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	<title>Regionale 2006 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T10:58:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SolingenFan95: + 1 Bild</title>
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		<updated>2026-04-17T17:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ 1 Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2006-01-21 - Muengstener Bruecke - Brueckenpark Muengsten - Bauarbeiten Regionale 2006 - Baustelle Schwebefaehre.jpg|miniatur|Baustelle der Schwebefähre am Brückenpark Müngsten, 21. Jan 2006]][[Datei:Wuppertal Engelsstr 0038.jpg|mini|Informationstafel zur Regionale 2006]]Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regionale 2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein gemeinsames Arbeitsprogramm der drei Bergischen Städte [[Remscheid]], [[Solingen]] und [[Wuppertal]] mit dem Ziel, den [[Regionaler Strukturwandel|regionalen Strukturwandel]] bis zum Jahr 2006 zu fördern. Sie wurde wie die vorhergehende [[Regionale 2004]] vom Land [[Nordrhein-Westfalen]] gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel der drei Großstädte des [[Bergisches Städtedreieck|Bergischen Städtedreiecks]] war es, den Strukturwandel in der [[Region]] zu Beginn des neuen Jahrtausends voranzutreiben. Regionale Stärken und Eigenarten sollten besser herausgearbeitet, Schwächen korrigiert werden. Den Prozess der Regionale 2006 organisierte ein großes [[Netzwerk]] von Sachverständigen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Institutionen der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der realisierten Projekte waren im Jahr 2006 nutzbar, es gab jedoch auch darüber hinausgehende. In einer Leistungsschau, der &amp;#039;&amp;#039;Bergischen Expo&amp;#039;&amp;#039;, präsentierte sich die Region dann im gleichen Jahr als Wirtschaftsraum und [[Tourismus|touristisch]] interessante Städteregion. Der Strukturwandel für das Bergische Städtedreieck war mit der Regionale 2006 jedoch nicht abgeschlossen und wurde danach weiter vorangetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik und Entwicklung zur Regionale 2006 ==&lt;br /&gt;
; 1997&lt;br /&gt;
: Das Land Nordrhein-Westfalen ruft die Städte und Kreise des Landes auf, sich zu [[Region|integrativen Regionen]] zusammenzufinden. Mit der Vorlage eines Entwicklungskonzeptes, das insbesondere kulturelle und naturräumliche Schwerpunkte setzt, sollen sich Regionen bewerben. An die Verleihung des Titels „Regionale“ ist die Förderung durch das Land NRW gebunden.&lt;br /&gt;
; 1998&lt;br /&gt;
: Remscheid, Solingen und Wuppertal bewerben sich mit einem gemeinsamen Memorandum beim Land NRW zur Regionale 2006. Das Regionalbüro [[Bergisches Städtedreieck]] hat die [[Bewerbung]] erstellt.&lt;br /&gt;
; 1999&lt;br /&gt;
: Das [[Politisches System Nordrhein-Westfalens|Landeskabinett]] entscheidet positiv: Die Regionale 2006 wird an das Bergische Städtedreieck vergeben.&lt;br /&gt;
; Ende 2000&lt;br /&gt;
: Die Regionale 2006 Agentur GmbH als Koordinierungsstelle nimmt ihre Arbeit auf.&lt;br /&gt;
; Anfang 2001&lt;br /&gt;
: Leitthemenkommissionen nehmen ihre Arbeit auf und definieren die zentralen Themen, mit denen sich die Regionale 2006 befassen soll.&lt;br /&gt;
; 31. Mai 2001&lt;br /&gt;
: Der Regionale [[Beirat]] als Entscheidungsgremium tagt zum ersten Mal.&lt;br /&gt;
; Ende 2001&lt;br /&gt;
: Die strategische Ausrichtung der Regionale 2006 ist abgeschlossen.&lt;br /&gt;
; Frühjahr 2002&lt;br /&gt;
: Die städtischen Schwerpunktprojekte sind beschlossen, eine erste Projektliste wird verabschiedet. Die Projekte gehen auf Grundlage vieler bisher erstellter Studien, Planungen und Gutachten in die Konkretisierungsphase.&lt;br /&gt;
; November 2003&lt;br /&gt;
: Das Programm der drei Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal zur Regionale 2006 wird als Gesamtpaket anerkannt. Das Land [[Nordrhein-Westfalen]] sagt die Förderung der darin enthaltenen Projekte zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die regionalen Themen und Projekte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwebebahn.jpg|mini|Trasse der Wuppertaler Schwebebahn]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Müngstener Brückenpark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Brückenpark Müngsten&lt;br /&gt;
: Die Stelle, an der die [[Müngstener Brücke]] das Tal der [[Wupper]] überspannt, liegt im Zentrum des Bergischen Städtedreiecks. Für die einst prosperierende Industrie, für ausgezeichnete Ingenieurleistungen sowie für die Bezwingung von Berg- und Tallandschaft steht die mit 107 Metern höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands, die heute immer noch genutzt wird. Dort wurden durch großflächige Neugestaltungen und kreative Ideen, vor allem zur Förderung des Tourismus, umgesetzt und der Ort attraktiver gemacht, der Brückenpark entstand. Beispiele dafür sind eine Aussichtsplattform, eine Liegewiese und eine [[Schwebefähre]] über die Wupper.&lt;br /&gt;
; Der „Bergische Ring“&lt;br /&gt;
: In der Region findet sich eine große Dichte ungewöhnlicher Verkehrsmittel: [[Oberleitungsbus]]se, die [[Wuppertaler Schwebebahn]], historische [[Straßenbahn]]en,  Oldtimerbusse und alte [[Schienenbus]]se. Diese Verkehrsmittel sind in einer für Touristen interessanten Rundfahrt kombiniert worden.&lt;br /&gt;
; &amp;#039;&amp;#039;Kompetenz hoch 3 – Zukunft für die Talente der Region&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Dies ist der Titel einer Reihe von sogenannten Kompetenzzentren, die in jeder der drei Städte als Transferstelle der Wirtschaft und der Hochschule installiert wurden. Dort finden seither Weiterbildungen und Präsentationen statt. In [[Solingen]] etwa entstand ein solches Kompetenzzentrum für Produktdesign unter anderem für die Schneidwarenbranche.&lt;br /&gt;
; Lebendige Unternehmenskultur – Die Bergischen Unternehmen im Strukturwandel&lt;br /&gt;
: So lautete der Titel einer Initiative, die das in der Region vorhandene Engagement von Unternehmen in Richtung Zukunft mobilisiert hat. Strukturwandel sollte nicht ausschließlich öffentliche Angelegenheit sein. So wurden und werden unternehmerische Projekte unterstützt, die auch für Stadt und Region einen Mehrwert bringen: wenn Kooperationen innerhalb des Bergischen Städtedreiecks eingegangen werden, wenn durch qualitätvolle Produkte der Name der Region in die Welt getragen wird oder wenn damit ein kulturelles und soziales Engagement verbunden ist.&lt;br /&gt;
; Erlebnis [[Industriekultur]] – auf den Spuren der Industriegeschichte&lt;br /&gt;
: Diese Initiative arbeitete daran, die Industriekultur der Region besser für den Tourismus nutzbar machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Entwicklungsschwerpunkte in den Städten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Forumproduktdesign.jpg|mini|Empfangsgebäude des [[Bahnhof Solingen Süd|ehemaligen Solinger Hauptbahnhofes]], inzwischen vom &amp;#039;&amp;#039;Forum Produktdesign&amp;#039;&amp;#039; genutzt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den gemeinsamen Projekten bearbeitete auch jede Stadt für sich ein Schwerpunktprojekt der [[Stadtentwicklung]]. Damit sollte der Strukturwandel auch vor Ort sichtbar werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Solingen]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sollte die südliche Innenstadt mit den vielen Bahn- und [[Brache|Industriebrachflächen]] und dem alten Hauptbahnhof zu einem lebenswerten Stadtteil entwickelt werden. Das Motto lautete „&amp;#039;&amp;#039;Wohnen und Arbeiten in Citynähe mit viel Grün&amp;#039;&amp;#039;“. Im Mittelpunkt stand dabei der alte Bahnhof, dem eine ganz neue Funktion zukam: Dort entstand das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Forum Produktdesign&amp;#039;&amp;#039; – ein Forum für Solinger Unternehmen, mit einem [[An-Institut]] der [[Bergische Universität Wuppertal|Bergischen Universität]], mit Ausstellungsflächen und als Anlaufstelle für Weiterbildung und Kooperation. Darüber hinaus wurden die alten Güterhallen zu Künstlerateliers umgebaut, in deren Kopfbau entstand das [[Plagiarius#Museum Plagiarius|&amp;#039;&amp;#039;Museum Plagiarius&amp;#039;&amp;#039;]], das auf industrielle Plagiate aller Art aufmerksam machen möchte. Das alte Bahngelände wurde zur Parkanlage [[Südpark (Solingen)|&amp;#039;&amp;#039;Südpark&amp;#039;&amp;#039;]] umgestaltet und in einem an das Bahnhofsgelände angrenzenden Industrieareal die [[Musikschule]] Solingen untergebracht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Remscheid]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; konzentrierte sich ebenfalls auf die Entwicklung der Stadt rund um den Bahnhof. Die brachgefallenen Bahnflächen wurden ebenfalls zu einem lebendigen Stadtteil mit Büros und Freizeiteinrichtungen entwickelt. Ein Kompetenzzentrum, das sich mit dem Thema Metallver- und -bearbeitung beschäftigt, gehörte ebenso zu Remscheids Entwicklungsaufgaben. Am neuen Hauptbahnhof wurde zudem ein Schaufenster der &amp;#039;&amp;#039;Remscheider Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039; integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wuppertal]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; konzentrierte sich mit seiner Entwicklungsarbeit auf den städtischen Talraum entlang der [[Wupper]]: Hierin lagen die Investitionsschwerpunkte [[Döppersberg]], Kulturachse Barmen und der [[Zoo Wuppertal|Wuppertaler Zoo]]. Das Nebeneinander von Wohnen, Arbeiten und Kultur wurde gefördert und erhielt hierzu durch ein Freiraum-Programm Qualitätsimpulse. Mitten in Wuppertal sind viele Dienstleister im Medien- und Eventbereich angesiedelt. In diesen Bereichen wurden Kooperationen gefördert und Räume zur Verfügung gestellt, in denen sie expandieren konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelprojekte in Wuppertal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barmer Bergbahn 0003.jpg|mini|Die Visualisierung der Trasse der [[Barmer Bergbahn]] in den [[Barmer Anlagen]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Die Projekte in Wuppertal konzentrierten sich auf vier städtische Bereiche: Den &amp;#039;&amp;#039;Verkehrsknotenpunkt [[Döppersberg]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Kulturachse Barmen&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Freizeitschwerpunkt [[Zoo Wuppertal|Zoo]] / [[Stadion am Zoo|Stadion]] / [[Burgholzbahn|Sambatrasse]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Freiraumprogramm Talachse&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Umbau des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehrsknotenpunktes Döppersberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das größte aller im Zuge der Regionale 2006 verwirklichten oder geplanten Projekte. Er sah zum einen die Neugestaltung des &amp;#039;&amp;#039;Südstraßenrings&amp;#039;&amp;#039; in der Elberfelder [[Südstadt (Wuppertal)|Südstadt]], zum anderen einen großflächigen und andauernden Umbau des [[Wuppertal Hauptbahnhof|Wuppertaler Hauptbahnhofes]] inklusive des gesamten Umfelds vor.&lt;br /&gt;
: Ziel des Umbaus des Südstraßenringes war es vor allem, das umständliche und zeitraubende System aus Einbahnstraßen zu eliminieren. Wer beispielsweise von der Hoeftstraße die nur napp 50 Meter entfernte [[Historische Stadthalle Wuppertal|Wuppertaler Stadthalle]] erreichen wollte, musste die gesamte Südstadt umfahren. Durch den Umbaus wurden vor allem die Hauptstraßen erweitert und in beide Richtung befahrbar ausgebaut. Statistische Untersuchungen haben im Zuge der Vorbereitungen ergeben, dass durch einen Umbau jährlich 2,5 Millionen Kilometer an Fahrleistungen eingespart werden können, was wiederum den Schadstoffausstoß sowie die Lärmbelästigung erheblich reduziert.&lt;br /&gt;
: Der Umbau wirkte sich auch auf den städtischen [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] aus. So konnten durch die nun breiteren und mehrspurig befahrbaren Straßen auch die Bushaltestellen stark vergrößert und modernisiert werden. Zudem konnten Möglichkeiten eines „Vorrangsignales“ geschaffen werden, um die Einhaltung der Busfahrpläne zu gewährleisten. Viele Fußgängerbereiche, die sich in schlechtem Zustand befanden, konnten auf eine einheitliche Mindestbreite von drei Metern erweitert werden.&lt;br /&gt;
: Der gesamte Südstraßenring wurde in zwei Phasen umgebaut. Die erste Phase dauerte von Oktober 2004 bis Mai 2005 und befasste sich mit dem nördlichen, westlichen und südlichen Teil des Ringes. In der zweiten Phase ab Juni 2005 wurde der östliche Teil des Ringes umgebaut und erweitert. Die Kosten beliefen sich auf knapp 8,6 Millionen Euro, fast die Hälfte dessen musste für die Erneuerung der &amp;#039;&amp;#039;Bleicher Brücke&amp;#039;&amp;#039; auf Höhe der [[Stadtsparkasse Wuppertal|Stadtsparkasse]] aufgewendet werden. Das Land beteiligte sich mit knapp 6,5 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[Der Südstraßenring – Leistungsfähige Verkehrsachse] Informationsheft zur Regionale&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Im Gegensatz zum Umbau des Südstraßenringes ist die Neugestaltung des Döppersberges noch in vollem Gange. Ursprünglich sollten die Bauarbeiten schon 2006 abgeschlossen sein, aufgrund verschiedener Vorkommnisse starteten die wesentlichen Arbeiten aber erst 2012. Ziel der Neugestaltung ist es, den Busbahnhof von einer Randerscheinung hin zu einem zentralen Bestandteil des Stadtzentrums sowie einem attraktiven Eingangstor zur Stadt zu entwickeln. Im Zuge dessen wird der Busbahnhof, der sich derzeit inmitten der [[Bundesstraße 7]] befindet, in die unmittelbare Nähe des Bahnhofes verlegt. Die B7 wird herabgesenkt, sodass ein ebenerdiger Übergang vom Hauptbahnhof in die Innenstadt ermöglicht wird. Zudem wird der komplette Vorplatz runderneuert und in mehrere Ebenen unterteilt.&lt;br /&gt;
: Der neue Busbahnhof wird an fünf Bussteigen Platz für insgesamt 18 Busse erhalten. Im Vergleich zur heutigen Situation werden die Bussteige deutlich verbreitert, um den regen Personenzufluss besser kontrollieren zu können. Zudem wird ein Signalsystem innerhalb der Busse dafür sorgen,&lt;br /&gt;
dass ausfahrende Busse an der Kreuzung automatisch grünes Licht erhalten, sodass es nicht zu Stauungen kommt und die Fahrpläne eingehalten werden können.&lt;br /&gt;
: Der neue Hauptbahnhof wird aus mehreren Ebenen bestehen. So wird unterhalb des Busbahnhofes eine [[Einkaufsmall]] integriert, für Geschäfte und Cafés werden knapp 1500 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Auf zwei Parkdecks werden zudem 240 neue, innenstadtnahe Parkplätze geschaffen.&lt;br /&gt;
: Insgesamt werden über 18 Millionen Euro investiert, um eine Fläche von knapp 8000 Quadratmetern neu zu gestalten. Hierfür müssen fast 36.000 Kubikmeter an Erdmassen, Fels und Gebäuden abgetragen werden, die zum größten Teil beim ersten Umbau in den 1960er Jahren geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
* Ein weiteres Schlüsselprojekt der Regionale 2006 war die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kulturachse Barmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, mit der in erster Linie das kulturelle Zentrum an der Oper mit dem [[Engels-Haus|Engelshaus]], dem Opernvorplatz sowie dem Vorplatz des [[Bahnhof Wuppertal-Barmen|Bahnhofes]] bezeichnet wird. Auch der Vorplatz der [[Immanuelskirche Wuppertal|Immanuelskirche]] war Teil des Projektes. Gemeinsames Ziel war es, Barmen durch die Kopplung künstlerischer Konzepte ein herausragendes, attraktives Profil zu geben.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Projekte wurden in Wuppertal im Einzelnen verwirklicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkehrsknotenpunkt [[Döppersberg]]&lt;br /&gt;
** Straßenbau Döppersberg&amp;amp;nbsp;/ Südstraßenring – Neue Einteilung sowie Neugestaltung und Verlegung der Bushaltestellen, darunter auch Wuppertal Hbf/Döppersberg&lt;br /&gt;
** Städtebauliche Maßnahmen&lt;br /&gt;
*** Freiraum Wupperufer – Neugestaltung des Wupperufers neben dem bisherigen Busbahnhof&lt;br /&gt;
*** Bahnhofsvorplatz – Durch die Verlegung des Busbahnhofes wird auch der Vorplatz mittels einer „Mall“ neugestaltet&lt;br /&gt;
*** Anpassung DB-Empfangsgebäude – Renovierung und Neugestaltung des DB-Empfangsgebäudes am Döppersberg&lt;br /&gt;
*** Busbahnhof – Der Busbahnhof wird knapp neben die Gleise der [[Deutsche Bahn|DB]] verlegt und vollkommen überdacht bzw. richtungsbezogen eingerichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kulturachse Barmen&lt;br /&gt;
** Städtebauliche Neugestaltungen&lt;br /&gt;
*** Engelsgarten und Umfeld – Der „Mini-Park“ wird neu gestaltet und touristenfreundlicher gemacht&lt;br /&gt;
*** Pavillon am Historischen Zentrum – Das Engels-Museum erhält einen neuen Besucher-Pavillon&lt;br /&gt;
*** Opernvorplatz – Im Zuge der Opern-Renovierung wird auch der Vorplatz vollkommen neu gestaltet&lt;br /&gt;
*** Immanuelskirche – Neugestaltung des Vorplatzes&lt;br /&gt;
** Neugestaltung Bahnhofsvorplatz Barmen – Der Vorplatz und die Haltestellen-Einteilung wird kundenfreundlicher&lt;br /&gt;
* Freizeitschwerpukt Zoo / Stadion / [[Burgholzbahn|Sambatrasse]]&lt;br /&gt;
** Erweiterung des [[Zoo Wuppertal|Zoologischen Garten]]&lt;br /&gt;
*** Neugestaltung Haupteingang – Der Eingang zum Zoo wird moderner und übersichtlicher&lt;br /&gt;
*** Neues Großkatzen-Gehege – Die Großkatzen erhalten ein neues, großes Gehege mit Besucher-Brücke&lt;br /&gt;
** Städtebauliche Anbindung Talachse&lt;br /&gt;
** Fuß- und Radweg Sambatrasse&lt;br /&gt;
*** Neugestaltung Vorplatz der Haltestelle Zoo/Stadion&lt;br /&gt;
*** Umwandlung der ehemaligen Bahnstrecke zum Radweg&lt;br /&gt;
* Freiraumprogramm Talachse&lt;br /&gt;
** Gestaltung Wupperufer – Neugestaltung, Großteils für Kinder&lt;br /&gt;
** Historische Parkanlagen&lt;br /&gt;
*** Qualifizierung der Historischen Parkanlagen&lt;br /&gt;
** Türme anbinden und Routen qualifizieren&lt;br /&gt;
*** Die Wuppertaler Türme werden an die Fahrrad-Routen angebunden&lt;br /&gt;
*** Die Rad- und Wanderrouten werden an die im Ruhrgebiet angebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.regionalen.nrw.de/ Begleitforschung zu den Regionalen NRW]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionale (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriekultur (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Realisiertes Projekt (Stadtentwicklung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SolingenFan95</name></author>
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