen der ehemaligen Klosteranlage ist heute das &amp;#039;&amp;#039;Lycée classique d’Echternach&amp;#039;&amp;#039; mit seinem angeschlossenen Internat untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Theofried von Echternach.jpg|mini|hochkant|Theofried von Echternach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pierre Richardot, Iechternach.jpg|hochkant|mini|Petrus Richardotus]]&lt;br /&gt;
* [[Willibrord]] aus Northumbria († 7. November 739, Abt 698–739), Gründer und 1. Abt&lt;br /&gt;
* Adalbert (739–775), 2. Abt&lt;br /&gt;
* [[Beornrad von Sens|Beornrad]] (Bernard de Sens) (775–797), 3. Abt, 785 [[Erzbistum Sens|Erzbischof von Sens]]&lt;br /&gt;
* [[Hetti]] (vor 838–27. Mai 847), [[Erzbischof von Trier]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gerlinde Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Herkunft der Vita Willehadi.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutsches Archiv 12 (1956), S. 17–35, hier S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reginhar (Lothringen)|Reginar]] (864–870), [[Laienabt]]&lt;br /&gt;
* [[Adalhard (Seneschall)|Adalhard I.]] (bis 870), Laienabt&lt;br /&gt;
* [[Karlmann (Sohn Karls des Kahlen)|Karlmann]] (874–876), Sohn von Kaiser [[Karl der Kahle|Karl II. dem Kahlen]]&lt;br /&gt;
* [[Adalhard II. von Metz|Adalhard II.]] (bis 890), Laienabt&lt;br /&gt;
* [[Hermann I. (Schwaben)|Hermann I. von Schwaben]] (926–949), Laienabt&lt;br /&gt;
* [[Siegfried I. (Luxemburg)|Siegfried I. von Luxemburg]] (um 950), Laienabt&lt;br /&gt;
* Ravanger (Ravenger(ius)) (973–1007)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=uVxOAAAAcAAJ Historisch-Politisch-Geographischer Atlas der gantzen Welt, Verlag Johann Samuel Heinsius, Leipzig 1745]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Urold(us) (1007–1027)&lt;br /&gt;
* Humbert(us) (1028–1051)&lt;br /&gt;
* Reginbert (1051–1081)&lt;br /&gt;
* [[Thiofrid|Theofried von Echternach]] (1081–1110)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|37|716|717|Theofried|Franz Xaver Kraus|ADB:Theofried}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Godfried (Godefridus) I. (1122–1155)&lt;br /&gt;
* Ludwig (Ludovicus) (1173–1181), Abt von [[Benediktinerabtei St. Matthias|St. Matthias]] in Trier bis 1188&amp;lt;ref&amp;gt;Petrus Becker OSB: [https://books.google.de/books?isbn=3110150239 &amp;#039;&amp;#039;Die Benediktinerabtei St. Eucharius-St. Matthias vor Trier&amp;#039;&amp;#039;] (= &amp;#039;&amp;#039;Germania Sacra.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge 34). Verlag Walter de Gruyter, Berlin 1996, S. 594.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Godfried (Godefridus) II. (1181–1210)&lt;br /&gt;
* Bartholomäus von Esch (1210–1231)&lt;br /&gt;
* Richard I. (1270–1296) oder (1280–1297)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heimatjahrbuch-vulkaneifel.de/VT/hjb2004/hjb2004.116.htm Heimatjahrbuch Vulkaneifel 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heinrich von Schönecken (1298–1324)&lt;br /&gt;
* Theoderich von Are (1329–1341) 39. Abt&lt;br /&gt;
* Johann(es) I. von Winningen (1341–1353), 40. Abt&lt;br /&gt;
* Johann(es) II. von Novavilla = Jean de Neuville (1353–1357), 41. Abt&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Kerpen (Abt 1358–1374), 42. Abt&lt;br /&gt;
* Hertwin [[Burg Waldeck (Hunsrück)|von Waldeck]] (1375–1377), 43. Abt&lt;br /&gt;
* Philipp von Homburg (1377–1378)&lt;br /&gt;
* Wirich von Adenbach (1378–1400)&lt;br /&gt;
* Peter I. Beissel von [[Gymnich (Adelsgeschlecht)|Gymnich]] (1400–1412), 47. Abt&lt;br /&gt;
* Nikolaus von Gymnich (1412–1418), 48. Abt&lt;br /&gt;
* Peter II. von Hübingen (Pierre de Hubines) (Abt 1418–1438), 49. Abt&lt;br /&gt;
* [[Winand von Gluwel]] (Wynant de Gluwel) (Abt 1438–1465), 50. Abt&lt;br /&gt;
* Colinus (Colin Plick von Oirwick) (Abt 1465–1476)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/1466-05-06_1_0_13_9_0_12734_197 Regesta Imperii XIII, H. 9 n. 197] – Regesten Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrichs III.]] (1440–1493)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.regesta-imperii.de/fileadmin/user_upload/downloads/ri_xiii_komplett.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;, 51. Abt&lt;br /&gt;
* Francis Plick von Oirwick (Abt 1476–1477), 52. Abt&lt;br /&gt;
* Burchard Poszwin von Neuerburg (Burkard Posswyn, Burkhard Poissgen) (1490–1506), 54. Abt&lt;br /&gt;
* Robert von [[Monreal]] (1506–1539), 55. Abt&amp;lt;ref&amp;gt;https://wiesel.lu/heraldik/wappensammlung/eglise/echternach/robert-von-monreal/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--stammte aus Monreal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Matthias von Lutzerath]] (Mathias de Lutzeradt) (1539), 56. Abt&lt;br /&gt;
* Godfried (Gottfried, Godefridus) III. von Aspremont (Godefroid d&amp;#039;Aspremont) (1540–1562), 57. Abt&lt;br /&gt;
* Antonius Hovaeus Haecmundanus (Antoon van Hove, Antoon (Antonius) van der Hoef von Egmond, frz. Antoine Hovay)&amp;amp;#160; († 8. Oktober 1568, Abt 1563–1568), 59. Abt&lt;br /&gt;
* Martin Maas (Marten Maes a Meerbeeck, Martinus Masius) (1520–1585, Abt 1569–1585), 60. Abt&lt;br /&gt;
* Johann(es) III. Gladt (Jean Glatz) (Abt 1586–1594), 61. Abt&lt;br /&gt;
* [[Johannes Bertels|Johann(es) IV. Bertels]] (1544–19. Juni 1607, Abt 1595–1607), 62. Abt&lt;br /&gt;
* Peter III. Richard (Pierre Richardot, Petrus Richardotus; ca. 1575–1628, Abt 1607–1628), 63. Abt&lt;br /&gt;
* Peter IV. (Pierre, Petrus) Fisch von [[Rosport]] († 15. März 1657, Abt 1628–1657)&amp;lt;ref&amp;gt;Archives nationales de Luxembourg, ANLux A-XXIX-1297. Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, S. 360&amp;lt;/ref&amp;gt;, 64. Abt&lt;br /&gt;
* Richard II. Paschasius (1657–1667)&amp;lt;ref&amp;gt;Archives nationales de Luxembourg, ANLux A-XXIX-1297. Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, S. 634&amp;lt;/ref&amp;gt;, 65. Abt&lt;br /&gt;
* Philippe de la Neufforge (Neuveforge, Neuforge) (8. Mai 1621–10. September 1684, 66. Abt 1667–1684)&amp;lt;ref&amp;gt;Archives nationales de Luxembourg, ANLux A-XXIX-1297&amp;lt;/ref&amp;gt;, 66. Abt&lt;br /&gt;
* Willibrord Hotton (1684–1693)&amp;lt;ref&amp;gt;Archives nationales de Luxembourg, ANLux A-XXIX-1297. Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, S. 446&amp;lt;/ref&amp;gt;, 67. Abt&lt;br /&gt;
* Benedikt Zender (Benoît Zender) (1694–1717)&amp;lt;ref&amp;gt;Archives nationales de Luxembourg, ANLux A-XXIX-1297. Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, S. 835&amp;lt;/ref&amp;gt;, 68. Abt&lt;br /&gt;
* Matthias Hartz (1717–1728), 69. Abt&lt;br /&gt;
* Gregor(ius) (Grégoire) Schouppe († 19. Juli 1751, Abt 1728–1751), 70. Abt&lt;br /&gt;
* Michael Hormann (1751–1775), 71. Abt&lt;br /&gt;
* Emmanuel Limpach († 6. September 1793, Abt 1775–1793), 72. Abt &amp;lt;!--* 12. Oktober 1721--&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Prior Binsfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen der Reichsabtei Echternach zeigt den [[Reichsadler#Reichsadler des Heiligen Römischen Reiches|Reichsadler des Heiligen Römischen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterbibliothek und Skriptorium ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war Echternach ein Zentrum der [[Buchmalerei]]. Zu den bekanntesten Werken zählen das [[Codex aureus Epternacensis|Goldene Evangeliar von Echternach]] (lat. Codex Aureus Epternacensis, 11. Jahrhundert; heute [[Germanisches Nationalmuseum|Germanisches Nationalmuseum Nürnberg]]) und das [[Speyerer Evangeliar|Goldene Evangelienbuch Heinrichs III.]] (lat. Codex Aureus Spirensis oder Codex Aureus Escorialiensis, Speyerer Evangeliar; heute [[Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial|El Escorial]], [[Madrid]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Skriptorium]] der [[Benediktinerkloster|Benediktinerabtei]] ist vor allem bekannt durch die Schriften, die Mitte des 11. Jahrhunderts für den Export produziert worden sind. Ein neu herausgegebener Katalog umfasst hingegen theologische, philosophische und pädagogische Handschriften aus der Klosterbibliothek, welche nur zum Teil in Echternach selbst entstanden sind. Auf fast 800 Seiten werden 89 Handschriften, 154 Fragmente und 18 gedruckte Bücher aus dem 7. bis dem 17. Jahrhundert beschrieben. Thomas Falmagne untersucht dabei erstmals die Geschichte der Klosterbibliothek, die um das Jahr 800 eine der größten des Abendlandes gewesen zu sein scheint und irische wie südeuropäische Einflüsse zeigt. Besonders erwähnenswert sind ein Blatt von Papst Gregor I. aus dem späten 7. Jahrhundert, ein &amp;#039;&amp;#039;Turm der Weisheit&amp;#039;&amp;#039; in einer Handschrift des Staatsarchivs aus dem 15. Jahrhundert, eine [[Abakus (Rechenhilfsmittel)|Abacus]]-Abbildung im Einband der Riesenbibel oder die [[Lateinische Literatur|Hisperica-Famina]]-Fragmente aus dem 9. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Romain Hilgert: {{Webarchiv |url=http://www.land.lu/2010/02/25/aufstieg-und-niedergang-einer-klosterbibliothek/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Niedergang einer Klosterbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140525213826}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[d&amp;#039;Lëtzebuerger Land]].&amp;#039;&amp;#039; 26. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Februar 2010 hat die [[Bibliothèque nationale de Luxembourg]] öffentlich einen Katalog der Handschriften vorgestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gouvernement.lu/salle_presse/communiques/2010/02-fevrier/10-biblio/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque nationale de Luxembourg: Présentation du catalogue des manuscrits d’Echternach.&amp;#039;&amp;#039; Regierungskommunikee 10. Februar 2010 |wayback=20120308091618}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der dann im Otto Harrassowitz Verlag, Wiesbaden in zwei Bänden herausgebracht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Falmagne,  Bibliothèque National de Luxemburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Handschriften des Großherzogtums Luxemburg&amp;#039;&amp;#039;, Band I: &amp;#039;&amp;#039;Die Echternacher Handschriften bis zum Jahr 1628 in den Beständen der Bibliothèque nationale de Luxembourg sowie der Archives diocésaines de Luxembourg, der Archives nationales, der Section historique de l’Institut grand-ducal und des Grand Séminaire de Luxembourg&amp;#039;&amp;#039;, Harrassowitz, 2009, ISBN 978-3-447-05870-4. Die Gesamtausgabe (Band 1, Teil 1 und 2) hat die ISBN 978-3-447-05871-1, der zweite Teil mit den Beschreibungen ist nicht einzeln erhältlich.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] der Abteikirche wurde 1953 von der Orgelbaufirma [[Johannes Klais]] (Bonn) errichtet und 1991 vergrößert. Das Instrument hat 74 [[Register (Orgel)|Register]], [[Windlade#Kegellade|Kegelladen]], auf vier [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die [[Traktur]]en sind elektropneumatisch. Die Trompeteria ist an alle Manuale und das Pedal einzeln ankoppelbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orgues.lu/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=173:echternach-basilika&amp;amp;catid=79&amp;amp;Itemid=471 Nähere Informationen zur Abtei-Orgel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Schwellpositiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lieblich Gedackt || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintadena || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blockflöte || 4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 2’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sifflöte || 1’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharff VI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Septimcymbel III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Krummhorn || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox humana || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trompeteria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompeta magna || 16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompeta de batalla || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bajoncillo || 4’-8’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun || 16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holzgedackt || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemshorn || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gamba || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hohlflöte || 2’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rauschpfeife II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur VI-VIII&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharff IV-V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornett V || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Oberwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedacktpommer || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintadena || 4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Superoctave || 2’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waldflöte || 2’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemsquinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialtera II || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur V-VI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cymbel III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dulcian || 16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schalmey || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopftrompete || 4’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IV Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintadena || 16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzgambe || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Liste von Orgelregistern#V|Vox coelestis]] || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grobgedackt || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Violflöte || 4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasat || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flachflöte || 2’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terz || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV-VI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagott || 16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clairon || 4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Untersatz || 32’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principalbass || 16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zartbass || 16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintbass || {{Bruch|10|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octavbass || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedacktbass || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Choralbass || 4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bassflöte || 4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachthorn || 2’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hintersatz IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornett V || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Contrafagott || 32’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune || 16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagott || 16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clarine || 4’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Echternach-klais-orgel.jpg|mini|hochkant=0.9|Die Echternacher Klais-Orgel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Normalkoppeln:&amp;#039;&amp;#039; II/I, III/I, IV/I, I/II, III/II, IV/II, IV/III, I/P, II/P, III/P, IV/P&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Trompeteriakoppeln:&amp;#039;&amp;#039; an alle Manuale und Pedal&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; 3 freie Kombinationen, eine freie Pedalkombination, Tutti, 64-fache [[Kombination (Orgel)|Setzeranlage]], [[Registerschweller|Crescendowalze]], diverse Absteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
In den Türmen der Basilika hängen an [[Glockenjoch|Holzjochen]] neun [[Kirchenglocke|Glocken]] von zwei Gießern. Es stellt das tontiefste Geläut Luxemburgs dar. Die beiden größten Glocken läuten im Nordturm, die übrigen im Südturm, in dem sich auch ein [[Carillon]] befindet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://createsoundscape.de/glocken-finder-2/detail/glockenfinder/id/4236-kath-basilika-st-willibrord-in-echternach/?cb-id=68122 Kath. Basilika St. Willibrord in Echternach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Glocke &lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! [[Schlagton]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(16tel)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Gewicht&lt;br /&gt;
! Durchmesser&lt;br /&gt;
! Gussjahr&lt;br /&gt;
! Gießer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || align=left | [[Willibrord]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; +8 || 6985 kg || 2215 mm || 2000 || [[Eifeler Glockengießerei]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || align=left | [[Benedikt von Nursia|Benedikt]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;as&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; +8{{0}} || 5530 kg || 2000 mm || 1999 || Eifeler Glockengießerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || align=left | [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;b&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; +6 || 3100 kg || 1742 mm || 1948 || [[H. Rüetschi]], Aarau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || align=left | [[Regina pacis]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;des&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; +9{{0}}{{0}} || 1800 kg || 1456 mm || 1948 || H. Rüetschi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || align=left | [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;es&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; +3{{0}} || 1300 kg || 1320 mm || 1948 || H. Rüetschi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || align=left | [[Wilgis|Wilgils]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; +7 || 920 kg || 1160  mm || 1948 || H. Rüetschi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || align=left | [[Irmina von Oeren|Irmina]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;as&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; +7{{0}} || 535 kg || 967 mm || 1948 || H. Rüetschi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || align=left | [[Plectrudis]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;b&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; +5 || 385 kg || 874 mm || 1948 || H. Rüetschi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || [[Johannes der Täufer|Johannes Baptist]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; +6 || 355 kg || 781 mm || 1999 || Eifeler Glockengießerei&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Willibrord Basilika, Echternach-3711.jpg|Fassade der Klosterkirche&lt;br /&gt;
Echternach Abtei Eingang.JPG|Eingangsportal zur Abtei&lt;br /&gt;
Echternach Abtei Ostflügel.JPG|Abtei (Ostflügel)&lt;br /&gt;
Luxemburg Echternach BW 2016-08-06 17-35-53.jpg|Kirchenschiff&lt;br /&gt;
Interior of St. Willibrord Basilika (Echternach); Statues of Saint Willibrord in Luxembourg; July 2025 Luxembourg photographs.jpg|Statue des Heiligen Willibrord in der Basilika&lt;br /&gt;
Luxemburg Echternach BW 2016-08-06 17-39-01.jpg|Willibrord-Flügelaltarbild in der Basilika&lt;br /&gt;
Echternach-torso2.jpg|Christus-Torso in der Basilika&lt;br /&gt;
Tomb of Saint Willibrord, St. Willibrord Basilika Echternach-3697.jpg|Grab Willibrords in der Krypta&lt;br /&gt;
Echternach-fountain.jpg|Willibrord-Quelle in der Krypta&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Echternacher Springprozession]] (Weltkulturerbe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Olaf Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Erzbischof Hinkmar und die Folgen-Der vierhundertjährige Weg historischer Erinnerungsbilder von Reims nach Trier&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Millennium-Studien&amp;#039;&amp;#039; 22. [[Verlag Walter de Gruyter]], Berlin 2010.&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=SXLPoXlSl8oC&amp;amp;pg=PA507&amp;amp;lpg=PA507&amp;amp;dq=Wilhelm+von+Kerpen+Echternach&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=dTQwGbJeYH&amp;amp;sig=HYmik6Wu5KQIMC39aM9L-Ni0kB8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjX-emj8cLUAhUB5xoKHWkRB6wQ6AEINzAE#v=onepage&amp;amp;q=Wilhelm%20von%20Kerpen%20Echternach&amp;amp;f=false Thomas Falmagne: &amp;#039;&amp;#039;Die Echternacher Handschriften bis zum Jahr 1628 in den Beständen der Bibliothèque nationale de Luxembourg: Quellen- und Literaturverzeichnis, Einleitung, Abbildungen&amp;#039;&amp;#039;, Otto Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2009, S. 507–508]&lt;br /&gt;
* Camillus Wampach: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grundherrschaft Echternach im Frühmittelalter&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde. Luxemburg 1929/1930.&lt;br /&gt;
* [[Carl Schorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Eiflia sacra. Geschichte der Klöster und geistlichen Stiftungen der Eifel&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Bonn 1888, S. 473–538. (Digitalisat in der Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baudenkmale der Römischen Periode und des Mittelalters in Trier und seiner Umgebung Lfg. 2 : Der Dom zu Trier, die St. Willibrordskirche zu Echternach, die St. Matthiaskirche mit dem Kloster daneben und die zerstörte St. Maternuskirche zu St. Matthias, Vorstadt von Trier in 10 Stahlstichen und einer dem Texte beigehefteten Lithographie&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von dem Architekten Christian Wilhelm Schmidt (1806–1883). Trier : ohne Verlag (Stahlstiche von C. Rauch) 1839 [https://kpbc.umk.pl/dlibra/publication/edition/284581 Digitalisat UB Torún]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Echternach Abbey|Reichsabtei Echternach}}&lt;br /&gt;
* [https://basilika.lu/ Willibrordus Basilika Echternach]&lt;br /&gt;
* [https://www.newadvent.org/cathen/05270d.htm Abbey of Echternach] in der [[Catholic Encyclopedia]] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://web.cathol.lu/991/mouvements/oeuvre-saint-willibrord/willibrordus-bauverein/basilika/article/die-basilika-von-echternach Erzbistum Luxemburg: Die Basilika von Echternach]&lt;br /&gt;
* Daniel Erpelding: [https://wiesel.lu/heraldik/wappensammlung/eglise/echternach/?view=details&amp;amp;orderby=title&amp;amp;order=DESC Äbte von Echternach]&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |datum=2025-08-20 |url=https://adw-goe.de/forschung/forschungsprojekte-akademienprogramm/germania-sacra/klosterdatenbank/datenbankabfrage/gsn/3066/?tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Echternach&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Bklostername%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Bkloster-id%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Bstatus%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Bbistum%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Borden%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Bort%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Bzeitorden%5D%5B0%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Bzeitorden%5D%5B1%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Bzeitstandort%5D%5B0%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Bzeitstandort%5D%5B1%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Bperson%5D%5Bterm%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bq%5D%5Bperson%5D%5Balternate%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BunderlyingQuery%5D%5Bposition%5D=1&amp;amp;tx_find_find%5Bextended%5D=1 |text=Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches - Benediktinerkloster St. Peter und Paul, Echternach (zuvor Kollegiatstift)}}&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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