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	<title>Regiment - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Phi: /* Von der frühen Neuzeit bis zum 19. Jahrhundert */ Albrecht von Wallenstein</title>
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		<updated>2026-03-21T12:48:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Von der frühen Neuzeit bis zum 19. Jahrhundert: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/Albrecht_von_Wallenstein&quot; title=&quot;Albrecht von Wallenstein&quot;&gt;Albrecht von Wallenstein&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:14503-Dresden-1912-2. Grenadier-Regiment Nr. 101 Kaiser Wilhelm König zu Preußen-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Sächsisches Regiment Aufstellung zur Parade 1912]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1985-0508-018, Berlin, Wachaufzug.jpg|mini|[[Wachregiment Friedrich Engels]], Ost-Berlin (1985)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Infantry Regiment Nato.svg|mini|[[Militärische Symbole|Taktisches Zeichen]] eines Infanterieregiments (IR)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regiment&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|regimen|de=Lenkung}}, ‚Herrschaft‘, ‚Regierung‘) ist eine [[militär]]ische [[Formation (Militär)|Formation]] mit einer [[Truppenstärke]] von etwa 1000 bis 3500 Soldaten. Die effektive Gliederung und Stärke der einzelnen Regimenter variieren abhängig von [[Waffengattung]], Epoche und Land stark. In den meisten Fällen besteht ein Regiment aus mehreren [[Bataillon]]en oder aus vielen [[Kompanie (Militär)|Kompanien]]. Ein Regiment ist seit napoleonischer Zeit in der Regel einer [[Brigade]] oder einer [[Division (Militär)|Division]] untergeordnet (wobei eine Division auch mehrere Brigaden führen kann), um eine Kommandoebene unterhalb des [[Korps]] zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In westlichen militärischen Organisationsformen des 21. Jahrhunderts hat sich die Art der klassischen Regimentsformation weitgehend überlebt. Selbst bei kleineren [[Truppenteil]]en wie [[Bataillonskampfgruppe]]n werden die taktischen Konzepte des [[Gefecht der verbundenen Waffen|Gefechts der verbundenen Waffen]] als Voraussetzung für die Einsetzbarkeit gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Truppenteil|Stehendes Heer}}&lt;br /&gt;
Früher war ein Regiment ein selbstständiger, aus [[Bataillon]]en ([[Infanterie|Fußtruppen]]), [[Eskadron]]s ([[Kavallerie]]) bzw. [[Batterie (Militär)|Batterien]] ([[Artillerie]]) bestehender [[Verband (Militär)|Verband]]. Von dieser weitgehenden Unabhängigkeit des (beherrschten) Kommandos leitet sich auch die Bezeichnung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[NATO]] ist der [[Kommandeur]] meist ein [[Oberst]]. Das [[Militärische Symbole|militärische Symbol]] auf der NATO-Signatur sind drei senkrechte Striche. Der übergeordnete Großverband eines Regiments kann die [[Brigade]] sein, in der [[Bundeswehr]] und den [[Russische Streitkräfte|Streitkräften Russlands]] ist es meist die [[Division (Militär)|Division]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend für Regimenter ist, dass sie überwiegend von einer [[Truppengattung]] gestellt werden. Die Größe und Zahl der Einheiten pro Regiment variiert abhängig von Epoche, Armee und Waffengattung stark. Regimenter bestanden oft aus zwei bis vier [[Bataillon]]en oder aus mehreren [[Kompanie (Militär)|Kompanien]], in der [[Kavallerie]] waren rund fünf [[Eskadron]]s (oder Schwadronen) üblich. Entsprechend groß waren die Bandbreiten der Sollstärken, die vom britischen Kavallerie-Regiment des 19. Jahrhunderts mit zehn Troops (Halbschwadronen) zu 40 Mann bis hin zum Vier-Bataillone-Infanterie-Regiment der späten Zarenzeit mit 4000 Mann reichte. Als grober Durchschnitt zu Sollstärken deutscher Einheiten kann man 800 Mann bei der Kavallerie bzw. 2500 Mann bei der Infanterieregimentern annehmen. Hinzu kamen der Stab und ggf. Ausbildungsformationen oder bis zum Ersten Weltkrieg auch oft eine eigene [[Militärorchester|Militärkapelle]]. Manchmal hatten Infanterieregimenter auch eine eigene [[Artillerie#Unterteilung|Feldartillerieabteilung]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]] oder einigen Korps der [[Grande Armée|Armee Napoleons]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infanterieregimenter hatten meist drei Bataillone, die Kavallerieregimenter vier bis sechs (im 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis zu zehn) Eskadrons, die Fuß- und [[Festungsartillerie]]regimenter zwei Bataillone, die [[Feldartillerie]]regimenter zwei bis vier Abteilungen zu je zwei bis vier [[Batterie (Militär)|Batterien]]. Die einzelnen Bataillone des Regiments wurden von einem Major und seinem Stab geführt. Ein Infanterieregiment der preußischen Armee um ca. 1888 hatte eine Gesamtstärke, bei drei Bataillonen, von 2364 Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften. In dieser Art von Regimentsstruktur war der kommandierende Offizier zumeist ein Oberst mit einem Oberstleutnant als Stellvertreter. Der Stab des Regiments setzte sich des Weiteren aus dem Regimentsadjutanten, einem Oberstleutnant oder Major und mehreren Majoren, sog. „Majore beim Stabe“, zusammen. Die medizinische/veterinärmedizinische Versorgung der Regimentsangehörigen wurde vom Regimentsarzt, einem Oberstabsarzt, und den beigeordneten Stabs-, Ober- und Assistenzärzten durchgeführt. Im Auftrage und in Vertretung des Regimentskommandeurs war der Zahlmeister, in Preußen ein Militärbeamter, und die Unterzahlmeister, Soldaten, für die Versorgung des Regiments und die Besoldung der Soldaten zuständig. Die Musik bei Märschen und zu gesellschaftlichen Anlässen wurde von 37 [[Hoboist]]en und Hilfshoboisten unter der Leitung eines [[Stabshoboist]]en (ab 1908 Musikmeister) gespielt, diese bildeten im Kriegsfalle das Sanitäts- und Krankenträgerpersonal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der frühen Neuzeit bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Mit dem Niedergang der klassischen [[Feudalheer]]e und der zunehmenden [[Kommerzialisierung]] der Kriegsführung entwickelte sich zum Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts das Regiment als eine neue Verbandsorganisation. Das Regiment war ursprünglich, wie die Kompanie, eine [[Verwaltungseinheit]] im Sinne einer [[Körperschaft (Katalogisierung)|Körperschaft]] und kein taktischer [[Truppenverband|Truppenkörper]]. Eine Kompanie wurde damals als [[Gewalthaufen]] oder Gevierthaufen, ab der Mitte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auch als [[Bataillon]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Fuchs, S.&amp;amp;nbsp;196 und nach Ortenburg, S.&amp;amp;nbsp;183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Usher: &amp;#039;&amp;#039;British Military History.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Regimentschef|Inhaber eines Regiments]] waren Kriegsunternehmer, die wie später [[paramilitär]]ische Truppen im Auftrag der kriegführenden Fürsten auf eigene Rechnung [[Söldner]] [[Werbung (Militär)|warben]], bewaffneten, ausrüsteten und bezahlten, um sie unter ihrem Kommando dann dem Auftraggeber gegen Geld zur Verfügung zu stellen. Der Regimentschef stellte in der Regel auch die Versorgung seines Regiments auf eigene Rechnung sicher, der Preis für Verpflegung und die (ab der zweiten Hälfte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts übliche) Uniformierung wurde dann den Soldaten vom Sold abgezogen. Durch Großeinkauf oder eigene Herstellung dieser Güter konnte der Regimentschef erhebliche Preisvorteile erreichen und somit beträchtliche Gewinne erzielen. Prototyp eines solchen Unternehmers war [[Albrecht von Wallenstein]], der böhmische Feldherr und kaiserliche [[Generalissimus]] im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], der für den [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] sogar ein [[Heer]] von 20.000 Mann nach diesem Muster organisierte und dann für den Einsatz als [[Paramilitär#Offizielle staatliche Verbände|offizielle staatliche Verbände]] zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Übergang zu den [[Stehendes Heer|stehenden Heeren]] verfestigte sich diese Regimentswirtschaft, auch wenn der Regimentschef nunmehr primär ein Offizier seines [[Fürst]]en war. Auf Kompanieebene wirtschafteten die Hauptleute als [[Subunternehmen|Subunternehmer]] des Regimentschefs, den man bezeichnenderweise auch Regimentsinhaber nannte. Stieg ein [[Oberst]] in den [[General]]srang auf, so behielt er in der Regel die Inhaberschaft seines Regiments, da die daraus erzielten Einkünfte nicht selten den Generals[[sold]] überstiegen. Das Regiment wurde dann von einem [[Oberstleutnant]] kommandiert. Die Inhaberstellen wurden zunehmend auch zivilen Angehörigen der Fürstenhäuser oder ausländischen [[Monarchie|Monarchen]] ehrenhalber übertragen, zumal manchmal mit dieser Stellung als [[Regimentschef|Regimentsinhaber]] auch Einkünfte aus dem Regiment verbunden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden an den Standorten der Regimenter des stehenden Heeres zusätzliche Regimenter gebildet, welche als Reserve-Regimenter bezeichnet wurden. Zur Unterscheidung erhielten die Regimenter des stehenden Heeres die Ergänzung „Infanterie“ und wurden von da an als Infanterie-Regimenter geführt, während die mit Reservisten gebildeten zusätzlichen Verbände in allen Einheiten die Ergänzung Reserve führten. Hierbei wurde zur Unterscheidung der Truppenteile nunmehr auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Reserve-Infanterie-Regiment&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trooping the Colour MOD 45155754.jpg|mini|[[Trooping the Colour]]: Die britischen Garde-Regimenter bei der Geburtstagsparade der Königin 2013]]&lt;br /&gt;
In vielen Armeen, in denen die Regimenter formal abgeschafft sind, existiert die Bezeichnung für Verbände in Bataillonsstärke weiter, um im Frieden Bataillone gleicher [[Truppengattung|Gattung]], die ansonsten gemischten Brigaden unterstellt sind, zusammenzufassen oder in Bataillonsstärke die Bezeichnung aus Traditionsgründen weiter zu führen. Dies betrifft insbesondere die [[British Army]], die [[United States Army|US-Armee]] sowie die [[französische Armee]]. In der britischen Armee sind Mitglieder des Königshauses repräsentative Regimentsinhaber, und haben die Aufgabe der Traditionspflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deutschland ====&lt;br /&gt;
In der [[Bundeswehr]] wurden die Bataillone die taktische Führungsebene und waren direkt in der Operationsführung einer Brigade unterstellt. Regimenter existierten in der Bundeswehr als ein homogener militärischer Verband, der sich aus Bataillonen bzw. Kompanien nur einer Waffengattung zusammensetzte. Dies ist zum Beispiel beim [[Pionier (Militär)|Pionierregiment]], dem Instandsetzungsregiment und dem Transportregiment der [[Logistik]]truppe, dem Artillerieregiment und dem Lazarettregiment der Fall. Zeitweilig waren auch Panzerregimenter als Schwerpunktwaffe aufgestellt worden, die den Korps unterstellt waren. Jedoch verfügten diese Regimenter über keine hinreichenden eigenen logistischen Kapazitäten und wurden daher wieder aufgelöst. In der [[Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Neues Heer für neue Aufgaben)|Gliederung Neues Heer für neue Aufgaben]] waren den Divisionen Regimenter der Führungs- und Kampfunterstützungstruppe als [[Divisionstruppen]] unterstellt. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2006 bestand das [[Jägerregiment 1]] in der [[Luftbewegliche Brigade 1|Luftbeweglichen Brigade&amp;amp;nbsp;1]]. Im [[Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Heer der Zukunft)|Heer der Zukunft]] gibt es nach der Auflösung der Truppengattungsbrigaden wieder einzelne Regimenter. Im Rahmen der [[Neuausrichtung der Bundeswehr]] wurden die beiden Fallschirmjägerbrigaden in das [[Fallschirmjägerregiment 31]] in [[Seedorf (bei Zeven)|Seedorf]] (bei [[Zeven]]) und [[Fallschirmjägerregiment 26]] in Zweibrücken unter einer Brigade umgegliedert. In der heutigen Bundeswehr gliedert sich ein Regiment meist nicht in mehrere Bataillone, sondern in eine Anzahl von Kompanien, die im Vergleich zum Bataillon höher ist. In diesem Sinne handelt es sich faktisch um ein verstärktes Bataillon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schweiz ====&lt;br /&gt;
Die [[Schweizer Armee]] schaffte mit der Reform [[Armee XXI]] per Beginn 2004 die Stufe Regiment ab. Neu sind die, wie bei der Bundeswehr, direkt den [[Brigade]]n unterstellten [[Bataillon]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Österreich ====&lt;br /&gt;
Das [[Bundesheer|Österreichische Bundesheer]] stellte bereits mit der Strukturanpassung 1998 von Regimentern auf den Brigaden unterstellte Bataillone um, derzeit führt nur das&lt;br /&gt;
Versorgungsregiment 1 in [[Graz]] und [[Gratkorn]] die Bezeichnung Regiment im Verbandsnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USA ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Regimentssystem der United States Army}}&lt;br /&gt;
Die Regimenter der US-Armee stellen demgegenüber vielmehr eine alternative, gattungsreine Organisation der Bataillone dar, die aber hierarchisch nicht unbedingt einer Division unterstehen. In der Führungsstruktur unterstehen die Bataillone auch hier direkt den Brigaden. Außerhalb der Divisions- bzw. Brigadestruktur bestehen drei aktive Regimenter:&lt;br /&gt;
* [[2nd Cavalry Regiment (Vereinigte Staaten)|2nd Cavalry Regiment]]&lt;br /&gt;
* [[3rd Cavalry Regiment]]&lt;br /&gt;
* [[11th Armored Cavalry Regiment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äquivalente Truppenbezeichnung bei schwimmenden und fliegenden Truppenteilen ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Luftstreitkräfte]]n werden fliegende Verbände auf Regimentsebene als [[Geschwader]] bezeichnet. Weitere Regimentsäquivalente in der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|deutschen Luftwaffe]] sind die [[Flugabwehrrakete]]ngeschwader und die [[Einsatzführungsdienst|Einsatzführungsbereiche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Marine]] bezeichnete hingegen ein Geschwader meist einen (Groß-)[[Kampfverband]], vergleichbar der Regimentsebene. Bei nichtschwimmenden Verbänden wie dem inzwischen aufgelösten [[Küstenraketenregiment 18]] der [[Volksmarine]] und dem [[Marineschutzkräfte#Marinesicherungsregiment|Marinesicherungsregiment der Bundesmarine]] kommt der Begriff „Regiment“ zur Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stehenden Heere der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der britischen Infanterieregimenter der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der britischen Kavallerieregimenter der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kavallerieregimenter der kaiserlich-habsburgischen Armee der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der k.u.k. Kampftruppen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Fuchs (Militärhistoriker)|Theodor Fuchs]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des europäischen Kriegswesens.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Vom Altertum bis zur Aufstellung der stehenden Heere&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Truppendienst-Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19, {{ZDB|525144-8}}). Ueberreuter, Wien 1972.&lt;br /&gt;
* Gerhard Papke: &amp;#039;&amp;#039;Von der Miliz zum Stehenden Heer. Wehrwesen im Absolutismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden. 1648–1939.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Pawlak, München 1983, ISBN 3-88199-112-3, getrennte Zählung.&lt;br /&gt;
* Georg Ortenburg: &amp;#039;&amp;#039;Waffe und Waffengebrauch im Zeitalter der Landsknechte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heerwesen der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Abt. 1: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter der Landsknechte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Bernard &amp;amp; Graefe, Koblenz 1984, ISBN 3-7637-5461-X.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=George Usher |Titel=Dictionary of British Military History |Auflage=2. |Verlag=A&amp;amp;C Black |Ort=London |Datum=2006 |ISBN=978-0-7136-7507-8 | Sprache=en }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Regiment}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Truppenteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4049025-7|LCCN=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regiment| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phi</name></author>
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