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	<title>Regis-Breitingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Regis-Breitingen&amp;diff=157543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heiner Martin: +WL</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Regis-Breitingen&amp;diff=157543&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-14T12:09:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art               = Stadt&lt;br /&gt;
| Wappen            = Wappen Regis-Breitingen.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad       = 51/05//N&lt;br /&gt;
| Längengrad        = 12/27//E&lt;br /&gt;
| Lageplan          = Regis-Breitingen in L.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
| Landkreis         = Leipzig&lt;br /&gt;
| Höhe              = 145&lt;br /&gt;
| PLZ               = 04565&lt;br /&gt;
| Vorwahl           = 034343 (Regis-Breitingen)&amp;lt;br /&amp;gt;034492 (Ramsdorf)&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 14729360&lt;br /&gt;
| LOCODE            = DE RE2&lt;br /&gt;
| Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
| Straße            = Rathausstraße 25&lt;br /&gt;
| Website           = [https://www.stadt-regis-breitingen.de/ www.stadt-regis-breitingen.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister     = Jörg Zetzsche&lt;br /&gt;
| Partei            = Freie Wähler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regis-Breitingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Landstadt im [[Landkreis Leipzig]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pleisse-regis.jpg|mini|Pleiße in Regis-Breitingen bei Hochwasser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haselbacher-see.jpg|mini|Haselbacher See, im Hintergrund das [[Kraftwerk Lippendorf]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die südwestlich von Leipzig gelegene [[Landstadt]] an der Grenze zu [[Thüringen]] liegt an der [[Pleiße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Regis-Breitingen liegt knapp 40&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Leipzig]], die nächsten Kreisstädte sind [[Borna]] (8&amp;amp;nbsp;km im Nordosten) und [[Altenburg]] (in [[Thüringen]], 13&amp;amp;nbsp;km im Süden). Durch das Gemeindegebiet fließt die [[Pleiße]]. Der [[Haselbacher See]], das [[Speicherbecken Borna]]-Adria, die [[Haselbacher Teiche]] und der Kirchteich befinden sich im bzw. in der Nähe des Stadtgebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RegisHalbfaßbrunnen.JPG|mini|Markt in Regis mit Halbfaßbrunnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche-Ramsdorf.jpg|mini|[[Kirche Ramsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hagenest.jpg|mini|Hagenest, Wasserturm und Häuser ehemaliger Heuersdorfer]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Regis-Breitingen gliedert sich in zwei (früher drei) Ortsteile:&lt;br /&gt;
* Stadt Regis-Breitingen mit den Gemarkungen Regis, Regis-Flur und Breitingen&lt;br /&gt;
* Ortsteil [[Ramsdorf (Regis-Breitingen)|Ramsdorf]] mit [[Hagenest (Regis-Breitingen)|Hagenest]] und [[Wildenhain (Regis-Breitingen)|Wildenhain]]&lt;br /&gt;
* Bis zur Devastierung durch den [[Tagebau Vereinigtes Schleenhain]] (1. März 2009) gehörte [[Heuersdorf]] (mit Großhermsdorf) als Ortsteil zu Regis-Breitingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 929 nannte Robert Wolfram in seiner Ergänzung zur Chronik der Stadt [[Borna]] die [[Burg Regis]]. Regis lag zu der Zeit im [[Pleißenland|Gau Plisni]]. Um 1100 wurde Regis eine der „vornehmsten Städte im Gau Plisni“ neben [[Altenburg]], [[Zwickau]], [[Leisnig]], [[Colditz]] u.&amp;amp;nbsp;a. genannt. 1186 trat ein „Albertus de Riguz“ – Albert [[Rex (Adelsgeschlecht)|von Regis]] – in einer Urkunde des Bischofs [[Berthold II. (Naumburg-Zeitz)|Berthold II.]] als Zeuge auf. Auch im Heimatbuch „Das Altenburger Land“ wird in diesem Jahr Regis erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Riguz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1208 wurde das [[Pleißenland|Pleißner Land]] vom Hofgericht Altenburg verwaltet. Es erfasste auch Regis, wo die Sorben die erwähnte Burg erbaut hatten. In der Bulle des Papstes [[Gregor IX.]] von 1228 wurde ein „castrum et oppidum Riguz“, also Burg und Ort Regis genannt. 1265 wurde ein Kaufvertrag zwischen dem [[Liste der Herrscher von Thüringen#Landgrafen von Thüringen|Landgrafen von Thüringen]] und dem [[Liste der Bischöfe von Merseburg|Bischof von Merseburg]] in &amp;#039;&amp;#039;campo Bredingin&amp;#039;&amp;#039;, dem Gut Breitingen, abgeschlossen. Dies gilt als Datum der Ersterwähnung von Breitingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.regis-breitingen.de/gesch/start.html |wayback=20151025032601 |text=Stadtgeschichte von Regis-Breitingen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Abschluss des Waffenstillstandes nach der [[Schlacht bei Lucka]] im Jahre 1307 soll sich der [[römisch-deutscher König|römisch-deutsche König]] [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht von Habsburg]] angeblich auf der Burg Regis aufgehalten haben. 1355 wurde Breitingen an das [[Bistum Zeitz|Stift Naumburg-Zeitz]] verkauft. Das bischöfliche [[Amt Breitingen]] wurde erstmals 1369 erwähnt. Es umfasste den geringfügigen Besitz des Hochstifts im nördlichen Pleißenland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://personendatenbank.germania-sacra.de/files/books/NF%2035,1%20und%202%20Wiessner%20Naumburg.pdf Das Amt Breitingen in der Datei „Germania Sacra“, S.&amp;amp;nbsp;676]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehörten die drei Orte Regis, Breitingen und [[Blumroda]]. [[1382]] kam es zur Teilung der Gebiete der [[Markgrafschaft Meißen]]. Dadurch kamen Regis und Breitingen an das [[Osterland]]. 1404 kaufte der Naumburger Bischof für das Stift Wiesen in Regis, ebenso 1407 Wiesen, die einem Altenburger Priester gehörten. 1413 kaufte der Bischof auch Lehngüter und die Regiser Mühle. 1430 erwarb das Naumburger Stift schließlich die Hälfte des Dorfes Breitingen. Im [[Sächsischer Bruderkrieg|Sächsischen Bruderkrieg]] wurden Regis und Breitingen 1450 von Bundesgenossen des Herzogs [[Wilhelm III. (Sachsen)|Wilhelm III.]] geplündert und niedergebrannt. Im Zuge der Einführung der [[Reformation]] kam das Amt Breitingen im Jahr 1536 zur [[Ephorie (Kirchenbezirk)|Ephorie]] Zeitz. Seit 1542 sind Regis, Breitingen und Blumroda [[lutherisch]]. Nach dem Tod des letzten Naumburger Bischofs [[Julius von Pflug]] im Jahre 1564 ging das Hochstift mit seinen Ämtern an den albertinischen Kurfürsten [[August (Sachsen)|August I. von Sachsen]] als Administrator über.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=111771 Das Hochstift Naumburg in der Retrobibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1564 wurde aus dem Stiftsbesitz um Zeitz das [[Amt Zeitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://personendatenbank.germania-sacra.de/files/books/NF%2035,1%20und%202%20Wiessner%20Naumburg.pdf Beschreibung des Amts Zeitz auf Germania Sacra, S.&amp;amp;nbsp;680ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; gebildet, dem in der Folgezeit auch das räumlich von diesem getrennte Amt Breitingen zugerechnet wurde. Obwohl der Name „Amt Breitingen“ weiterhin im Sprachgebrauch blieb, taucht es als Rittergutsbezirk mit zugehörigen Orten in der Auflistung des Amts Zeitz auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=JvJCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA366&amp;amp;lpg=PA366&amp;amp;dq=neuflemmingen+amt+freyburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=E4Hj8XJgzD&amp;amp;sig=uNG3mfr5vFXS6U2SnL67idacRvw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=15nvVPu3G-P8ywPWiYDwBw&amp;amp;ved=0CDIQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=neuflemmingen%20amt%20freyburg&amp;amp;f=false Das Rittergut Breitingen im Buch „Geographie für alle Stände“, S. 699]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regis und Breitingen wurden zwischen 1585 und 1643 sechsmal von der Pest heimgesucht. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden die Orte mehrfach geplündert. Zwischen 1656/57 und 1718 gehörten Regis und Breitingen als Teil des Amts Zeitz zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Sekundogenitur]]-Fürstentum [[Sachsen-Zeitz]]. Im Jahr 1676 besetzten brandenburgische Truppen die Orte. 1688 tobt in Regis der so genannte &amp;#039;&amp;#039;Bierkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Kriegs]] wurden 1755 die Orte von preußischen Truppen besetzt und 1761 wird Regis in Brand gesteckt. Schon 1806 lagern wiederum Truppen in der Stadt diesmal französische Einheiten. Im Jahr 1810 wurde nachweislich erstmals in der Gegend Braunkohle abgebaut, was über Jahrhunderte die Stadt beeinflussen wird. Im Jahr 1815 wurde durch den [[Wiener Kongress]] das Amt Zeitz an Preußen abgetreten. Das bisherige Amt Breitingen wurde zwar aufgelöst, bleibt aber beim Königreich Sachsen. Regis, Breitingen und Blumroda kamen wie die Zeitzer Exklaven Nehmitz, Hagenest und Wildenhain zum [[Amt Borna]]. Am 19. Dezember 1855 wurde die [[Patrimonialgericht]]sbarkeit des Ritterguts Breitingen über Regis, Breitingen und Blumroda aufgelöst. Die Gerichtsbarkeit übernahm das [[Gerichtsamt Borna|Königliche Landgericht Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archiv.sachsen.de/cps/bestaende.html?oid=06.02&amp;amp;file=20353.xml&amp;amp;syg_id=216863 Das Rittergut Breitingen im Landesarchiv Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1875 gehörten Regis und Breitingen zur [[Amtshauptmannschaft Borna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1906 wurde die Brikettfabrik Regis gebaut. Sie war bis 1993 in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen5/firmadet55177.shtml Chronik der Brikettfabrik Regis]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1920 schlossen sich Regis und Breitingen zur [[Städtefusion|neuen Stadt]] Regis-Breitingen zusammen. Seit 1909 eröffneten zahlreiche Tagebaue rund um den Ort. Im Osten waren dies die Tagebaue Neukirchen und Kraft I. Nördlich von Regis-Breitingen entstanden zwischen 1909 und 1954 die Tagebaue Regis I-IV und Blumroda. Nebenan verschlang das Südfeld des [[Tagebau Borna-West|Tagebaus Borna-West]] zwischen 1939 und 1970 die Landschaft, darunter auch den Ort Blumroda. 1930 wurden die ersten Teile von Regis überbaggert. 1941 gab es Pläne, die Ortslage Regis zu überbaggern und „Neu-Regis“ zwischen Regis-Nord und [[Deutzen]] anzusiedeln, was jedoch 1944 verworfen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.regis-breitingen.de/start_seite005.html |text=Chronik von Regis-Breitingen |wayback=20191228131136}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 begann der Aufschluss des [[Tagebau Haselbach|Tagebaus Haselbach]] westlich von Breitingen, welcher bis 1977 in Betrieb war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lmbv.de/tl_files/LMBV/Publikationen/Publikationen%20Mitteldeutschland/Wandlungen%20und%20Perspektiven%20MD/doku%2009_Haselbach.pdf |text=Geschichte des Tagebaus Haselbach mit Karte von Raum Regis-Breitingen |wayback=20151117021749}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser überbaggerte 1960 einen Teil der Breitinger Flur Richtung Kammerforst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1976 ereignete sich gegen 13.42 Uhr in der Zentralwerkstatt Regis-Breitingen des [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Instandsetzungskombinat Kohle eine [[Ethin|Acetylen]]-Explosion ohne Folgebrand. Dabei starben drei Mitarbeiter, 12 weitere wurden schwer verletzt. Die Reparaturhalle II „[[Elektrolokomotive|E-Lok]]-Bau und Bahnmotorenaufbereitung“ wurde stark beschädigt. Ursache war ein unkontrollierter Gasaustritt aus einer durch Wartungsarbeiten beschädigten Acetylen-Leitung, die durch die Reparaturhalle verlief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nd-1976-02-11&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schweißgas-Explosion forderte drei Menschenleben |Sammelwerk=[[Neues Deutschland]] |Datum=1976-02-11 |Seiten=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[STAMAG Stahl- und Maschinenbau|VEB Zentralwerkstatt Regis]] war ab 1980 Stammbetrieb des [[VE Kombinat Anlagenbau Braunkohle Regis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 wurde der Gemeindeverband Regis-Breitingen gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 1. Juli 2014 war die Stadt Verwaltungssitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Regis-Breitingen|gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:20%; background:#E4E0E4;&amp;quot;| Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:22%; background:#E4E0E4;&amp;quot;| Datum&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:58%; background:#E4E0E4;&amp;quot;| Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Breitingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsenbuch&amp;quot;&amp;gt;Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. Oktober 1920 || Zusammenschluss mit Regis zu Regis-Breitingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großhermsdorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsenbuch&amp;quot; /&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. April 1935 || Eingemeindung nach Heuersdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hagenest&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1. August 1973 || Eingemeindung nach Ramsdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heuersdorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistisches-Landesamt-Sachsen&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: [https://www.statistik.sachsen.de/html/825.htm Gebietsänderungen]&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. Januar 1999&amp;lt;br /&amp;gt;1. Oktober 2000&amp;lt;br /&amp;gt;1. Oktober 2004 || Eingemeindung nach Regis-Breitingen&amp;lt;br /&amp;gt;Rückgängigmachung der Eingemeindung nach Regis-Breitingen&amp;lt;br /&amp;gt;Eingemeindung nach Regis-Breitingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regis&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsenbuch&amp;quot; /&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. Oktober 1920 || Zusammenschluss mit Breitingen zu Regis-Breitingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ramsdorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistisches-Landesamt-Sachsen&amp;quot; /&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. Januar 1999 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wildenhain&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Verzeichnisse der seit Mai 1945 eingemeindeten Gemeinden und Nachweis über die Aufgliederung der selbständigen Gutsbezirke und Staatsforstreviere, 1952, Herausgeber: Ministerium des Innern des Landes Sachsen&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. Oktober 1948 || Eingemeindung nach Hagenest&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Stadtratswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 68,6 % (2019: 58,2 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 26.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 0&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 25.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 13.5&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FWRB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 21.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 19.0&lt;br /&gt;
|FARBE3         = F5AA42&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Freie Wähler Regis-Breitingen&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = HRW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 12.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 18.4&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = Wählervereinigung Hagenest, Ramsdorf, Wildenhain&lt;br /&gt;
|FARBE4         = 75B6FF&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 7.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 10.7&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = SV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 4.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 11.1&lt;br /&gt;
|FARBE6         = 00CF15&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG6     = Siedler Verein&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 1.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 2.5&lt;br /&gt;
|PARTEI8        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS8      = 1.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT8   = 16.3&lt;br /&gt;
|PARTEI9        = Linke&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS9      = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT9   = 8.5&lt;br /&gt;
}}2023 fand in Regis-Breitingen ein Bürgerentscheid mit der Fragestellung „Soll die Stadt Regis-Breitingen ihre Schulträgerschaft für die Oberschule Regis-Breitingen an die Gemeinde Neukieritzsch zugunsten eines dreizügigen Schulneubaus im Ortsteil Deutzen aufgeben?“ statt. Der Entscheidungsvorschlag erhielt keine Mehrheit und scheiterte auch am Quorum.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bürgerentscheide in Sachsen 2023}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RegisRathaus.jpg|mini|Rathaus Regis-Breitingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Stadtratswahl am 9. Juni 2024]] verteilen sich die 16 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:&lt;br /&gt;
* Freie Wähler Regis-Breitingen: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* CDU: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* AfD: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Wählervereinigung Hagenest, Ramsdorf, Wildenhain (WV HRW): 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Siedler Verein: 1 Sitz&lt;br /&gt;
* SPD: 1 Sitz&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Stadtratswahlen&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;12&amp;quot; |{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float          = left&lt;br /&gt;
|Land           = DE&lt;br /&gt;
|Beschriftung   = Sitze&lt;br /&gt;
|Überschrift    = Stadtrat ab 2024&lt;br /&gt;
|   SPD|SV|HRW|FWRB|CDU|AfD&lt;br /&gt;
|  SV Farbe     = 00CF15&lt;br /&gt;
|  HRW Farbe    = 75B6FF&lt;br /&gt;
|  FWRB Farbe   = F5AA42&lt;br /&gt;
| SPD           = 1&lt;br /&gt;
| SV            = 1&lt;br /&gt;
| HRW           = 2&lt;br /&gt;
| FWRB          = 4&lt;br /&gt;
| CDU           = 4&lt;br /&gt;
| AfD           = 3&lt;br /&gt;
|Anmerkung      = Ein Sitz der AfD bleibt unbesetzt; der Stadtrat verkleinert sich entsprechend.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14729&amp;amp;gemeinde=14729360&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14729&amp;amp;gemeinde=14729360&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14729&amp;amp;gemeinde=14729360&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[AfD Sachsen|AfD]]&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;26,8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|25,1&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|13,5&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|18,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freie Wähler Regis-Breitingen&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|21,5&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wählervereinigung Hagenest, Ramsdorf, Wildenhain&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|12,4&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|18,4&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|21,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[SPD Sachsen|SPD]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|7,1&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|10,7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|17,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Siedler Verein&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|4,1&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|11,1&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen Sachsen|Grüne]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1,8&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|2,5&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[FDP Sachsen|FDP]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1,2&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|16,3&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;25,7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Linke Sachsen|Linke]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|8,5&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|17,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |68,6 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |58,2 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |48,1 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1833–1849 Johann Gottfried Teich&lt;br /&gt;
* 1849–1855 Gottfried Reichenbach&lt;br /&gt;
* 1855–1860 Friedrich Wilhelm Bernstein&lt;br /&gt;
* 1860–1868 Wilhelm Roland&lt;br /&gt;
* 1869–1906 Franz Louis Winter&lt;br /&gt;
* 1906–1912 Otto Friedrich Rüger&lt;br /&gt;
* 1912–1932 Gustav Arno Vogel&lt;br /&gt;
* 1932–1938 Kurt Kühnert&lt;br /&gt;
* 1938–1945 Kurt Spranger&lt;br /&gt;
* 1945 in Regis Kurt Kühnert, in Breitingen Paul Heckert&lt;br /&gt;
* 1945–1947 Carl Borchert&lt;br /&gt;
* 1990–1994 Werner Frommhold ([[Demokratische Bauernpartei Deutschlands|DBD]]/CDU)&lt;br /&gt;
* 1994–2004 Reinhard Mäder (SPD)&lt;br /&gt;
* 2004–2013 Thomas Kratzsch (CDU)&lt;br /&gt;
* 2013–2020 Wolfram Lenk (Die LINKE)&lt;br /&gt;
* seit 2020 Jörg Zetzsche (Freie Wähler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufzählung listet bis zur Zusammenlegung mit Breitingen 1920 die Bürgermeister von Regis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.lvz.de/lokales/leipzig-lk/borna/zetzsche-wird-fuenfter-regiser-buergermeister-seit-der-wende-CESEN2ZWXIT6NLRXIMIEAJVV4Q.html|titel=Zetzsche wird fünfter Regiser Bürgermeister seit der Wende|abruf=2025-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2020#Landkreis Leipzig|2020]]&lt;br /&gt;
|Jörg Zetzsche&lt;br /&gt;
|FW Regis-Breitingen&lt;br /&gt;
|54,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2013#Landkreis Leipzig|2013]]&lt;br /&gt;
|Wolfram Lenk&lt;br /&gt;
|Linke&lt;br /&gt;
|58,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2006#Landkreis Leipziger Land|2006]]&lt;br /&gt;
|Thomas Kratzsch&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|59,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2001#Landkreis Leipziger Land|2001]]&lt;br /&gt;
|Reinhard Mäder&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|57,7&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Spaichingen]] ([[Baden-Württemberg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Regis-Breitingen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:RegisKirche2.JPG|mini|Kirche in Regis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Regis-Serbitz - flood detention reservoir - barrage 2 (aka).jpg|mini|Wehr des [[Hochwasserrückhaltebecken Regis-Serbitz|Hochwasserrückhaltebeckens Regis-Serbitz]]]]&lt;br /&gt;
* [[Hochwasserrückhaltebecken Regis-Serbitz]]&lt;br /&gt;
* Halbfaß-Brunnen&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Kluge: [https://www.heimatverein-regis.de/halbfassbrunnen.html &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Halbfaßbrunnens&amp;#039;&amp;#039;]. auf &amp;#039;&amp;#039;www.heimatverein-regis.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadtkirche St. Georg in Regis&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Regis-Breitingen–Meuselwitz]] ([[Museumsbahn]])&lt;br /&gt;
* [[Haselbacher See]]&lt;br /&gt;
* [[Haselbach (bei Altenburg)|Haselbacher]] Teiche&lt;br /&gt;
* [[Pleiße-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Regis-Breitingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jva-rb.jpg|mini|Jugendstrafvollzugsanstalt]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Regis-Breitingen liegt an der am 19. September 1842 eröffneten [[Bahnstrecke Leipzig–Hof]] der [[Sächsisch-Bayerische Eisenbahn-Compagnie|Sächsisch-Bayerischen Eisenbahn]]. Seit 1960 wird der Abschnitt [[Leipzig]]–[[Altenburg]] elektrisch betrieben. Der Bahnhof Regis-Breitingen wird stündlich von der Linie S5 Halle–Leipzig–[[Zwickau]] der [[S-Bahn Mitteldeutschland]] bedient.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Nördlich der Stadt befindet sich die [[Jugendstrafvollzugsanstalt Regis-Breitingen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Armin Hase]] (1873–nach 1930), Heimatdichter des Erzgebirges, in Großhermsdorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Joachim Göschel]] (1931–2022), Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Christoph Hülsenberg]] (1941–2012), Gebrauchsgrafiker&lt;br /&gt;
* [[Ulla Heise]] (* 1946), Autorin, Publizistin und Lektorin&lt;br /&gt;
* [[Wolf-Peter Hannig]] (* 1956), Lehrer und Politiker, Abgeordneter in der letzten Volkskammer der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten mit Verbindung zur Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Rex (Adelsgeschlecht)|Albertus von Riguz]] (12. Jahrhundert), ersterwähnter Ahnherr des Geschlechts &amp;#039;&amp;#039;Rex&amp;#039;&amp;#039;, wohl Herr der Burg Regis&lt;br /&gt;
* [[Karl Poser]] (1870–1916), Architekt, schuf das Neue Rathaus in Regis-Breitingen&lt;br /&gt;
* [[Franz Lau]] (1907–1973), Theologe, Professor und Leiter der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, war Pfarrvikar in Regis-Breitingen&lt;br /&gt;
* [[Christine Spielberg]] (* 1941), Diplomsportlehrerin und Leichtathletin, stellte 1968 in Regis-Breitingen einen neuen Weltrekord im Diskuswurf auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Breitingen |Band=9 |Seite=31}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|15|15|15|Breitingen}}&lt;br /&gt;
* [[Edgar Lehmann (Geograph)|Edgar Lehmann]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Altenburger Land. Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme im Gebiet von Altenburg und Regis-Breitingen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Werte unserer Heimat]].&amp;#039;&amp;#039; Band 23). 3., unveränderte Auflage 1977, Akademie-Verlag Berlin, 245 Seiten.&amp;lt;!-- was Lema, wo Seite ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stefan Hänsel: &amp;#039;&amp;#039;Breitingen in Sachsen – Versuch eines [[Ortsfamilienbuch|Familienbuches]] 1542–1707.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: epubli 2017, ISBN 978-3-7450-0846-3&lt;br /&gt;
* Eine Überlieferung der Stadt Regis-Breitingen für den Zeitraum 1827–1958 zu Reichs-, Verfassungs- und Gemeindeangelegenheiten, Finanzen, Militär- und Kriegsangelegenheiten, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel, Gewerbe, Industrie, Bergbau, Landwirtschaft, Ordnungs- und Sicherheitspolizei, Brandschutz, Statistik, Wahlen, Schule, Kirche, Bauverwaltung und Verkehr befindet sich im Sächsischen Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig, Bestand 20621 Stadt Regis-Breitingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=07.&amp;amp;bestandid=20621 |titel=20621 Stadt Regis-Breitingen |werk=Staatsarchiv Leipzig |abruf=2020-03-27}} (Infotext unter „Einleitung“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lore-Christine Jaschke: &amp;#039;&amp;#039;Familienbuch der Kirchengemeinde Breitingen 1708 - 1892 mit Haselbach bis 1868.&amp;#039;&amp;#039; Marburg/Lahn 2024 (= [[Ortsfamilienbuch|Ortsfamilienbücher]] der [[Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung|AMF]] 112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Regis|Regis}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Breitingen|Breitingen}}&lt;br /&gt;
* [http://recherche.lha.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?id=369734 Überlieferung zum Bahnhof Regis-Breitingen im Bestand der Reichsbahndirektion Halle im Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Abteilung Dessau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Leipzig&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Regis-Breitingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4116945-1|LCCN=n2018056622|VIAF=242582894}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heiner Martin</name></author>
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