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	<title>Regenbogenpflanzen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Regenbogenpflanzen&amp;diff=162668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 11. August 2025 um 14:26 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-11T14:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Regenbogenpflanzen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Byblis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Richard Anthony Salisbury|Salisb.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Regenbogenpflanzengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Byblidaceae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = ([[Heinrich Gustav Adolf Engler|Engl.]] &amp;amp; [[Ernest Friedrich Gilg|Gilg]]) [[Karel Domin|Domin]]&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Lippenblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lamiales&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = ByblisLinifloraHabitus.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;[[Byblis liniflora]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regenbogenpflanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039;) sind die einzige [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Familie (Biologie)|Familie]] der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regenbogenpflanzengewächse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Byblidaceae) innerhalb der Pflanzenordnung [[Lippenblütlerartige]] (Lamiales). Die etwa acht Arten kommen alle in [[Australien]] vor und bei einer Art reicht das Verbreitungsgebiet bis [[Neuguinea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung und Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Curtis&amp;#039;s botanical magazine (Tab 7846) (8347260158).jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Curtis&amp;#039;s Botanical Magazine&amp;#039;&amp;#039;, Tafel 7846 von &amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ByblisGiganteaFlora.jpg|mini|Fünfzählige, radiärsymmetrische Blüte von &amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Byblis liniflora capsule2.JPG|mini|Offene Kapselfrucht von &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ByblisLamellata2.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Byblis lamellata&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ByblisLamellataYoung.jpg|mini|Junge &amp;#039;&amp;#039;Byblis lamellata&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Byblis rorida imported from iNaturalist photo 179480570 on 14 February 2024.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Byblis rorida&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Alle &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039;-Arten sind aufrecht wachsend, schwach verholzend und nicht oder nur schwach verzweigt. Das Wurzelwerk ist feingliedrig und haarähnlich. Von den aktuell acht anerkannten Arten leben sechs als [[Einjährige Pflanze|sommerannuelle]] und zwei als [[Mehrjährige Pflanze|mehrjährige]] [[krautige Pflanze]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blätter ===&lt;br /&gt;
Die Blätter aller Arten sind stielähnlich und rundum mit feinen [[Drüsen]]haaren besetzt, die ein klebriges Sekret absondern. Interessanterweise sind die Tentakel der Blattoberfläche allesamt deutlich kürzer als jene der Blattunterseite, was unter anderem damit zusammenhängt, dass die Blätter extrem nach oben gerichtet sind, sodass die Blattunterseite der Sonne stärker zugewandt ist als die Oberseite. Kleine [[Insekten]] werden von den stark funkelnden Sekrettropfen angelockt; wenn sie diese berühren, verenden sie darin, da sie durch den klebrigen Schleim am Fortkommen gehindert werden. Sie finden entweder durch Erschöpfung den Tod oder ersticken am zähen Sekret, das in ihre [[Trachee (Wirbellose)|Tracheen]] einsickert und diese verstopft. Anders als bei den [[Sonnentau]]-Arten können Regenbogenpflanzen aber weder ihre Blätter noch ihre Drüsenhaare bewegen, man spricht daher bei ihnen von „passiven Klebefallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Drüsenhaaren existiert noch ein zweiter, in die Blattoberfläche eingebetteter Drüsentyp, der für die eigentliche Sekretion der Verdauungsenzyme zuständig ist, diese sitzenden Drüsen sind fünf- bis zehnmal häufiger als die Drüsenhaare. &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039; ist außerdem die einzige fleischfressende Pflanze, deren Verdauungsdrüsen sowohl am Stamm als auch an den Fangblättern sitzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WEL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blüten ===&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n stehen einzeln am Ende von langen Blütenstandsschäften, die den Blättern ähnlich und ebenfalls bedrüst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen Blüten sind [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf haltbaren [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind nur an ihrer Basis verwachsen und die überlappen sich dachziegelartig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2004&amp;quot; /&amp;gt; Die fünf [[Kronblatt|Kronblätter]] sind nur an ihrer Basis verwachsen, wirken aber frei, und die überlappen sich dachziegelartig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2004&amp;quot; /&amp;gt; Die Farben der Kronblätter sind purpurfarben bis blass-violett, bei &amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Byblis filifolia&amp;#039;&amp;#039; selten auch weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Byblis lamellata&amp;#039;&amp;#039; geben ihre Pollen erst durch die Schallfrequenz eines anfliegenden Bestäubers frei ([[Vibrationsbestäubung]]), am Naturstandort sind dies meist [[Bienen]] und [[Schwebfliegen]]. Die Gestalt, Färbung und Größe der Blüten stellt vermutlich eine Nachahmung der Blüten bestimmter [[Fransenlilien]] (&amp;#039;&amp;#039;Thysanotus&amp;#039;&amp;#039;) dar. Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Thysanotus&amp;#039;&amp;#039; ist ebenfalls in Australien beheimatet und viele Arten gedeihen an denselben Naturstandorten wie die Regenbogenpflanzen. Und auch die Blüten von Fransenlilien werden durch Vibrationsbestäubung befruchtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEL&amp;quot;/&amp;gt; Bis auf die selbstfertile &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039; sind alle Arten zur Samenbildung auf Fremdbestäubung angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht und Samen ===&lt;br /&gt;
Die eiförmigen und zweifächrigen [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]] reißen durch Austrocknung allmählich auf, so dass die enthaltenen [[Same (Pflanze)|Samen]] zu Boden fallen ([[Barochorie]]). Die schwarzen Samen sind von rundlicher Form und mit einem wabenartigen Relief, bei &amp;#039;&amp;#039;Byblis lamellata&amp;#039;&amp;#039; dagegen mit Lamellen versehen. Die Keimung vieler Arten wird durch [[Buschfeuer|Buschbrände]] nach der Trockenzeit in Gang gesetzt, dabei spielen Bestandteile im Rauch die auslösende Rolle ([[Pyrophilie]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karnivor oder präkarnivor ==&lt;br /&gt;
Der Status der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039; als [[Fleischfressende Pflanzen|karnivor]] war in der Vergangenheit wiederholt in Frage gestellt worden. An den Naturstandorten wurden auf fast allen Arten lebende Wanzen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Setocoris]]&amp;#039;&amp;#039; beobachtet, die sich von den Fängen der Pflanze ernähren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEL&amp;quot; /&amp;gt; Daher wurde vermutet, dass, ähnlich wie bei den [[Wanzenpflanzen]], die Nährstoffe ihrer [[Exkrement]]e von den Pflanzen entweder über das Blattwerk oder den Boden aufgenommen werden. Auch eine „indirekte“ Verdauung mittels [[chitinase]]produzierender [[Pilze]] wurde diskutiert. Erst 2005 gelang durch Tests an &amp;#039;&amp;#039;Byblis filifolia&amp;#039;&amp;#039; der Nachweis der Verdauung der Beute durch [[Enzym]]e, die aus den sitzenden Drüsen der Pflanze ausgeschieden wurden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartmeyer2005&amp;quot; /&amp;gt; kurz darauf erfolgte auch ein Nachweis für &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Płachno2005&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Byblis distribution.svg|mini|Verbreitung der Gattung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Alle &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039;-Arten sind in [[Australien]] beheimatet. &amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Byblis lamellata&amp;#039;&amp;#039; kommen nur in Südwestaustralien im Großraum [[Perth]] vor, die Arten des &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039;-Komplexes nur in Nordaustralien, wobei &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039; bis in den Südosten [[Indonesien]]s und den Süden [[Papua-Neuguinea]]s ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wachsen in [[Moor|Torfmooren]] und [[Marsch (Schwemmland)|Marschen]] und gedeihen am besten auf sandigen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] auf stark besonnten oder leicht beschatteten, saisonal nassen Standorten mit Temperaturen zwischen etwa 5 und 40&amp;amp;nbsp;°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status/Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Alle  &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039;-Arten stehen als einheimische Pflanzen in Australien unter allgemeinem Schutz. Sie standen bis 2000 im Anhang&amp;amp;nbsp;II des [[CITES|Washingtoner Artenschutzabkommens]]; auf Antrag Australiens wurde der Schutz aufgehoben. Derzeit ist der Handel zwar nicht reglementiert, aber wegen der Empfindlichkeit der Pflanzen nur auf Liebhaber beschränkt. Der größte Teil der heute gehandelten Pflanzen stammt aus Nachzuchten, allerdings werden meist nur die einjährigen &amp;#039;&amp;#039;Byblis filifolia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039; angeboten, gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;Byblis lamellata&amp;#039;&amp;#039;, andere Arten müssen aus Samen, die oft der Natur entnommen werden, gezogen werden.&lt;br /&gt;
Die westaustralischen Arten &amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Byblis lamellata&amp;#039;&amp;#039; sind durch den Siedlungsdruck des Großraums [[Perth]], insbesondere die Trockenlegung von Feuchtgebieten zur Gewinnung landwirtschaftlichen Nutzlands gefährdet. &amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039; steht auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] der [[IUCN|International Union for Conservation of Nature and Natural Resources]] und gilt als vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
=== Taxonomie ===&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039; wurde 1808 durch [[Richard Anthony Salisbury]] in &amp;#039;&amp;#039;Paradisus Londinensis&amp;#039;&amp;#039; Tafel 95 aufgestellt. Synonyme für &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Salisb.}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Drosanthus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|R.Br. ex Planch.}} und &amp;#039;&amp;#039;Drosophorus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|R.Br. ex Planch.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt; Typusart ist &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Salisb.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äußere Systematik ===&lt;br /&gt;
Molekulargenetische Untersuchungen haben die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039;, bzw. die Familie Byblidaceae, als Teil der Ordnung Lippenblütlerartige (Lamiales) bestätigt; ihre Schwesterngruppe innerhalb der Ordnung ist unsicher, in Betracht kommen die Familien [[Martyniaceae]], [[Lentibulariaceae]] sowie die [[Gesneriaceae]]. Zeitweise wurden den Byblidaceae auch die [[Wanzenpflanzen]] (&amp;#039;&amp;#039;Roridula&amp;#039;&amp;#039;) zugeordnet, Letztere wurden jedoch mittlerweile in eine eigene Familie, die Wanzenpflanzengewächse (&amp;#039;&amp;#039;[[Roridulaceae]]&amp;#039;&amp;#039;), gestellt. Ein weiteres, wichtiges Abgrenzungsmerkmal zwischen &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Roridula&amp;#039;&amp;#039; ist der biochemische Aufbau des Drüsensekrets: jenes von &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039; basiert auf Zellflüssigkeit, das von &amp;#039;&amp;#039;Roridula&amp;#039;&amp;#039; ist ein spezielles [[Harz (Material)|Harz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WEL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innere Systematik ===&lt;br /&gt;
Traditionell wurde zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039; nur die beiden Arten  &amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039; gerechnet. Vor allem durch die Arbeit der australischen [[Botanik]]er [[Allen Lowrie]] und [[John Godfrey Conran]] wurden seit den [[1980er]] Jahren weitere Arten erstbeschrieben. Seit 2013 sind etwa acht Arten bekannt, sie lassen sich in zwei Komplexe einteilen, den &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039;-Komplex und den &amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039;-Komplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039;-Komplex ====&lt;br /&gt;
Die sechs Arten dieses Komplexes, &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Byblis rorida&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Byblis filifolia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Byblis aquatica&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Byblis guehoi&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guehoi&amp;quot; /&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Byblis pilbarana&amp;#039;&amp;#039; sind [[Einjährige Pflanze|einjährige]] [[krautige Pflanze]]n, die eine Wuchshöhe von 15 bis 60 (100) Zentimetern und eine maximale Blattlänge von 4 bis 15 Zentimetern erreichen. Die Arten gelangen innerhalb nur weniger Monate vom Sämling zur Samenreife und überdauern die Trockenzeit als Samen. Die ursprüngliche [[Haploidie|haploide]] [[Chromosomenzahl]] des &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039;-Komplexes ist x = 8, so liegt die [[Diploidie|diploide]] Zahl bei 2n = 16; für die [[Polyploidie|tetraploiden]] Arten &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Byblis guehoi&amp;#039;&amp;#039; ist sie entsprechend 2n = 32&amp;lt;ref name=&amp;quot;ChromosomeNumbers&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guehoi&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039;-Komplex ====&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039;-Komplex enthält zwei Arten: &amp;#039;&amp;#039;Byblis lamellata&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039;. Es sind mehrjährige [[Halbstrauch|Halbsträucher]], die Wuchshöhen bis zu 45 bzw. 70 Zentimeter erreichen. Diese Pflanzen überdauern [[Trockenzeit]]en durch ein unterirdisches [[Rhizom]], aus dem sie anschließend wieder austreiben. Ihre Blätter sind bis zu 20 Zentimeter lang. Chromosomengrundzahl des &amp;#039;&amp;#039;Byblis gigantea&amp;#039;&amp;#039;-Komplexes ist x = 9, die diploide Chromosomenzahl beider Arten liegt entsprechend bei 2n = 18&amp;lt;ref name=&amp;quot;ChromosomeNumbers&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten und ihre Verbreitung ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Byblis aquatica]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lowrie &amp;amp; Conran}}: Sie kommt nur im nördlichen [[Northern Territory]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Byblis filifolia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Planch.}}: Sie kommt im nordwestlichen und zentral-nördlichen Australien in Northern Territory sowie Western Australia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Byblis gigantea]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lindl.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Byblis lindleyana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Planch.}}): Sie im südwestlichen Australien in Western Australia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Byblis guehoi]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lowrie &amp;amp; Conran}}: Sie wurde 2008 aus dem nördlichen [[Western Australia]] erstbeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guehoi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Byblis lamellata]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Conran &amp;amp; Lowrie}}: Sie wurde 2002 aus dem westsüdwestlichen Western Australia erstbeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Byblis liniflora]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Salisb.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Byblis caerulea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|R.Br. ex Planch.}}): Sie kommt von Neuguinea bis ins nördliche Australien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Byblis pilbarana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Conran &amp;amp; Lowrie}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;[{{IUCN|ID=98559510|ScientificName=Byblis pilbarana|PureURL=yes}} &amp;#039;&amp;#039;Byblis pilbarana&amp;#039;&amp;#039; in der Roten Liste der gefährdeten Arten (als „nicht gefährdet“ eingestuft)] (englisch); zuletzt aufgerufen am 31. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde 2013 aus Western Australia erstbeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Byblis rorida]]&amp;#039;&amp;#039;  {{Person|Lowrie &amp;amp; Conran}}: Sie kommt nur im nördlichen Western Australia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paläobotanik ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 2004 wurde in Südaustralien ein einzelner fossiler Same aus dem mittleren [[Eozän]] gefunden; ein Abgleich mit heutigen &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039;-Arten belegte die enge Verwandtschaft der Pflanze mit dem &amp;#039;&amp;#039;Byblis liniflora&amp;#039;&amp;#039;-Komplex. Die „Pflanze“ wurde, da nur als Same bekannt, als [[Parataxon]], also als provisorische Art, in die Regenbogenpflanzengewächse eingeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conran2004&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der wissenschaftliche Gattungsname verweist auf die griechische [[Quellnymphe]] &amp;#039;&amp;#039;[[Byblis (Mythologie)|Byblis]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2022&amp;quot; /&amp;gt; Gemäß der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] ist sie die Tochter der Götter [[Miletos (Sohn des Apollon)|Miletos]] und [[Kyaneia]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quattrocchi1999&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Rom|römische]] [[Dichter]] [[Ovid]] beschreibt Byblis in seinen &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039; (IX, v. 454–664) als Enkelin des [[Apollon]]. Der [[Sage]] nach ist sie unglücklich in ihren Zwillingsbruder [[Kaunos]] verliebt. Von diesem zurückgewiesen, zerfließt sie vor seinen Augen buchstäblich in zahllose, schimmernde Tränen und verwandelt sich schließlich in eine Quelle. Nach einer anderen Fassung sucht sie ihren Bruder vergeblich in den tiefsten Wäldern ihres Landes, bricht bald erschöpft und weinend zusammen und wird von Waldnymphen in eine Quelle verwandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Granobs1997&amp;quot;&amp;gt;Roland Granobs: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Darstellung römischer Geschichte in Ovids Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur klassischen Philologie&amp;#039;&amp;#039;, 108. Band). P. Lang, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3631319533, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die feinen, von den Blättern der Pflanzen ausgeschiedenen Tröpfchen sollen an ihre Tränen erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutschsprachige [[Trivialname]] Regenbogenpflanze geht auf die glänzenden [[Sekret]]tröpfchen zurück, in denen das Licht je nach Einfall unterschiedlich stark [[Brechung (Physik)|gebrochen]] wird und so den namensgebenden Regenbogen-Effekt hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John G. Conran, Roger Carolin: &amp;#039;&amp;#039;Byblidaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3540405933|Seite=45–49}}&lt;br /&gt;
* Wolf-Ekkehard Lönnig: &amp;#039;&amp;#039;Die Evolution der karnivoren Pflanzen: was die Selektion nicht leisten kann – das Beispiel Utricularia (Wasserschlauch); wissenschaftliches Sachbuch&amp;#039;&amp;#039;. Monsenstein und Vannerdat, Münster 2012, ISBN 3869914874.&lt;br /&gt;
* [[Allen Lowrie]]: &amp;#039;&amp;#039;Carnivorous Plants of Australia.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. University of Western Australia Press, Nedlands 1998, ISBN 1-875560-59-9.&lt;br /&gt;
* Allen Lowrie, John G. Conran: &amp;#039;&amp;#039;A taxonomic revision of the genus Byblis (Byblidaceae) in northern Australia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nuytsia (Zeitschrift)|Nuytsia]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Nr. 1, 1998, [https://florabase.dpaw.wa.gov.au/science/nuytsia/283.pdf S. 59–74].&lt;br /&gt;
* John G. Conran: &amp;#039;&amp;#039;The embryology and relationships of the Byblidaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Australian Systematic Botany.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Nr. 2, 1996, {{ISSN|1030-1887}}, S. 243–254, {{doi|10.1071/SB9960243}}.&lt;br /&gt;
* John G. Conran, Allen Lowrie, Jessica Moyle-Croft: &amp;#039;&amp;#039;A revision of Byblis (Byblidaceae) in south-western Australia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nuytsia.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, Nr. 1, 2002, [https://florabase.dpaw.wa.gov.au/science/nuytsia/383.pdf S. 11–19].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:543045-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
John G. Conran, Roger Carolin: &amp;#039;&amp;#039;Byblidaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3540405933|Seite=45–49}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conran2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
John G. Conran, David C. Christophel: &amp;#039;&amp;#039;A Fossil Byblidaceae Seed from Eocene South Australia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Plant Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 165, Nr. 4, 2004, {{ISSN|1058-5893}}, S. 691–694, {{JSTOR|386555}}.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;WEL&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wolf-Ekkehard Lönnig: &amp;#039;&amp;#039;Die Evolution der karnivoren Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;. S. 212–214.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Aaron Ellison, Lubomír Adamec: &amp;#039;&amp;#039;Carnivorous Plants: Physiology, Ecology, and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford (UK) 2017, ISBN 0191085391, S. 132–134.&lt;br /&gt;
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Umberto Quattrocchi: &amp;#039;&amp;#039;CRC World Dictionary of Plant Names: Common Names, Scientific Names, Eponyms, Synonyms, and Etymology.&amp;#039;&amp;#039; CRC Press, Boca Raton (FL) 1999, ISBN 0849326737, S. 381.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;ChromosomeNumbers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartmeyer2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irmgard Hartmeyer, Siegfried Hartmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Byblis filifolia als echte Karnivore rehabilitiert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Taublatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 53 = Nr. 3, 2005, {{ISSN|0942-959X}}, S. 4–5, ([http://www.hartmeyer.de/ArtikelundBerichte/artBfiliEnzym.html online]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Płachno2005&amp;quot;&amp;gt;Bartosz J. Płachno, Andrzej Jankun: &amp;#039;&amp;#039;Phosphatase Activity in Glandular Structures of Carnivorous Plant Traps.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;XVII IBC 2005.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;XVII International Botanical Congress. Vienna, Austria, Europe. 100 Years after the II IBC in Vienna 1905. Abstracts.&amp;#039;&amp;#039; s. n., Wien 2005, S. 510, P1716, ({{Webarchiv|url=http://fyziologia.sav.sk/geophyte-colchicum/fran/papers/IBC2005.pdf |wayback=20210227212611 |text=Digitalisat (PDF; 7,61 MB) |archiv-bot=2024-04-24 02:49:55 InternetArchiveBot }}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guehoi&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allen Lowrie, John G. Conran: &amp;#039;&amp;#039;Byblis guehoi (Byblidaceae), a new species from the Kimberley, Western Australia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Telopea.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Nr. 1, 2008, {{ISSN|0312-9764}}, [http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download;jsessionid=ED5FA2DF6F9FE61AF9247B77C184066F?doi=10.1.1.617.6537&amp;amp;rep=rep1&amp;amp;type=pdf S. 23–29].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2022&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt 2022: Eine Enzyklopädie zu eponymischen Pflanzennamen: Von Menschen &amp;amp; ihren Pflanzen – Berlin: Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin. – https://doi.org/10.3372/epolist2022, Berlin 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Byblidaceae|Regenbogenpflanzen (&amp;#039;&amp;#039;Byblis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Exzellent|9. August 2005|8312567}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regenbogenpflanzengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fleischfressende Pflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
	</entry>
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