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	<title>Reichenbach am Heuberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:03:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichenbach_am_Heuberg&amp;diff=243523&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 18. April 2026 um 18:36 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T18:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 48/07/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 08/50/32/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Reichenbach am Heuberg in TUT.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Freiburg&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Tuttlingen&lt;br /&gt;
| Höhe             = 748&lt;br /&gt;
| PLZ              = 78564&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 07429&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 08327040&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE REX&lt;br /&gt;
| Straße           = Kirchstraße 8&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.reichenbach-heuberg.de/ www.reichenbach-heuberg.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Hans Marquart&lt;br /&gt;
| Partei           = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichenbach am Heuberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine kleine Gemeinde im [[Landkreis Tuttlingen]] in [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichenbach1.JPG|mini|links|Reichenbach]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Reichenbach liegt im Hochtal der [[Untere Bära]], die durch die Gemeinde fließt, am [[Großer Heuberg|Großen Heuberg]] im Südwesten der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]]. Zusätzlich fließt ein kleiner Quellbach ([[Reichenbach (Bära)|Reichenbach]] oder auch Talbach genannt) durch die Gemeinde und mündet in die Bära.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Obernheim]] und im Osten an [[Nusplingen]], beide im [[Zollernalbkreis]]; ferner grenzt sie im Südosten an [[Egesheim]], im Südwesten an [[Bubsheim]] und im Nordwesten an [[Wehingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Reichenbach am Heuberg gehören das Dorf Reichenbach am Heuberg und der Weiler Holzwiesen (Martinsberg).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2, S. 635.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Reichenbach am Heuberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaftsteile Aischwang und Bühl sind als [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Schafweiden im Unteren Bäratal bei Reichenbach]] ausgewiesen. Die Bäraaue gehört zum [[FFH-Gebiet]] [[Großer Heuberg und Donautal]], der südwestliche Teil der Gemeinde gehört zum [[Vogelschutzgebiet]] [[Südwestalb und Oberes Donautal]]. Reichenbach liegt zudem im [[Naturpark Obere Donau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/tkwu Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Reichenbach Heuberg.JPG|mini|Bahnhof von Reichenbach (2008)]]&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte ===&lt;br /&gt;
Reichenbach am Heuberg wurde im Jahre 793 erstmals urkundlich erwähnt. Während der Zeit der [[Stammesherzogtum|Stammesherzogtümer]] lag Reichenbach im [[Herzogtum Schwaben]]. Das Dorf gehörte zur [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafschaft Hohenberg]]. Mit dieser kam es 1391 an [[Vorderösterreich]], wo es verblieb, bis es 1805 [[württemberg]]isch wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte seit dem 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im [[Königreich Württemberg]] wurde die Gemeinde dem [[Oberamt Spaichingen]] zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte das Dorf 1938 zum [[Landkreis Tuttlingen#Alter Landkreis Tuttlingen|Landkreis Tuttlingen]]. Im Jahre 1945 wurde Reichenbach Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und gelangte somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichenbach war von 1928 bis 1966 Endbahnhof der [[Heubergbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Bauerndorf ist zu einer Industrie- und Wohnsitzgemeinde geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Das katholisch geprägte Dorf gehört zu den sechs Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit &amp;#039;&amp;#039;Oberer Heuberg&amp;#039;&amp;#039; mit Pfarrsitz in [[Böttingen]] im [[Dekanat Tuttlingen-Spaichingen]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]]. Die katholische Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;[[St. Nikolaus (Reichenbach am Heuberg)|St. Nikolaus]]&amp;#039;&amp;#039; am Ort wurde 1721 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Reichenbach am Heuberg besteht aus den acht ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der  [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied des [[Gemeindeverwaltungsverband]]&amp;amp;shy;es Heuberg mit Sitz in Wehingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der von 1988 bis 2019 amtierende ehrenamtliche Bürgermeister Josef Bär (* 1952) war von 1981 bis 2016 hauptamtlich Bürgermeister von Wehingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Nachfolger wurde am 24. März 2019 Hans Marquart (* 1959) gewählt, der als einziger Kandidat zur Wahl stand. Marquart ist seit 2018 Bürgermeister in Egesheim. Sein Amt in Reichenbach trat der gebürtige Reichenbacher im Juni 2019 an. Damit teilen sich dann die beiden Gemeinden einen hauptamtlichen Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kommune ist dem Tourismusverband „Donaubergland“ angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In der katholischen [[St. Nikolaus (Reichenbach am Heuberg)|Pfarrkirche St. Nikolaus]] ([[Rokoko]]ausstattung) befindet sich eine der wenigen erhaltenen Werke des Orgelbaumeisters [[Hieronymus Spiegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Markwart]] (1864–1930), Orientalist und Historiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Spaichingen |Titel=Reichenbach |Seite=369–373 |Wikisource=Kapitel B 18}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapellen auf dem Heuberg – Kleinode unserer Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Josef Zisterer, [[Verlag Regionalkultur]], 2025. ISBN 978-3-95505-489-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reichenbach-heuberg.de/ Offizielle Website der Gemeinde Reichenbach am Heuberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Tuttlingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4438865-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichenbach am Heuberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 793]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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