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	<title>Regionalmanagement - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:43:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Regionalmanagement&amp;diff=245511&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-02-03T23:32:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regionalmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man einerseits die [[Steuerung (Raumplanung)|Steuerung]] von auf [[Regionalplanung|regionalen Planungen]] basierenden Entwicklungsprozessen, andererseits mit dieser Aufgabe betraute [[juristische Person]]en oder Personengruppen. Das entsprechende Berufsbild heißt &amp;#039;&amp;#039;Regionalmanager&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
Das Regionalmanagement hat den Anspruch eine Dienstleistungsfunktion als Ideengeber, Berater, [[Moderator]] und [[Promotorenmodell|Promotor]] zu übernehmen. Es ist [[Querschnittsorientierung|querschnitts-]] und in Verbindung mit dem [[Projektmanagement]] auch umsetzungsorientiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Chilla, Olaf Kühne, Markus Neufeld: Regionalentwicklung. Stuttgart 2016, utb.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Interessen, vertreten durch z.&amp;amp;nbsp;B. [[Naturschutzorganisation|Umwelt]]- und [[Wirtschaftsverband|Wirtschaftsverbände]] sowie auch die [[Bürger]] selbst, sollen in den Planungs- und Entscheidungsprozess einbezogen werden. Ein [[regionales Entwicklungskonzept]], das meist der wichtigste Bestandteil eines Regionalmanagements als Maßnahmenpaket ist, wird anhand konkreter Projekte umgesetzt und ist Grundlage der weiteren Entwicklungen in der Region. Hierbei wird vorwiegend mit [[Finanzielle Fördermittel|Fördermitteln]] von [[Bundesebene (Deutschland)|Bund]], Ländern und der [[Europäische Union|EU]] gearbeitet. Innerhalb eines regionalen Entwicklungsprozesses sollen die Rahmenbedingungen der Region als Wirtschafts-, Lebens- und Urlaubsregion gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Handlungsfelder werden genannt:&lt;br /&gt;
* Profilbildung&lt;br /&gt;
* Schaffung bzw. Stärkung regionaler wirtschaftlicher Netzwerke&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsfreundliches Klima&lt;br /&gt;
* Schaffung gründerfreundlicher Strukturen&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit anderen Wirtschaftsregionen&lt;br /&gt;
* Brancheninitiativen/Kooperationsanbahnung&lt;br /&gt;
* Bildung/Forschung&lt;br /&gt;
* Familien im Landkreis&lt;br /&gt;
* Tourismusunabhängige Freizeiteinrichtungen&lt;br /&gt;
* Verkehrskonzept&lt;br /&gt;
* Stärkung der Tourismus-Destination&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |archive-is=20140710215811 |url=http://www.smg-mb.de/regionalmanagement-kreisentwicklung/faqs.html |text=Regionalmanagement im Landkreis Miesbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Profilbildung“ kann bis zur Schaffung einer regionalen [[Marke (Marketing)|Marke]] gehen, wie dies z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Landkreis Nürnberger Land]] geplant war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |archive-is=20140710215813 |url=http://www.nuernberger-land.de/index.php?id=2835 |text=Marke Nürnberger Land}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Regionale Netzwerke“ können dazu dienen, gemeinsame Ziele der Beteiligten zu verwirklichen wie Standortsicherung, Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Stärkung der Wirtschaft in der gesamten Region.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ostfalia.de/cms/de/studienberatung/studiengaenge/grundstaendige-studiengaenge/kurz_und_knapp_duale/Praxispartner/kim.html |wayback=20170312043552 |text=Website der FH Ostfalia |archiv-bot=2023-01-01 03:16:20 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 6. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtig ist es auch, Fach- und Führungskräfte für die Region zu gewinnen und in der Region zu halten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://pa-plus.wifo-passau.de/newsdetail/article/innovatives-netzwerk-zur-fachkraeftesicherung-regionalmanagement-ausgezeichnet-2/?cHash=1d699629eec7b0d4f1f92b4ff3c9dd28 |wayback=20140714162322 |text=Website der Zukunftsregion Passau |archiv-bot=2023-01-01 03:16:20 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 6. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Prinzip her gibt es zwei Möglichkeiten der Organisation eines Regionalmanagements, die dann jeweils verschiedene Ausformungen besitzen:&lt;br /&gt;
* additiv: das Regionalmanagement kommt als neues Instrument hinzu. So beauftragte z. B. der [[Landkreis Osterode am Harz|Landkreis Osterode]] das Planungsbüro „KoRiS – Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung“ in Kooperation mit der Niedersächsischen Landgesellschaft (NLG) mit dem Regionalmanagement.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |archive-is=20140710215759 |url=http://landkreis-osterode.de/index.phtml?NavID=119.5&amp;amp;La=1 |text=&amp;#039;&amp;#039;Regionalmanagement &amp;amp; Projektberatung&amp;#039;&amp;#039;}}, Website Landkreis Osterode&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* integrativ: das Regionalmanagement ist nicht eigenständig, sondern durchläuft als eine Art [[Philosophie]] alle bestehenden klassischen Instrumente der [[Raumordnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fördermöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die [[Europäische Union|EU]] fördert den Aufbau von Regionalkonzepten seit 1991 im Rahmen des [[LEADER]]-Programmes. Auch aus dem [[Europäischer Fonds für regionale Entwicklung|Europäischen Fonds für regionale Entwicklung]] (EFRE) können Mittel bezogen werden. Ländliche Räume können auch Mittel beziehen aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/regionen/ile/ |wayback=20140714174948 |text=Netzwerk Ländliche Räume |archiv-bot=2023-01-01 03:16:20 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 6. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienmöglichkeit ==&lt;br /&gt;
Grundständige Studiengänge, die zu einem ersten akademischen Abschluss führen, sind der an der [[Hochschule Zittau/Görlitz]] angebotene Bachelorstudiengang „BWL mit der Vertiefung Regionalmanagement“, der Bachelorstudiengang „Nachhaltiges Regionalmanagement“ an der [[Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg]], der Bachelorstudiengang „Regionalmanagement“ an der [[Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde]] oder der Bachelorstudiengang „Stadt- und Regionalmanagement“ an der [[Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften]] in [[Salzgitter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften |url=https://www.ostfalia.de/cms/de/iftr/srm/ |titel=Bachelorstudiengang &amp;quot;Stadt- und Regionalmanagement&amp;quot; |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-04-23 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als aufbauende Studiengänge werden beispielsweise der Masterstudiengang „Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung“ der [[HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen]], der Masterstudiengang „Regionalmanagement“ (M.Sc.) an der [[Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf]] sowie der Masterstudiengang „Tourism and Regional Planning – Management and Geography“ der [[Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt|Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt]] angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stadtmanagement]]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Bühler: &amp;#039;&amp;#039;Organisation, Ressourcen und Finanzierung des Regionalmanagements&amp;#039;&amp;#039;. In: Stiftung Naturschutzfonds beim Ministerium für Ernährung und Ländlicher Raum Baden-Württemberg, Stuttgart 2004, {{ISSN|1430-984X}}&lt;br /&gt;
* Josef Bühler: &amp;#039;&amp;#039;Aktives privates Kapital für die Regionen erschließen: Instrumente und Beispiele. Neue Strategien in der Regionalentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Euregia-Verlag, Aulendorf 2009, 2. Auflage, ISBN 978-3-939361-03-9&lt;br /&gt;
* Tobias Chilla, Olaf Kühne, Markus Neufed: &amp;#039;&amp;#039;Regionalentwicklung&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2016, utb. ISBN 9783825245665.&lt;br /&gt;
* [[Martin Heintel]]: &amp;#039;&amp;#039;Regionalmanagement in Österreich – Professionalisierung und Lernorientierung&amp;#039;&amp;#039;. Wien 2005: Institut für Geographie und Regionalforschung (=Abhandlungen zur Geographie und Regionalforschung, Band 8), ISBN 3-900830-56-8.&lt;br /&gt;
* [[Martin Heintel]]: &amp;#039;&amp;#039;Regionalmanagement&amp;#039;&amp;#039;. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Handwörterbuch der Stadt- und Raumentwicklung. S. 2023–228. Hannover 2018: ARL ISBN 978-3-88838-560-5&lt;br /&gt;
* Stephan Löb: &amp;#039;&amp;#039;Problembezogenes Regionalmanagement&amp;#039;&amp;#039;. Dortmunder Verlag für Architektur, Bau- und Planungsliteratur. Dortmund 2006, ISBN 3-929797-97-6&lt;br /&gt;
* Stephan Löb: &amp;#039;&amp;#039;Regionalmanagement&amp;#039;&amp;#039;. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der Raumordnung&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Hannover 2005, ISBN 3-88838-555-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Globalisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionalplanung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ländlicher Raum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Management]]&lt;/div&gt;</summary>
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