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	<title>Regime - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FNFH am 19. März 2026 um 11:16 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die (Form der) Leitung oder Regierung eines politischen Systems. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Regime (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regime&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʀeˈʒiːm}}] ([[Plural]]: die &amp;#039;&amp;#039;Regime&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʀeˈʒiːmə}}] oder die &amp;#039;&amp;#039;Regimes&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʀeˈʒiːms}}], von französisch &amp;#039;&amp;#039;régime&amp;#039;&amp;#039; ‚Regierungsform‘, ‚Staatsform‘, {{laS|regimen}} [n.] ‚Lenkung‘, ‚Leitung‘, ‚Regierung‘; zu lateinisch &amp;#039;&amp;#039;regere&amp;#039;&amp;#039; ‚geraderichten‘, ‚lenken‘, ‚herrschen‘&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahrig_1017&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wahrig. Deutsches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 6.&amp;amp;nbsp;Aufl., Gütersloh 1997, ISBN 3-577-10677-8, S.&amp;amp;nbsp;1017, 3.&amp;amp;nbsp;Sp.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist in der [[Politikwissenschaft]] und in verschiedenen anderen Fachwissenschaften ein Begriff für Regelungs- und/oder Ordnungssysteme,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu [[Hermann E. Ott]]: &amp;#039;&amp;#039;Umweltregime im Völkerrecht. Eine Untersuchung zu neuen Formen internationaler institutionalisierter Kooperation am Beispiel der Verträge zum Schutz der Ozonschicht und zur Kontrolle grenzüberschreitender Abfallverbringung.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Völkerrecht und Außenpolitik&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;53). Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 1998, S.&amp;amp;nbsp;37 mit weiteren Nachweisen.&amp;lt;/ref&amp;gt; die typischerweise Normen, Entscheidungsverfahren und Prinzipien beinhalten und den Umgang der beteiligten Akteure untereinander sowie mit bestimmten Aufgaben prägen. Die Bezeichnung wird aber auch im engeren Sinne synonym zu &amp;#039;&amp;#039;politische Leitung&amp;#039;&amp;#039; bzw. für die Beschreibung der [[Regierungsform]] genutzt und bezeichnet dann beispielsweise die [[Regierung]] oder die Ordnungsprinzipien eines [[Politisches System|politischen Systems]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahrig_1017&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen Sprachgebrauch findet ‚Regime‘ mit abwertender [[Konnotation]] vor allem für nicht [[Demokratie|demokratisch]] gebildete und kontrollierte [[Herrschaftsform]]en, etwa für [[Diktatur]]en oder [[Putsch]]regierungen, Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Beziehungen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Regimetheorie|titel1=Internationales Regime}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Internationale Beziehungen|Internationalen Beziehungen]] spielt der Regimebegriff eine wichtige Rolle. [[Robert O. Keohane]] entwickelte Ende der 1970er Jahre als Weiterentwicklung der [[Interdependenztheorie]] eine sogenannte „[[Regimetheorie]]“. Sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Regime|internationale Regime]]&amp;#039;&amp;#039; sind institutionalisierte Arrangements zur Lösung von Problemen, die gleichzeitig die Interessen mehrerer [[Staat]]en oder auch die von nichtstaatlichen Akteuren betreffen. Ausgangspunkt eines Regimes ist das Interesse der Akteure an der gemeinsamen Lösung der Probleme, die politischer, ökonomischer, sozialer, ökologischer oder technischer Natur sein können. Auch wenn möglicherweise grundsätzlich unterschiedliche Interessen bestehen, soll mit Hilfe eines Regimes ein positives Ergebnis einer Kooperation der Akteure erzielt werden. In diesem Sinn dienen die Verfahrensweisen eines Regimes der institutionalisierten Regelungen von Konflikten. Entscheidendes Merkmal internationaler Regime ist, dass sie keine Instrumente zur Durchsetzung spezifischer Interessen einzelner Akteure sind, sondern Instrumente zur Durchsetzung kollektiver Interessen. Bei der Bildung eines Regimes werden [[völkerrecht]]lich bindende multinationale Mechanismen vereinbart, welche auf vertraglichen Regeln (d.&amp;amp;nbsp;h. Normen und Prinzipien) beruhen, sowie Entscheidungsprozeduren festgelegt, nach denen die Vertragspartner zusammenarbeiten. Internationale Regime können also als ein vertragliches &amp;#039;&amp;#039;Regelwerk&amp;#039;&amp;#039; angesehen werden. Sie sind demnach keine eigenständigen Akteure wie etwa [[Internationale Organisation (Völkerrecht)|internationale Organisationen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der politischen Theorie internationaler Kooperation und Verflechtung haben sich mehrere Schulen entwickelt:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wichard Woyke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theorien internationaler Kooperation und Verflechtung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch Internationale Politik&amp;#039;&amp;#039;, Lizenzausgabe für die [[Bundeszentrale für politische Bildung]], Opladen 2000, ISBN 3-89331-489-X, S.&amp;amp;nbsp;448–492.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die [[Neorealismus (Internationale Beziehungen)|neorealistische]] Schule, die Regime machtanalytisch analysiert und im Prinzip hegemonial hergestellter Stabilität ein konstitutives Kriterium sieht;&lt;br /&gt;
* [[Neoliberaler Institutionalismus|neoliberale]] oder funktionale Regimetheorien;&lt;br /&gt;
* [[Kognitivismus|kognitions]]theoretische Regimetheorien, die die Lernprozesse bei den Akteuren betonen, die Regime hervorrufen oder sogar betonen, dass Regime umfassendere normative Strukturen für die Staatengesellschaft entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Regime sind [[Wechselkursregime]], Rüstungskontrollregime oder auch Menschenrechtsregime.&amp;lt;ref&amp;gt;Standard-Definition nach Stephen D. Krasner, 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleichende Politikwissenschaft ==&lt;br /&gt;
In der [[Vergleichende Politikwissenschaft|Vergleichenden Politikwissenschaft]] werden &amp;#039;&amp;#039;Regime&amp;#039;&amp;#039; als Ausprägung politischer [[Herrschaftsform]] verstanden. Der Regimetyp bzw. die Art des Regimes gibt Auskunft über den grundlegenden Charakter der Herrschaftsform, bezeichnet somit „allgemein eine Lebensweise, Ordnungs- und Regierungsform, also ein institutionalisiertes Set von Prinzipien, Normen und Regeln, das die Umgangsweise der Akteure in einem gegebenen Handlungszusammenhang grundlegend regelt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Zürn (Politikwissenschaftler)|Michael Zürn]]: &amp;#039;&amp;#039;Regime/Regimeanalyse.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter Nohlen]], [[Rainer-Olaf Schultze]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Politikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;2, C.H. Beck, München 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Begriff des Regimes enthält dabei keine Abwertung, sondern wird wertneutral für alle Herrschaftsformen, auch demokratische, verwendet. Jedoch können [[De-facto-Regime]], deren Herrschaftsausübung sich zwar nicht aus einem Rechtstitel ableiten lässt&amp;lt;ref&amp;gt;Bernt Graf zu Dohna: &amp;#039;&amp;#039;Die Grundprinzipien des Völkerrechts über die freundschaftlichen Beziehungen und die Zusammenarbeit zwischen den Staaten&amp;#039;&amp;#039;, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1973, [https://books.google.de/books?id=NKk9Rj4JxkUC&amp;amp;pg=PA75 S.&amp;amp;nbsp;75&amp;amp;nbsp;f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die nicht als Staaten oder Regierungen Anerkennung gefunden,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jochen Abraham Frowein|Jochen Abr. Frowein]]: &amp;#039;&amp;#039;Das de facto-Regime im Völkerrecht&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1968, S.&amp;amp;nbsp;6&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber effektive Herrschaftsgewalt erlangt haben&amp;lt;ref&amp;gt;J. A. Frowein, in: [[Bruno Simma]], &amp;#039;&amp;#039;Charta der Vereinten Nationen – Kommentar&amp;#039;&amp;#039;, 1991, Art. 39 Rn. 10. (Englisch: ders. [[et al.]], &amp;#039;&amp;#039;The Charter of the United Nations. A Commentary.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;1, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl., Oxford University Press, Oxford 2002, S.&amp;amp;nbsp;717–729.)&amp;lt;/ref&amp;gt; und in denen mithin tatsächliche Herrschaft ausgeübt wird, abgegrenzt werden: Ihr Herrschaftsbereich und damit das von ihnen effektiv kontrollierte Territorium ist [[de jure/de facto|de jure]] fremdes [[Staatsgebiet]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dahm]], [[Jost Delbrück]], [[Rüdiger Wolfrum]]: &amp;#039;&amp;#039;Völkerrecht&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;I/2, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl., de Gruyter, Berlin 2002, [https://books.google.de/books?id=9yGmzJIVVdoC&amp;amp;pg=PA303 S. 303]; vgl. [[Theodor Schweisfurth]]: &amp;#039;&amp;#039;Völkerrecht&amp;#039;&amp;#039;, Mohr Siebeck, Tübingen 2006, S.&amp;amp;nbsp;33 [https://books.google.de/books?id=SbnGHvVLzE4C&amp;amp;pg=PA33 Rn. 119], dazu auch S.&amp;amp;nbsp;109 [https://books.google.de/books?id=SbnGHvVLzE4C&amp;amp;pg=PA109 Rn. 28].&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Regime&amp;#039;&amp;#039; kann demnach definiert werden als&lt;br /&gt;
{{Zitat|[…] die formelle und informelle Organisation des politischen Herrschaftszentrums einerseits und dessen jeweils besonders ausgeformte Beziehung zur [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesamtgesellschaft]] andererseits. Ein Regime definiert die Zugänge zur politischen Herrschaft ebenso wie die [[Macht]]beziehungen zwischen den Herrschaftseliten und das Verhältnis der Herrschaftsträger zu den Herrschaftsunterworfenen. Beide Machtbeziehungen […] müssen bis zu einem gewissen Grade institutionalisiert sein. Das bedeutet, sie müssen akzeptiert sein, praktiziert werden und insbesondere das Verhalten der Herrschaftsträger normieren.|[[Wolfgang Merkel]]|&amp;#039;&amp;#039;Systemtransformation&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Merkel: &amp;#039;&amp;#039;Systemtransformation. Eine Einführung in die Theorie und Empirie der Transformationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, VS Verlag, Wiesbaden 2010, S.&amp;amp;nbsp;63&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden mit [[Totalitarismus]], [[Autoritarismus]] und [[Demokratie]] drei grundlegende [[Idealtypus|Reintypen]] von Regimen bzw. Herrschaftsformen unterschieden, diese Reintypen können wiederum untergliedert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ‚Regime‘ als einem allgemeinen Begriff für konkrete Vorkommnisse von Herrschaftsformen wird das [[Regierungssystem]] und die einzelne [[Regierung]] unterschieden. Das Regierungssystem ist in der vergleichenden Politikwissenschaft nur ein spezieller Bestandteil des gesamten Regimes. Zum Beispiel kann das Regierungssystem „parlamentarisch“ oder „präsidentiell“ organisiert sein, beide gehören aber zum Typ demokratischer Regime, einzelne Fälle eines bestimmten Regierungstyp können sich durch Konventionen, Prozesswege und unterschiedliche Institutionen stark unterscheiden. Als Regierung wird hingegen eine konkrete Institution im Regierungssystem bezeichnet oder dessen personelle Ausgestaltung. Der Regimebegriff erfasst politische Strukturen, nicht jedoch bestimmten Regierungsmitglieder oder [[Staatschef]]s, wie es alltagssprachliche Wendungen wie „das Assad-Regime“ implizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Sprachgebrauch ==&lt;br /&gt;
In der [[Gemeinsprache|gemeinsprachlichen]] Verwendung des Terminus bezeichnet ‚Regime‘ eine [[Diktatur|diktatorische]] oder eine nicht demokratisch [[Legitimation (Politikwissenschaft)|legitimierte]] Form der Herrschaftsausübung ohne scharfe Abgrenzung von der klar institutionalisierten [[Regierung]] mit einem [[Regierungschef]] an der Spitze.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu Gotthard Breit/[[Peter Massing]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regierung und Regierungshandeln&amp;#039;&amp;#039;, Wochenschau Verlag, Schwalbach/Ts. 2008, ISBN 978-3-89974-374-6, S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelt es sich um ein &amp;#039;&amp;#039;[[totum pro parte]]&amp;#039;&amp;#039; gegenüber der ursprünglichen Bedeutung (jede Art konkreter [[Herrschaft]]sübung überhaupt oder jede verwirklichte [[Staatsform|Staats-]] und Herrschaftsform). Die Bezeichnung hat im [[Deutsche Sprache|Deutschen]] einen [[Pejoration|negativen Bedeutungswandel]] durchlaufen und ist vor allem in der Alltags- oder Gemeinsprache, teils aber auch in der Fachwelt oftmals negativ [[Konnotation|konnotiert]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Manfred G. Schmidt (Politikwissenschaftler)|Manfred G. Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Regime.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;[[Wörterbuch zur Politik]]&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;404). 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl., Kröner, Stuttgart 2004, ISBN 3-520-40402-8, S.&amp;amp;nbsp;603.&amp;lt;/ref&amp;gt; (während in der englischsprachigen Transitionsforschung der Begriff „Regime“ deutlich eine neutrale Bedeutung besitzt und dort „verschiedene politische Herrschaftstypen“, worunter ebenso demokratische Regime fallen, bezeichnet).&amp;lt;ref&amp;gt;So Philipp Christoph Schmädeke, &amp;#039;&amp;#039;Politische Regimewechsel. Grundlagen der Transitionsforschung.&amp;#039;&amp;#039; A. Francke/UTB, Tübingen 2012, [https://books.google.de/books?id=wN2tA6BEdXMC&amp;amp;pg=PA11 S.&amp;amp;nbsp;10&amp;amp;nbsp;f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden [[Dissident]]en oder Aufständische als &amp;#039;&amp;#039;Regimekritiker&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Regimegegner&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, so verleiht ihnen das explizit eine Legitimation und hebt sie damit ausdrücklich von Randalierern, Störern oder gar [[Terrorismus|Terroristen]] ab. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die Abgrenzung zu individuellen Regierungen unscharf. So hat sich der Ausdruck ‚Regime‘ für bestimmte historische Fälle eingebürgert, beispielsweise für das [[Ancien Régime]], [[NS-Staat|NS-Regime]], [[Franquismus|Franco-Regime]] oder [[Vichy-Regime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Belegungsregime]] (medienrechtliche Festlegung verbreitungspflichtiger Programme)&lt;br /&gt;
* [[Ústav pro studium totalitních režimů]] (Institut für das Studium totalitärer Regime)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FNFH</name></author>
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