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	<title>Regulationstheorie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Regulationstheorie&amp;diff=30482&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-45272-1: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-08-24T19:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regulationstheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden [[Politische Ökonomie|politisch-ökonomische]] Ansätze bezeichnet, die auf die französische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regulationsschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um [[Michel Aglietta]] zurückgehen und versuchen, Phasen der Stabilität inmitten der immanent krisenhaften Produktionsweise des [[Kapitalismus]] zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ab Mitte der 1970er Jahre entstandenen Ansätze basieren auf dem [[Neomarxismus|neomarxistischen]] [[Strukturalismus]] [[Louis Althusser]]s, versuchen diesen aber zu dynamisieren. Prägenden Einfluss hatte hierbei die Theorie [[Kulturelle Hegemonie|kultureller Hegemonie]] [[Antonio Gramsci]]s, die [[Sozialgeschichte|soziohistorische]] Tradition der [[Annales-Schule]] sowie [[Institutionalismus|institutionalistische]] Strömungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1970ern hat sich die Regulationsschule in zwei wichtige Strömungen auseinanderentwickelt. Während der stärker institutionalistisch geprägte Zweig um [[Robert Boyer]] Anschluss an den Mainstream der französischen [[Neue Institutionenökonomik|Institutionenökonomik]] fand, nahm der aus den frühen Vertretern Michel Aglietta und [[Alain Lipietz]] hervorgegangene Zweig einen wichtigen Einfluss auf die [[Marxismus|marxistische]] Theoriebildung und wird heute in Deutschland von [[Joachim Hirsch]], in Großbritannien von [[Bob Jessop]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangspunkt und Entstehung ==&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren stellte die der weltweiten [[Ölkrise]] folgende [[Stagflation]] Frankreichs die herrschende Annahme infrage, eine krisenfreie Entwicklung des [[Kapitalismus]] könne durch [[Keynesianismus|keynesianische]] Steuerung sichergestellt werden. Einem Rückgriff auf die [[Wirtschaftsliberalismus|wirtschaftsliberalen]] Theorien der [[Neoklassische Theorie|Neoklassik]] oder den in den [[Vereinigte Staaten|USA]] an Bedeutung gewinnenden [[Monetarismus]] stand der in Frankreich sehr große Einfluss Althussers im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der strukturalistische Marxismus konnte aber nicht erklären, warum sich abhängig stabile Strukturen einerseits ausbilden und über lange Zeit halten, und diese andererseits regelmäßig in Form tiefgreifender Krisen wieder kollabieren. Erst recht fand sich keine Erklärung, warum diese Strukturen in unterschiedlichen Staaten und Epochen die unterschiedlichsten Formen annahmen, und dennoch eine ganz ähnliche Rolle zur Stabilisierung wahrnahmen. Es galt also, die stabilisierenden Momente unabhängig von ihrer konkreten Form näher zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergab sich die Grundfrage der Regulationstheorie, in den Worten von Joachim Hirsch: „Wie wird eine Gesellschaft zusammengehalten, die aufgrund ihres ökonomischen Reproduktionsmechanismus strukturell von bestandsbedrohenden Krisen und sozialen [[Desintegration]]sprozessen bedroht ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Kapitalismus ohne Alternative?&amp;#039;&amp;#039; 1990, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erklärungsansätze fand der Kreis um Aglietta und Lipietz in Antonio Gramscis Theorie kultureller Hegemonie, der zufolge „das Staatsleben als ein andauerndes Formieren und Überwinden von instabilen Gleichgewichten zu fassen ist“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gefängnishefte]]&amp;#039;&amp;#039;, 7, 1584, zit. n. {{Webarchiv |url=http://www.ruhr-uni-bochum.de/fiab/pdf/veranstaltungen/CANDEIAS.PDF |wayback=20060311021000 |text=ruhr-uni-bochum.de}} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; und Stabilität durch die Verinnerlichung der Herrschaftsverhältnisse entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Grundzüge der Regulationstheorie zeichnete Aglietta bereits 1976 in seiner Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Régulation et crises du capitalisme. L’expériences des Etats-Unis&amp;#039;&amp;#039;. Mit &amp;#039;régulation&amp;#039; verwendet er hierfür einen von [[Gérard Destanne de Bernis]] geprägten Begriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zentrale Konzepte ==&lt;br /&gt;
=== Akkumulationsregime ===&lt;br /&gt;
Die Regulationstheorie sieht, hier dem Marxismus folgend, im [[Kapitalismus]] einen Zwang zur Akkumulation des Kapitals gegeben; diese kann aber zu verschiedenen Zeiten verschiedene Formen annehmen, die sich [[ex post]] einem bestimmten Typus zuordnen lassen, dem &amp;#039;&amp;#039;Akkumulationsregime&amp;#039;&amp;#039;. Ein Akkumulationsregime ist die &amp;#039;&amp;#039;Organisation der Produktion und der Kapitalflüsse&amp;#039;&amp;#039; einschließlich des Modus der Entlohnung, der [[Mehrwert (Marxismus)|Mehrwerterzeugung]] und Verteilung, der [[Staatsquote]] und deren Flexibilität.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://isra.tuwien.ac.at/lehre/LVA05/Planungstheorie%20und%20Leitbilder%20der%20r%E4umlichen%20Planung/PlaTheo_05_%F6kosozWandel.pdf |wayback=20051218105127 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ökonomischer, sozialer und organisatorischer Strukturwandel.&amp;#039;&amp;#039; }} (PDF) Institut der Soziologie für Raumplanung und Architektur, Uni Wien&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Akkumulation (Wirtschaft)|Akkumulations]]-Regime beschreibt die [[Wirtschaftswachstum|Wachstumsperiode]]n der Entwicklung eines kapitalistischen [[Wirtschaftssystem]]s mit dem Wechselspiel von Transformation, Normen der Produktion und Konsumption sowie der Organisation der Ökonomie und Gesellschaft. Es soll über eine bestimmte Produktionsweise von Gütern die [[Bedürfnisbefriedigung]] der Menschen sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch beispielhaft ist das [[Fordismus|fordistische]] Akkumulationsregime, in dem [[standard]]isierte Produkte (z.&amp;amp;nbsp;B. das Automodell „T5“) mit [[Vollbeschäftigung]] und einem hohen [[Lohnniveau]] einhergingen. Arbeiter mit hohem Lohn konnten sich einen [[Tin Lizzy|„Ford“]] leicht leisten; ihr Konsum kurbelte die Produktion weiter an ([[positive Rückkopplung]]). Auch in den Zeiten des [[Wirtschaftswunder]]s war die Produktion ein Garant für [[Wohlstand]]; Arbeiter wurden sogar anteilsmäßig zum Gewinn entlohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da heute viele Bedürfnisse in den Industrieländern warenförmig gestillt sind (Fernseher, [[Kühlschrank]], Telefon, Auto), findet sich schwer ein neues Akkumulationsregime. Bedürfnisse im Sozialen, die zweifelsfrei bestehen, wie Altersversorgung, Pflege, Bildung und Kinderbetreuung, können ohne Intervention von außerhalb des [[Markt]]es nicht von selbst zu einem neuen Akkumulationsregime führen. Unabsehbar ist die Bedeutung der [[Biotechnologie]] als eventueller Leittechnologie eines neuen Akkumulationsregimes, das vage als [[Postfordismus]] bezeichnet wird. Das Wechseln eines Akkumulationsregimes ging bis dato [[krise]]nhaft vor sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regulationsmodus ===&lt;br /&gt;
An der Schnittstelle zwischen ökonomischer und gesellschaftlicher Sphäre bilden materielle [[Produktion]], staatliche [[Herrschaft]] und [[Ideologie|ideologische Denkformen]] einen &amp;#039;&amp;#039;Regulationsmodus&amp;#039;&amp;#039; aus, der das Akkumulationsregime stabilisiert. Dieser besteht aus staatlichen Institutionen, Apparaten, [[Soziales Netzwerk (Soziologie)|sozialen Netzwerken]], Formen des Massenkonsums und des [[Lebensstil]]s sowie sonstigen Normen. Die Ausgestaltung des Regulationsmodus ist grundsätzlich offen und unterliegt den gesellschaftlichen [[Macht]]verhältnissen und der [[Kulturelle Hegemonie|kulturellen Hegemonie]]. Die Stabilisierung des Fordismus etwa wäre in dieser Weise undenkbar gewesen ohne das staatliche Modell des [[Wohlfahrtsstaat]]es im Einhergang mit einflussreichen [[Gewerkschaft]]en (siehe auch: [[Korporatismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hegemoniale Struktur ===&lt;br /&gt;
Die sich historisch nun jeweils herausbildende konkrete Verbindung von Akkumulations- und Regulationsweise –&amp;amp;nbsp;also die Art der Verwertung des Kapitals und der Art, wie diese Verwertung politisch und ideologisch gesichert wird&amp;amp;nbsp;– wird schließlich als die jeweilige &amp;#039;&amp;#039;hegemoniale Struktur&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Abfolge aus regulationstheoretischer Perspektive ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Zeit !!Logik !!Akkumulationsregime !!Regulationsmodus !!Ära !!Leittechnologie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|~1850&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Handwerk]]liche [[Einzelfertigung]]&lt;br /&gt;
| [[Nachtwächterstaat]]; [[Ständegesellschaft]]&lt;br /&gt;
|vorindustriell&lt;br /&gt;
|[[Maschinisierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|~1923&lt;br /&gt;
|[[Extensivierung]]&lt;br /&gt;
|[[Industrie|Kleinindustrielle]] [[Serienfertigung]]&lt;br /&gt;
|[[Liberalismus]]; [[Klassengesellschaft]]&lt;br /&gt;
|[[Manchester-Kapitalismus|Manchester]]-[[Manchester-Kapitalismus|Kapitalismus]]&lt;br /&gt;
|[[Elektrifizierung]]; [[Chemie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|~1975&lt;br /&gt;
|[[Intensivierung]]&lt;br /&gt;
|[[Großindustrie]]lle [[Massenproduktion]]&lt;br /&gt;
|[[Wohlfahrtsstaat]]; [[Korporatismus]]&lt;br /&gt;
|[[Fordismus]]&lt;br /&gt;
|[[Erdöl]]; [[Automobil|Auto]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|~2006&lt;br /&gt;
| [[Flexibilisierung]]&lt;br /&gt;
|[[Netzwerkorganisation|Netzwerkunternehmen]]; [[Outsourcing]]&lt;br /&gt;
|[[Individualisierung]]; [[Neoliberalismus]]; [[Lebensstil]]&lt;br /&gt;
|[[Postfordismus]]&lt;br /&gt;
|[[Mikroelektronik]]; [[Informationstechnik]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Erweitert nach dem Entwurf: [[Hans Heinrich Blotevogel|H. H. Blotevogel]] 1998&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-duisburg-essen.de/geographie/vvz_duisburg/WS2002_2003/ScripteBlo/Stadtplanung/06-Postmoderne.pdf &amp;#039;&amp;#039;Stadtplanung in der Postmoderne&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 50&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Michel Aglietta]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Régulation et crises du capitalisme. L’expériences des Etats-Unis&lt;br /&gt;
   |Verlag=Calmann-Lévy&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-7021-0161-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michel Aglietta&lt;br /&gt;
   |Titel=Ein neues Akkumulationsregime&lt;br /&gt;
   |Verlag=VSA&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-87975-751-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michel Aglietta&lt;br /&gt;
   |Titel=A Theory of Capitalist Regulation: The US Experience&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verso&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-85984-268-2&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=Régulation et crises du capitalisme. L’expériences des Etats-Unis&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=fr&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=David Fernbach}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Roland Atzmüller u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Titel=Fit für die Krise? Perspektiven der Regulationstheorie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Westfälisches Dampfboot&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89691-925-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Joachim Becker&lt;br /&gt;
   |Titel=Akkumulation, Regulation, Territorium. Zur kritischen Rekonstruktion der französischen Regulationstheorie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Metropolis&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89518-375-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Erik Borg&lt;br /&gt;
   |Titel=Projekt Globalisierung. Soziale Kräfte im Konflikt um Hegemonie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Offizin&lt;br /&gt;
   |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-930345-26-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Boyer&lt;br /&gt;
   |Titel=La théorie de la régulation: une analyse critique&lt;br /&gt;
   |Verlag=La Découverte&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-7071-1628-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Robert Boyer, Yves Saillard&lt;br /&gt;
   |Titel=Régulation Theory. State of the Art/Théorie de la régulation: L’Etat des savoirs&lt;br /&gt;
   |Verlag=Routledge&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-415-23722-X&lt;br /&gt;
   |VerlagEA=La Découverte&lt;br /&gt;
   |JahrEA=1995}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Mario Candeias]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Neoliberalismus, Hochtechnologie, Hegemonie&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Argument&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88619-299-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Alex Demirović]], Hans-Peter Krebs, [[Thomas Sablowski]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Hegemonie und Staat. Kapitalistische Regulation als Projekt und Prozeß&lt;br /&gt;
   |Verlag=Westfälisches Dampfboot&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-924550-66-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Patrick Eser&lt;br /&gt;
   |Titel=Perspektiven der Regulationstheorie. Sozialtheoretische Reformulierungsversuche&lt;br /&gt;
   |TitelErg=[[Diplomarbeit]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Diplomica Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8366-6404-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Josef Esser (Politikwissenschaftler)|Josef Esser]], [[Christoph Görg]], [[Joachim Hirsch]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Politik, Institutionen und Staat. Zur Kritik der Regulationstheorie&lt;br /&gt;
   |Verlag=VSA&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87975-643-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Joachim Hirsch&lt;br /&gt;
   |Titel=Kapitalismus ohne Alternative? Materialistische Gesellschaftstheorie und Möglichkeiten einer sozialistischen Politik heute&lt;br /&gt;
   |Verlag=VSA&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87975-519-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Joachim Hirsch, [[Roland Roth]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das neue Gesicht des Kapitalismus. Vom Fordismus zum Post-Fordismus&lt;br /&gt;
   |Verlag=VSA&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87975-374-1&lt;br /&gt;
   |Kommentar=überarbeiteter Neudruck 1990}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Bob Jessop]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Regulation Theory And The Crisis Of Capitalism&lt;br /&gt;
   |Verlag=Edward Elgar&lt;br /&gt;
   |Ort=Cheltenham&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-85898-279-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bob Jessop, [[Ngai-Ling Sum]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Beyond the Regulation Approach. Putting Capitalist Economies in their Place&lt;br /&gt;
   |Verlag=Edward Elgar&lt;br /&gt;
   |Ort=Cheltenham&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-84542-037-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bob Jessop&lt;br /&gt;
   |Titel=Kapitalismus, Regulation, Staat: Ausgewählte Schriften&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Herausgegeben von Bernd Röttger und Victor Rego Diaz&lt;br /&gt;
   |Verlag=Argument&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88619-332-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lars Kohlmorgen&lt;br /&gt;
   |Titel=Regulation, Klasse, Geschlecht – Die Konstituierung der Sozialstruktur im Fordismus und Postfordismus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Westfälisches Dampfboot&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89691-563-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Alain Lipietz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Nach dem Ende des goldenen Zeitalters&lt;br /&gt;
   |Verlag=Argument&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88619-255-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Etienne Schneider; Felix Syrovatka&lt;br /&gt;
   |Titel=Politische Ökonomie der Zeitenwende&lt;br /&gt;
   |Verlag=Westfälisches Dampfboot&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=2024&lt;br /&gt;
   |ISBN=9783896916884}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lateinamerika-studien.at/content/wirtschaft/ipo/ipo-2034.html Regulationstheorie auf Lateinamerika-Studien Online (Wirtschaftsuniversität Wien)]&lt;br /&gt;
* Roland Atzmüller: [http://www.grundrisse.net/grundrisse10/10regulationsansatz.htm &amp;#039;&amp;#039;Fit mach mit? Theoretisch-politische Perspektiven des Regulationsansatzes – ein Rezensionsessay.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;grundrisse.zeitschrift für linke theorie &amp;amp; debatte.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 10, Wien 2004.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Scherrer]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.prokla.de/index.php/PROKLA/article/view/954/909 Eine diskursanalytische Kritik der Regulationstheorie.]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 77&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Prokla.&amp;#039;&amp;#039; 25(3) Heft 100, 1995, S. 457–482&lt;br /&gt;
* Zur Bedeutung der Regulationstheorie für wissenschaftliche Sozialstrukturanalysen, s. [https://sozialstrukturanalysen.de/regulationstheorie/ Sozialstrukturanalyse.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humangeographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistische Strömung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-45272-1</name></author>
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