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	<title>Rehbergtunnel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:30:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rehbergtunnel&amp;diff=1853774&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-30T15:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tunnel&lt;br /&gt;
 | Name               = Rehbergtunnel&lt;br /&gt;
 | Bild               = &lt;br /&gt;
 | Bildtext           = &lt;br /&gt;
 | Bildgröße          = &lt;br /&gt;
 | Offizieller Name   = &lt;br /&gt;
 | Nutzung            =  [[Eisenbahntunnel]]&lt;br /&gt;
 | Verkehrsverbindung = [[Bahnstrecke Altenbeken–Kreiensen]] / [[Bahnstrecke Hannover–Altenbeken]]&lt;br /&gt;
 | Ort                = [[Eggegebirge]]; [[Altenbeken]], [[Bad Driburg]]–[[Langeland (Nordrhein-Westfalen)|Langeland]]&lt;br /&gt;
 | Länge              = 1632&lt;br /&gt;
 | Verkehr            = &lt;br /&gt;
 | Röhren             = 1 (zweigleisig)&lt;br /&gt;
 | Querschnitt        = &lt;br /&gt;
 | Überdeckung        = &lt;br /&gt;
 | Bauherr            = &lt;br /&gt;
 | Baukosten          = &lt;br /&gt;
 | Baubeginn          = 10. September 1861&lt;br /&gt;
 | Fertigstellung     = 1864&lt;br /&gt;
 | Planer             = &lt;br /&gt;
 | Betreiber          = [[Deutsche Bahn]]/[[DB InfraGO]]&lt;br /&gt;
 | Maut               = &lt;br /&gt;
 | Freigabe           = 1. Oktober 1864&lt;br /&gt;
 | Schließung         = &lt;br /&gt;
 | Karte              = &lt;br /&gt;
 | Kartentitel        = &lt;br /&gt;
 | Kartenbeschreibung = &lt;br /&gt;
 | Kartengröße        = &lt;br /&gt;
 | Positionskarte     = &lt;br /&gt;
 | Portal1-lat        = 51/46/13/N&lt;br /&gt;
 | Portal1-long       = 8/57/33/O&lt;br /&gt;
 | Portal1-region     = DE-NW&lt;br /&gt;
 | Portal1-Name       = Westportal (Altenbeken)&lt;br /&gt;
 | Portal1-elevation  = &lt;br /&gt;
 | Portal2-lat        = 51/46/16/N&lt;br /&gt;
 | Portal2-long       = 8/59/0/O&lt;br /&gt;
 | Portal2-region     = DE-NW&lt;br /&gt;
 | Portal2-Name       = Ostportal (Langeland)&lt;br /&gt;
 | Portal2-elevation  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rehbergtunnel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Eisenbahntunnel]] durch das [[Eggegebirge]] zwischen [[Altenbeken]] und [[Bad Driburg]]-[[Langeland (Nordrhein-Westfalen)|Langeland]]. Er hat eine Gesamtlänge von 1632&amp;amp;nbsp;m und liegt in einer Höhe von etwa 305&amp;amp;nbsp;m über&amp;amp;nbsp;[[Normalnull|NN]]. Der Rehbergtunnel liegt auf der [[Bahnstrecke Altenbeken–Kreiensen]] und ist [[Gleis|zweigleisig]] ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bau ab 1861 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1928-Altenbeken-Rehbergtunnel-5a.jpg|mini|Rehbergtunnel, Westportal: Altenbeken, 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-05-04-Rehbergtunnel (1).JPG|mini|Rehbergtunnel, Westportal: Altenbeken, 2010]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1909-Altenbeken-Rehbergtunnel-2a.jpg|mini|Rehbergtunnel, Ostportal: Langeland, 1909]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RehbergtunnelOstportal P1070415.jpg|mini|Rehbergtunnel, Ostportal: Langeland, 2017]]&lt;br /&gt;
Mit dem Bau wurde am 10. September 1861 begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aetunnel&amp;quot;&amp;gt;Altenbekener Eisenbahnfreunde 95 e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.altenbekener-eisenbahnfreunde.de/altenbeken/rehbergtunnel#expand |wayback=20171207141031 |text=Der Rehbergtunnel von Altenbeken nach Langeland.}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Beschleunigung des Gesteinsaushubes wurde nicht nur von den beiden Tunnelportalen (Altenbeken auf der Westseite und Langeland auf der Ostseite) aus gearbeitet, sondern es wurden zusätzlich vier Schächte [[Abteufen|abgeteuft]]. Diese Schächte hatten eine lichte Weite von 2,50&amp;amp;nbsp;m × 3,50&amp;amp;nbsp;m und Tiefen zwischen 30&amp;amp;nbsp;m und 92&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aetunnel&amp;quot; /&amp;gt; Um den Aushub hochzuhieven, wurden zunächst Menschenkraft, später Pferde und zuletzt ausrangierte [[Dampflokomotive]]n eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aetunnel&amp;quot; /&amp;gt; Üblicherweise hatten damals Lokomotiven noch Namen. In Erinnerung an die [[Hermannsschlacht]] im Jahr 9 n.&amp;amp;nbsp;Chr. kamen die Lokomotiven &amp;#039;&amp;#039;Varus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Arminius&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Carolus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wittekind&amp;#039;&amp;#039; zum Einsatz. Die Schächte waren bis zum 18. April 1862 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten mussten zeitweilig wegen Wassereinbrüchen unterbrochen werden. Das Wasser konnte aber schließlich in eine Höhle, auf die man gestoßen war, abgepumpt werden (bis zu 500&amp;amp;nbsp;l pro Stunde). Während des Baus kam es zu vier Gebirgsbrüchen, bei denen am 20. März 1863 ein Arbeiter und am 28. Mai 1863 zwei Arbeiter zu Tode kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tunnelwände und -decke wurden sogleich nach dem Durchstich ausgemauert, wobei im Abstand von 20&amp;amp;nbsp;m [[Tunnelnische]]n geschaffen wurden. Am 19. Juni 1864 wurde unterhalb der Keupermulde der Schlussstein gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Gebirgsbrüche und der Wassereinbrüche stiegen die Gesamtkosten auf etwa das Dreifache des ursprünglich veranschlagten Betrags, nämlich auf 788.872 [[Vereinstaler|Taler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;aetunnel&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem bereits am 24. Juni 1864 die erste Lokomotive den Tunnel durchfahren hatte, konnte er am 1. Oktober 1864 offiziell in Betrieb gestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aetunnel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Rehbergtunnel noch mit der Hand ausgeschaufelt wurde, ist er im Innern sehr eng und nur so groß, dass die Züge hindurchpassen. Der Abstand zwischen Zug und Wand beträgt nur wenige Zentimeter. Vor allem bei der Durchfahrt mit Dampflokomotiven war das sehr unangenehm. Bei Bauarbeiten wurde aus diesem Grunde an einem Portal ein mobiler Großventilator aufgestellt, der Frischluft in den Tunnel förderte und die Arbeit halbwegs erträglich machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aetunnel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunneleinsturz 1905 ===&lt;br /&gt;
Nach starken Regenfällen in den vorhergehenden Wochen stürzte am frühen Sonntagmorgen des 23. Juli 1905 die Tunneldecke auf einer Länge von etwa 20&amp;amp;nbsp;m ein. Ein aus Bad Driburg kommender Zug fuhr in die Schuttmasse hinein. Der aus Münster stammende Lokführer erlag später im Holzmindener Krankenhaus seinen inneren Verletzungen. Zwölf weitere Menschen erlitten Verletzungen. Der Bahnverwaltung zufolge war zwar der schlechte Bauzustand des Tunnels bekannt gewesen, sie hatte aber die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen aus Kostengründen und wegen der hohen Zugfrequenz mit täglich rund 240 Durchfahrten zurückgestellt. Schon im Jahr 1864 hatte es beim Bau des Tunnels an dieser Stelle einen Einbruch gegeben, bei dem auch Arbeiter zu Tode gekommen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Wiederherstellungsarbeiten wurde sicherheitshalber die Tunneldecke auf einer Länge von 352&amp;amp;nbsp;m herausgebrochen und verstärkt wiederhergestellt. Der preußische Eisenbahnminister hatte zwei unabhängige Sachverständige beauftragt und angeordnet, den Tunnel erst dann wiederzueröffnen, wenn alle sich bei der Untersuchung zeigenden Schäden beseitigt sind. Weil es während der Reparaturarbeiten zu weiteren Wassereinbrüchen und sogar zu einem weiteren Gewölbeeinbruch kam, nahmen die Arbeiten ein Jahr in Anspruch. Diesem zweiten Einbruch war ein [[Tagesbruch]] vorausgegangen, dessen Trichter sich mit Wasser gefüllt hatte, das am 19. Januar 1906 schließlich durch das Tunnelgewölbe einströmte. Dabei kamen drei Arbeiter zu Tode. In der Folge weigertern sich rund 35 Arbeiter aus Italien, weiter in dem Tunnel tätig zu sein. „Etwa 60 bis 70 der übrigen 200 haben mit der Forderung auf Lohnerhöhung und Arbeitszeitverkürzung die Arbeit niedergelegt“, meldete die &amp;#039;&amp;#039;[[Deister- und Weserzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. In der Folge wurde tatsächlich mehr Lohn gezahlt; es gab für die Arbeiter nun auch wasserdichte Anzüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil während der Sperrung des Tunnels vielen Bahnbenutzern die Ersatz-Busverbindung von [[Buke (Altenbeken)|Buke]] nach Bad Driburg bzw. der Umweg über [[Ottbergen (Höxter)|Ottbergen]] nach Bad Driburg zu zeitaufwändig war, gingen viele Reisende zu Fuß über den Rehberg. Nachts wurde der Weg beleuchtet; an der oberirdischen Einbruchstelle des Berges standen Wärter rund um die Uhr Wache. In Langeland war sogar ein Bahnhofsrestaurant gebaut. Zur Weiterfahrt war am östlichen Tunnelportal ein Pendelverkehr eingerichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die Bombenangriffe der [[Alliierte]]n auf Altenbeken in den Jahren 1944 und 1945 galten in erster Linie dem [[Altenbekener Viadukt|Viadukt]]. Es sind zwar auch mehrere Angriffe auf den Rehbergtunnel versucht worden, diese haben aber nur sehr wenig Schaden am Tunnel angerichtet. Altenbekener Bürger nutzten den Tunnel hingegen sogar als Zufluchtsort vor den Bombern.&amp;lt;ref&amp;gt;Altenbekener Eisenbahnfreunde 95 e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.altenbekener-eisenbahnfreunde.de/Altenbeken/Geschichte/geschichte.html |wayback=20151210090235 |text=Geschichte von Altenbeken. |archiv-bot=2019-05-09 15:42:16 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
1958 wurde eine Verbindungskurve („Altenbekener Kurve“ bzw. Gleis 200) eingerichtet, die Fahrten Hannover–Kassel ohne Fahrtrichtungswechsel ermöglichte. Die Verbindungskurve mündet unmittelbar vor dem Westportal auf die zweigleisige Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrifizierung 1971 ===&lt;br /&gt;
Nachdem am 11. Dezember 1970 die [[Elektrifizierung#Elektrifizierung von Bahnstrecken|Elektrifizierung]] der Strecke Kassel–Hamm abgeschlossen war, konnte am 21. Mai 1971 auch die erste [[Lokomotive#Elektrolokomotiven|elektrische Lokomotive]] den Rehbergtunnel nach Hannover durchfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Josef Jockel, Johannes Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahn im Eggegebirge, Knotenbahnhof Altenbeken.&amp;#039;&amp;#039; Offsetdruck Bergmann, Bad Driburg 2002, S.&amp;amp;nbsp;139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sanierungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-07-05-Vivat-Viadukt-II-4.JPG|mini|Hilfeleistungslöschfahrzeug 24/14-S der Altenbekener Freiwilligen Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1976 und 1977 wurde der Tunnel auf seiner gesamten Länge saniert, wobei Maßnahmen zur besseren Entwässerung im Vordergrund standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere umfangreichere Sanierung erfolgte in der Zeit von 1984 bis 1987. Diese war nötig geworden, weil in mehreren Abschnitten Wasser und drückendes Gebirge dem gemauerten Tunnel stark zugesetzt hatten. Die Tunnelschale wurde auf einer Länge von 160&amp;amp;nbsp;m durch [[Beton]] ersetzt. Ebenso wurden Hohlräume, die hinter der Ausmauerung bis zu 9&amp;amp;nbsp;m in den Berg hinein reichten und bis zu 12&amp;amp;nbsp;m lang waren, mit Beton verfüllt. Für diese Arbeiten waren zunächst 4,5&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;DM veranschlagt worden, sie kosteten dann aber 12,5&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altenbekener [[Freiwillige Feuerwehr]] erhielt im Mai 2000 von der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] ein [[Zweiwegefahrzeug]] ([[Hilfeleistungslöschfahrzeug 24/14-S]]) speziell für den Einsatz im Rehbergtunnel und im nahe gelegenen [[Eggetunnel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2013 wurde der Rehbergtunnel erneut saniert. Zwischen Altenbeken und Himmighausen erneuerte die Deutsche Bahn neun Kilometer Gleise samt Unterbau und tauschte acht Weichen aus. Auch der Brandschutz im Tunnel inklusive des Fluchtweges zwischen den Gleisen und der Notbeleuchtung wurde dem Stand der Technik angepasst und die Entwässerung sowie die Verkabelung instand gesetzt. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2013 ist im Tunnel wieder eine Geschwindigkeit von 80 statt vorher 50&amp;amp;nbsp;km/h erlaubt. Die Kosten beliefen sich auf insgesamt 22 Millionen Euro, davon 12 Millionen für den Tunnelabschnitt. Für die Zeit von 2. April 2013 bis 28. September 2013 wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nw-news.de/lokale_news/paderborn/paderborn/6110544_Umsteigen_von_der_Bahn_in_den_Bus.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Nach der Inbetriebnahme des [[Altenbekener Viadukt]]s im Jahre 1853 wurde Altenbeken ab 1864 durch den Rehbergtunnel zu einem bedeutenden [[Eisenbahnknoten]]punkt, weil neben der Ost-West-Verbindung [[Bahnstrecke Hamm–Warburg|Hamm–Warburg]] (und weiter [[Bahnstrecke Kassel–Warburg|nach Kassel]]) nun auch eine Verbindung [[Bahnstrecke Hannover–Altenbeken|nach Hannover]] bestand. Durch den Rehbergtunnel wurde außerdem die Voraussetzung zum Anschluss des [[Kreis Lippe|Kreises Lippe]] (früher Kreis Detmold) über die im Jahre 1880 in Betrieb genommene [[Bahnstrecke Herford–Himmighausen]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Altenbekener Eisenbahnfreunde 95 e.&amp;amp;nbsp;V.: [https://web.archive.org/web/20171207141031/http://www.altenbekener-eisenbahnfreunde.de/altenbeken/rehbergtunnel#expand &amp;#039;&amp;#039;Der Rehbergtunnel von Altenbeken nach Langeland&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Deister- und Weserzeitung (Hameln), 24. Juli 1905 ff. und 4. Dezember 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Josef Jockel, Johannes Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahn im Eggegebirge, Knotenbahnhof Altenbeken.&amp;#039;&amp;#039; Offsetdruck Bergmann, Bad Driburg 2002.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Rudolf Koch | Titel=Der Rehbergtunnel wird 150 Jahre alt | Ort=Borgentreich | Datum=2014 | ISBN=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rehbergtunnel}}&lt;br /&gt;
* [http://eisenbahntunnel-portal.de/lb/inhalt/tunnelportale/1760.html Bilder der Tunnelportale, Streckenteil 1760]&lt;br /&gt;
* [https://www.eisenbahn-tunnelportale.de/lb/inhalt/tunnelportale/1760-rehberg.html Weitere Aufnahmen] (eisenbahn-tunnelportale.de)&lt;br /&gt;
* [http://www.eisenbahn-eggegebirge.de/Der%20Rehbergtunnel.html Sanierung des Tunnels 2013] (eisenbahn-eggegebirge.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Kreis Höxter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahntunnel in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tunnel in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Altenbeken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bad Driburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eggegebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1860er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke Hannover–Altenbeken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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