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	<title>Reichensteiner Gebirge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T16:37:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichensteiner_Gebirge&amp;diff=260777&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NordNordWest: Umstellung auf neue Koordinatenvorlage</title>
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		<updated>2024-10-13T17:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Umstellung auf neue Koordinatenvorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Reichensteiner Gebirge&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Kowadło w Górach Złotych PL.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der Berg Kowadło im Reichensteiner Gebirge&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= Tschechien, Polen&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Ostsudeten]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil der&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Smrk (Reichensteiner Gebirge)|Smrk]] (&amp;#039;&amp;#039;Fichtlich&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=1125&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= CZ&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/15//N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=17/00//E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CZ&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Sudeten&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Divisions of the Sudetes.svg|mini|325px|Reichensteiner Gebirge (Nr. 35) innerhalb der [[Sudeten]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rychlebské hory.png|mini|Das Reichensteiner Gebirge innerhalb der [[Geomorphologische Einteilung Tschechiens|geomorphologischen Einteilung Tschechiens]] und [[Geomorphologische Einteilung Polens|Polens]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichensteiner Gebirge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Hundsrücken&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Fichtlichzug&amp;#039;&amp;#039;, ({{plS|Góry Złote}}, {{csS|Rychlebské hory}}, früher tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Rychleby&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rychlebské pohoří&amp;#039;&amp;#039;) befindet sich im Osten des [[Glatzer Kessel]]s. Seinen Namen erhielt es nach der Stadt [[Złoty Stok]] (&amp;#039;&amp;#039;Reichenstein&amp;#039;&amp;#039;, tschechisch: &amp;#039;&amp;#039;Rychleby&amp;#039;&amp;#039;). Auf seinem Hauptkamm verläuft die Grenze zwischen [[Polen]] und [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topografische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Reichensteiner Gebirge erstreckt sich von Nordwest nach Südost. Seine nordwestliche Fortsetzung ist das [[Warthagebirge]] (&amp;#039;&amp;#039;Góry Bardzkie&amp;#039;&amp;#039;), ein Teil des [[Eulengebirge]]s und im Osten das [[Zuckmanteler Bergland]]. Im Südosten grenzt es an das [[Altvatergebirge]], südwestlich liegt das [[Bielengebirge]]. Im Norden und Osten breitet sich die [[Nizina Śląska|Schlesische Tiefebene]] mit dem breiten Tal der [[Glatzer Neiße]] und ihrer Zuflüsse aus. Der tschechische Teil des Gebirges ist neuerdings ein Teil der [[Mikroregion Rychleby]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Gebirges besteht aus Nadelwäldern, an manchen Stellen findet man auch Buchenwälder. In der Region findet man auch Wildschweine und Rotwild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Berg ist der [[Smrk (Reichensteiner Gebirge)|Smrk]] (&amp;#039;&amp;#039;Fichtlich&amp;#039;&amp;#039;) mit {{Höhe|1125.4|CZ}} Höhe. Er befindet sich im äußersten Süden des Gebirges, über seinen Gipfel verläuft die Landesgrenze. Der zwei Kilometer südwestlich des Smrk liegende Gipfel des Postawna (&amp;#039;&amp;#039;Formberg&amp;#039;&amp;#039;) ({{Höhe|1124|CZ}}) ist der höchste Gipfel des [[Bielengebirge]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ausläufer ist im Norden das Krautenwalder Bergland (&amp;#039;&amp;#039;Travenská hornatina&amp;#039;&amp;#039;) bei [[Travná]] (&amp;#039;&amp;#039;Krautenwalde&amp;#039;&amp;#039;). Dazwischen führt der Krautenwalder bzw. Landecker Pass (polnisch: &amp;#039;&amp;#039;Przełęcz Lądecka&amp;#039;&amp;#039;, tschechisch: &amp;#039;&amp;#039;Travenské sedlo&amp;#039;&amp;#039;) hindurch, der die Städte [[Lądek-Zdrój]] (&amp;#039;&amp;#039;Bad Landeck&amp;#039;&amp;#039;) und [[Javorník]] (&amp;#039;&amp;#039;Jauernig&amp;#039;&amp;#039;) verband. Im Süden des Gebirges schließen sich zwei ausgedehnte Ausläufer nach Osten an:&lt;br /&gt;
* das Oberlindewieser Bergland (&amp;#039;&amp;#039;Hornilipovská hornatina&amp;#039;&amp;#039;), es erstreckt sich nördlich von Lipová-Lázně (&amp;#039;&amp;#039;Bad Lindewiese&amp;#039;&amp;#039;), darin befindet sich die [[Tropfsteinhöhle]] am Gemärke &amp;#039;&amp;#039;[[Jeskyně Na Pomezí]]&amp;#039;&amp;#039;, die teilweise begehbar ist. Das Gemärke ist ein alter Pass von [[Lipová-lázně]] (&amp;#039;&amp;#039;Bad Lindewiese&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Vápenná]] (&amp;#039;&amp;#039;Setzdorf&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* östlich schließt sich, getrennt durch das Tal der [[Vidnavka]], der Nesselkoppenkamm, auch Hirschbadkamm (&amp;#039;&amp;#039;Sokolský hřbet&amp;#039;&amp;#039;) an, er liegt nördlich der Stadt [[Jeseník]] (Freiwaldau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Am Aufbau des Reichensteiner [[Grundgebirge]]s sind vor allem [[Kristalline Schiefer]] beteiligt, vor allem [[Gneis]]e, [[Glimmerschiefer]] sowie Hornblendeschiefer und Quarzitschiefer. [[Granit]]e sind das Massengestein, dazu gesellen sich weitere [[Hartgestein]]e wie [[Syenit]]e, [[Diorit]]e, [[Gabbro]]s und [[Serpentinit]]e. Diorite kommen im Osten des Reichensteiner Gebirges und des Bielengebirges vor. Die ältesten Gesteine sind die vorkommenden [[Paragneis|Para-]] und [[Orthogneis]]e. Diese alten Schichten wurden [[Faltung (Geologie)|aufgefaltet]] und Granite, Gabbros und [[Peridotit]]e eingelagert. Diese Prozesse haben sich im Unteren [[Karbon]] zugetragen. Zu dieser Zeitepoche gehören auch die [[Tonalit]]e des Reichensteiner und des Bielengebirges im Osten. Der [[Friedeberger Granit]] als das größte Gesteinsvorkommen dieses Gebietes ist jünger als die vorkommenden Tonalite. Des Weiteren bildeten sich der [[Saubsdorfer Marmor]] und Marmur sławniowicki von [[Sławniowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß-Kunzendorf&amp;#039;&amp;#039;) durch die Hitze und Druck des Granitplutons von [[Žulová]] (&amp;#039;&amp;#039;Friedeberg&amp;#039;&amp;#039;) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reichensteiner Gebirge wurde bis ins 18. Jahrhundert intensiver Bergbau betrieben, danach waren die Lagerstätten erschöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzlagerstätten ===&lt;br /&gt;
[[Kupfer]] wurde im Melchior-Stollen bei [[Javorník]] (&amp;#039;&amp;#039;Jauernig&amp;#039;&amp;#039;) bei [[Zlaté Hory]] (&amp;#039;&amp;#039;Zuckmantel&amp;#039;&amp;#039;) gefördert; Kupferkies gab es in der Arsenerzlagerstätte von Reichenstein und des Weiteren wurde im Melchior-Stollen und in der Arsenlagerstätte Blei gefunden, ferner bei [[Lutynia (Lądek-Zdrój)|Lutynia]] (&amp;#039;&amp;#039;Leuthen&amp;#039;&amp;#039;) bei Bad Landeck. Zinkblende fand man bei Jauernig und Reichenstein, [[Magnetit]]eisenerz im Bielengebirge bei Waldeck und [[Gościce]] (&amp;#039;&amp;#039;Gostitz&amp;#039;&amp;#039;), bei [[Ondřejovice (Zlaté Hory)|Ondřejovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Endersdorf&amp;#039;&amp;#039;) westlich von Zlaté Hory (&amp;#039;&amp;#039;Zuckmantel&amp;#039;&amp;#039;), [[Horní Údolí]] (&amp;#039;&amp;#039;Obergrund&amp;#039;&amp;#039;) und in [[Hraničná (Skorošice)|Hraničná]] (&amp;#039;&amp;#039;Gränzgrund&amp;#039;&amp;#039;) südöstlich von [[Vlčice u Javorníka|Wildschütz]]. [[Hämatit]] befindet sich nahe [[Mikulovice u Jeseníku]] (&amp;#039;&amp;#039;Niklasdorf&amp;#039;&amp;#039;) und Endersdorf. Bei den beiden letzteren Fundstätten kam [[Gold]] und [[Silber]] und bei Reichenstein in der Arsenlagerstätte, westlich des Schlackentales, vor. Dies war die größte Arsenlagerstätte des Gebietes. [[Flussspat]] fand sich bei [[Kletno]] (Klessengrund) und Asbest im [[Serpentinit]] in der Totenkoppe bei Jauernig und in [[Skorošice]] (&amp;#039;&amp;#039;Gurschdorf&amp;#039;&amp;#039;) beim Petershof. [[Graphit]] kam westlich von Bad Landeck, Leuthen und Jauernig vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mineralfundstätten ===&lt;br /&gt;
[[Quarz]] wurde vormals bei [[Kobylá nad Vidnavkou]] (&amp;#039;&amp;#039;Jungferndorf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Stará Červená Voda]] (&amp;#039;&amp;#039;Alt-Rotwasser&amp;#039;&amp;#039;) abgebaut und Quarzkristalle und -drusen finden sich im [[Friedeberger Granit]]. [[Korund]] befand sich im Gabbro von [[Uhelná]] (&amp;#039;&amp;#039;Sörgsdorf&amp;#039;&amp;#039;). [[Olivin]]kristalle werden im [[Basalt]] von Krautenwalde bei Jauernig und Walbeck und [[Wollastonit]] wird im Kalk in der Nähe der [[Burg Kaltenštejn]] gefunden, ferner auch an diesem Orte [[Vesuvian]]. [[Epidot]]kristalle, [[Granat]], [[Augit]] und [[Fergusit]] liegen am [[Boží hora|Gotteshausberg]] bei [[Žulová]] (&amp;#039;&amp;#039;Friedeberg&amp;#039;&amp;#039;), [[Turmalin]] bei Jauernig, [[Andalusit]] in der Nähe von Krautenwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohlevorkommen befinden sich im [[Nysa|Neißevorland]] und bei Lentsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesteinsvorkommen ===&lt;br /&gt;
Der wirtschaftlich bedeutendste [[Naturstein]] dieses Gebietes war der hellgraue, fein- bis mittelkörnige Granit, der in den 1930er Jahren in großem Umfang in Friedeberg, Domsdorf, Schwarzwasser, Setzdorf, Jungferndorf, Buchsdorf, [[Velká Kraš]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß-Krosse&amp;#039;&amp;#039;) und Rotwasser gebrochen wurde. Unter einer ½ bis 10 Meter dicken Abraumschicht wurden Bau- und Werksteine und Pflastersteine gewonnen. Neben der Granitindustrie existierte aber auch die Marmorindustrie, die sich um die Vorkommen bei Saubsdorf und Groß-Kunzendorf konzentrierte. Die Marmor-Steinbrüche waren aufgrund der geringen Mächtigkeit im Gegensatz zum Granitvorkommen meistens sehr klein. Die Natursteine wurden in den 1930er Jahren in Schlesien, Mähren bis [[Brünn]], Ostböhmen bis [[Hradec Králové]] (&amp;#039;&amp;#039;Königgrätz&amp;#039;&amp;#039;), Polen, nach Holland, Belgien, England, Südamerika, Balkan und Indien verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Bedeutung hatte die Kalkbrennerei, die im Gebiet um [[Vápenná]] (&amp;#039;&amp;#039;Setzdorf&amp;#039;&amp;#039;) urkundlich 1787 erstmals mit zwei herrschaftlichen Kalköfen erwähnt wird. 80 Prozent der gebrannten Kalke wurden nach Deutschland exportiert und der Rest von 20 Prozent nach Schlesien, Ostmähren und Ostböhmen. Gewisse Bedeutung für die Porzellanindustrie hatte [[Kaolin]], der bei [[Vidnava]] (&amp;#039;&amp;#039;Weidenau&amp;#039;&amp;#039;) gewonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Erhebungen ==&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten|einzig=0|section=Bedeutende Erhebungen|text=der bedeutenden Erhebungen}}&lt;br /&gt;
* [[Smrk (Reichensteiner Gebirge)|Smrk]] / Smerek (&amp;#039;&amp;#039;Fichtlich&amp;#039;&amp;#039;), 1.125,4 m, &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=50/13/43/N|EW=17/02/03/E|type=mountain|region=CZ-71|text=DMS|name=Smrk}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lví hora (&amp;#039;&amp;#039;Löwenkuppe&amp;#039;&amp;#039;), 1.040,1 m, &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=50.24478|EW=17.05729|type=mountain|region=CZ-71|text=DMS|name=Lví hora}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Studniční vrch, 991,6 (&amp;#039;&amp;#039;Nesselkoppe&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Hirschbad&amp;#039;&amp;#039;), &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=50.25850|EW=17.16741|type=mountain|region=CZ-71|text=DMS|name=Studniční vrch}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kovadlina / Kowadło (&amp;#039;&amp;#039;Schmiedekoppe&amp;#039;&amp;#039;), 988,9 m, &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=50.26441|EW=17.01323|type=mountain|region=CZ-71|text=DMS|name=Kowadło}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Špičák (Reichensteiner Gebirge)|Špičák]], (&amp;#039;&amp;#039;Spitzberg&amp;#039;&amp;#039;) 957,2 m, &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=50.29774|EW=17.01183|type=mountain|region=CZ-71|text=DMS|name=Špičák}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Borůvková hora]] (&amp;#039;&amp;#039;Heidelberg&amp;#039;&amp;#039;) 899 m, &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=50.39053|EW=16.90273|type=mountain|region=CZ-71|text=DMS|name=Borówkowa}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Koníček, (&amp;#039;&amp;#039;Rösselberg&amp;#039;&amp;#039;) 850,3 m, &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=50.34158|EW=16.93822|type=mountain|region=CZ-71|text=DMS|name=Koníček}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Černý vrch, (&amp;#039;&amp;#039;Schwarzberg&amp;#039;&amp;#039;) 825,8 m, &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=50.31842|EW=16.94460|type=mountain|region=CZ-71|text=DMS|name=Černý vrch}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Javorník (&amp;#039;&amp;#039;Jauersberg&amp;#039;&amp;#039;) 764 m, &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=50.4104|EW=16.8633|type=mountain|region=CZ-71|text=DMS|name=Javorník}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Orte ==&lt;br /&gt;
=== In Polen ===&lt;br /&gt;
* [[Lądek-Zdrój]] (&amp;#039;&amp;#039;Bad Landeck&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Stronie Śląskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Seitenberg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Złoty Stok]] (&amp;#039;&amp;#039;Reichenstein&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Tschechien ===&lt;br /&gt;
* [[Bílá Voda]] (&amp;#039;&amp;#039;Weißwasser&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Javorník]] (&amp;#039;&amp;#039;Jauernig&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Travná]] (&amp;#039;&amp;#039;Krautenwalde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Žulová]] (Friedeberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ruine der [[Burg Rychleby]] aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Čertovy kazatelny (Reichensteiner Gebirge)|Teufelskanzel]] – bizarre rote Felsenformation über dem tiefen Tal des Račí potok&lt;br /&gt;
* [[Tančírna Račí údolí|Tančírna]] (&amp;#039;&amp;#039;Georgshalle&amp;#039;&amp;#039;), Jugendstiltanzsaal im Krebsgrund (&amp;#039;&amp;#039;Račí údolí&amp;#039;&amp;#039;) &lt;br /&gt;
* [[Hraničky (Uhelná)|Hraničky]] (&amp;#039;&amp;#039;Gränzdorf&amp;#039;&amp;#039;) – auslaufende Wiesen am Platz eines ehemaligen deutschen Dorfes mit Ruinen alter Häuser, deren Bewohner 1945 [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben wurden]]&lt;br /&gt;
* Wasserfälle des Silbernen Baches (auch Wasserfälle von Nýzner) – eine 15 Meter hohe Kaskade&lt;br /&gt;
* [[Jeskyně Na Pomezí|Höhle Na Pomezí]] – 1936 entdeckte Karsthöhle&lt;br /&gt;
* Senkrecht stehende Basaltfelsen in Ułęże (&amp;#039;&amp;#039;Überschaar&amp;#039;&amp;#039;), südwestlich von [[Lutynia (Lądek-Zdrój)|Lutynia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Finckh, [[Gustav Götzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zur Geologischen Karte des Reichensteiner Gebirges, des Nesselkoppenkammes und des Neiße-Vorlandes. (Blatt Weidenau-Jauernig-Ottmachau der Spezialkarte 1:75.000, Zone 4, Col. XVI).&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Geologischen Bundesanstalt in Wien. Österreichische Staatsdruckerei, Wien 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Góry Złote|Reichensteiner Gebirge|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://geoportal.gov.cz/web/guest/map?permalink=ed3f25a2080e7708c28f3dfee2764b1d Karte des tschechischen Teils des Reichensteiner Gebirges] auf geoportal.gov.cz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geomorphologische Einteilung Polens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4497919-8|VIAF=3744170868711822930002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudeten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glatzer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geomorphologische Einteilung des Riesen- und Altvatergebirges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NordNordWest</name></author>
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