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	<title>Rehburger Berge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rehburger_Berge&amp;diff=378569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schlosser67: HC: Ergänze Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Niedersachsen</title>
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		<updated>2026-03-18T10:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Landschaftsschutzgebiet_in_Niedersachsen&quot; title=&quot;Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Niedersachsen&quot;&gt;Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Niedersachsen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|KARTE= Falk Oberdorf Rehburger Berge.jpg&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Rehburger Berge südwestlich des Steinhuder Meers&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Brunnenberg (Rehburger Berge)|Brunnenberg]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 161.4&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= Landkreise [[Landkreis Nienburg|Nienburg]] und [[Landkreis Schaumburg|Schaumburg]]; [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 52/26/33/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/12/37/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rehburger Berge mit Brunnenberg von Winzlar.jpg|mini|hochkant=1.4|Der nördliche Bereich der Rehburger Berge mit der höchsten Erhebung Brunnenberg von [[Winzlar]] gesehen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rehburger Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein bis {{Höhe|161.4|DE-NHN|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;GL-NI-Nav&amp;quot; /&amp;gt; hoher [[Bergrücken|Höhenzug]] in den Landkreisen [[Landkreis Nienburg|Nienburg]] und [[Landkreis Schaumburg|Schaumburg]] in [[Niedersachsen]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensursprung ==&lt;br /&gt;
Die Rehburger Berge mit ihren Ausläufern erwecken den Eindruck mehrerer kleiner benachbarter Berge. Der kleine Ort [[Bad Rehburg]] war im 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein weithin bekannter Kur- und Badeort. Daher spricht man seit Jahrhunderten von den „Rehburger Bergen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Rehburger Berge erstrecken sich im Südteil des Landkreises Nienburg und im Nordteil des Landkreises Schaumburg am Südwestrand des [[Naturpark Steinhuder Meer|Naturparks Steinhuder Meer]]. Sie liegen zwischen [[Rehburg-Loccum]] (Nordwesten), [[Hagenburg]] (im Osten) und [[Sachsenhagen]] (im Süden) und erstrecken sich nahe der namensgebenden Ortschaft [[Bad Rehburg]]. Letztere gehört wie [[Loccum]] und [[Rehburg]] sowie [[Münchehagen]] im Westen und [[Winzlar]] im Osten zu Rehburg-Loccum. Auch die Gemeinde [[Wölpinghausen]] (mit Bergkirchen) und [[Auhagen]] (mit Düdinghausen) jeweils im Süden liegen am Höhenzug. Südlich schließt sich der [[Schaumburger Wald]] und nordöstlich das [[Steinhuder Meer]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit nördlich der Rehburger Berge verläuft ein Abschnitt des [[Steinhuder Meerbach]]s, südlich ein solcher des [[Mittellandkanal]]s, westlich ein Oberlaufabschnitt der [[Fulde (Steinhuder Meerbach)|Fulde]] und etwa 10&amp;amp;nbsp;km westlich des Höhenzugs ein Mittellaufabschnitt der [[Weser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung der Rehburger Berge ist mit {{Höhe|161.4|DE-NHN|link=1}} der [[Brunnenberg (Rehburger Berge)|Brunnenberg]], auf dem der [[Fernmeldeturm Bad Rehburg]] errichtet wurde. Weitere Erhebungen sind unter anderem der Wölpinghauser Berg ({{Höhe|136}}; mit [[Wilhelmsturm (Wölpinghausen)|Wilhelmsturm]]), ganz im Osten der Düdinghäuser Berg ({{Höhe|121}}), der Loccumer Berg ({{Höhe|118.7}}) und der Atgeberg ({{Höhe|101.0}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GL-NI-Nav&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erhebungen der Rehburger Berge reichen die Ausblicke zur [[Weser]], zum [[Steinhuder Meer]], [[Deister]], [[Bückeberg (Landkreis Schaumburg)|Bückeberg]], [[Schaumburger Wald]], [[Stemweder Berg]] und [[Wiehengebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die durch [[Reliefumkehr]] entstandenen schüsselförmigen Rehburger Berge fallen steil nach Norden ab; ihr Südhang ist flacher gegliedert. Der Höhenzug ist im geologischen Sinn ein Sattel (Rehburger Sattel), der aus Festgestein aufgebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufwölbung des Sattels entstand durch Bewegung von Malm-Salzen (nicht Zechstein-Salz) im tieferen Untergrund, die die überlagernden, jüngeren Festgesteinschichten nach oben gedrückt haben. In späterer Zeit sind dann die weicheren Gesteine im Sattelkern (Ton und Mergelsteine, [[Oberjura]]) herausgewittert, so dass eine morphologische Senke entstand (Reliefumkehr). Die verwitterungsresistenteren Sandsteine ([[Wealdensandsteine]] der [[Kreide (Geologie)|Unterkreide]]) bilden die Flanken des Sattels und rufen einen schüsselförmigen Höhenrücken hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wealdensandstein gibt es Kohleeinschlüsse von geringer Mächtigkeit und Qualität. Nach 1945 wurde die Kohle teilweise abgebaut.&lt;br /&gt;
Sandstein wurde in Düdinghausen und im größeren Umfang bei Münchehagen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rehburger Berge sind mit einem Buchen-Fichten-Mischwald bewachsen und von großen Moor- und Niederungsgebieten umgeben. Von den vielen kleinen Bächen und Rinnsalen, die den Höhenzug entwässern, sind hier nur die Hülsebeeke im Westen bei Loccum und der Winzlaer Grenzgraben im Westen zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Falk Oberdorf Rehburger Berge vom See.jpg|mini|Rehburger Berge vom Südufer des [[Steinhuder Meer]]es bei [[Steinhude]] gesehen]]&lt;br /&gt;
Zu den [[Sehenswürdigkeit]]en der Rehburger Berge gehören:&lt;br /&gt;
* [[Dinosaurier-Park Münchehagen]]: Vielzahl von Riesensaurier-Fährten bei Münchehagen&lt;br /&gt;
* 850-jähriges Zisterzienser-[[Kloster Loccum]], 1163 gegründet, mit der weithin sichtbaren spätromanischen Kirche aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
* ökologische Schutzstation Steinhuder Meer (ÖSSM) in Winzlar&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmsturm (Wölpinghausen)|Wilhelmsturm]] auf dem Wölpinghäuser Berg, 1848 erbaut&lt;br /&gt;
* [[Holländerwindmühle|Holländer-Windmühle]] bei Bergkirchen, ca. 1850 bis 1955 in Betrieb&lt;br /&gt;
* Evangelische St.-Katharinen-Kirche in Bergkirchen, erbaut um 1150&lt;br /&gt;
* Steinbruch und Kohleschacht bei Düdinghausen&lt;br /&gt;
* [[Historische Kuranlagen Bad Rehburg]] aus der Zeit der Romantik&lt;br /&gt;
* Friederikenkapelle Bad Rehburg&lt;br /&gt;
* Bodenreste des [[Stift Asbeke|Stifts Asbeke]], einer ehemaligen Klosteranlage nahe der [[Wüstung]] Asbeke aus dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Düsselburg]], Ringwallanlage vermutlich aus dem Frühmittelalter, 3&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von Rehburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GL-NI-Nav&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.geolife.de/link-karte-3515543-5810934-6.html&lt;br /&gt;
 |titel=GeoLife&lt;br /&gt;
 |hrsg=LGLN&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-02-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rehburg-Loccum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Schaumburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schlosser67</name></author>
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