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	<title>Reggnalm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:37:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reggnalm&amp;diff=1337221&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: nochmalige Korrektur</title>
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		<updated>2025-12-04T23:11:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nochmalige Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Reggnalm.JPG|mini|hochkant=1.5|Reggnalm im Spätsommer 2006]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reggnalm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, manchmal auch als &amp;#039;&amp;#039;Reggenalm&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ist eine [[Alm (Bergweide)#Galtalm und Melkalm|Melkalm]] auf 2248 Meter Seehöhe über der Osttiroler Ortschaft [[St. Jakob in Defereggen]] in der Außenzone des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Details ==&lt;br /&gt;
Der Almstandort ist über Jahrhunderte belegt, die heute stehende Hütte wurde in den 1920er Jahren nach einem Brand neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Viehtrieb|Viehauftrieb]] (derzeit&amp;lt;!--enzyklopädisch ungünstig--&amp;gt; ca. zwanzig bis dreißig Milchkühe und Jungrinder) erfolgt meist in den letzten Juniwochen, der Almabtrieb je nach Wetterbedingungen gegen Ende September. Aufgrund der für eine Melkalm beträchtlichen Höhe – bei einem Weidegebiet bis zu einer Seehöhe von knapp 2600 Metern einer der höchsten Standorte in den [[Ostalpen]] – kam eine verkehrstechnische Erschließung durch einen Forstweg nicht in Frage; die gewonnene Milch wird auf traditionelle Weise an Ort und Stelle verarbeitet und verwertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alm ist zwar über die Sommermonate bewirtschaftet, es findet aber kein Ausschank oder Restaurantbetrieb statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reggnalm liegt am Höhenpfad &amp;#039;&amp;#039;Blumenweg Oberseite&amp;#039;&amp;#039;, über den auch der [[Oberseitsee]] und die [[Seespitze (Hohe Tauern)|Seespitze]] erreichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Mair]]: &amp;#039;&amp;#039;Osttiroler Almen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag TYROLIA, Innsbruck 2003, ISBN 3-7022-2443-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/55/39/N|EW=12/17/51/E|type=landmark|region=AT-7|elevation=2261|dim=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberrotte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Jakob in Defereggen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alm in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Venedigergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Lienz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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