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	<title>Rehna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rehna&amp;diff=243527&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kabelschmidt: /* Verkehr */  unbelegte Änderung einer IP-Adresse vom 4. Dezember 2005 rückgängig gemacht; auch redundant zum Streckenartikel</title>
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		<updated>2026-04-10T06:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt;  unbelegte Änderung einer IP-Adresse vom 4. Dezember 2005 rückgängig gemacht; auch redundant zum Streckenartikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ort Rehna. Zum Vornamen siehe [[Reena]]; zu anderen Bedeutungen siehe [[Rena]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rehna COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/46/46/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/2/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rehna in NWM 2011.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Rehna&lt;br /&gt;
|Höhe              = 24&lt;br /&gt;
|PLZ               = 19217&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038872&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13074065&lt;br /&gt;
|Straße            = Freiheitsplatz 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stadtrehna.de/ www.stadtrehna.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Martin Reininghaus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rehna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Landstadt]] im [[Landkreis Nordwestmecklenburg]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie ist Verwaltungssitz des [[Amt Rehna|gleichnamigen Amtes]], dem neben Rehna zehn weitere Gemeinden angehören. Der Ort ist ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.westmecklenburg-schwerin.de/de/downloads/regionales-raumentwicklungs-programm-westmecklenburg/ Regionales Raumentwicklungsprogramm Westmecklenburg (2011)], Regionaler Planungsverband, abgerufen am 12. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die im Herzen des Landkreises gelegene Stadt Rehna ist von [[Lübeck]], [[Schwerin]] und der [[Ostsee]]küste jeweils etwa 25 Kilometer entfernt. Sie liegt beidseitig des Flusses [[Radegast (Stepenitz)|Radegast]] – die Altstadt mit dem ehemaligen Nonnenkloster am linken Ufer. Die Umgebung Rehnas ist recht hügelig, nahe dem nordöstlichen Ortsteil Othenstorf werden 83&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;[[Normalhöhennull|NHN]] erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Rehna ist Teil der [[Metropolregion Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Stadt Rehna gehören folgende Ortsteile:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rehna.de/downloads/datei/OTAwMDAwNjA4Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL3JlaG5hL3JlaG5hL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvaGF1cHRzYXR6dW5nX2Rlcl9zdGFkdF9yZWhuYS5wZGY%3D Hauptsatzung der Stadt Rehna]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;150&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Brützkow&lt;br /&gt;
* Falkenhagen&lt;br /&gt;
* Gletzow&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;150&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Löwitz&lt;br /&gt;
* [[Nesow]]&lt;br /&gt;
* Nesow Dorf&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;150&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Neu Vitense&lt;br /&gt;
* Othenstorf&lt;br /&gt;
* Parber&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;150&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Törber&lt;br /&gt;
* Törberhals&lt;br /&gt;
* [[Vitense]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme kloster rehna a.jpg|mini|links|Kloster Rehna]]&lt;br /&gt;
Rehna wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts von Siedlern aus dem hessischen [[Rhena]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Verena Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Die ehemalige Klosterkirche St. Maria und Elisabeth in Rehna&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Peda, Passau, 2., veränderte Aufl. 2006, ISBN 3-89643-629-5, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Kirche Rehnas wird bereits 1230 im [[Ratzeburger Zehntregister]] erwähnt, das die damals zum [[Bistum Ratzeburg]] gehörenden Ortschaften geordnet nach [[Kirchspiel]]en auflistet.&lt;br /&gt;
Am 26. Dezember 1237 bestätigte der [[Bistum Ratzeburg|Ratzeburger Bischof]] [[Ludolf I. (Ratzeburg)|Ludolf&amp;amp;nbsp;I.]] feierlich das neue [[Kloster Rehna]]. Rehna gehörte jedoch nie zum [[Hochstift]] bzw. später zum [[Fürstentum Ratzeburg]] ([[Mecklenburg-Strelitz]]). Es war vielmehr eine [[Landstadt in Mecklenburg]], die zum [[Mecklenburgischer Kreis|Mecklenburgischen Kreis]] gehörte. Rehna war, wie auch die übrigen mecklenburgischen Städte, bis 1918 auf den Landtagen vertreten, und zwar durch einen der beiden [[Landstände]], die [[Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs#Landschaft|Landschaft]], die ungeachtet ihres Namens nur die Städte repräsentierte, nicht die Landbevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Löwitz  wurde um 1230 unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Lovetse&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lowitze&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt, Die Reste  der Burg &amp;#039;&amp;#039;Lovetze&amp;#039;&amp;#039; befinden sich noch im Gutspark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Mindestens 20 Personen (18 Frauen, 2 Männer) gerieten zwischen 1595 und 1684 in Hexenprozesse, davon wurden wahrscheinlich 11 hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sönke Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Aktenversendung und Hexenprozess. Dargestellt am Beispiel der Juristenfakultäten Rostock und Greifswald (1570/82–1630)&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Quellen&amp;#039;&amp;#039;, Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenprozesse in den Rostocker Spruchakten von 1570 bis 1630&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-8204-7634-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1668 wurde Ilse Klink, die Witwe des ehemaligen Bürgermeisters Hinrich Klink, verbrannt. Sie hatte erst nach mehrfacher Folter zu einem Geständnis gezwungen werden können. Als sie ihr Geständnis widerrief, wurde sie erneut der Folter unterworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moeller&amp;quot;&amp;gt;Katrin Moeller: &amp;#039;&amp;#039;Dass Willkür über Recht ginge. Hexenverfolgung in Mecklenburg im 16. und 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= Hexenforschung, Band 10). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-89534-630-9, S. 112, 114, 296, 452, 453.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einführung der [[Reformation]] und Auflösung des Klosters war Rehna [[Leibgedinge]] der Witwen und unversorgten Töchter mecklenburgischer Herzöge sowie Sitz eines [[Amtmann]]s. 1734–1768 war das [[Amt Rehna]] im Pfandbesitz des [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|Kurfürstentums Hannover]]. 1791 erhielt der Ort das [[Stadtrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1994 gehörte Rehna zum [[Kreis Gadebusch]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Schwerin]], von 1990 bis 1994 im Land [[Mecklenburg-Vorpommern]]). Seit der [[Kreisreform Mecklenburg-Vorpommern 1994]] liegt die Stadt im [[Landkreis Nordwestmecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenstadt und das Klostergebäude wurden im Rahmen der [[Städtebauförderung]] im Zeitraum von 1991 bis 2005 saniert, dafür wurden rund neun Millionen Euro Fördermittel bewilligt. Die Sanierung der Stadt ist inzwischen weitgehend abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde Othenstorf nach Brützkow und Falkenhagen nach Löwitz eingemeindet;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Brützkow wurde wiederum am 1. Juli 1973 nach Rehna eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Juni 2004 gehört der Ort zu Rehna.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 2014 wurden Nesow und Vitense in die Stadt eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.mvnet.de/statmv/daten_stam_berichte/e-bibointerth01/bevoelkerung--haushalte--familien--flaeche/a-v__/a513__/daten/a513-2014-00.pdf Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Gebietsänderungen in Mecklenburg-Vorpommern 18.1 bis 15.3.2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2714&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2602&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 2794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 3084&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 2984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 3507&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 3592&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 3598&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 3551&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 3582&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3542&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der starke Anstieg der Einwohnerzahl 2005 ist auf die Eingemeindung von Brützkow im Jahr 2004 zurückzuführen, das beträchtliche Bevölkerungswachstum 2015 beruht auf der Eingliederung von Nesow und Vitense im Jahr 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtvertretung]] von Rehna besteht aus 14 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 67,1 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rehna.de/downloads/datei/YjA4MTJkNDQ1MmQzYjg3MG5QUnpZcUZ3RDBiNmpzcmUxZkptRW50azBJWnlnamthVlZGeXpkRW5SOTRTdzFxREpaZUM4cWdUWW9ONEF6NEtPMmszNDArSFNYb3l5cGhZT0UrSndEbVdocUpDVlB2T2ZFS2ZQS3BNT3N6ZnZZOUhjTnFDYkpseGMrWTJLYS94TE1YWUZEMWEzenBVSVo5V3RkNEE0R1Q0Tis4ekZsK3VZeWhXWVc0bHRyZz0 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rehna.de/medien/dokumente/endgueltiges_wahlergebnis__1__.pdf?20190604155306 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Alternative Wählergemeinschaft (AWG) || 40,0 % || 6 || || 31,0 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Aktive Bürger für Rehna || 20,0 % || 3 || || 30,2 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Aktiv für Rehna (AFR) || – || – || || 10,8 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 10,1 % || 1 || || 10,6 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Bürgergemeinschaft Rehna (FBG) || 12,6 % || 2 || || {{0}}7,2 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürgerinitiative Löwitz (BILÖ) || – || – || || {{0}}6,2 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Piratenpartei Deutschland|Piraten]] || – || – || || {{0}}1,7 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Mario Bengs || – || – || || {{0}}1,6 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Lenhard Wulff || – || – || || {{0}}0,6 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Unabhängige Wählergemeinschaft Vitense || {{0}}5,0 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergemeinschaft Löwitz || {{0}}4,2 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || {{0}}3,7 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Aktive Bürger für Nesow || {{0}}2,5 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Alfred Böttcher || {{0}}1,9 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1950 bis 1952: [[Ernst Mecklenburg]]&lt;br /&gt;
* 2009–2024: Hans Jochen Oldenburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/buergermeister-erhaelt-ehrennadel-id12412231.html &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister erhält Ehrennadel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweriner Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024: Martin Reininghaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 mit 53,6 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rehna.de/medien/dokumente/endgueltiges_wahlergebnis__1__.pdf?20190604155306 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 wurde Martin Reininghaus mit 55,2 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt; zu seinem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordkurier.de/regional/nordwestmecklenburg/rehna-martin-reininghaus-gewinnt-buergermeisterwahl-2597885 |titel=Rehna: Martin Reininghaus gewinnt Bürgermeisterwahl |werk=[[Nordkurier]] |datum=2024-06-10 |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rehna-Wappen.PNG|mini|100px|rechts|Wappen in der DDR]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Rehna COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Rehna&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Gold ein hersehender, golden gekrönter schwarzer Stierkopf mit aufgerissenem roten Maul, silbernen Zähnen, ausgeschlagener roter Zunge, in sieben Spitzen abgerissenem Halsfell und silbernen Hörnern.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 10. April 1858 von Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin festgelegt, 1997 im Zuge der Flaggengenehmigung von dem Weimarer &amp;#039;&amp;#039;[[Michael Zapfe]]&amp;#039;&amp;#039; neu gezeichnet und unter der Nr. 125 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=175/176 |Online= }}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen ist in Anlehnung an Siegelbilder aus dem 17. und 18. Jh. und an eine einst in der Rehnaer Kirche angebrachte Wappendarstellung von 1792 gestaltet. Es zeigt den Stierkopf als das kleine landesherrliche Symbol des mecklenburgischen Herrscherhauses und erinnert damit an die Zugehörigkeit des Ortes zur Herrschaft, ab 1348 zum Herzogtum Mecklenburg und der späteren Stadt zum Herzogtum, ab 1815 Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historisches Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Sin escudo.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Rehna 1940–1945&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot eine durchgehende silberne Lebensrune.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde von [[Hans Herbert Schweitzer]] gestaltet. Es wurde am 14. September 1940 durch den Reichsstatthalter in Mecklenburg verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen verlor schon bald nach dem Ende des II. Weltkrieges seine Gültigkeit.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig längs gestreift von Gelb und Schwarz. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des gelben und des schwarzen Streifens übergreifend, das Stadtwappen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rehna.de/downloads/datei/OTAwMDAwODk2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL3JlaG5hL3JlaG5hL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvaGF1cHRzYXR6dW5nX3N0YWR0X3JlaG5hLnBkZg%3D%3D Hauptsatzung § 1] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Stadtwappen mit der Umschrift „STADT REHNA • LANDKREIS NORDWESTMECKLENBURG“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rehna Deutsches Haus 2012-02-26 051.JPG|mini|Deutsches Haus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Rehna}}&lt;br /&gt;
* [[Kloster Rehna]], ehemaliges [[Benediktinerinnen]]kloster aus dem 13. Jahrhundert mit ursprünglich [[Romanik|spätromanischer]] [[Kirchenschiff|einschiffiger]] Backsteinkirche, die im 15. Jahrhundert beträchtlich verändert wurde sowie einem Arkadengang, dem ehemaligen Klostergebäude (heute Amtsgebäude) und dem Klostergarten.&lt;br /&gt;
* [[Altes Rathaus (Rehna)|Altes Rathaus]] vom Ende des 17. Jahrhunderts, [[barock]]es, zweigeschossiges, geputztes, giebelständiges Fachwerkhaus auf Feldsteinsockel mit [[Mansarddach]], rundem Giebel und [[Laterne (Architektur)|Laternentürmchen]].&lt;br /&gt;
* Deutsches Haus&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Deutsches Haus (Rehna)}}&lt;br /&gt;
:Das Deutsche Haus zählt zu den ältesten Häusern der Klosterstadt Rehna. Auch wenn das Haus heute die ursprüngliche Größe nur noch erahnen lässt, ist doch beim genauen Betrachten der Ursprung zu erkennen. Der Gebindeabstand beträgt 1,8 bis 2&amp;amp;nbsp;Meter und deutet noch auf eine Dacheindeckung aus Stroh hin. Das etwa vier Meter hohe Erdgeschoss nimmt die große Diele im hinteren Bereich auf.&lt;br /&gt;
:Das Haus ist Herberge für den [[Martensmann]]. Dieser Brauch wird erstmals 1520 erwähnt. Alljährlich wird am [[Martinstag]] den [[Mecklenburg]]er Fürsten eine Tonne (Fass) Wein gesandt, damit sie sich vertragen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heute wird das Deutsche Haus als Vereinshaus der Stadt benutzt und beherbergt die Stadtbibliothek Rehna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:loewitz.jpg|mini|Gutshaus Löwitz um 1870]]&lt;br /&gt;
*  Gutshaus Löwitz {{Anker|Gutshaus Löwitz}}&lt;br /&gt;
:Das 1856 im [[Neogotik|neugotischen]] Stil errichtete Gutshaus war der erste Gutshaubau des erst 28-jährigen Schweriner Architekten [[Georg Daniel]]. Er hatte zu dieser Zeit sein zweites Bauexamen noch nicht abgelegt, benötigte aber Geld für seine erste Studienreise nach [[Wien]]. Daniel entwarf einen Putzbau in [[Tudorgotik|tudorgotischen]] Formen und wertete dabei das zweigeschossige Gutshaus besonders durch Turmanbauten, Zinnenkränze sowie Balkone und mit [[Ornament]]ik in Anlehnung an [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkelsche]] Bauten, wie das [[Schloss Babelsberg]], auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Ende (Kunsthistoriker)|Horst Ende]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Daniel als Architekt und Denkmalpfleger in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag am 11. Februar 2004 zum 175. Geburtstag Georg Daniels im Landesamt für Denkmalpflege Schwerin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Gut Löwitz war u.&amp;amp;nbsp;a. im Besitz der Familien von [[Bülow (Adelsgeschlecht)|Bülow]] (ab dem Mittelalter), von [[Pentz (Adelsgeschlecht)|Pentz]] (ab 1803), Joachim Heinerich Koch und Erben (1855 bis 1919), von [[Soden (Adelsgeschlecht)|Soden]] und von Forstner (bis 1945).&lt;br /&gt;
:Im Gutshaus waren nach 1945 ein Kindergarten, später ein Lehrlingswohnheim, ab 1972 die Werkküche der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] und ein Kultur- und Versammlungsraum untergebracht. Es wurde nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] Opfer von Vandalismus  und verfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_l/gutshaus_loewitz_bei_gadebusch Gutshaus Löwitz bei Gadebusch] auf gutshaeuser.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Besitzerwechsel findet seit 2023 eine Sanierung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/Besitzerwechsel-Gutshaus-Schloss-Loewitz-ist-in-neuen-Haenden-id24910707.html SVZ: &amp;#039;&amp;#039;Gutshaus „Schloss Löwitz“ ist in neuen Händen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alleburgen.de/bd.php?id=16534 |titel=Herrenhaus Löwitz |werk=Alle Burgen |abruf=2024-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmale ===&lt;br /&gt;
* [[Großsteingrab Nesow]], [[megalith]]ische Grabanlage&lt;br /&gt;
* Denkmal zum 100. Jahrestag der Völkerschlacht (1913 errichtet)&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Toten des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 (1872 errichtet)&lt;br /&gt;
* Denkmal 1914–1918 des Männerturnvereins&lt;br /&gt;
* Denkmal 1914–1918 mit riesigem Kreuz (1935 nach Entwurf von [[Werner Cords]] errichtet)&lt;br /&gt;
* Acht Gräber von [[Zwangsarbeiter]]n für vier [[Polen (Ethnie)|polnische]] Frauen und vier Männer, alle namentlich bekannt, die Opfer der Zwangsarbeit wurden, befinden sich auf dem Friedhof. Waren es anfänglich Holzkreuze, so erinnern seit 1986 Gedenksteine an diese Opfer unter den 3000 bis 4000 Männern und Frauen, überwiegend aus Polen, die im Amtsbereich von Rehna während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] Zwangsarbeit auf Gütern und bei Gewerbetreibenden verrichten mussten.&lt;br /&gt;
* Gedenkstätte für den antifaschistischen Widerstand auf dem Friedhof aus dem Jahre 1949, erinnert u.&amp;amp;nbsp;a. an den [[kommunistisch]]en Stadtverordneten Friedrich Dreyer, der zu den Opfern des [[Todesmarsch#KZ-Häftlinge (1944/45)|Todesmarsches]] vom April 1945 gehört. In der Friedrich-Dreyer-Straße hängt eine Informationstafel für den ermordeten Kommunisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ortsansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die Awek Protech GmbH mit Sitz im Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Am Kajatz&amp;#039;&amp;#039; produziert Kabelkonfektion und Systemtechnik für Automatisierungstechnik sowie Bauteile für Robotertechnik. Das Unternehmen ist seit 1990 dort ansässig und gehört zu den größten Arbeitgebern der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rehna Bahnhof.jpg|mini|Bahnhof Rehna]]&lt;br /&gt;
Rehna liegt an der [[Bundesstraße 104|Bundesstraße B&amp;amp;nbsp;104]] zwischen [[Lübeck]] und [[Schwerin]]. Die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Schönberg&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 20|Autobahn A&amp;amp;nbsp;20]] ist etwa acht Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Rehna&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Schwerin–Rehna]] und wird von der [[Regionalbahn]]linie RB&amp;amp;nbsp;13 (Rehna–[[Schwerin Hauptbahnhof|Schwerin]]–[[Bahnhof Parchim|Parchim]]) bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Ilse Klink]] († 1668), Witwe des ehemaligen Bürgermeisters Hinrich Klink, als Opfer der [[Hexenverfolgung]] verbrannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moeller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Niklas Bandelin]] (1741–1824), Dichter&lt;br /&gt;
* [[Johann Daniel Riedel]] (1786–1843), Apotheker und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Peter Heinrich Lemke]] (1799–1882), katholischer Priester und Wegbereiter der [[Benediktiner]] in Nordamerika&lt;br /&gt;
* [[Joachim August Wilhelm von Bernstorff|August von Bernstorff]] (1800–1869), Generalmajor und großherzoglich mecklenburgischer Oberstallmeister, in Othenstorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Bernstorff]] (1803–1872), mecklenburgischer Kammerrat, in Othenstorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Bernstorff (Staatsminister)|Wilhelm von Bernstorff]] (1806–1861), Staatsminister von Mecklenburg-Strelitz, in Othenstorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Lewis Jacob Marcus]] (1809–1881), Rechtsanwalt, Ehrenbürger von Schwerin&lt;br /&gt;
* [[Amely Bölte]] (1811–1891), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Dreyer (Uhrmacher)|Friedrich Dreyer]] (1822–1902), Uhrmacher&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Fromm]] (1824–1884), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Georg Daniel]] (1829–1913), Baumeister&lt;br /&gt;
* [[Albert Schultz-Lupitz]] (1831–1899), Landwirt&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kassbaum]] (1878–1929), Architekt&lt;br /&gt;
* Claus Felix von Amsberg (1890–1953), Schwiegervater von Königin [[Beatrix (Niederlande)|Beatrix der Niederlande]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Rohner-Radegast]] (1920–2002), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Stark (Leichtathlet)|Siegfried Stark]] (* 1955), Leichtathlet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Rehna verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Dassow]] (nach 1300), Propst des Klosters Rehna&lt;br /&gt;
* [[Martin Stammer]] (1883–1966), Theologe, Rektor der Stadtschule&lt;br /&gt;
* [[Ernst Voß]] (1886–1936), Theologe, Rektor der Stadtschule&lt;br /&gt;
* [[Ernst Mecklenburg]] (* 1927), Politiker ([[Demokratische Bauernpartei Deutschlands|DBD]]), Bürgermeister in Rehna&lt;br /&gt;
* [[Dirk Alvermann (Fotograf)|Dirk Alvermann]] (1937–2013), Archivar in Rehna, Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schlie]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; II. Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Amtsgerichtsbezirke Wismar, Grevesmühlen, Rehna, Gadebusch und Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1898, Neudruck Schwerin 1992, ISBN 3-910179-06-1, S.&amp;amp;nbsp;423&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtrehna.de/ www.stadtrehna.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.rehna.de/ www.rehna.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4390018-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1791]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kabelschmidt</name></author>
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