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	<title>Rehantilope - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:46:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rehantilope&amp;diff=111737&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carina Gsottbauer: Foto in Taxobox gegen eines ausgetauscht wo das Männchen gerade nicht uriniert, und weiteres Foto eingefügt</title>
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		<updated>2026-03-29T01:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto in Taxobox gegen eines ausgetauscht wo das Männchen gerade nicht uriniert, und weiteres Foto eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rehantilope&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Pelea capreolus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Reinhold Forster|Forster]], 1790)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pelea&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[John Edward Gray|J. E. Gray]], 1851&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Reduncini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Antilopinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hornträger&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Bovidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Stirnwaffenträger&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Pecora&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Grey Rhebok (Pelea capreolus) male at Karoo NP, Western Cape, South Africa.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Rehantilope, Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rehantilope&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pelea capreolus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein nur in [[Südafrika]] und [[Lesotho]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{IUCN|Year=2006|ID=16484|ScientificName=Pelea capreolus|YearAssessed=2003|Assessor=Castley &amp;#039;&amp;#039;et al.&amp;#039;&amp;#039;|Download=12. Mai 2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in [[Eswatini]] verbreiteter [[Hornträger]]. Diese kleine [[Antilope]] wird im englischsprachigen Raum mit ihrem [[Afrikaans]]-Namen &amp;#039;&amp;#039;Rhebok&amp;#039;&amp;#039; benannt, da sie die ersten Einwanderer an die vertrauten [[Reh]]e erinnerte. Im Deutschen ist auch der Name „Rehböckchen“ verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vaal Rhebok.jpg|mini|links|Rehantilope, Weibchen]]&lt;br /&gt;
Mit einem Gewicht von 20 kg und einer Schulterhöhe von 75 cm ist das Rehböckchen eine kleine und grazile Antilope. Das Haarkleid ist oberseits grau, dick und wollig, auf der Unterseite weiß. Der Laufstil ist „schaukelpferdartig“. Die Rehantilope hat lange, schmale Ohren und eine große, schwarze Nase, die geschwollen wirkt. Ausschließlich Männchen tragen schlanke, gerade Hörner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grey rhebok (Pelea capreolus) range 2016.svg|mini|Das Verbreitungsgebiet der Rehantilope]]&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet umfasste neben der Republik Südafrika und Lesotho auch Eswatini und das südliche [[Botswana]]. Heute halten sich die Tiere im Allgemeinen in bergigen oder hügeligen Gebieten auf. So sind sie in den Naturschutzgebieten [[Bontebok National Park|Bontebok]] und [[Giant’s Castle]] anzutreffen sowie im Malolotja National Park in Eswatini. Der natürliche Lebensraum umfasst aber auch Grassavannen, aus denen sie nur durch den Jagddruck zwischenzeitlich verschwunden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Rehantilopen fressen Laub und Gras und tun sich auch an Getreidefeldern gütlich. Sie sind tagaktiv und bewegen sich als gute Springer über die Felsen. Im schnellen Lauf halten sie den Schwanz aufrecht, so dass dessen leuchtend weiße Unterseite einem Verfolger offenbart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rehantilope lebt in Rudeln, mit einem Männchen und mehreren Weibchen und deren Nachkommen. Das Männchen verteidigt die im Schnitt zehnköpfige Gruppe gegen Eindringlinge. Dabei werden sie oft sehr aggressiv und können mit ihren scharfen Hörnern ihre Geschlechtsgenossen gefährlich verletzen oder sogar töten. Auch Angriffe auf Schafe und Ziegen sind bezeugt. Ein Gruppenmitglied hält stets Wache, während die anderen fressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Nur wenige Hornträger haben im Bezug auf die systematische Stellung eine wechselhaftere Vergangenheit als die Rehantilope. [[George Gaylord Simpson]] sah sie anfänglich als einen kleinen Verwandten der [[Wasserböcke|Wasser-]] und [[Riedböcke]],&amp;lt;ref&amp;gt;George Gaylord Simpson: &amp;#039;&amp;#039;The Principles of Classification and a Classification of Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Bulletin of the American Museum of Natural History 85, 1945, S. 1–350 (S. 159)&amp;lt;/ref&amp;gt; im weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts wurde sie den [[Gazellenartige]]n oder den [[Ziegenartige]]n, teilweise auch den ursprünglich weiter gefassten [[Böckchen]] zugeordnet beziehungsweise bildete ihre eigene Tribus oder Unterfamilie (Peleini oder Peleinae). Erst im Übergang zum 21. Jahrhundert erbrachten neue morphologische und genetische Studien Hinweise auf eine sehr nahe Verwandtschaft mit den Wasser- und Riedböcken, wie es anfangs angedacht war.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexandre Hassanin, Emmanuel J. P. Douzery: &amp;#039;&amp;#039;The Tribal Radiation of the Family Bovidae (Artiodactyla) and the Evolution of the Mitochondrial Cytochrome b Gene.&amp;#039;&amp;#039; Molecular Phylogenetics and Evolution 13 (2), 1999, S. 227–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Grubb: &amp;#039;&amp;#039;Genus Pelea Grey Rhebok.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold, Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume VI. Pigs, Hippopotamuses, Chevrotain, Giraffes, Deer and Bovids.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 120–606 (S. 416)&amp;lt;/ref&amp;gt; Don E. Wilson und DeeAnn Reeders &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World&amp;#039;&amp;#039; (2005) schließlich ordnet sie in die Reduncinae ein, später wurde die Unterfamilie auf den Rang einer Tribus verschoben ([[Reduncini]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Colin Groves|Colin P. Groves]], David M. Leslie Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Family Bovidae (Hollow-horned Ruminants).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, [[Russell A. Mittermeier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Hooved Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2011, ISBN 978-84-96553-77-4, S. 682&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Colin Groves|Colin P. Groves]], David M. Leslie Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Family Bovidae (Hollow-horned Ruminants).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, [[Russell A. Mittermeier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Hooved Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2011, ISBN 978-84-96553-77-4, S. 682.&lt;br /&gt;
* D. E. Wilson, D. M. Reeder: &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World&amp;#039;&amp;#039;. Johns Hopkins University Press, Baltimore 2005, ISBN 0-8018-8221-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pelea capreolus}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2006&lt;br /&gt;
|ID=16484&lt;br /&gt;
|ScientificName=Pelea capreolus&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2003&lt;br /&gt;
|Assessor=Castley &amp;#039;&amp;#039;et al.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Download=12. Mai 2006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hornträger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carina Gsottbauer</name></author>
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