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	<title>Regina Frohberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Regina_Frohberg&amp;diff=1439165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Entferne 1 weiches Trennzeichen</title>
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		<updated>2025-09-08T17:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne 1 &lt;a href=&quot;/index.php?title=Weiches_Trennzeichen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Weiches Trennzeichen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;weiches Trennzeichen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frédéric-Christophe d’Houdetot Rebecca Friedländer.jpg|mini|hochkant|Frédéric-Christophe d’Houdetot: Rebecca Friedländer, Berlin 1807.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regina Frohberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Schriftstellername; auch: &amp;#039;&amp;#039;Regine Frohberg&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rebecca Salomo(n)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Rebecca Friedländer&amp;#039;&amp;#039;, später: &amp;#039;&amp;#039;Rebecca Saaling&amp;#039;&amp;#039;; *&amp;amp;nbsp;[[4. Oktober]] [[1783]] in [[Berlin]]; †&amp;amp;nbsp;[[30. August]] [[1850]] in [[Bad Ischl|Ischl]]) war [[Schriftstellerin]] und Freundin [[Rahel Varnhagen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Froberg kam als Rebecca Salomon zur Welt. Sie war die Tochter des wohlhabenden jüdischen Kaufmanns Salomon Jacob (1735–1788) und der Helene, vormals Cheile, geb. Eger, die eine Cousine der [[Lea Mendelssohn Bartholdy|Lea Mendelssohn Bartholdy, geb. Salomon]], war (ihre Väter waren Brüder). Die Familie nahm nach dem Tod des Vaters den Nachnamen Saaling an. Rebecca hatte mehrere Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* August Saaling (1780–1826), vormals Simon, Kaufmann in Berlin.&lt;br /&gt;
* Clara Saaling (1781–1851), die den Frankfurter Bankier Moses Isaak Hertz (1778–1848), Sohn von Isaac Samson (gest. 1805) und Jette (Judith) Herz, geb. Gounz (1759–1840) ehelichte.&lt;br /&gt;
* Emil Louis Ferdinand Saaling (1783–1867), Kaufmann in Hamburg, verstorben in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
* Mariane Saaling (1786–1868), vormals Mirjam, die sich später dem Katholizismus zuwandte und nach dem Tod [[Rahel Varnhagen von Ense|Rahel Varnhagens]] 1834 kurzzeitig mit [[Karl August Varnhagen von Ense]] verlobt war.&lt;br /&gt;
* Julie Caroline Marie Helene Henriette Saaling (1788–1863), vormals Gela, die den damaligen Hauslehrer der [[Mendelssohn (Berliner Familie)|Familie Mendelssohn]] und Philologen [[Karl Wilhelm Ludwig Heyse]] heiratete; sie wurden die Eltern des Dichters [[Paul Heyse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebecca erhielt eine für ihre Zeit sorgfältige Erziehung. Um 1800 trat Frohberg in Berlin als Salonnière in Erscheinung und veranstaltete als „Ästhetische Tees“ bezeichnete Teegesellschaften. 1801 ging sie eine [[Konvenienzehe]] mit dem Bankier und Kaufmann [[Moses Friedländer]] (1774–1840) ein, einem Sohn [[David Friedländer]]s, die 1805 geschieden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Scheitern ihrer Ehe trat Frohberg zum evangelischen Glauben über und nahm wie ihre beiden Schwestern den Namen Saaling an. Einer ihrer Bekannten war der preußische Obermundschenk Leopold von Egloffstein-Arklitten (1766–1830), der 1786 in den Grafenstand erhoben und preußischer Obermundschenk geworden war. Er war Ehemann der Weimarer Salonnière [[Henriette von Egloffstein]], späteren Beaulieu-Marconnayx, und wurde 1803 von dieser ebenfalls geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1808 veröffentlichte sie, ermutigt vom Grafen Egloffstein,&amp;lt;ref&amp;gt;Karl August Varnhagen von Ense: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten des eignen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, Leipzig, F. A. Brockhaus 1871 (&amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Erste Abtheilung, hrsg. v. [[Ludmilla Assing]]) S. 125 ([https://hdl.handle.net/2027/chi.42421445?urlappend=%3Bseq=133 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; anonym ihren Debütroman &amp;#039;&amp;#039;Louise oder kindlicher Gehorsam und Liebe im Streit&amp;#039;&amp;#039;. Später nahm sie das Pseudonym an, unter dem sie eine berühmte Unterhaltungsschriftstellerin wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1813 lebte Regina Frohberg in Wien, wo sie bald Anschluss an die dortige aristokratische Gesellschaft um [[Fanny von Arnstein]], geb. Itzig, und [[Bernhard von Eskeles]] fand. Sie selbst wurde in Rezensionen mitunter als &amp;#039;&amp;#039;von Frohberg&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Literatur der Taschenbücher für das Jahr 1818.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode&amp;#039;&amp;#039; Nr. 96, 29. November 1817, S. 381 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wzz&amp;amp;datum=18171129&amp;amp;seite=9&amp;amp;zoom=33 Digitalisat]); [[Moritz Saphir]]: &amp;#039;&amp;#039;Literarischer Salon.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Humorist&amp;#039;&amp;#039; Jg. 4, Nr. 95, 11. Mai 1840, S. 380 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=hum&amp;amp;datum=18400511&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=33 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sie 1833 zwar mit der Veröffentlichung der Briefe ihrer Freundin Rahel Varnhagen einverstanden war, aber namentlich nicht in Erscheinung treten wollte, kürzte der Herausgeber ihren Namen mit &amp;#039;&amp;#039;Frau von F.&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Rahel. Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde.&amp;#039;&amp;#039; (Als Handschrift.) Hrsg. v. Karl August Varnhagen von Ense, Berlin 1833 [[hdl:2027/nyp.33433082394424|New York Public Library]]; Buchhandelsausgabe: 3 Bde., Berlin, Duncker &amp;amp; Humblot 1834; Bd. 1 in moderner Orthographie hrsg. v. Inge Brose-Müller, Golkonda: Berlin 2015, ISBN 978-3-944720-06-7 ({{Webarchiv |url=http://golkonda-verlag.de/wp-content/uploads/Varnhagen_Rahel_1_tablet.pdf |text=Digitalisat |wayback=20210705195223}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Heyse zeichnet in seinen &amp;#039;&amp;#039;Jugenderinnerungen und Bekenntnissen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. das Kapitel &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeno.org/Literatur/M/Heyse,+Paul/Autobiographisches/Jugenderinnerungen+und+Bekenntnisse/1.+Mein+Elternhaus?hl=regina+frohberg Mein Elternhaus]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein sehr kritisches Bild seiner Tante, in dem er auch auf ihre Verbindungen zur Aristokratie Österreichs verweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verstarb 1850 in Bad Ischl.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl August Varnhagen von Ense: &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Ludmilla Assing, Bd. 7, Meyer &amp;amp; Zeller, Zurich 1865, S. 314 ([https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV011499308/ft/bsb10047788?page=326 Digitalisat]),&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Schmerz der Liebe“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebecca Friedländer veröffentlichte zahlreiche [[Roman]]e und [[Erzählung]]en, die teilweise mehrere Auflagen erlebten. Sie kann als eine der ersten deutschen Schriftstellerinnen jüdischer Herkunft angesehen werden. Sie übersetzte und bearbeitete zudem zahlreiche Dramen aus dem Französischen und veröffentlichte Gedichte und Aufsätze in Zeitschriften wie dem „Mode-Journal“ von [[Friedrich Justin Bertuch]], dem von [[Ferdinand Freiherr von Biedenfeld|Biedenfeld]] und Kuffner herausgegebenen Magazin „Feierstunden“ und der „[[Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele ihrer Romane und Erzählungen spielen im aristokratischen Milieu und verbinden Liebesgeschichten mit komplizierten Verwicklungen. Eine Besonderheit für zeitgenössische Leser stellte ihr zweiter anonym erschienener Roman &amp;#039;&amp;#039;Schmerz der Liebe&amp;#039;&amp;#039; dar. In diesem Schlüsselroman verarbeitete Rebecca Friedländer den aktuellen Klatsch der jüdischen Gemeinde Berlins, den sie in eine fiktive aristokratische Gesellschaft verlegte. Eine der so porträtierten Personen war ihre Freundin Rahel Varnhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebecca Friedländer und Rahel Varnhagen verband eine Freundschaft, die seit 1805 auch in einem intensiv geführten Briefwechsel bestand. Insgesamt 158 Briefe Rahel Varnhagens an Rebecca Friedländer sind überliefert, während Rebecca Friedländer ihre Briefe im hohen Alter von Rahel Varnhagen zurückverlangte und anschließend verbrannte. Beiden Frauen gelang es, sich von den herkömmlichen patriarchalischen Familienmustern wenigstens zum Teil zu befreien und sich gleichzeitig wirksam für die Emanzipation der Juden in der Gesellschaft einzusetzen. Die Freundschaft endete, als Rahel Varnhagen sich in Rebecca Friedländers Roman &amp;#039;&amp;#039;Schmerz der Liebe&amp;#039;&amp;#039; in der Figur der Baronin Charlotte von Willingshausen wiedererkannte, deren Charakter von Gräfin Arberg, die Züge der Autorin trägt, wenig schmeichelhaft gezeichnet wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;In ihren Aeusserungen über Menschen und menschliche Verhältnisse, war sie hart und schneidend. Für große Weltbegebenheiten konnte sie sich mit Wärme interessieren, von Literatur und Kunst mit Begeisterung sprechen; aber alles, was sich in der Gesellschaft zutrug, ließ sie kalt. Was sie &amp;#039;&amp;#039;wahr&amp;#039;&amp;#039; seyn nannte, war oft nur Erbitterung ihres Herzens, die aus mancherlei Erfahrungen und Unglücksfällen entsprungen, ihr ganzes Wesen gleichsam mit Galle stempelte.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schmerz der Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Ein Roman. Von der Verfasserin des Romanes: Louise oder kindlicher Gehorsam und Liebe in Streit. C. Salfeld, Berlin 1810, S. 110 ([https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN66366327X&amp;amp;PHYSID=PHYS_0114 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rahel Varnhagens damaliger Verlobter, [[Karl August Varnhagen von Ense]], veröffentlichte unter Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;August Becker&amp;#039;&amp;#039; eine scharfe Kritik des Romans sowie des Erstlings und der Erzählungen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schöne Litteratur.&amp;#039;&amp;#039; (gez. August Becker). In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musen. Eine norddeutsche Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1812, 2. Quartal, Heft 2, 177–187 ([https://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ159326209 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; während Rahel Varnhagen den Briefwechsel mit Frohberg einstellte. Ob Frohberg von Varnhagens Autorschaft der Rezension wusste, ist unklar; das Verhältnis blieb ungetrübt, und 1834 besuchte Karl August Varnhagen Regina Frohberg in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre nach der anonymen Erstveröffentlichung erschien von &amp;#039;&amp;#039;Schmerz der Liebe&amp;#039;&amp;#039; eine zweite Auflage. Beide Autorinnen schenkten ihren Briefwechsel Karl August Varnhagen, der mit diesem Konvolut begann, die Korrespondenz seiner Frau zu sammeln, zu transkribieren und möglichst vollständig zu überliefern.&amp;lt;ref&amp;gt;Varnhagen von Ense: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, S. 119 ([https://hdl.handle.net/2027/chi.42421445?urlappend=%3Bseq=127 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Regina Frohberg hat die Welt mit einem neuen Werke ihres schönen Geistes beschenkt, »der Liebe Kämpfe.« Zu bekannt ist die geschätzte Schriftstellerinn, zu lange hat die Welt sie schon gewürdigt; der sprechendste Beweis ihres hohen Werthes ist die allgemeine Verbreitung ihrer trefflichen Schriften, welche, weit entfernt von dem gewöhnlichen Romanen-Kramm sich immer in einer anderen, höheren Sphäre bewegen, und sich durch ein in denselben vorwaltendes, gediegenes, moralisches Gefühl, durch feine Anlage der Intrigue, wie durch feste Haltung der Charaktere auszeichnen; deshalb, ohne weiteres Lob der würdigen Frau, welche den deutschen Parnaß schon lange mit den duftreichsten Blumen schmückte, deßhalb nichts weiter im allgemeinen; zu gehalt- und zu werthvoll&amp;amp;nbsp;– ist dieses letzte Werk ihrer gediegenen Feder, als daß durch eine bloß oberflächliche Beurtheilung demselben Genüge geschehen könnte; schade nur, daß der Raum dieser Blätter nicht gestattet, alle Schönheiten einzeln zu entwickeln.&lt;br /&gt;
|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Theaterzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Mai 1827&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|thz|12|05|1827|3|Schöne Literatur. »Der Liebe Kämpfe.« Ein Roman von Regina Frohberg. Leipzig bey Engelmann 1827|NAME=Wiener allgemeine Theaterzeitung und Unterhaltungsblatt für Freunde der Kunst, Literatur und des geselligen Lebens|HERVORHEBUNG=Regina&amp;amp;#32;Fr&amp;amp;#32;oh&amp;amp;#32;b&amp;amp;#32;erg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Romane und Erzählungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Louise oder Kindlicher Gehorsam und Liebe im Streite.&amp;#039;&amp;#039; Braune, Berlin 1808.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schmerz der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Salfeld, Berlin 1810 ([https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN66366327X&amp;amp;PHYSID=PHYS_0005&amp;amp;DMDID= Digitalisat]); 2, verb. Aufl., Pichler, Wien 1815 ([https://digital.onb.ac.at/rep/access/open/10A67568 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Richter, Wien 1811. 2. Aufl. 1817 ([https://hdl.handle.net/2027/hvd.hw2r8d Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria oder Die Folgen des ersten Fehltritts.&amp;#039;&amp;#039; 1812.&amp;lt;ref&amp;gt;Kein Exemplar nachweisbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Opfer.&amp;#039;&amp;#039; Kunst- und Industrie-Comptoir, Amsterdam/Leipzig 1812.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Darstellungen aus dem menschlichen Leben.&amp;#039;&amp;#039; Pichler, Wien 1814. ([https://books.google.de/books?id=m74WAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]), ([https://hdl.handle.net/2027/hvd.hn21f5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Brautleute oder Schuld und Edelmuth.&amp;#039;&amp;#039; Pichler, Wien 1814.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bestimmung.&amp;#039;&amp;#039; Pichler, Wien 1814 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10108357_00007.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gelübde. Ein Roman in Briefen.&amp;#039;&amp;#039; Pichler, Wien 1816, Bd. 1 ([https://digital.onb.ac.at/rep/access/open/108579F8 Digitalisat]); Bd. 2 ([https://digital.onb.ac.at/rep/access/open/108579EF Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verrath und Treue.&amp;#039;&amp;#039; Pichler, Wien 1816 ([https://digital.onb.ac.at/rep/access/open/10A0FDE1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustav Sterning. Das Ungewitter.&amp;#039;&amp;#039; Zwei neue Erzählungen. Pichler, Wien 1817 ([https://hdl.handle.net/2027/hvd.hw2r8j Digitalisat]); ([https://digital.onb.ac.at/rep/access/open/10393622 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herbst-Blumen.&amp;#039;&amp;#039; Pichler, Wien 1817 ([https://hdl.handle.net/2027/hvd.hw2r8i Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Romane.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Schellenberg, Wiesbaden 1819.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stolz und Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Trassler, Brünn 1820.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entsagung.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Geistinger, Wien/Triest 1824. ([http://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ204860702 Digitalisat Band 1]), ([http://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ204860805 Band 2]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rückkehr.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Wilmans, Frankfurt a. M. 1824.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Liebe Kämpfe.&amp;#039;&amp;#039; Ein Roman in zwei Theilen. Engelmann, Leipzig 1826.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Abreise.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Adolph, Wien 1830 ([https://digital.onb.ac.at/rep/access/open/1054C7F0 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eigene und fremde Schuld.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Loeben, Leipzig 1837.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergangenheit und Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Heinsius, Gera 1840.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedankenfrüchte auf den Pfad des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Mechitaristen-Congregation, Wien 1842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Geschäftige&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel nach &amp;#039;&amp;#039;Il veut tout faire&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean-François Collin d’Harleville|Collin d’Harleville]] (1812).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So bezahlt man seine Schulden&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel nach &amp;#039;&amp;#039;Les Étourdis&amp;#039;&amp;#039; von [[François Andrieux]] (1815).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das unvermuthete Zusammentreffen oder: So rächt sich eine Deutsche&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel nach einem französischen Vaudeville (1815).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Onkel und Neffe&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel nach &amp;#039;&amp;#039;Les Femmes&amp;#039;&amp;#039; von [[Charles-Albert Demoustier]] (1816).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Jüngling von 60 Jahren&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel nach dem Französischen (1826).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alter und Jugend&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel nach &amp;#039;&amp;#039;Le Vieillard et les jeunes gens&amp;#039;&amp;#039; von Collin d’Harlevielle (o. J.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Page und das Pasquill&amp;#039;&amp;#039; (o. J.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosalie oder sie besinnt sich anders&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel nach dem Französischen (o. J.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwiegersöhne&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel, frei bearbeitet nach [[Charles-Guillaume Étienne]] (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Theaterstücke Rebecca Friedländers erschienen 1817 und 1818 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Theater&amp;#039;&amp;#039; in zwei Bänden bei Schellenberg in Wiesbaden:&lt;br /&gt;
** Bd. 1 ([https://digital.onb.ac.at/rep/access/open/108915A5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
** Bd. 2 ([https://digital.onb.ac.at/rep/access/open/1089159D Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ADB|8|130|130|Frohberg, Regina|Joseph Kürschner|ADB:Frohberg, Regina}}&lt;br /&gt;
* Carl Wilhelm Otto August von Schindel: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.com/books?id=QhAQAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=titlepage&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_summary_r&amp;amp;cad=0#PPA138,M1 Die deutschen Schriftstellerinnen des neunzehnten Jahrhunderts, Erster Theil A-L]&amp;#039;&amp;#039;. Brockhaus, Leipzig 1823, S. 138–140.&lt;br /&gt;
* [[Meyer Kayserling]]: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdischen Frauen in der Geschichte, Literatur und Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Brockhaus, Leipzig 1879, S. 232–234.&lt;br /&gt;
* [[Gisela Brinker-Gabler]] (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Schriftstellerinnen 1800-1945&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 1986, S. 99f., ISBN 3-423-03282-0.&lt;br /&gt;
* Deborah Hertz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe an eine Freundin. Rahel Varnhagen an Rebecca Friedländer&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1988, ISBN 3-462-01883-3, neue Edition 2018, ISBN 978-3-462-40210-0.&lt;br /&gt;
* Barbara Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Unter falschem Namen&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-518-11723-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Frohberg, Regina}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frohberg, Regina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Friedländer, Rebecca (Ehename); Frohberg, Regine; Salomon, Rebecca; Salomo, Rebecca &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1783&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1850&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Ischl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krdbot</name></author>
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