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	<title>Rehburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rehburg&amp;diff=129465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eduevokrit: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */ k</title>
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		<updated>2026-03-05T08:13:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt Rehburg in Niedersachsen. Für Rehburg in Schleswig-Holstein siehe [[Dobersdorf]]. Siehe auch: [[Rehberg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rehburg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rehburg-Loccum&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/28/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/13/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 39 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 46.60&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3708&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rehburg-loccum.de/staticsite/staticsite.php?menuid=22&amp;amp;topmenu=8 |titel=Einwohnerzahl Rehburg-auf der Website der Stad Rehburg-Loccum |werk=rehburg-loccum.de |abruf=2024-03-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210128223550/https://www.rehburg-loccum.de/staticsite/staticsite.php?menuid=22&amp;amp;topmenu=8 |archiv-datum=2021-01-28 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 31547&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05037&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rehburg Rathaus Ansicht.jpg|mini|Rathaus von [[Rehburg-Loccum]] in Rehburg, der rechte baulich stark veränderte Bereich war Teil der [[Burg Rehburg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rehburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige Stadt im [[Landkreis Nienburg/Weser]] im Land [[Niedersachsen]] und heute Ortsteil von [[Rehburg-Loccum]]. Sie liegt westlich vom [[Steinhuder Meer]] und gehört zum [[Naturpark Steinhuder Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Entfernung Rehburg nach [[Hannover]] und [[Bremen]] beträgt etwa 45 bzw. 105&amp;amp;nbsp;km. Das Siedlungsgebiet hat die Form eines [[Straßendorf]]es, es wird im Norden durch ein ausgedehntes Wald- und Moorgebiet begrenzt, im Süden und Südwesten durch den Höhenzug der [[Rehburger Berge]] und im Osten durch das Steinhuder Meer. In den restlichen Himmelsrichtungen befindet sich Weide- und Wiesenlandschaft. Rehburg wird auch vom [[Meerbach (Weser)|Steinhuder Meerbach]] in Ost-West-Richtung durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Totes Moor Steinhuder Meer in Stiftsfehde Bild 1591.jpg|mini|Darstellung von Rehburg am [[Steinhuder Meer]] um 1520 während der [[Hildesheimer Stiftsfehde]], Zeichnung von [[Johannes Krabbe (Kartograf)|Johannes Krabbe]]  von 1591]]&lt;br /&gt;
Die [[Burg Rehburg]] wurde Mitte des [[13. Jahrhundert]]s durch die [[Welfen]] als Grenzbefestigung errichtet. In Rehburg gefundene Hölzer eines Knüppeldamms, die sich auf das Jahr 1321 datieren ließen, sprechen dafür, dass der Ort zu dieser Zeit entstanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn-online.de/Schaumburg/Landkreis/Aus-dem-Landkreis/Rehburg-ist-aelter-als-gedacht &amp;#039;&amp;#039;Rehburg ist älter als gedacht&amp;#039;&amp;#039;] in [[Schaumburger Nachrichten]] vom 23. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stadtrechte]] wurden im Jahr 1648 verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Obenaus, Herbert (Hrsg.); Bankier, David; Fraenkel, Daniel: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen, Band II, Wallstein, Göttingen 2005, ISBN 3-89244-753-5, S. 1299.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rehburg war [[Kurfürstentum Hannover|hannoverscher]] Amtssitz für das Gebiet der heutigen Stadt Rehburg-Loccum, ergänzt um die Orte [[Wiedensahl]] und [[Mardorf (Neustadt am Rübenberge)|Mardorf]]. Etwa 3&amp;amp;nbsp;km westlich von Rehburg finden sich die Reste der frühmittelalterlichen [[Ringwall]]anlage [[Düsselburg]]. Die heute aus Erdwällen bestehende Befestigungsanlage diente vermutlich um das 8. bis 10. Jahrhundert der Bevölkerung als [[Fliehburg]]. Eine archäologische Ausgrabung fand 1904 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabungsbericht von Prof. Carl Schuchardt in: Neues Vaterländisches Archiv oder Beiträge zur allseitigen Kenntniss des Königreichs Hannover und des Herzogthums Braunschweig-Lüneburg (1822–1832), Leibnizbibliothek Hannover.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Haarberg zwischen Rehburg und [[Winzlar]] liegt die [[Wüstung]] der mittelalterlichen Siedlung [[Munichehausen]], der Stammsitz des Adelsgeschlechts [[Münchhausen (Adelsgeschlecht)|Münchhausen]]. Ein Gedenkstein erinnert daran.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/nienburg-weser-ort45437/gedenkstein-ursprung-adelsgeschlechts-jetzt-exponierter-stelle-4871907.html &amp;#039;&amp;#039;Baron von Münchhausen stammt vom Haarberg&amp;#039;&amp;#039;] in: Kreiszeitung vom 1. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] kam es in Rehburg häufig zu Truppendurchmärschen. Nach der [[Schlacht bei Hastenbeck]] gab es im Ort Lazarett mit 500 Verwundeten und Kranken. In der Folge breiteten sich Krankheiten aus, die einen Großteil der Einwohnerschaft hinwegrafften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Burg Rehburg fand die letzte öffentliche Hinrichtung um 1850 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lauffer, Otto: Die Begriffe „Mittelalter“ und „Neuzeit“ im Verhältnis zur deutschen Altertumskunde, Berlin 1936, S. 57, unter Bezugnahme auf Niederdeutsche Heimatblätter 11, 1925, S. 339.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem vom Volksmund so genannten „Köppebarg“ (Köppeberg), einem kleinen bewaldeten Heidehügel in der Feldmark nordöstlich von Rehburg, fand 1851 die letzte öffentliche Hinrichtung im Amt Rehburg statt. Ein Scharfrichter richtete in Anwesenheit einer großen Menschenansammlung den Schneerener Vatermörder Wiebking (Wiepking) mit einem Schwert. Meist folgte im Anschluss an öffentlich vollzogene Hinrichtungen ein sehr kurzer Bericht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Blazek, Matthias: Scharfrichter in Preußen und im Deutschen Reich 1866–1945, ibidem, Stuttgart 2010, insb. S. 133 ff., ISBN 978-3-8382-0107-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der ersten Seite eines Prospekts zur Hinrichtung in Rehburg ist zu lesen:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Historischer Verein für Niedersachsen]]: [[Hannoversche Geschichtsblätter]], 1962.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Leben und Hinrichtung des Vatermörders Wiepking, aus Schneeren, Amts Rehburg, welcher am 12. September vermittelst des Schwertes vom Leben zum Tode gebracht wurde.“ An der Landstraße in Richtung Mardorf (noch heute an einer kleinen Baumgruppe erkennbar) hat es ebenfalls eine Hinrichtungsstätte gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war ein berittener Gendarm in Bad Rehburg stationiert. Sein Dienstbereich umfasste auch Mardorf. Zu Hilfsdiensten waren die Vertreter vor Ort verantwortlich. So hatten auch Feldhüter (Ordnung in der Feldmark), Gemeindediener und Nachtwächter Polizeigewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Gedenkstein erinnert der Rehburger Bürger- und Heimatverein an die Geschichte des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Rehburg (Stadt) wurde am 16. Januar 1896 als erste des Landkreises Stolzenau gegründet. 32 Männer traten der Freiwilligen Feuerwehr bei. Der erste Kommandeur wurde der Bäckermeister Heinrich Lustfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Protokollbuch der Freiwilligen Feuerwehr Rehburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem sorgt die Feuerwehr für den [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrom 1938]] wurde der Innenraum der [[Synagoge Rehburg|Synagoge]] verwüstet und das Inventar auf der Straße verbrannt. Fünf jüdische Einwohner wurden in &amp;#039;&amp;#039;„[[Schutzhaft]]“&amp;#039;&amp;#039; genommen und in das [[KZ Buchenwald]] deportiert. Im April 1939 wurde das Synagogengebäude vom letzten Vorsteher der Gemeinde, Alfred Birkenruth, an den Schuhmachermeister Meyer zum Preis von 5.000,- Reichsmark verkauft. Anfang 1942 wurden die wenigen verbliebenen jüdischen Einwohner unter anderem in das [[Ghetto Theresienstadt]] deportiert. Vor dem ehemaligen Synagogengebäude wurde 2018 eine [[Stolpersteine#Stolperschwellen|Stolperschwelle]] zur Erinnerung an die jüdischen Einwohner angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus-Dieter Alicke |url=https://xn--jdische-gemeinden-22b.de/index.php/gemeinden/p-r/1633-rehburg-niedersachsen |titel=Jüdische Gemeinde - Rehburg (Niedersachsen) |werk=Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nahegelegenen Waldgebiet Buchholz bestand von 1941 bis 1945 das [[Lager im Rehburger Forst]] für sowjetische Kriegsgefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde Rehburg mit den Gemeinden [[Bad Rehburg]], [[Münchehagen]], [[Loccum]] und [[Winzlar]] zur Stadt Rehburg-Loccum als Einheitsgemeinde zusammengeschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=199}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren Verwaltungssitz sich in Rehburg, dem größten der fünf Ortsteile, befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rehburg St. Martini.JPG|mini|links|St.-Martini-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rehburg Marien.jpg|mini|St.-Marien-Kirche]]&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Martini, eingeweiht 1749, benannt nach [[Martin von Tours]], befindet sich im Zentrum von Rehburg (siehe auch „Sehenswürdigkeiten“). Ihre Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Stolzenau-Loccum im [[Sprengel Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche St. Marien, benannt nach [[Maria (Mutter Jesu)]], befindet sich am Weidendamm. 1970 erfolgte ihre [[Grundsteinlegung]], 1971 wurde sie fertiggestellt, und seit dem 1. September 2008 gehört sie zur Pfarrgemeinde [[St. Bonifatius (Wunstorf)|St. Bonifatius]] in Wunstorf. Neben der Kirche befindet sich ein [[Bibelgarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der Rehburg vertritt, setzt sich aus sieben Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ortsratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 53,71 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=SPD|ERGEBNIS2=41.10|PARTEI3=Grüne|ERGEBNIS3=10.24|PARTEI1=CDU|ERGEBNIS1=48.66}}Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03256025/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_491 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=Grüne|4=CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=3|SPD=3|Grüne=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeisterin ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Jürgen Busse ([[CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ev. St. Martini-Kirche: Der Rechtecksaal mit Westturm wurde 1748 wiederhergestellt. Vermutlich weitgehender Neubau unter Verwendung von Resten des Altbaus.&lt;br /&gt;
* Ehemalige Oberförsterei (heute Rathaus): im 18. Jahrhundert auf den Fundamenten der [[Burg Rehburg]] errichtet. Es handelt sich um einen einfachen klassizistischen Bau, dessen Vorderfront verputzt ist, die Rückseite besteht aus Sichtfachwerk. Der seitliche und der rückwärtige Anbau wurden ebenfalls in Fachwerk erstellt. In jüngster Zeit wurde das Gebäude um einen Erweiterungsbau in historisierenden Formen wenig einfühlsam ergänzt.&lt;br /&gt;
* Der heutige Ratskeller befindet sich in einem neugotischen Backsteingebäude in der Ortsmitte, in dem früher die Bauschule Rehburgs untergebracht war.&lt;br /&gt;
* Ehemalige [[Gemeindeschule]] mit dem Mahnmal für die Gefallenen der Weltkriege und dem Marktbrunnen. Das Gebäude der Gemeindeschule wird heute von der Polizei genutzt.&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum&lt;br /&gt;
* Ruine der [[Rehburger Windmühle]] auf dem Mühlenberg&lt;br /&gt;
* Im Ortskern sind nur wenige ältere [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauten]] erhalten, von denen die meisten durch Umbauten entstellt oder massiv erneuert sind.&lt;br /&gt;
* der „alte“ Steinbruch&lt;br /&gt;
* [[Rehburger Berge]], ein Erholungsgebiet mit Wanderwegen im Wald&lt;br /&gt;
* [[Stift Asbeke]] in den Rehburger Bergen&lt;br /&gt;
* Ringwallanlage [[Düsselburg]]&lt;br /&gt;
* Wüstung [[Munichehausen]] am Hang des Haarberges, Stammsitz derer [[Münchhausen (Adelsgeschlecht)|von Münchhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Rehburg (Rehburg-Loccum)IMG 7782.jpg|Ratskeller&lt;br /&gt;
  Rehburg Brunnen.JPG|Die ehemalige Gemeindeschule und der Marktbrunnen&lt;br /&gt;
  Heimatmuseum Rehburg (Rehburg-Loccum) (85).jpg|Heimatmuseum&lt;br /&gt;
  Burg Rehburg Mauerreste.jpg|Mauerreste der [[Burg Rehburg]]&lt;br /&gt;
  Windmühle Rehburg Einfahrt Schlussstein.jpg|Die steinernen Reste der [[Rehburger Windmühle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Rehburg ist der Milchverarbeitungsbetrieb [[frischli]] ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1997 verkehrt ein [[Bürgerbus]] zwischen den Ortsteilen von [[Rehburg-Loccum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ludolf Hugo]] (1632–1704), Jurist und Politiker in Hannover&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Andreas Crome]] (1705–1778), 1739 bis 1758 Pastor in Rehburg&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Gottlieb Crome]] (1742–1794), Pädagoge und Philologe&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Crome]] (1757–1825), Theologe und Autor&lt;br /&gt;
* [[Ernst Jünger]] (* 1895 in [[Heidelberg]]; † 1998 in [[Riedlingen]]), Ehrenbürger&lt;br /&gt;
* [[Johannes Beer]] (1901–1972), Literaturwissenschaftler und Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Hahn (Regisseur)|Gerhard Hahn]] (* 1946), deutscher Zeichentrickfilmregisseur&lt;br /&gt;
* [[Günter Hermann]] (* 1960), ehemaliger Fußballnationalspieler, Weltmeister 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Rehburg |Band=15 |Seite=173}}&lt;br /&gt;
* Peter Beer: &amp;#039;&amp;#039;Hexenprozesse im Kloster und Klostergebiet Loccum&amp;#039;&amp;#039;. Studien zur Kirchengeschichte Niedersachsens, Band 41, 1. Aufl., Göttingen 2007, ISBN 978-3-89971-357-2&lt;br /&gt;
* [[Jens Berthold]]: &amp;#039;&amp;#039;Reborgh – Reheburgk – Rehburg. Archäologie und frühe Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Kommunalarchäologie Schaumburger Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; 5). Kommunalarchäologie Schaumburger Landschaft, Bückeburg, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rehburg-loccum.de/index.php Stadt Rehburg-Loccum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rehburg-Loccum}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4785341-4|VIAF=245858063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nienburg/Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rehburg-Loccum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nienburg/Weser)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1648]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eduevokrit</name></author>
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