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	<title>Regiolekt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T23:43:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Regiolekt&amp;diff=297737&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sarcelles: Sprachen mit Regiolekten in die Einleitung, für Lingala siehe https://studiekiezer.ugent.be/studiefiche/en/A003805/2024</title>
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		<updated>2025-08-22T16:43:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprachen mit Regiolekten in die Einleitung, für Lingala siehe https://studiekiezer.ugent.be/studiefiche/en/A003805/2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regiolekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regionalsprache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;regionale Umgangssprache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine mehr oder weniger dialektal geprägte, regional verbreitete [[Umgangssprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Standardvarietät]] unterscheidet er sich durch ein eigenes [[Substrat (Linguistik)|Substrat]] aus verschiedenen, in der betreffenden [[Region]] gesprochenen [[Dialekt]]en sowie oft durch einen charakteristischen [[Akzent (Aussprache)|Akzent]]. Von den örtlichen Dialekten unterscheidet er sich darin, dass er die meisten uneinheitlichen dialektalen Eigenheiten bezüglich [[Vokabular]], [[Grammatik]] und [[Aussprache]] zugunsten eher überregionaler oder hochsprachlicher Elemente abgelegt oder abgeschliffen hat. Gemeinsamkeiten der Dialekte bleiben oft erhalten und werden im Regiolekt mit Charakteristika der [[Dachsprache|überdachenden Hochsprache]] vermischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Verbreitungsgebiet eines Regiolekts lediglich eine [[Metropolregion]], spricht man unter Umständen auch von einem [[Metrolekt]]. Zu den Sprachen mit Relevanz von Regiolekten gehören Deutsch (auch in Nordrhein-Westfalen), Englisch (insbesondere im Vereinigten Königreich), Lingala (auch in Kinshasa) und Niederländisch (in erster Linie in den Niederlanden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilungen ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|2=Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Regiolekte können durchaus eine regionale Gliederung aufweisen. Das wird insbesondere gefördert von deutlich unterschiedlichen Dialektgruppen in einer Region. So kann man im [[Rheinischer Regiolekt|Rheinischen]] zum Beispiel eine [[niederrhein (Region)|niederrheinische]] oder Nordvarietät von einer südlichen unterscheiden. Die Grenze liegt nördlich der [[Benrather Linie|Benrather]] nahe der [[Uerdinger Linie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;elmenthaler&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Elmenthaler |Hrsg=Bernd Kortländer |Titel=Sprachgrenzen und Sprachschichtungen im Rheinland |TitelErg=Zur sprachlichen Genese des „Rheinischen“ |Sammelwerk=„Rheinisch“ |WerkErg=zum Selbstverständnis einer Region |Band=9 |Auflage=1. |Verlag=Metzler |Ort=Stuttgart |Datum=2001 |Sprache=de |Reihe=Archiv, Bibliothek, Museum / Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf |ISBN=3-476-01843-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Schibboleth]] kann das Standarddeutsche „es geht darum“ dienen. Es heißt am Niederrhein „es geht sich darum“, während man im Süden „es dreht sich darum“ sagt. In einigen Gegenden südlich der Uerdinger Linie ist der [[Lautverschiebung|lautverschobene]] &amp;#039;&amp;#039;[[Frikativ]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;[ç] in&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ich&amp;gt; mit&amp;amp;nbsp;[ʃ] zusammengefallen, sodass dort &amp;#039;&amp;#039;ich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fisch&amp;#039;&amp;#039; Reimwörter sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Goossens: &amp;#039;&amp;#039;Sprachatlas des nördlichen Rheinlands und des südöstlichen Niederlands&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– „Fränkischer Sprachatlas“, zweite Lieferung&amp;amp;nbsp;– Textband, N. G. Elwert Verlag Marburg, 1994, ISBN 3-7708-1034-1, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung und Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Als [[Varietät (Linguistik)|Varietät]] zwischen den Dialekten und der Hochsprache sind die Regionalsprachen von der [[Linguistik]] lange relativ stiefmütterlich behandelt worden. Die [[Dialektologie|dialektologische]] Forschung befasste sich mit den [[Basisdialekt]]en, während die nicht dialektbezogene Forschung auf die Hoch- und [[Geschriebene Sprache|Schriftsprachen]] fokussiert war. Dazu kommen methodische Defizite bei [[Sprachdemoskopie|Befragungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche: {{Literatur |Autor=Jürgen Erich Schmidt, Joachim Herrgen |Titel=Sprachdynamik |TitelErg=Eine Einführung in die moderne Regionalsprachenforschung |Reihe=Grundlagen der Germanistik |BandReihe=49 |Verlag=Erich Schmidt Verlag GmbH &amp;amp; Co KG |Ort=Berlin |Datum=2011 |ISBN=978-3-503-12268-4 |Seiten=277}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst seit dem Zweiten Weltkrieg wurden im Rahmen der [[Soziolinguistik]], der [[Varietätenlinguistik]], der [[Sprachdynamik]] und modernen [[Phonologie]] allmählich Verfahren und Methoden entwickelt, die diese mittlere Sprachebene in den Blick der systematische Forschung rückt und teilweise Untersuchungen an ihr erst möglich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst seit kurz vor Beginn des 21. Jahrhunderts sind in größerem Umfang Projekte zur Dokumentation und Forschung an regiolektalen Sprachvarietäten vorgeschlagen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Elmentaler |Titel=Sprachlagenspektren im arealen Vergleich |TitelErg=Vorüberlegungen zu einem Atlas der deutschen Alltagssprache |Sammelwerk=Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik |Band=73 |Datum=2006 |Seiten=1–29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und aufgelegt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe zum Beispiel das {{Webarchiv |url=http://www.corpora.uni-hamburg.de/sin/index.html |wayback=20230929222442 |text=&amp;#039;&amp;#039;SiN-Projekt – DFG-Projekt – Sprachvariation in Norddeutschland.&amp;#039;&amp;#039;}} In: corpora.uni-hamburg.de, SiN-Projekt von der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]] und den sechs norddeutschen Universitäten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gw.uni-hamburg.de/ueber-die-fakultaet/aktuelles/info-sin.pdf |titel=SiN – Sprachvariation in Norddeutschland |werk=gw.uni-hamburg.de |hrsg=Fakultät für Geisteswissenschaft, [[Universität Hamburg]] |format=PDF; 190&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-01-20 |kommentar=Projekt-Info}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.slm.uni-hamburg.de/niederdeutsch/forschung/projekte/sprachvariation-norddeutschland.html |titel=Forschungsprojekte → Sprachvariation → Sprachvariation in Norddeutschland – Norddeutscher Wissenschaftspreis 2016 an das SiN-Projekt |werk=slm.uni-hamburg.de |hrsg=Fakultät für Geisteswissenschaft, [[Universität Hamburg]] |datum=2016 |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel durch das [[Mitmachwörterbuch der Rheinischen Umgangssprache]] des [[Landschaftsverband Rheinland|Landschaftsverbands Rheinland]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch die [http://sprechkarte.sprachsignale.de/ &amp;#039;&amp;#039;WWW-Sprechkarte&amp;#039;&amp;#039;] als Beispiel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== China ==&lt;br /&gt;
Die [[tibetische Sprache]] hat Regiolekte.&amp;lt;ref&amp;gt;Konchok Gelek: &amp;#039;&amp;#039;Variation, contact, and change in language varieties in Yul shul (northern Khams)&amp;#039;&amp;#039; – https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/ijsl-2017-0004/html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|2=Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bundesdeutsches Hochdeutsch#Teutonismen im Wortschatz|titel1=Abschnitt „Teutonismen im Wortschatz“ im Artikel Bundesdeutsches Hochdeutsch}}&lt;br /&gt;
;Übersicht&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Dialekt#Hochdeutsch|Hamburger Umgangssprache]]&lt;br /&gt;
* [[Bremer Dialekt|Bremer Umgangssprache]]&lt;br /&gt;
* [[Missingsch]] (Norddeutschland)&lt;br /&gt;
* Westfälischer Regiolekt&lt;br /&gt;
* [[Rheinischer Regiolekt]]&lt;br /&gt;
** [[Niederrheinisch#Von der Mundart zum Regiolekt|Niederrheinischer Regiolekt: „Niederrhein-Deutsch“]]&lt;br /&gt;
** [[Familienkölsch]]&lt;br /&gt;
* [[Ruhrdeutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Hallisch]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Dialekt]]&lt;br /&gt;
* [[Neuhessischer Regiolekt]]&lt;br /&gt;
* [[Honoratiorenschwäbisch]]&lt;br /&gt;
* [[Neulausitzisch]]&lt;br /&gt;
* [[Pfälzischer Regiolekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen wird ein deutscher Regiolekt von jedem Deutschsprecher weitgehend verstanden. Bestimmte [[Wort|Wörter]] oder [[Redewendung|Wendungen]], die ursprünglich aus Dialekten stammen, haben es sogar über den Regiolekt in das Standarddeutsche geschafft. Hauptsächlich geschieht dies, wenn regional geprägte Schriftsteller, Journalisten oder Musiker diese in ihre Texte aufnehmen und die deutschsprachige Allgemeinheit die Wörter fortan im normalen Sprachgebrauch weiterverwendet. Somit nimmt der Regiolekt eine [[Ausgleichssprache|vermittelnde Stellung]] zwischen Standardsprache und Dialekt ein. So sehr der Gebrauch der Dialekte in Deutschland ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zurückging, so stabil halten sich die Regiolekte. Viele Sprecher von Regiolekten sind sich nicht oder nicht immer bewusst, diesen zu benutzen und wähnen sich im Gebrauch der Standardsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist ist ein Regiolekt relativ deckungsgleich mit einem Dialektgebiet. Die dort vorhandenen Ähnlichkeiten in Vokabelgebrauch und Aussprache führen zu einem ähnlich modifizierten Gebrauch des Standarddeutschen. Beispiele hierfür sind der [[Obersächsisch-meißenischer Regiolekt|obersächsisch-meißenische Regiolekt]] (das „[[Sächseln]]“) oder das Rheinische, auch [[Rheinischer Regiolekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem [[Ortsdialekt|Stadtmundarten]], wie das [[Duisburger Platt|Duisburger]] und [[Düsseldorfer Platt]], müssen als ernsthaft gefährdet, [[Bedrohte Sprache|moribund oder ausgestorben]] betrachtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Cornelissen, Peter Honnen, Fritz Langensiepen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Rheinische Platt: Eine Bestandsaufnahme – Rheinische Mundarten.&amp;#039;&amp;#039; Rheinland-Verlag, Köln 1989, ISBN 3-7927-0689-X, Rubrik Niederrhein.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Qrh-M-Da kannze ma kuken-011c3ac2.oga|mini|[[Rheinischer Regiolekt]]: [[Internationales Phonetisches Alphabet]]: {{IPA|d̥a ˈkant͜sə ˌma‿ˈkukə̆n}}]]&lt;br /&gt;
Der [[Rheinischer Regiolekt|rheinische Regiolekt]] ist eine dem [[Standarddeutsch]]en relativ nahe Varietät (wie [[Ruhrdeutsch]] oder [[Kiezdeutsch]]) und der niederrheinische Regiolekt, der auch als &amp;#039;&amp;#039;Niederrhein-Deutsch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird, ist Teil davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einigen Beispielwörtern kann der Übergang zwischen Dialekt, Regiolekt und Standarddeutsch nachvollzogen werden (sowohl Vokabular als auch Akzentuierung können variieren):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Standarddeutsch: Garten – Rheinisch: Jachten – [[Kölsch (Sprache)|Kölsch]]: Jaade&lt;br /&gt;
* Standarddeutsch: Garten – Niederrheinisch: Chachten – [[Mölmsch (Dialekt)|Mölmsch]]: Chaade – [[Krieewelsch]]: Jaard&lt;br /&gt;
* Standarddeutsch: Schirm – Rheinisch: Schirrem – Koblenzer Platt: Baraplü – Kölsch: Parraplüh (Ruhrdeutsch bzw. [[westfälischer Regiolekt]] im Vergleich: Schiam)&lt;br /&gt;
* Standarddeutsch: Apfelwein – neuhessischer Regiolekt: Äppler – Frankfurterisch: Ebbelwoi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Begriffe werden nur in bestimmten Regiolekten verwendet. Für das Reiben, Drücken und Kratzen mit den Fingern verwendet man in der allgemeinen deutschen Umgangssprache das Wort &amp;#039;&amp;#039;fummeln,&amp;#039;&amp;#039; im Rheinischen zusätzlich &amp;#039;&amp;#039;knibbeln&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;piddeln,&amp;#039;&amp;#039; im Ruhrdeutschen dagegen &amp;#039;&amp;#039;prockeln&amp;#039;&amp;#039;. Diese Wörter erscheinen den Sprechenden absolut selbstverständlich, werden aber z.&amp;amp;nbsp;B. in Bayern wohl kaum verstanden werden. Zudem weist das Rheinische im Bereich der Ruhrmündung deutliche Anteile des Ruhrdeutschen auf, die anderswo kaum verstanden werden. Die niederfränkischen Dialekte unterscheiden sich sehr klar vom hochdeutschen [[Rheinischer Regiolekt|Regiolekt]], hier &amp;#039;&amp;#039;niederrheinisches Deutsch&amp;#039;&amp;#039; genannt, das heute die verbreitetste Umgangssprache am Niederrhein darstellt. An der [[Alte Issel|Issel]] und in der [[Hohe Mark (mit Rekener Kuppen)|Hohen Mark]] verläuft die [[Einheitsplurallinie]], die dort das [[niedersächsisch]]e [[Westfälische Dialekte|Westfälische]] vom Kleverländischen trennt. Wie das [[Familienkölsch]]e gehört es zum Rheinischen Regiolekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Emscherzone]], zu der man den Duisburger Norden, Oberhausen und den Essener Norden rechnet, wird in der Regel eher [[Ruhrdeutsch]] statt niederrheinisches Deutsch gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Rheinisches Wörterbuch|Rheinisches Mitmachwörterbuch|Rheinische Dokumenta}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prominente Beispiele für in das Standarddeutsche eingeflossene, ursprünglich dialektal verwandte Vokabeln sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klüngel&amp;#039;&amp;#039; für Vetternwirtschaft – aus dem Kölschen. In Köln wird das Verb &amp;#039;&amp;#039;klüngln&amp;#039;&amp;#039; (neben &amp;#039;&amp;#039;trändln&amp;#039;&amp;#039;) auch für trödeln benutzt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poppen&amp;#039;&amp;#039; für Geschlechtsverkehr (treiben) – aus dem Ruhrdeutschen, Niederrheinischen und [[Ripuarische Dialekte|Ripuarischen]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schmarrn&amp;#039;&amp;#039; für Unfug – aus dem Bairischen und Ostfränkischen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knöllchen&amp;#039;&amp;#039; für Strafzettel – aus dem Rheinischen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kiez&amp;#039;&amp;#039; für Umgebung, Nachbarschaft, Stadtteil – aus dem [[Berlinerisch]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regiolekt kann dort, wo wirkliche Dialekte kaum benutzt werden oder lokal zu unterschiedlich sind, eine identitätsstiftende Rolle einnehmen. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das [[Ruhrdeutsch]], das dem Standarddeutschen relativ nahe steht, keinen Dialekt im Sinne einer [[Lokalsprache|örtlichen Sprache]] darstellt und doch einen Sprecher aus dem Ruhrgebiet relativ eindeutig kennzeichnet. Es kann, wie das Berlinerische [[Berliner Dialekt#Gegenwart|(Berlin-Brandenburger Regiolekt)]], auch als ein [[Metrolekt]] klassifiziert werden. In den ersten Jahrzehnten der Industrialisierung dominierte dort das Plattdeutsche weiter, weil die Arbeitskräfte überwiegend aus Westfalen stammten. Später führte die Arbeitsmigration aus dem Osten –&amp;amp;nbsp;beispielsweise aus Masuren, Schlesien und Polen&amp;amp;nbsp;– zur Entstehung einer spezifischen [[Ruhrdeutsch|Ruhrgebietsmundart]], in der sich verschiedene Sprachtraditionen vereinten. Die Unterschiede zum restlichen Westfalen sind jedoch klein, und die westfälisch-niederfränkische Sprachgrenze im Rahmen des Dialektkontinuums ist auch innerhalb des Ruhrgebiets noch spürbar. Daneben wurde Niederdeutsch von vielen Bergleuten als Umgangssprache beibehalten. In der regionalen Literatur Westfalens erlebte die niederdeutsche Sprache in der Zeit von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts eine neue Blüte. Heute wird in der Alltagskommunikation der Westfalen in der Regel Hochdeutsch mit plattdeutscher Einfärbung gesprochen. Im Unterschied zu anderen Regionen im deutschen Sprachraum weist die in Westfalen gesprochene hochdeutsche [[Umgangssprache]] bei den jüngeren Generationen nur noch eine geringe regionale Färbung auf, die vor allem bei der westfälischen Landbevölkerung noch zu hören ist. Häufig wird &amp;#039;&amp;#039;das&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;was&amp;#039;&amp;#039; ersetzt durch das niederdeutsche &amp;#039;&amp;#039;dat&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;wat&amp;#039;&amp;#039; (wat häb ick di sächt).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Jan Goossens: &amp;#039;&amp;#039;Sprache.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Kohl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 55–80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Band &amp;#039;&amp;#039;Kuddelmuddel ums Kupperdibbe&amp;#039;&amp;#039; im Regiolekt der Stadt [[Mainz]] in [[Rheinland-Pfalz]] ist einer von vielen in einen Regiolekt aus Deutschland übersetzten Bände der Comicserie [[Asterix]]. Regiolekte spielen in deutschen Medien eine Rolle, unter anderem in der Fastnachtssendung [[Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht]].&lt;br /&gt;
Der [[Neuhessischer Regiolekt|neuhessische Regiolekt]] ist eine ähnliche Sprachform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist eine stark differenzierte Aussprache des [[G|G-Lautes]] in der [[Magdeburg]]er Region: Man sagt, sie sprechen das G auf fünf verschiedene Arten, ähnlich dem [[Berliner Dialekt|Berlinerischen]]. Diese fünf Arten kommen zum Beispiel in der Wortgruppe Vogelgesang in Magdeburg vor: „Voreljesank in Machdeburch“. Das r steht hier nicht für einen „gerollten“ Laut, sondern für einen [[Frikativ]], wie das [[Niederländische Sprache|niederländische]] g, das erste ch ist am weichen Gaumen, das zweite „vorn“ (am harten Gaumen) zu sprechen: [{{IPA|ˈfoɣəljɛˌzaŋk ɪn ˈmaxtəˌbɔɐ̯ç}}]. Auffällig ist ebenso wie im Berlinerischen die nur teilweise erfolgte zweite Lautverschiebung, das häufige Auftreten von Synkopen und Apokopen sowie die Nichtunterscheidung von Fällen im Plural.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Missingsch]] aus Norddeutschland zählen die [[Hamburger Dialekt#Hochdeutsch|Hamburger Umgangssprache]] und die [[Bremer Dialekt|Bremer Umgangssprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neulausitzisch]] und [[Honoratiorenschwäbisch]] sind Regiolekte auf anderer Grundlage und in anderen Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Belege fehlen; ganzer Abschnitt vollkommen unbelegt.|2=Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die heutigen Mundarten und Varietäten des Französischen sind sehr nahe beim Standardfranzösischen. Jedoch gibt es leichte Unterschiede zwischen den französischsprachigen Staaten, und auch manche Regionen Frankreichs haben eine relativ starke Varietät im Französischen. Das betrifft die Gebiete aller historisch-sprachlichen Großgruppen ([[Langues d’oïl]], [[Okzitanische Sprache|Langues d’Oc/Okzitanisch]], [[Frankoprovenzalische Sprache|Franko-Provenzalisch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört das &amp;#039;&amp;#039;Französische des Elsass (Français d’Alsace / Parler alsacien)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Das Elsass wechselte vor allem im 20. Jahrhundert flächendeckend zur französischen Sprache (frz. &amp;#039;&amp;#039;Francisation&amp;#039;&amp;#039;). Vergleichbar sind ähnliche Prozesse in der [[Bretagne]] oder in [[Irland]]. Dadurch gibt es im früher deutschsprachigen Gebiet keine über Jahrhunderte gewachsenen romanischen oder französischen Mundarten. Die benachbarten Dialektgruppen (&amp;#039;&amp;#039;[[Lothringisch (Romanisch)|Lorrain]]&amp;#039;&amp;#039; im Westen und &amp;#039;&amp;#039;[[Franc-Comtois]]&amp;#039;&amp;#039; im Südwesten) hatten einen besonderen Einfluss nur auf die &amp;#039;&amp;#039;traditionell&amp;#039;&amp;#039; romanischsprachigen Orte des Elsass.&lt;br /&gt;
Das Französische des Elsass ist jedoch nicht so sehr Ausdruck gewachsener Ortsdialekte, sondern einiger typischer Abweichungen vom Standardfranzösischen in [[Aussprache]], [[Wortschatz]] und [[Syntax]]. Es weist also eher den Charakter einer regionalen Umgangssprache auf, die ihre Ursache im [[Adstrat]] oder [[Substrat (Linguistik)|Substrat]] des früher vorherrschenden Deutschen oder regionaler deutscher Dialekte hat. Letztere sind recht unterschiedlich, aber dominiert vom [[Oberrheinalemannisch]]en und zusammengefasst im [[Elsässisch]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für das Französische des Elsass:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jeune&amp;#039;&amp;#039; wird wie &amp;#039;&amp;#039;cheûne&amp;#039;&amp;#039; ausgesprochen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manteau de pluie&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Regenmantel&amp;#039;&amp;#039;, statt &amp;#039;&amp;#039;Imperméable&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poutzer&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;putzen&amp;#039;&amp;#039;, statt &amp;#039;&amp;#039;épousseter&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ça donne&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Es gibt&amp;#039;&amp;#039;, statt &amp;#039;&amp;#039;Il y a&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Donc&amp;#039;&amp;#039; kann wie &amp;#039;&amp;#039;pourtant&amp;#039;&amp;#039; benutzt werden (dt. &amp;#039;&amp;#039;doch&amp;#039;&amp;#039;, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Je te l’ai donc dit!&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Das habe ich dir doch gesagt!&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viens chez Maman (Komm zu Mama)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Je vais vous relier&amp;#039;&amp;#039; (Beim Telefongespräch: &amp;#039;&amp;#039;Ich werde sie verbinden&amp;#039;&amp;#039;, statt &amp;#039;&amp;#039;Je vais vous passer&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Besonderheiten des Französischen des Elsass haben Eingang ins Gesamtfranzösische gefunden (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Gaell?&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gall?&amp;#039;&amp;#039; – im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;Nicht wahr?&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Stimmt’s?&amp;#039;&amp;#039; – für &amp;#039;&amp;#039;Hein?&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;N’est-ce pas?&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niederlande ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Belege fehlen; ganzer Abschnitt nahezu unbelegt.|2=Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die [[Ortsdialekt]]e werden immer mehr durch Regiolekte ersetzt, also durch regionale Umgangssprachen, die zwischen Dialekt und Standardsprache angesiedelt sind.&lt;br /&gt;
Dies hat verschiedene Gründe:&lt;br /&gt;
* der ländliche Raum wird immer städtischer ([[Urbanisierung]])&lt;br /&gt;
* die Bevölkerung wird immer mobiler, Arbeit und Freundeskreis außerhalb des Dorfes werden häufiger&lt;br /&gt;
* die [[Massenmedien]] bekommen mehr Bedeutung&lt;br /&gt;
* Frauen nehmen stärker an der Arbeitswelt teil, und die ist eher von der Standardsprache geprägt als von Dialekten&lt;br /&gt;
* der soziale Aufstieg wurde leichter, auch für die Landbevölkerung, aber die Standardsprache blieb Bedingung dafür&amp;lt;ref name=&amp;quot;vekeman_ecke&amp;quot;&amp;gt;Herman Vekeman, Andreas Ecke: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der niederländischen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Bern 1992, ISBN 3-906750-37-X, S. 194–195, 196–197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit entstanden Regiolekte (Regionalsprachen), die die [[Ortsdialekt]]e zunehmend verdrängen. Die Unterschiede sind nun nicht mehr geographisch, also zwischen zwei Dörfern oder Gegenden, sondern sie liegen im Abstand zur Standardsprache. Manche Sprachvarianten sind sehr nahe an der Standardsprache, andere weit davon entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vekeman_ecke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Regiolekte aus dem [[Randstad|Westen der Niederlande]] üben einen immer größeren Einfluss auf die gesprochene Standardsprache aus. Regionale Sprachformen gelangen von den Regiolekten in die gesprochene Standardsprache von Menschen aus der Mittel- und Oberschicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die südholländischen Varianten in zwei Hauptgruppen unterteilen: ursprüngliche Mundarten, die noch viel alt-holländisches Sprachgut bewahrt haben, und moderne urbane Varianten, die sich weitgehend an die Hochsprache angepasst haben und heute nur noch wenig von ihr abweichen. Die zweite Gruppe umfasst Varianten, die nach der in Deutschland gängigen Definition nicht als Dialekte gelten dürften. In den Niederlanden aber werden solche Sprachsysteme meistens ohnehin als „dialecten“ verstanden, obwohl manche lieber von „accenten“ sprechen. &amp;#039;&amp;#039;[[Akzent (Aussprache)|Akzent]]e&amp;#039;&amp;#039; ist auch gewissermaßen ein richtiger Name, da diese Varianten im Allgemeinen dieselben Wörter und Phoneme kennen wie das Hochniederländische, die ihre Sprecher aber anders aussprechen. Dies lässt sich erklären aus der Entstehungsgeschichte der niederländischen Hochsprache. Seit dem 17. Jahrhundert hat diese sich innerhalb der Oberschicht holländischer Städte wie Amsterdam, [[Den Haag]] und [[Rotterdam]] entwickelt, auf Basis des holländischen Dialekts aber auch mit starken Einflüssen des [[Brabantisch]]en und des [[Standarddeutsch]]en, zwei besonders prestigeträchtige Varianten. Viele typisch holländische Sprachelemente wurden verpönt, da man sie für unzivilisiert hielt. Die Unterschicht übernahm diese Sprache, behielt dabei aber ihren Akzent. Heute sind viele holländische Mundarten zu solchen Akzenten geworden; die bekanntesten Beispiele sind das [[Amsterdamsch]]e, das [[Haagsch]]e und das [[Rotterdamsch]]e.&lt;br /&gt;
Die nordholländischen Städte [[Amsterdam]] und [[Haarlem]] liegen im südholländischen Sprachraum. Uvulare Aussprache des r findet sich nur in Rotterdam und Den Haag. Für &amp;#039;&amp;#039;hast du&amp;#039;&amp;#039; steht Rotterdamsch &amp;#039;&amp;#039;hebbie&amp;#039;&amp;#039; und Amsterdamsch &amp;#039;&amp;#039;hè-je&amp;#039;&amp;#039; gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinigtes Königreich ==&lt;br /&gt;
[[Datei:English Dialects.jpg|mini|hochkant=1.8|Geographische Gliederung der Regiolekte in England]]&lt;br /&gt;
Die heutigen englischen Regiolekte lassen sich grob in eine nördliche und eine südöstliche Großvariante einteilen. Der Norden umfasst die nördlichen Regionen Englands von der Grenze zu [[Schottland]] bis zu den [[Region West Midlands|West]] und [[East Midlands]]. Die South Midlands, [[East Anglia]] und der Südosten Englands einschließlich der Region um [[London]] wird von der südlichen Großvariante dominiert. Ferner kann man noch von einer westlichen Variante sprechen, die [[Lancashire]] sowie den südlichen Westen bis nach [[Cornwall]] umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichen der nördlichen Regiolekte (Midlands, North) ist die Aussprache des im Süden Englands üblichen Lautes {{IPA-Phonem|ʌ}} wie beispielsweise in {{lang|en-UK|&amp;#039;&amp;#039;but&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;cut&amp;#039;&amp;#039;}} als {{IPA-Phonem|ʊ}} und {{IPA-Phon|æ}} wie beispielsweise in {{lang|en-UK|&amp;#039;&amp;#039;back, sad&amp;#039;&amp;#039;}} als {{IPA-Phon|a}}. Der Westen zeichnet sich weitestgehend dadurch aus, dass das r in allen Positionen gesprochen wird (sogenannte [[Rhotizität|rhotische Akzente]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Trudgill: &amp;#039;&amp;#039;The Dialects of England.&amp;#039;&amp;#039; Basil Blackwell, Oxford 1990, ISBN 0-631-13917-6, S. 51–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgrenzen von diesen regionalen Dialekten in England muss man das [[Scots]] und das [[Schottisches Englisch|schottische Englisch]], das in [[Schottland]] gesprochen wird und häufig als eigene nationale Variante des Englischen klassifiziert wird. Das [[Irisches Englisch|irische Englisch]], das in eine nordirische und südirische Hauptvariante unterschieden wird, zählt nicht zum britischen Englisch, sondern ist eine eigene Varietät des Englischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Norddeutscher Sprachatlas.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Regiolektale Sprachlagen.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Liv Andresen, Klaas-Hinrich Ehlers, Kristin Eichhorn, Robert Langhanke, Hannah Reuter, Claudia Scharioth und Viola Wilcken; Kartografie, Layout und Satz: Ulrike Schwedler (Forschungsprojekt „Sprachvariation in Norddeutschland (SiN)“, herausgegeben von Michael Elmentaler, Joachim Gessinger, Jürgen Macha&amp;amp;nbsp;(†), Peter Rosenberg, Ingrid Schröder und Jan Wirrer). Olms, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. (=&amp;amp;nbsp;Deutsche Dialektgeographie, 113.1).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Dialektologie |TitelErg=Ein Handbuch zur deutschen und allgemeinen Dialektforschung |Hrsg=Werner Besch et al. |Auflage=1. |Verlag=[[Walter de Gruyter (Verlag)|De Gruyter Mouton]] |Ort=Berlin/New York |Datum=1982 |Sprache=de |Reihe=Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft |NummerReihe=1 |BandReihe=1 |HrsgReihe=Gerold Ungeheuer, Herbert Ernst Wiegand |ISBN=3-11-005977-0 |DOI=10.1515/9783110203387 |Online={{Google Buch |BuchID=KRyfwnXjfdUC}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Dialektologie |TitelErg=Ein Handbuch zur deutschen und allgemeinen Dialektforschung |Hrsg=Werner Besch et al. |Auflage=1. |Verlag=De Gruyter Mouton |Ort=Berlin/New York |Datum=1983 |Sprache=de |Reihe=Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft |NummerReihe=2 |BandReihe=1 |HrsgReihe=Gerold Ungeheuer, Herbert Ernst Wiegand |ISBN=3-11-009571-8 |DOI=10.1515/9783110203332 |Online={{Google Buch |BuchID=tWVxnfaQAhIC}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Herausgeber=[[Erhard Agricola]], Wolfgang Fleischer, Helmut Protze unter Mitwirkung von Wolfgang Ebert&lt;br /&gt;
|Titel=Die deutsche Sprache&lt;br /&gt;
|Verlag=Bibliographisches Institut&lt;br /&gt;
|Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
|Datum=1969&lt;br /&gt;
|BandReihe=1&lt;br /&gt;
|Seiten=331 ff&lt;br /&gt;
|Reihe=Kleine Enzyklopädie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Margret Gromann]]: &amp;#039;&amp;#039;Da fällt man sich ja über! – Bielefelder Sprachlehre und ausgewählte Lektionen&amp;#039;&amp;#039;. Westfalen Verlag, 1979, ISBN 3-88918-007-8.&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Toll]]: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine [[Hannöversch|Hannoversche]] Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; (Herausgeber: Wolfgang Risse), Hannover 2001, ISBN 3-923976-36-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ist es bei Gesprächen mit Ihren Kindern …?&amp;#039;&amp;#039; Zu Frage 26 der GETAS-Umfrage von 1984. In: &amp;#039;&amp;#039;Lingua Theodisca. Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft. Jan Goossens zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von José Cajot u.&amp;amp;nbsp;a. (= &amp;#039;&amp;#039;Niederlande-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16/1,2). Bd. 1. LIT, Münster 1995, S. 655–668.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Regionalsprache}}&lt;br /&gt;
* pangloss.de: [https://www.pangloss.de/cms/uploads/Dokumente/Germanistik/Allgemeines/Soziolinguistik.pdf &amp;#039;&amp;#039;Soziolinguistik&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 65,2&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://regionalsprache.de/ Projekt Regionalsprache des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linguistische Varietät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regiolekt| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sarcelles</name></author>
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