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	<title>Reichardsroth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichardsroth&amp;diff=1059885&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: + Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach</title>
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		<updated>2025-05-23T19:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: + &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Ansbach&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ohrenbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/29/09/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/11/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 392&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 86&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91620&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09865&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Kirche St. Johannes Baptist in Reichardsroth. 10.jpg|mini|Reichardsroth im Sommer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichardsrother Schlosshaus.jpg|mini|Reichardsrother „Schlosshaus“ (ehemaliges Ordenshaus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Reichardsrother Torbogen.jpg|mini|Reichardsrother Torbogen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichardsroth Dorfmitte.jpg|mini|Reichardsroth, Dorfansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Kirche St. Johannes Baptist in Reichardsroth. 07.jpg|mini|Johanniskirche zu Reichardsroth (1254) mit Grundmauer des ehemaligen Langhauses und animierter Rekonstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichardsroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Röttla&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4, Sp. 454.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Räidla&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Ohrenbach]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]). Reichardsroth liegt in der [[Gemarkung]] [[Ohrenbach#Gemarkungen|Ohrenbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/Xx9hq |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort befanden sich eine Johanniterkommende und ein Landturm der [[Rothenburger Landwehr]]. Damit gehörte Reichardsroth zur [[Reichsstadt Rothenburg]]. Die Johanniter besaßen allerdings bis 1803 ihren Gutshof mit Wald und die [[Grundherrschaft]] über die meisten Bauernhöfe, so dass Reichardsroth ein Johanniterdorf war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] ist der nördlichste Ort im [[Landkreis Ansbach]]. Er liegt zwischen zwei Waldstücken im Nordosten (Heggarten) und Südwesten (Galgenholz) nahe an einem etwa anderthalb Hektar großen See, aus dem der [[Selbach (Steinach)|Selbach]] am westlichen Ortsrand vorbei nach Norden zum rechten [[Tauber]]zufluss [[Steinach (Tauber)|Steinach]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ort verläuft die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2419|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2419]], die nach [[Oberscheckenbach]] (2,8&amp;amp;nbsp;km südlich) bzw. zur Anschlussstelle&amp;amp;nbsp;106 (Uffenheim-Langensteinach) der [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]] führt (3&amp;amp;nbsp;km nördlich). Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt nach [[Langensteinach]] zur [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim#NEA 51|Kreisstraße NEA&amp;amp;nbsp;51]] (1,4&amp;amp;nbsp;km nördlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/H7G8Q |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-09-26|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Reichardsroth wurde der Sage nach um 990 in einem großen Wald, der die Gegend bedeckte und der in alten Schriften „Rode“ genannt wurde, von einem Einsiedler namens Reichard gegründet. Daraus entstand, aus &amp;#039;&amp;#039;Reichard&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rode&amp;#039;&amp;#039; der heutige Ortsname. In der Umgangssprache wird der Ort auch als „Räidler“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1182 ließen [[Friedrich I. (HRR)|Kaiser Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] und Albert [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|von Hohenlohe]] ein Spital mit Kirche und Wirtschaftshof erbauen. 1192 gründete der [[Johanniterorden]], nach deren Schenkung, daraus eine [[Liste ehemaliger Johanniterkommenden|Kommende]], von denen es in Franken nur sechs gab (Reichardsroth, Rothenburg, Biebelried, Würzburg, Mergentheim und Schwäbisch Hall). Im gleichen Jahr bestätigte Papst [[Coelestin&amp;amp;nbsp;III.]] die Schenkung. 1254 wurde die spätromanische Kirche ([[Vierungsturm]] mit [[Chor (Architektur)|Chor]], [[Apsis]] und [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]]) geweiht. Reichardsroth war im Mittelalter Sitz eines [[Zentgericht|Zent]]-, eines [[Blutgerichtsbarkeit|Blut- oder Halsgerichts]], das letzte Todesurteil wurde um 1400 vollstreckt. Das Galgenholz und die Galgenäcker neben der Ortschaft zeugen durch ihre Namen von dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1387 wurde Reichardsroth durch Verkauf für 415 Jahre rothenburgisch – aber nur herrschaftlich. Der Grundbesitz und die Einkünfte von den Bauern blieben weiter beim Orden. Um 1430 begann die Freie Reichsstadt Rothenburg mit dem Bau einer [[Landhege]] und der kleine Ort wurde ein Grenzort zum [[Fürstentum Ansbach|Markgraftum Brandenburg-Ansbach]]. Am Ortsrand entstand an der Hauptstraße einer von neun Landtürmen der [[Rothenburger Landhege]], an dem Zoll erhoben wurde und in dem ein Hegereiter wohnte, der die Hege (umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Häich&amp;#039;&amp;#039;) kontrollierte. Mitte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde der Ordenskonvent in Reichardsroth aufgelöst und der letzte Reichardsrother Johanniter-[[Komtur (Amt)|Komtur]] verließ die [[Kommende]]. Reichardsroth wurde mit der Rothenburger Kommende des Ordens zusammengelegt und von dort aus verwaltet. Mit der [[Reformation]] 1559 wurde Reichardsroth evangelisch. Der Kirchenbau verfiel in der Folgezeit. Für den noch bestehenden Wirtschaftshof setzte der [[Komtur (Amt)|Komtur]] der Rothenburger Johanniterkommende, zu der Reichardsroth fortan gehörte, weltliche Pächter ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 wurde Reichardsroth mit Rothenburg bayerisch. Dem Johanniterorden blieb während der [[Säkularisation in Bayern]] 1802/1803 der Besitz, da er als Ritterorden galt. Auch bei der Auflösung des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation]] 1806 blieb dem Orden zunächst der Besitz, erst 1808 verstaatlichte das [[Königreich Bayern]] die Besitzungen. Es wird berichtet, dass die Kommende Reichardsroth (wie auch einige andere) erst bis zum Tode des letzten Komturs des Johanniterordens in Bayern 1819 endgültig an die Krone Bayerns überging. Diese verkaufte 1835 einen Großteil des ehemaligen Ordensbesitzes (Gebäude, Äcker, Wiesen, Wald und See) an acht ortsansässige Bauern (sogenannte Hofbauern). Diese, mittlerweile nur noch sieben, Hofbauern benutzen noch die ehemaligen Wirtschaftsgebäude. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden Teile des Chores der Kirche und die Apsis zusammen mit dem zum größten Teil eingefallenen, einst prächtig verzierten, Langhaus abgerissen und die Reste des Turmes mit Teilen des ehemaligen Chores renoviert. 1860 wurde aus den beiden kleinen [[Zeltdach|Zeltdächern]] des [[Kirchturm]]s ein Dach.&lt;br /&gt;
Im Ort steht noch ein im Jahre 1700 erbautes Zollhaus, das bis zur Auflösung der Landhege 1806 den einstigen Landturm ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Gemeindeedikt]] (frühes 19. Jahrhundert) wurde Reichardsroth dem [[Steuerdistrikt]] und der [[Ruralgemeinde]] Ohrenbach zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Ohrenbach_(Mittelfranken)#Politische_Einteilung |titel=Ohrenbach &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1940ern befand sich um das Dorf ein Teil des Oberscheckenbacher [[Feldflugplatz]]es, der als Ausweichplatz des Leithorstes Ansbach benutzt werden sollte. Auch davon sind in den umliegenden Wäldern noch Reste erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 wurde die damalige [[Bundesstraße 25]], die direkt durch den Ort verlief, auf eine neue Umgehungsstraße verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Reichardsroth gibt es zehn [[Baudenkmäler]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|571188|Ohrenbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 1: Wohnstallhaus mit Nebengebäuden&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 2: Hofhaus&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 3: Zweigeschossiges Wohnstallhaus&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 12: Ehemaliges Ordenshaus der Johanniterkommende&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 13: Ehemaliges Zollhaus&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 14: Eingeschossiges ansehnliches Fachwerkwohnstallhaus mit Schopfwalmdach. Bezeichnet „Erbaut von J. Simon Ruhl 1851“.&amp;lt;ref&amp;gt;H. K. Ramisch: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Rothenburg ob der Tauber&amp;#039;&amp;#039;, S. 88. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 15: [[St. Johannes der Täufer (Reichardsroth)|Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
* Diverse Scheunen, Grenzsteine und Bildstock&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Ohrenbach#Reichardsroth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 60 || 87 || 94 || 101 || 110 || 94 || 92 || 133 || 103 || 103 || 86&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als „Feuerstellen“ bezeichnet, 1840 als „Häuser“, 1871 bis 1987 als „Wohngebäude“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 12 || 15 || || || 15 || 15 || 17 || 19 || 21 || || 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 74}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846 | SEITE = 226}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867 | SPALTE = 1073}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1240}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1175}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1246}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1286}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1113}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 816}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =171}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =330}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Reichardsroth ist heute eine selbstständige Kirchengemeinde, die mit den beiden Kirchengemeinden [[Großharbach]] und [[St. Peter und Paul (Langensteinach)|Langensteinach]] in einer Pfarrei zusammengefasst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Dorfleben ===&lt;br /&gt;
Im landwirtschaftlich geprägten [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] Örtchen findet, trotz der geringen Einwohnerzahl, alljährlich das Aufstellen des traditionellen [[Maibaum]]es und das Abbrennen des [[Osterfeuer]]s statt. In der Vergangenheit wurde eine 1000-Jahr-Feier des Dorfes und die 750-Jahr-Feier der Kirche, die in der alten Schafsscheune veranstaltet wurde, gefeiert. Zudem gibt es eine Freiwillige Feuerwehr, die neben ihren eigentlichen Aufgaben auch die Dorfgemeinschaft fördert und oft auch mit wichtigen Arbeiten zum Erhalt des idyllischen Dorfbildes beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
* Reichardsrother See&lt;br /&gt;
* „Natur- und Geschichtslehrpfad in Reichardsroth“&lt;br /&gt;
* „Radeln und Wandern im Hegereiterland“ um Reichardsroth&lt;br /&gt;
* „Glaubensweg an der Rothenburger Landhege“ um Reichardsroth&lt;br /&gt;
* Gastwirtschaft und Ferienwohnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Reichartsroth|Band=4 |Sp=454 |SpBis=456}}&lt;br /&gt;
* {{Ramisch Landkreis Rothenburg ob der Tauber|SEITE = 84 |SEITE_BIS = 88}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00000771 |objekt= Reichardsroth |abruf=2021-11-25}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Reichardsroth |Gemeinde=Ohrenbach |Landkreis=Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-19}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Reichardsroth |val=REIOTH_W8701|abruf=2025-04-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Ohrenbach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4371032-3|VIAF=8841148269830205230005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ohrenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtursitz (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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