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	<title>Rehhübel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:03:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rehh%C3%BCbel&amp;diff=791082&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Geschichte */ präz.</title>
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		<updated>2023-07-19T20:20:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; präz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD             = Oberwildenthal.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Blick vom Rehhübelhang&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 930.2&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = DE-NHN&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG   = {{GeoQuelle|DE-SN|SA}}&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Erzgebirgskreis]], [[Sachsen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Erzgebirge]] (Westerzgebirge)&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 50/25/43/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 12/39/17/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-SN&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rehhübel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|930.2|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE-SN|SA}} hoher Berg in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Rehhübel liegt im westlichen [[Erzgebirge]] bei [[Oberwildenthal]] und südlich der [[Sauschwemme]], einem Ortsteil von [[Johanngeorgenstadt]] im [[Erzgebirgskreis]]. Die nächsthöhere Erhebung unweit des Rehhübels ist der etwa drei Kilometer nördlich gelegene {{Höhe|1018.2|DE-NHN|link=true}} hohe [[Auersberg]]. Nur wenige hundert Meter südlich des Rehhübels verläuft die Grenze zu [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Rehhübel gehört zur [[Hämatit |Roteisen]]-[[Baryt]]-Formation. Der Rehhübler Ganzzug ist einst der bedeutendste gewesen und wurde vor allem durch markante Stufen des [[Hämatit|Roten Glaskopfes]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während im 16. Jahrhundert auf dem Rehhübel [[Köhlerei]] betrieben wurde, begann im 17. Jahrhundert der Bergbau auf [[Roteisenstein]], [[Quarz]] und [[Pechblende]]. 1656 wird das Bergwerk &amp;#039;&amp;#039;Allerheiligen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Bedeutendster Bergherr war um 1700 hier [[Veit Hans Schnorr von Carolsfeld]], der die Gruben &amp;#039;&amp;#039;Drei Brüder&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;St. Christoph&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mariä Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039; besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbauhölzer.JPG|miniatur|links|Geborgene Ausbauhölzer aus dem Urbanus Erbstollen, sogar eine „Stollenlaus“ (Holzkeil) war dabei]]&lt;br /&gt;
Zinn- und Eisenerz zählen zu den seit frühester Zeit im Gebiet um Wildenthal abgebauten Rohstoffen. Das [[Grubenfeld]] am Rehhübel gehörte dem kursächsischen Eibenstocker Bergamtsbezirk an. Dieser umfasste das gesamte Gebiet zwischen Gottesberg im Westen und Johanngeorgenstadt im Osten.&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnungen des Bergbaus auf Eisen- und Zinnerze im Raum südlich von Schwarzenberg datieren auf das letzte Quartal des 14. Jahrhunderts. Wann der Bergbau um Wildenthal genau begann, konnte bisher noch nicht abschließend geklärt werden.&lt;br /&gt;
Alte Risse weisen eine Vielzahl von [[Halde]]n und Grubennamen im Umfeld des Urbanus-Stollens aus, welche auf einen intensiven, tagesnahen Abbau bereits vor 1700 hinweisen. Der Urbanus-Stollen, ein [[Erbstollen]], diente dabei auch der Entwässerung oberhalb gelegener Bergwerke wie der „St. Johannes Fundgrube“ und später auch der „Lorenz Fundgrube“.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1833 erwähnt das „Jahrbuch für den Sächsischen Berg- und Hüttenmann“ u.&amp;amp;nbsp;a., dass „bey Sct. Johannes am Rehhübel […] es fortdauernd nicht an Eisenerzanbrüchen fehlt.“ und „Das Urbaneser Stollnort rückte um 14 7/8 Lachter gegen Mittag im Lorenzer Felde fort.“&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://tu-freiberg.de/ze/ub/el-bibl/jb_sachsen/1833.pdf | wayback=20131109121137 | text=Kalender für den Sächsischen Berg- und Hüttenmann auf das Jahr 1833}} (PDF; 711 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Jahr später (1834) wird im Jahrbuch auch der in der [[Lorenz Fundgrube]] abgebaute Erzgang wie folgt beschrieben: „Freylich ist […] die Wasserhaltung, welche täglich 6 Mann erfordert, sehr kostspielig […]. Inzwischen dürfte die Heranführung des tieferen Urbanus-Stollens von St. Johannes her […] diesem Übel in nicht mehr zu langer Zeit vollkommen abhelfen.“&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://tu-freiberg.de/ze/ub/el-bibl/jb_sachsen/1834.pdf | wayback=20131109114041 | text=Kalender für den Sächsischen Berg- und Hüttenmann auf das Jahr 1834}} (PDF; 736 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In historischen Rissunterlagen ist häufig festzustellen, dass zum Zeitpunkt der Vermessung nicht mehr zugängliche Stollen und Hohlräume nicht mehr dargestellt wurden. Die aktuellen [[Tagebruch|Tagesbrüche]] zeigen, dass auch hier die Risse bezüglich möglicherweise bereits vor 1780 angelegter Grubenbaue auf dem Urbanus-Stollen unvollständig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 wurden die zum früheren Berggebäude St. Johannes und Lorenz gehörige Obersteigerwohnung, Schacht- und Göpelhaus sowie Betstubengebäude und Arbeiterwohnung auf Abbruch versteigert. Doch noch bis zum Beginn der 1930er Jahre stand am nach Oberwildenthal zu gelegenen Rehhübelhang das [[Huthaus]] &amp;#039;&amp;#039;St. Johannes&amp;#039;&amp;#039;, das einst als Grubenhaus für den Abbau des Roteisensteins diente. Ferner mutete hier auch die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft Lorenz&amp;#039;&amp;#039; den &amp;#039;&amp;#039;Lorenz-Tiefer-Erbstollen&amp;#039;&amp;#039;. Nach ihr wurden die Lorenzhäuser und der heute noch vorhandene &amp;#039;&amp;#039;Lorenzweg&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit des Rehhübels führte noch bis nach dem Ersten Weltkrieg der [[Hohlbauer Kunstgraben]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|8|8|bis=9}}&lt;br /&gt;
* {{WdH|11|179f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rehhubel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eibenstock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Erzgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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