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	<title>Rehbergholz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:12:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rehbergholz&amp;diff=2230518&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-02-06T11:11:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rehbergholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Rebbjerg Skov&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www5.kb.dk/maps/kortsa/2012/jul/kortatlas/object80505/da/| titel=Videnskabernes Selskab Kaart over Slesvig, Östre Blad (4)|hrsg=Königliche Bibliothek Kopenhagen| zugriff=2020-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) bezeichnet sowohl ein Waldgebiet als auch einen Ortsteil der Gemeinde [[Mittelangeln (Gemeinde)|Mittelangeln]] im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung wie auch der sich anschließende Wald befinden sich in der Mitte des Kreises, südlich von [[Satrup (Mittelangeln)|Satrup]], auf der Halbinsel [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]]. 15&amp;amp;nbsp;km nördlich liegt die Stadt [[Flensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der etwa 194 ha große Wald zeichnet sich durch einen Mischwald mit [[Buchen|Buche]], [[Eichen|Eiche]], [[Eschen (Pflanzengattung)|Esche]], [[Ahorne|Ahorn]] und [[Erlen (Gattung)|Erle]] aus. Der nordöstliche Teil wird auch als Süderholz (&amp;#039;&amp;#039;Sønderskov&amp;#039;&amp;#039;), der südwestliche vom Hauptteil durch die Landesstraße L 22 getrennte Teil als Schwennholz (&amp;#039;&amp;#039;Svendholt&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Das Schwennholz allein umfasst etwa eine Fläche von 33 ha&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Hamer: &amp;#039;&amp;#039;Topographie der Landschaft Angeln&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Husum 1995, S. 253&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nordwestlich des Waldgebietes liegt das [[Hechtmoor]] (&amp;#039;&amp;#039;Hegemose&amp;#039;&amp;#039;). Das Rehbergholz bildet heute das größte geschlossene zusammenhängende Waldgebiet der Landschaft [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]], das bereits vor mehr als 200 Jahren bestanden hat und in der Karte des dänischen Kartographen [[Johann Heinrich Christian du Plat]] über das [[Herzogtum Schleswig]] von 1805 als solches eingetragen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url={{Umweltanwendungen-SH}}/public/natura/pdf/mplan_inet/1323-355/1323-355MPlan_Text.pdf#page=6 |titel=Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Rehbergholz und Schwennholz |titelerg=Abb. 1: Ausschnitt aus du Plat’sche Karte 1805 |werk=Landesportal Schleswig-Holstein |hrsg=Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft. Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein |datum=2017-04 |seiten=6 |abruf=2020-07-30 |format=PDF; 9308 KB |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältesten Eichen sind von 1820, einige Buchen von 1850, darunter als Naturdenkmal die Königsbuchen. Habicht, Damwild, Rehwild und Dachs bewohnen den Wald. Durch das Holz verläuft die Wasserscheide zwischen Nord- und Ostsee&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Hamer: &amp;#039;&amp;#039;Topographie der Landschaft Angeln&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Husum 1995, S. 174&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der dänischen Zeit war der Wald als Svendholt-Rebbjergskov dem ersten gottorfschen Waldreiterdistrikt (&amp;#039;&amp;#039;skovriderdistrikt&amp;#039;&amp;#039;) zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jens Peter Trap]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistisk-topographisk beskrivelse af hertugdømmet Slesvig&amp;#039;&amp;#039;, Kjøbenhavn 1864, S. 511.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Rehbergholz mitsamt dem Schwennholz ist inzwischen als [[FFH-Gebiet Rehbergholz und Schwennholz]] als [[Natura 2000|NATURA 2000]]-Schutzgebiet ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von dän. &amp;#039;&amp;#039;rev&amp;#039;&amp;#039; für einen langgestreckten Berg ab&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Hamer: &amp;#039;&amp;#039;Topographie der Landschaft Angeln&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Husum 1995, S. 173&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1837 wurden zwei zur [[Satrupharde]] gehörende Katen in Rehbergholz erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil, südlich der Weggabelung nach Treholz, befindet sich die als wallartige Erhöhung Reste des [[Großsteingrab Pinnesgrab|Großsteingrabes Pinnesgrab]], einem Langbett aus der jüngeren Steinzeit, dessen von großen Findlingen eingefassten Grabkammern inzwischen zerstört sind. Auch die Decksteine fehlen&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Hamer: &amp;#039;&amp;#039;Topographie der Landschaft Angeln&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Husum 1995, S. 174&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1970 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Rehberg (Mittelangeln)|Rehberg]], welche nach Satrup eingemeindet wurde. Mit der Auflösung von Satrup und der Eingliederung nach Mittelangeln, wurde Rehbergholz eigenständiger Ortsteil von Mittelangeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der dänische Jurist und Politiker Henning Matzen (1840–1910) wurde in Rehbergholz geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mittelangeln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mittelangeln, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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