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	<title>Rehmsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rehmsdorf&amp;diff=886611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-24T18:20:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Rumsdorf|Siehe auch: [[Rumstorf]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Elsteraue&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-84-130 Rehmsdorf COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/3/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/12/56/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 184 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.35&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 942&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-elsteraue.de/download/11005/2022_06_03_haushalt_2022.pdf |titel=Gemeinde Elsteraue – Haushalt 2022 |seiten=8 |format=PDF; 15,3 MB |abruf=2022-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06729&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Rehmsdorf in Elsteraue.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Rehmsdorf in der Gemeinde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rehmsdorf-Herrenhaus.jpg|mini|Herrenhaus des Rittergutes]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rehmsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Elsteraue]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Rehmsdorf liegt am südwestlichen Rand der [[Leipziger Tieflandsbucht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ortschaft Rehmsdorf gehören die Ortsteile &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krimmitzschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprossen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sowie der Wohnplatz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rumsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Orte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Oberhaide]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wuitz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden infolge des Braunkohleabbaus der [[Tagebau Zipsendorf|Tagebaue Zipsendorf-West und -Süd]] 1938–1940 bzw. 1954–1956 devastiert. Ihre Fluren gehören ebenfalls zu Rehmsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KircheRehmsdorf.jpg|mini|hochkant|links|Rehmsdorfer Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KrimmitzschenFachw.JPG|mini|Fachwerk in Krimmitzschen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SprossenE2.JPG|mini|Fachwerk in Sprossen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsgründung von Rehmsdorf ging höchstwahrscheinlich von ansässigen [[Slawen]] aus. Als &amp;#039;&amp;#039;Rodewanesdorph&amp;#039;&amp;#039; wird Rehmsdorf erstmals 1121 urkundlich erwähnt. Den Ausschlag dafür gab das [[Kloster Posa]] bei [[Zeitz]], weil die dort ansässigen Mönche des Schreibens mächtig waren. Die Siedlung Rodewanesdorph hatte an dieses Kloster Abgaben zu leisten. Die [[Saalkirche]] von Rehmsdorf wurde 1704 errichtet. Das Rittergut mit dem 1750 durch [[August Friedrich von Ende]] errichteten Herrenhaus bestimmte über Jahrhunderte das Leben des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Ortschaft Rehmsdorf, d.&amp;amp;nbsp;h. die Orte Rehmsdorf, Oberhaide, Rumsdorf, Krimmitzschen, Sprossen und Wuitz lag bis 1815 im [[Amt Zeitz]], das als Teil des [[Hochstift Naumburg-Zeitz|Hochstifts Naumburg-Zeitz]] seit 1561 unter [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischer]] Hoheit stand und zwischen 1656/57 und 1718 zum [[Sekundogenitur]]-Fürstentum [[Sachsen-Zeitz]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;86&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kamen die sechs Orte im Jahr 1815 zu Preußen und wurden 1816 dem [[Landkreis Zeitz|Kreis Zeitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/zeitz.htm |titel=Landkreis Zeitz |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-30 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240701141803if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/zeitz.htm | archiv-datum=2024-07-01 | abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im&lt;br /&gt;
[[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1820 in geringer Tiefe Braunkohle entdeckt wurde, wandelte sich das Dorf zu einem wichtigen Industriestandort. Es entstanden ein Tagebau, eine Brikettfabrik und eine chemische Fabrik. Zur Erschließung neuer Absatzmärkte für die Kohle wurde 1872 die [[Bahnstrecke Zeitz–Altenburg]] eröffnet, an der Rehmsdorf und Wuitz je einen Bahnhof erhielten. 1901 eröffnete die [[Bahnstrecke Gera-Pforten–Wuitz-Mumsdorf|Bahnstrecke von Wuitz-Mumsdorf nach Gera-Pforten]]. Nach Schließung der Grube &amp;quot;Neuglück&amp;quot; im Jahr 1932 entstand aus dem ehemaligen [[Tagebau]] ein Naturbad. Die östlich von Rehmsdorf gelegenen Orte [[Oberhaide]] und [[Wuitz]] bildeten den westlichsten Ausläufer des [[Meuselwitz-Altenburger Braunkohlereviers]]. In dem Bereich waren ebenfalls mehrere kleinere [[Liste der Braunkohletagebaue im Meuselwitz-Altenburger Braunkohlerevier|Tagebaue]] in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 schlossen sich die bis dahin eigenständigen Gemeinden Rehmsdorf und Rumsdorf zur Gemeinde Rehmsdorf zusammen. Einige Fachwerkbauten zieren noch heute die beiden Dorfkerne, die vor etwa 250 Jahren entstanden. 1932 entstand in Rehmsdorf eine der modernsten Schulen der damaligen Zeit, in der sich heute die Grundschule und Bildungsträger für Umschüler befinden. Zwischen 1938 und 1940 mussten die 30 Einwohner des Rehmsdorfer Ortsteils Oberhaide aufgrund des [[Tagebau Zipsendorf|Tagebaus Zipsendorf-West]] ihre Häuser verlassen. Die meisten von ihnen zogen nach [[Wuitz]] um, welches zwischen 1954 und 1956 jedoch das gleiche Schicksal durch den [[Tagebau Zipsendorf-Süd]] traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.europeana.eu/portal/record/2023826/san_index_php_t_objekt_oges_14891.html Geschichte von Oberhaide]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Krimmitzschen vor 1950 ein Ortsteil von Rehmsdorf wurde, folgten am 1. Juli 1950 Sprossen und am 1. Juli 1961 die 1956 devastierte Flur des Orts [[Wuitz]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Rehmsdorf |val=object_1054211 |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von dem nur der Bahnhof Wuitz-Mumsdorf und die [[Liste der Braunkohleveredlungsanlagen im Meuselwitz-Altenburger Braunkohlerevier|Brikettfabrik]] die Überbaggerung überlebten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.agreement-berlin.de/wp-content/uploads/2015/08/Mitteldeutschland_Doku-16_Altenburg-Meuselwitz.pdf Verschwundene Orte des Meuselwitz-Altenburger Braunkohlereviers] in einem PDF-Dokument der LMBV&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2002 verkehren keine Züge mehr auf der Bahnstrecke Zeitz-Altenburg, womit der Bahnhof von Rehmsdorf seine Bedeutung verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2003 bildete Rehmsdorf mit neun weiteren Gemeinden die neue Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Elsteraue&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2003.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das KZ-Außenlager Wille 1944–1945 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|KZ-Außenlager Wille}}&lt;br /&gt;
Seit dem Juni 1944 bis zum 11. April 1945 befand sich in der Nähe des Rehmsdorfer Bahnhofs das [[Liste der Außenlager des KZ Buchenwald|Außenlager]] &amp;#039;&amp;#039;Wille&amp;#039;&amp;#039; des [[KZ Buchenwald]]. Die Häftlinge, vor allem Juden, wurden bei dem Wiederaufbau des zerstörten [[Hydrierwerk Zeitz|Hydrierwerks Zeitz]] der [[BRABAG]] (Braunkohle-Benzin AG) eingesetzt. Unter den [[Zwangsarbeit]]ern befand sich der spätere Literatur-Nobelpreisträger [[Imre Kertész]]. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Baracken des Lagers als Auffanglager für [[Vertreibung|Vertriebene]] genutzt. Heute zeugen ein Gedenkstein gegenüber dem Bahnhofsgebäude und das Ausstellungs- und Dokumentationszentrum im Bürgerhaus Rehmsdorf am Brunnenplatz von diesem Lager.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/pt/2007/04/07/a0362.1/text Josefine Janert: &amp;#039;&amp;#039;Die Häuser waren ja immer da.&amp;#039;&amp;#039; taz, 7.-9. April 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.memorialmuseums.org/denkmaeler/view/1126/Denkmal-KZ-Au%C3%9Fenlager-%C2%BBWille%C2%AB Gedenkort]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Thomas Heilmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild = DE-ST 15-0-84-130 Rehmsdorf COA.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Blau ein goldenes rotbedachtes Schloss mit Freitreppe vor einem Mittelgiebel, schwarzer Tür und schwarzen Fenstern, einem kleinen Türmchen mit schwarzem Fenster und schwarzer Wetterfahne. Über dem Haus rechts und links je ein goldenes Eichenblatt mit je zwei goldenen Eicheln. Unter dem Haus in einem silbernen Halbrundschild ein gestürztes rotes Schwert mit rundem Knopf, Griff und runden Ecken der Papierstange, schräg gekreuzt mit einem roten Schlüssel, der Bart von unten abwärts gekehrt, das Schließblatt viereckig.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg gestaltet und am 31. Januar 1994 durch das Regierungspräsidium Halle genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Farben sind Gelb (Gold) - Blau. Das Wappen basiert auf einem bisher verwendeten Bildsiegel des Dorfes. Der Ort wird 1121 erstmals in einer Urkunde des Klosters Posa als „Rodewanesdorph“ erwähnt. An dieses Kloster, das durch das Bistum Naumburg-Zeitz gegründet wurde, musste das Dorf Abgaben leisten. Das kleine Wappen im Schildfuß stellt das Wappen des Bistums dar und spielt somit auf den großen über Jahrhunderte währenden Einfluss des Klosters bzw. Bistums an. Das Gebäude im Wappen stellt das 1750 errichtete Gutshaus des Dorfes - das sogenannte Herrenhaus - dar. Die Eichenblätter sollen die Alleen und die naturnahe Umgebung des Ortes wiedergeben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Rehmsdorf, Empfangsgebäude.jpg|mini|Bahnhof Rehmsdorf, Empfangsgebäude (2019)]]&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Rehmsdorf&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Zeitz–Altenburg]]. Personenverkehr findet seit 2002 nicht mehr statt. Nördlich der [[Bundesstraße 180]] befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Sprossen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde Rehmsdorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rehmsdorf im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;J. (ca. 1992)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-elsteraue.de/index.php?cid=118051000192 Rehmsdorf auf der Website der Gemeinde Elsteraue]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71055528/df_dk_0010001_4939 Meßtischblatt 2875, sächs. Nr. 57 : Meuselwitz, 1928 ; Messtischblatt von 1928 mit der Lage von Rehmsdorf und den devastierten Ortsteilen Wuitz und Oberhaide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Elsteraue}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7530421-1|LCCN=no2002089592|VIAF=247862108}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Elsteraue)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Burgenlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1121]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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