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	<title>Rehaklinik Bergisch-Land - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:42:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rehaklinik_Bergisch-Land&amp;diff=1630972&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-21T08:06:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Wuppertal Ronsdorf - Im Saalscheid - Klinik Bergisch-Land 08 ies.jpg|mini|Klinik Bergisch-Land]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergische Volksheilstätte AK 1902.jpg|mini|Der erste Bau von 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal Ronsdorf - Im Saalscheid - IMBR 01 ies.jpg|mini|Institut für medizinischberufliche Rehabilitation]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal Ronsdorf - Im Saalscheid 01 ies.jpg|mini|Einfahrt in die Parkanlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal Ronsdorf - Im Saalscheid 06 ies.jpg|mini|Nebengebäude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rehaklinik Bergisch-Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ehemals &amp;#039;&amp;#039;Bergische Volks- und Lungenheilstätte Ronsdorf&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Rehabilitationsklinik, die auf die [[Nachsorge]] und die [[Anschlussheilbehandlung]] im Bereich [[Onkologie|onkologischer]] und [[Prostatakrebs|uro-onkologischer]] Erkrankungen spezialisiert ist. Sie gehört zur [[Helios Kliniken|Helios-Gruppe]]. Die Klinik befindet sich in der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Wuppertal]], im Westen des Stadtbezirks [[Ronsdorf]] im Wohnquartier [[Blutfinke]] nahe der Ortschaft [[Holthausen (Ronsdorf)|Holthausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts strebte der „Bergische Verein für Gemeinwohl“ den Bau einer [[Lungenheilstätte]] für an [[Tuberkulose]] und [[Auszehrung|Schwindsucht]] erkrankte Menschen in Ronsdorf unter dem Namen „Bergische Volksheilstätte“ an. Am 6. Oktober 1898 erfolgte der Beschluss zu einer städtischen Beteiligung an dem Vorhaben durch den Rat der Stadt Ronsdorf. Es entstand ein blockförmiger [[Krankenhausbau]] bei der Ortslage [[Im Saalscheid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. September 1901 wurde das Krankenhaus eingeweiht, die Eröffnung mit 131 Betten fand am 26. November 1901 statt. Bereits 1908 wurde die Lungenheilstätte für 755.000 Mark an die [[Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz]] veräußert, die Aufstellung des ersten [[Röntgen]]apparats erfolgte 1911. Der Oberarzt Dr. Bredow übernahm am 11. Oktober 1914 die Leitung der Klinik. Als Bauwerk von erheblicher regionaler Bedeutung wurden nach der Jahrhundertwende zahlreiche [[Ansichtskarte]]n mit Abbildungen des Bauwerks veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 erfolgte die Umwandlung in ein Wald[[sanatorium]] für erholungsbedürftige und [[tuberkulose]]gefährdete Frauen. Aufgrund der [[Heinrich Brüning|Brüning’schen]] Notverordnung wird die Lungenheilstätte 1932 geschlossen und 1934 in ein Müttererholungsheim der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]] umgewandelt, das aber bereits 1936 wieder geschlossen wird. Im März 1938 übernahm die Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz erneut die Klinik und richtete dort ein [[Lazarett]] unter dem Namen „Städtisches Hilfskrankenhaus Wuppertal-Ronsdorf“ ein. 152 Betten waren weiterhin für Tuberkulosepatienten gedacht. Bei den [[Luftangriffe auf Wuppertal|Luftangriffen auf Wuppertal]] wurde am 30. Mai 1943 der Westflügel zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 15. März 1947 übernahm der Obermedizinalrat Dr. Overrath die Leitung der Lungenheilstätte und übte das Amt bis 1974 aus. Noch bis lange nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die „Ronsdorfer Lungenheilstätte“ bei der Behandlung von Lungenerkrankungen als Sanatorium genutzt. Im März 1960 fand auf dem Gelände die Einrichtung eines Kurheims mit einer [[Arbeitsphysiologie|arbeitsphysiologischen]] Untersuchungsabteilung zur besseren Wiedereingliederung von Herz-Kreislaufgeschädigten statt, dieser Gebäudeteil wurde vom Architekten Preusser 1958 geplant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruth Meyer-Kahrweg&amp;quot;&amp;gt;[[Ruth Meyer-Kahrweg]]: &amp;#039;&amp;#039;Architekten, Bauingenieure, Baumeister, Bauträger und ihre Bauten im Wuppertal.&amp;#039;&amp;#039; Pies, Wuppertal 2003, ISBN 3-928441-52-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1974 bis 1984 übernahm Professor Dr. [[Rolf Schmutzler]] die Leitung des Kurheims.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Oktober 1975, mittlerweile wieder unter der Trägerschaft der [[Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz|LVA Rheinprovinz]] (heute [[Deutsche Rentenversicherung Rheinland]]) stehend, wurde das [[Schiefer|verschieferte]] und in [[Fachwerk]]bauweise erbaute Haupthaus abgerissen. Als Ersatz entstand in den Jahren 1973 bis 1975 der heutige Neubautrakt in Betonbauweise unter dem leitenden Baudirektor der LVA, [[Hans Hoischen]], mit 250 Betten. Zu diesem Gebäudeteil wurde am 8. Dezember 1973 das Richtfest gefeiert&amp;lt;!-- am 4. 10. 1975 offizielle Einweihung --&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruth Meyer-Kahrweg&amp;quot; /&amp;gt; Von dem alten Gebäude sind noch die Kelleretage und das [[Uhrwerk]] erhalten. [[Rehabilitation]] und [[Tumor|Tumor-Nachsorge]] wurden die neuen Behandlungsgebiete der &amp;#039;&amp;#039;LVA-Klinik Bergisch Land&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Umstrukturierungsprozess im Bereich der LVA Rheinland kam das Hauptgebäude im Jahr 2000 zu den [[Helios Kliniken|Helios Kliniken GmbH]] und gehört seit 2018 zu [[Vamed]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.helios-gesundheit.de/unternehmen/aktuelles/pressemitteilungen/detail/news/fresenius-uebertraegt-stationaeres-reha-geschaeft-von-fresenius-helios-auf-fresenius-vamed/ |titel=Fresenius überträgt stationäres Reha-Geschäft von Fresenius Helios auf Fresenius Vamed |titelerg= |werk=helios-gesundheit.de |hrsg= |datum= |seiten= |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2019-06-30|abruf-verborgen= |format= |sprache= |kommentar= |zitat= |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
In der Klinik werden im Rahmen der Nachsorge an bestimmten Tumorarten erkrankte Patienten behandelt. Das Haus verfügt über 211 Patientenbetten. Zu den weiteren Ausstattungen zählen unter anderem ein [[Schnellrestaurant |Cafeteria]], eine [[Gymnastik]]halle, ein [[Schwimmbad]] sowie eine [[Minigolf]]anlage im Parkgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Teilgelände der Klinik, dort wo sich früher das Schwesternwohnheim befand, wurde vom 1. September 2004 bis zur Schließung am 31. Dezember 2012 der Neubau des &amp;#039;&amp;#039;imbr – Institut für med. berufliche Rehabilitation&amp;#039;&amp;#039; mit 60 Patientenzimmern betrieben. Dieses Institut war in Trägerschaft der &amp;#039;&amp;#039;bit gGmbH&amp;#039;&amp;#039;, einer gemeinnützigen Gesellschaft, die zum [[Berufsförderungswerk Oberhausen]] gehört und in Zusammenarbeit mit den Leistungsträgern im Bereich der medizinisch-beruflichen [[Rehabilitation]] bei derzeit erwerbsunfähigen Menschen tätig ist, die in das Berufsleben wiedereingegliedert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände der Klinik wird von einer weitläufigen Parkanlage umgeben; vor dem Hauptgebäude befindet sich ein das Parkgelände dominierender [[Löschwasserteich]]. Die Anlagen gehen unmittelbar in das sich hieran anschließende Waldgebiet über, in dem es einige gekennzeichnete Wanderwege gibt. In direkter Nähe entspringt der [[Saalbach (Gelpe) |Saalbach]], der die in der Nähe gelegene [[Ronsdorfer Talsperre]] speist und ein Zufluss der [[Gelpe (Morsbach)|Gelpe]] ist, die mit ihren teilweise zumindest noch ansatzweise vorhandenen [[Hammerschmiede|Wasserhämmern]], [[Kotten (Haus)|Kotten]] und [[Stauteich]]en das [[Gelpetal|historische Gelpetal]] bildet.&lt;br /&gt;
Am Ufer des Löschwasserteichs befindet sich die von dem [[Bildhauer]] [[Will Brüll]] aus [[Edelstahl]] geschaffene [[Plastik (Kunst)|Plastik]] „Dreiseitige Raumrhythmisierung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anschluss an den [[ÖPNV]] stellt eine stündlich verkehrende [[Stadtbus]]linie mit dem Ortszentrum von Ronsdorf und weiterführenden Buslinien her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Klinik Bergisch-Land|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichtswerkstatt-ronsdorf.de/RonsdorfimWandelderZeiten/RonsdorfimWandelderZeiten1900-1997.htm Nachweis der Gründung]&lt;br /&gt;
* [https://www.vamed.com/de/geschaeftsbereiche/rehabilitation/rehaklinik-bergisch-land/ Webpräsenz der Reha-Klinik Bergisch-Land] bei [[Vamed]]&lt;br /&gt;
* [http://www.bit-ggmbh.de/ Webpräsenz der bit gGmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.22516|EW=7.17459|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachkrankenhaus in Deutschland|BergischLand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Organisation (Onkologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helios Kliniken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhaus in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rehabilitationsklinik|Bergisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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